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Manuskript "Marie Juchacz und die Arbeiterwohlfahrt"
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führung in meist unzulänglichen Anstalten lagen. Die Folgenwaren Diffamierung des Fürsorgezöglings, mangelnde oder unge-nügende Berufsausbildung in den Anstalten, unzureichende unddarum in der Regel erfolglose Erziehung, unwürdige Unterbringungin diesem duguiblichund Behandlung. Ein Wort zur Fürsorgerziehung jets, so fullte

wo was Insnese

die Arboy port würde bei dem durch Lampels StückgewecktInteren, das Ohr der Öffentlichkeit gewinnen. Die Richtlinienwar, as ubot wurdtder Arbeiterwohlfahrt, die darauf hin von Walter Friedländer ,Hans Maier, Hedwig Wachenheim , Otto Krebs , und Rudolf Schlosser formuliert wurden, verlangten Vereinheitlichung der Fürsorge-erziehung mit den anderen Jugendfürsorgerischen Maßnahmen undihre Eingliederung in die Jugendämter, neuzeitliche gesellschaftauferables Jaoure machlichen Erziehung feststellung der psychologischen und sozialen

und vector wurde die Fortening nach

Ursachen der Verwahrlosung im Einzelfall, Durchführung derErziehung in einer lebenswirklichen Umwelt und, wo immer möglich.normale Berufsausbildung. Aufnahmeheime zur Beobachtung undSichtung, besondere Abteilungen für schwer psychopathischeJugendliche, Zulassung anderer zur Außenwelt, Bevorzugung halb-offener Heime, Eintritt der Zöglinge in normale Jugendvereine, uund eine Berufsausbildung, die sich nicht auf Haus- und Land-wirtschaft beschränkte, Abschaffung körperlicher Strafe undsozialpädagogische und fachlich vorgebildete Erzieher.

Im gleichen Jahr regte Marie Juchacz ein neues Arbeitsgebietan, die Ehe- und Sexualberatung. Die Arbeiterwohlfahrt dürfenicht nur für die Abschaffung des Abtreibungsparagraphen desStrafgesetzbuches eintreten, sie müsse sich auch für die Er-richtung von Ehe- und Sexualberatungsstellen einsetzen.In diesen, so forderte sie, dürften unter keinen Umständenpraeventivmittel ausgegeben werden, Sie sprach sich aber fürCurahandigungdie Verung von Broschüren an Ratsuchende aus, regte dieAbhaltung ärztlicher Sprechstunden und die Veranstaltung, vonLie empfahl.всёVorträgen durch die Arbeiterwohlfahrt an und die Abhaltungvon Kursen, die die Ortsausschüsse mit dem gesamten Problemder Eheberatung vertraut gemacht werden sollten. Im Herbst1929 hatten sich so vi 61818 Menschen um Aufnahme in dieWohlfahrtsschule beworben, daß für den neuen Jahrgang einDoppelkursus eingerichtet wurde, dem 60 Schüler, unter ihnen11 männliche, angehörten. Nur 14 konnten das Studium aus eigenenMitteln finanzieren; 6 verdienten sich ihren Lebensunterhaltganz, 9 teilweise, diese erhielten einen Teil-, 7 andere ein

in denen