Akte 
Korrespondenz: Fritzmichael Röhl
Entstehung
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14. August 1957.

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Frau Lotte Lemke

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Arbeiter- Wohlfahrt

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Dottendorfer Strasse 168

Liebe Lotte Lemke,

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And einliegend Kopie meines heutigen Dank- Briefes an Herta Gotthelf. -Ich muss also in nächster Zeit nach einmal nach Berlin , um mir vondem 85 Jahre alten Bruder von Marie J. alles das erzählen zu lassen,was aus der Jugendzeit fehlt.- Jal tiedoel bisba

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Aber wer finanziert diese Reise?- Der Umweg nach Hannover verliefwie das Hornberger Schiessen, zumindest für mich. Schmidt- Küster er-klärte sich bereit, von den bisher von mir gemachten Vorlagen( eineFahrt nach Berlin und zwei Fahrten nach Bonn , die letzte mit Umwegüber Hannover ) insgesamt DM 300.00' pauschal ein- und letztmalig ab-zufinden. Weitere Kosten übernimmt er nicht mehr, denn er ist- sosagte er zwar Idealist, der bereit ist, an einem biographischenAnd Nov Denkmal mitzuarbeiten, aber auchso weit Geschäftsmann, um nicht zuviel in ein Unternehmen zu investieren, von den er nicht weiss, wiees geschäftlich ausgeht.

Er sagte mir, dass Die AW sich bereiterklärt hat, in die Breschezu springen, und nannte mir einen monatlichen Fixbetrag von DM 200.00,der später mit dem Autoren- Honorar verrechnet werden soll. Ich findediesen Vorschlag gut, denn ich möchte noch einmal betonen, dass ichdie Arbeit an dieser Biographie nicht als Geldschinderei betrachte,sondern sehr ernst und wichtig nehme. Nur: ich werde in den nächstensieben bis acht Monaten an nichts anderem arbeiten können und bindann sowieso auf die finanzielle Assistenz meiner Frau angewiesen,denn mit 200.00 monatlich beglethhe ich meine laufenden Unkosten fürMiete und Licht.

Wenn ich ein vermögender Mann wäre, hätte ich diese Dinge niemals er-wähnt. Aber ich arbeite freiberuflich, und bin deshalb als einer derwenigen in der Lage, die Biographie von MJ zu schreiben. Wer hättedenn sonst die Kraft, Zeit und Ausdauer- und auch die Liebe- dafür?

Unter diesen Umständen werde ich nicht nach Norderney zu Käthe Kirsch-neben Otto Gohlke nochmann fahren können. In Berlin werde ich-die Arbeit mit Hans Hirschfeld zu einem guten Ende bringen, und dannKäthe Kirschmann bitten, einige Tage Urlaub in München zu machen. Siekann bei mir wohnen und leben,- und etwas Urlaub in München täte ihrgut.Mit ihrer Hilfe bekäme ich die Amerika - Zeit so zusammen, wie ichsie für das Buch brauche.

Ich habe Schmidt- Küster und Rosenbach zugesagt, den ersten halbenTeil der Biographie bis Ende des Jahres abzuliefern. Die zweite Hälf-te folgt im Frühjahr 1958. Vor Ablieferung des Scripts bekommen SieKopien, um Kontrolle zu lesen und lesen zu lassen. Einige Korrekturen