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bei der Geburt ihrer Kinder solche Gedanken machen. Das ist doch nun dasVierte. Oder gerade deshalb? Ob sein Vater, der Ost- Kolonist Gottliebwildaian lickGohlke, sich bei seiner Geburt am 8. Oktober 1841 genau so abqualte wieer heute? Das ist 37 Jahre her, und weder Vater noch Mutter haben jemalsmit ihm darüber gesprochen. Väter und Mütter scheinen niemals mit ihrenKindern darüber zu sprechen. Wenn sie es möchten, sind die Kinder zuklein und verstehen es nicht, und wenn sie es verstehen, sind sie bereitszu gross und haben selbst schon Kinder. eigene Sorgen
Friedrich Theodor Gohlke hatte nicht bemerkt, dass er in seinen Gedankennicht zum Bauplatz gegangen xxx, sondern gerade im Begriff war, die Kü-
Warum striner Strasse zu überqueren, auf die Warthebrücke zu. In der Küstriner
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Strasse müsste man wohnen, dachte er. Die Holzbohlen der Brücke klapper-ten, als er im Dauerlauf darüberlief, auf das Haus zu, das dem Fisch-händler Höhne gehörte und in dem seine Frau Henriette in einer Dachwoh-nung ein viertes Mal den Kampf austrug, dem Leben neues Leben zu geben.
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Tagebuch vou
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