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im Elternhaus, bei der zum Schluss Vater Gohlke das Wort führte undkurzerhand so entschied, dass Marie mit den beiden Kindern
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und natür-lich mit ihrer Nähmaschine nach Berlin führe, sich einige Zeit dorteinlebe und einarbeite, und dass Elisabeth dann nachkommen würde. Va-ter Gohlke stellte alles viel einfacher und leichter dar, als es in Wirklichkeit war, und Marie kannte seine Gründe. Sie war hellhörig und sen-sibel genug, brauchte also" den Ernstfall" nicht auszusprechen, an denVater Gohlke dachte, als er meinte, dass man ja in wenigen Stunden mitder Eisenbahn von Berlin nach Landsberg fahren könne.• Dann ging al-les andere sehr schnell:
exp
" Es war unser Ziel, wirtschaftlich Fuß zu fassen, und ich machte mirkeinerlei Illusionen. Ich hatte die Sorge für meine beiden Kinder undwusste, dass es schwer sein würde.
Zuvor hatten wir noch vertrauensvolle Aussprachen mit unseren Freunden,weil wir in Berlin einen Weg finden wollten, um uns der sozialistischen Bewegung anschliessen zu können. Keiner der Männer wusste aber richtigBescheid, wie es anzufangen sei. Einer gab uns eine Empfehlung an eineFrau mit, Ida Altmann , die sozialwissenschaftliche Mitarbeiterin derGewerkschaften war."