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sozialen Ämtern angefertigt. Wäsche zur Ergänzung des Bestandesгноеgemeindlicher Heime wurde im Auftrag genähte auch der Grundstockfür den Bedarf der lokalen Arbeitersamariterbünde hergestellt. Diemeisten Nähstuben standen unter Leitung einer gelernten Schneider-meisterin. Gute Erfahrungen seien verschiedentlich mit der Beschäf-tigung gefährdeter junger Mädchen gemacht worden.
Eugen Lederer von der Geschäftsstelle des Hauptausschusses berichteteüber die Tageserholungsfürsorge auf dem Hamburger " Köhlbrand" alsVorbild für ähnliche Maßnahmen anderer Ortsausschüsse. Auf dieserElbinsel haben in den Monaten Juni bis Ende August 27.800 Kinderglückliche Ferientage verbringen können. Die Länge der Erholungszeitwar für jedes Kind gleich bemessen. Das große Gebäude gab die Möglich-keit, Kinder aller Altersgruppen und auch jugendliche Erwerbslosesowie ganze Schulklassen gleichzeitig in Gruppen, die einander nichtstörten, aufzunehmen, so daß trotz der großen Zahl jeder Massenbetriebvermieden wurde. Schulfürsorge und Jugendämter wählten die Kinder ausund gaben Zuschüsse. Auch der Hauptausschuß half finanziell. Unter denehrenamtlichen Helfern waren pädagogisch ausgebildete Kräfte, wieLehrer Kindergärtnerinnen, now.
med
stellan fest
Für alle Teilnehmer der Schulungswoche war es wertvoll, die Berichteder einzelnen Bezirksvertreter zu hören, die ein anschauliches Bildvon der Entwicklung dieses jungen Wohlfahrtsverbandes in den einzel-allenen Ländern und Bezirken gaben. Die Berichte stimmten in der Feststel-lung, daß die Mitwirkung der ehrenamtlichen AW- Helfer im Rahmen deröffentlichen Fürsorge sich zahlenmäßig erweitert und in der Wirkung ver-tieft habe, Die örtliche( Tages-) Ferienerholung, die Veranstaltung vonFerianwanderungen gehören mehr und mehr zum Sommerprogramm der Kreis-
ausschüsse.
Die erfolgreiche Mitarbeit in der sozialen Gerichtshilfe wurde be-sonders von dem Vertreter des Freistaates Hessen erwähnt. Dieser be-richtete auch, daß eine besondere Fachkommission sich speziell mitder Frage der Mindestrichtsätze in der öffentlichen Fürsorge beschäf-tigt habe und daß es gelungen sei, eine Reihe von Kommunen zu bewegen,die in dieser Fachkommission EXи***** erarbeiteten Berechnungs-grundsätze für ihre Praxis zu übernehmen. Darin wurde mit Recht einErfolg der wohlfahrtspolitisch orientierten Arbeit der AW gesehen.