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Vorwort
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der Geburt nach ein Neffe von Marie Juchacz , der Er-
ziehung und dem Leben nach aber ebensogut eines ihrer Kinderan dieArbeit machte, um die Biographie dieser Frau niederzuschreiben, stan-den mir nur die Aufzeichnungen zur Verfügung, diaxkariaxinakaaxx mitderen Niederschrift Marie Juchacz fünf Jahre vor ihrem Tode begann,nachdem sie aus der nordamerikanischen Emigration nach Deutschland zu-rückgekehrt war. Briefe und Berichte von Freunden ergänzten das Bilddieser Frau, machten es aber nicht vollständig. Im Gegenteil: je in-tensiver ich das umfangreiche Material durcharbeitete, desto schwieri-ger wur de für mich die Erarbeitung der Reaganxaxf Antworten auf dieFragen: wer und was war sie nun in Wirklichkeit?
öffent-
Menschen, die- wie Marie Juchacz - schon sehr früh in dasliche Leben hineinwachsen, verlieren sehr leicht selbst bei den eng-sten Freunden und Mitarbeitern" das private Gesicht". Das war bei Ma rie Juchacz umsomehr der Fall, als sie" die Diskretion gegenüber dempersönlichsten Leben anderer als eine der schönsten Tugenden" hervor-hebt. Das bedeutet, dass sie selbst von anderen die Diskretion gegen-über ihrem eigenen privatesten Leben erwartete. Sie hat es den Men-schen, mit denen sie in engster Arbeit und beruflicher Freundschaftverbunden war, durch ihr eigenes reserviertes Verhalten leicht ge-macht, diesen Standpunkt zu respektieren. Fragen, die sich zwangsläu-fig gesprächsweise auch einmal auf ihre private Sphäre ausdehnten, wur-den von ihr so allgemeingültig beantwortet, dass niemand dxxxxx irgendwelche Schlüsse daraus ziehen konnte. Von sich aus schnitt sie Dinge,die sich im eigenen Hause abspielten, niemals an.
Der Biograph, der gerade dem Menschlichen dieser Frau nachgehen undauch gerecht werden will, steht also vor keiner leichten Aufgabe, un-somehr, als in beruflichen Leben von Marie Juchacz " das Private",****ganaxxkrkak das persönliche Erlebnis, der menschliche Kummer, das stän-dige Sich- auseinander- setzen- müssen mit der eigenen, tivate and exbedrückenden Situation, der stärkste Motor war, der sie auch wenn esihr selbst mitunter nicht ganz klar war oder bewusst nichtklar sein wollte auf den Weg führte, den sie konsequent und in jederSituation gegangen ist.