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*************** zusamienhängenden Abschnitten zu formulieren,musste sie sieh plötzlich selbst damit auseinandersetzen, ob undin welchem Umfange bei einem solchen" Rechenschaftsbericht über daseigene Leben" dxxxRxixxkkakan Ereignisse aus der eigenen Sphäre be-rücksichtigt oder eliminiert werden müssen. Manches wurde durchge-erneutage-strichen, mit anderen Gedanken neu formuliert, dannstrichen, später mit einer Randbemerkung aus dem Privatleben wie-der ergänzt. Kein Aussenstehender könnte damit etwas anfangen. NurAngehörige, die Marie Juchacz auch in ihrem privaten Dasein erleb-cfür dasten, sehen darin die Zusammenhänge, die x Leben auch der MenschenD
ttig sie im Licht der Öffentlichkeit stehen. Raxxxkkä******
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So erklärt sich das Bemühen im Sinne der von Marie Juchacz ver-standenen Diskretion-, aus dem dennoch" privaten" und öffent-lichen Leben dieser Frauherauszufinden, was sie wirklich
da s
wxxxx vom Wesen, Charakter- und auch vom Herzen her war.Für viele, die sie kannten, mag es oft oder immer den Anschein ge-habt haben, als ob" ihr Herz" nur ihrer politischen Aufgabe gehörthabe. Die meisten ihrer engsten und besten Mitstreiterinnen haben nochzu ihren Lebzeiten und nach ihrem Tode versucht, sich selbst darüberklar zu werden. So sagt Anna Stiegler :
" Wenn ich ehrlich sein soll: ich habe nie einen wirklich persönlichenKontakt zu Marie Juchacz gefunden. Ob es an mir lag, oder an unsbeiden? Ich weiss es nicht. Lotte Niehaus, die ich fragte, da sieja von Anfang an in der' Arbeiterwohlfahrt' mitgearbeitet hat,sagte dasselbe. Bei allen: Hochachtung für ihre Leistungen, aberdarüber hinaus haben wir alle sie kaum kennen gelernt, und das istsehr schade!"
Wie diskrepant klingt es, wenn Marie Juchacz auf ihre Fragen, wa-rum gerade sie für diese oder jene Funktion ausgesucht wurde, zurAntwort erhielt:
" Weil wir Sie kennen!"
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叉叉 叉