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der sind mit neuen Schuhen in die Schule gekommen, nurich nicht"), wieeine Nähmaschine so schnell nähen kann,** was ein Verein ist, und wa-rum der Reichstag nicht im Ka lender steht.
bis zu seinem Tod Anfang 1958
Otto erinnertesich noch be an den lebendigen Anteil, den sie an allenDingen nahm, die sich im Hause ereigneten und über die gesprochen wurde.Sie sagte nicht viel, hörte genau zu, auch dann, wenn es sie garnichts an-ging, und verriet sich nur durch ihre Fragen an die Eltern und an BruderOtto.
In den Auszeichnungen von Marie Juchacz befinden sich nur wenige Notizenüber das enge Verhältnis, das zwischen den beiden Geschwistern bestand:Mir schien, mein Bruder Otto kam sich mächtig erwachsen vor, was mirzeitweilig imponierte, mich aber auch oft wütend machte, wenn er mal wiealle Jungens im Alter von 12 bis 14 Jahren- recht flegelig wurde. Er waraber sehr nett im Grunde seines Wesens und muss sich mit mir gut verstan-den und unterhalten haben, denn er baute mir allerhand schöne Spielsachen.An Holz, Nägeln, Leim und Handwerks zeug war kein Mangel. Unser grosszügi-ger und verständnisvoller Vater erlaubte ihm, alles zu nehmen, was erglaubte brauchen zu müssen, natürlich unter der Bedingung, dass nachGebrauch alles wieder an seinen Platz gebracht und dass er vorher gefragtwürde, ehe ein Stück Nutzholz der Säge zum Opfer fiel. Das ging so, bismein Bruder Otto schon Geselle war."
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Zwischen den Eltern
Früher war schon einige Male die Rede davon gewesen, Otto eine bessereSchul- und Berufsausbildung zu geben. Je mehr akta der Junge in Ge-schäft des Vaters mithalf, desto geschickter stellte er sich an, undMarie war Zeuge mancher Unterhaltung, in der Vater Gohlke seinen Wunsch-Cfür die Zukunft derkinderträumen nachning, ohne dass ihr bewusst wurde, dass in den resignieren-den Schlussfolgerungen, zu denen ihr Vater kam, zugleich auch ihr ei-genes Bildungsziel- so weit es von den Eltern bestimmt werden kannabgegrenzt war.