Zu Masse und Emil war schon im Jahre.1935 eine junge Sozialistin gestossen.die sich dem"Haushalt Juchacz-Kirschmann"angeschlossen hatte und seit diese Zeit als guterkamerad, dem später wichtige Aufgaben zufallen.sollten, algeschlossen„dazugehörte:“"Karthe Fey.Sie blieb mit im Mühlchansen, während
Zu unserer'Kolinie' gehörte auch mein Freund Max Hof-mann, mit dem ich schon in Forbach und Metz - und jetztin Mühlhausen - die'Freiheitskorrespondenz' herausgab.Er stammte aus Sachsen , war Funktionär der Sozialdemokra-tischen Partei vor der Hitler -Zeit, in Chemnitz Stadtverordneter und- was ihm den besonderen Hass der Nazis ein-getragen hat ‒ zweiter Vorsitzender des'Reichsbannersfür das ganze Reichsgebiet. Er emigrierte in die Tschecho slowakei , von dort weiter nach England, und kam dann insSaargebiet, um dort bei der Abstimmung zu helfen. Er wur-de- an Stelle des unrühmlichen Klöpfer- Geschäftsführerder'Volksstimme' und hat als solcher eine fabelhafte Ar-beit geleistet. Er musste- wie wir alle- weiter wandern,nachdem kurz zuvor seine Familie, die bis dahin noch inder Tschechoslowakei gelebt hatte, ins Saargebiet gekom-men war: seine Frau, eine Tochter und zwei Söhne. VonMühlhausen gingen wir – wir drei: Marie, Käthe und ich—,die Familie Hofmann und eine unserer Freuntinnen ausMühlhausen , Margrit Leuthe, Redakteurin am Mühlhauser Parteiblatt, in die südfranzösische Emigration.