werden sich nicht vermeiden lassen.- Den Text für das Rundschreibensetze ich noch in dieser Woche auf und schicke es sofort nach Bonn .In diesen beiden Tagen komme ich noch nicht dazu.
Und jetzt etwas anderes: Sie wissen vielleicht, dass Marie Juchacz sich seinerzeit dafür einsetzte, dass die Mutter meiner Frau, Adel-heid N eppert, 80 Jahre alt, einen Platz im AW- Altersheim in SchlossWiesenthau bei Forchheim ixx* x** k fand. Da sie eine verhält-nismässig gute Pension bezieht, hat sie ihren entsprechenden finan-ziellen Beitrag geleistet. Vor kurzem wurde sie- ohne dass uns dieLeiterin von Schloss Wiesenthau, Marie Wohlfahrt, davon unterrichte-te ganz plötzlich ausquartiert und per Omnibus nach Ermreuth beiRaxxkkxix in ein Altersheim des Bayerischen Roten Kreuzes verfrach-tet, wo sie sehr schlecht untergebracht ist. Die Zustände sollenreichlich primitiv sein.- Marie Wohlfahrt hatte uns zwar mehrereMale zugesagt, dass sie sich persönlich darum kümmern würde, dassunsere alte Dame in das neue AW- Heim in Forchheim kommen würde, aberes wurden scheinbar dort nur 50" kreiseigene" Insassen untergebracht,nov denn ausser Adelheid Neopert kamen auch sämtliche anderen Flüchtlingessed in andere Gegenden.
Adelheid Neppert ist asthma- anfällig, braucht immer etwas Bflege, undist auch bereit, dafür zu zahlen. Aber was kann man jetzt unterneh-Terebyby men? Ich will mir zum Wochenende unbedingt die Zeit nehmen und nachenise Ermreuth bei Nürnberg fahren, um mir die Verhältnisse selbst anzuse-hen. Vielleicht kann ich die Dinge dort so regeln, dass die Problemesich lösen. Wenn nicht, brauche ich wahrscheinlich Ihren Rat und even-0- tuell auch Ihre Hilfe, vorausgesetzt, dass ich Sie darum bittenasdot darf.
F
IS
Vielleicht habe ich bis zum Wochenende einen kleinen Brief von Ihnen.Ich werde mich auf jeden Fall in den nächsten Tagen mit dem Text fürdas Rundschreiben melden.
sinti dal Ioa
Hot Babe Mit herzlichen Grüssen,
rate dann edd
ddon- 30 maden
Ihr
bta do sorat bajst asszabadbaseb
drenie us foot and the
ab od 934
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xx
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