Fram
Lotte LeakeArbeiterwohlfahrt
Haupt aussehues e. V.
sottendorfer strasse 168
BO
8. Oktober 1961.
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Liebe Lotte Lenke.
ie Nicht beantwortung Ihres Briefes vom 28. Juli, mit es sie mirfue ruckfertige script er KJ- Biographie übereen tea, beruht aufkeiner Verstianung. Wir flogen für mehrere Wochen nach Sartinica,us als ich bei er Rückkehr Ihren Brief vorfah, waren bereits Yo-ehen vergangen und ich musste sich in liegengebliebene Arbeiten stür-zen, wie as aua einaal ist, wenn man abschaltet. Har spora iech kanich zur Lektüre, uns eine wirkliche Beurteilung war air erst möglich,als ich beite Fassungen, mein Original un as jetzt vorliegen e Ezen-plar, nebeneinen vorliegen lesen konnte.
Dass meine sehr umfangreiche, ausführliche, aögliehet alle Lebens-und Arbeits- Details erfassende Nieterschrift gestrafft un entsprechen?er straffung geordnet wer en alleste, stan für uns alle ja von vora-herein fest. Dass Hedwig Wachenheim Piese straffung vornehmen sollte,geschah mit unser aller Einverstän sis.
Tas jetzt vorliegt, ist nicht mehr as, was unter en ursprünglichen Ti-tel:".J.- Leben an Arbeit für ie A" als nicht leichte Aufgabe fürmich zusammengetragen wer'en musste. Der jetzt gewählte Titel" Marie Juchacz und sie AT" entspricht en vorliegen en rackreifen seript:Leben von Ma rie ist fast eliminiert worden.
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Was aun besser o'er schlechter, geeigneter o'er zweckmässiger ist, kannvoa so verschietenen ftan punkten aus beurteilt wer en, fase ich faraafnicht eingehen will. Vos Stan paakt er AN aus ang as jetzige Seriptvielleicht mehr seinen Zweck erfüllen. Die wiktion- Sie haben völligRecht!- ist so weitgehend verän'ert, ass ich eigentlich kaum noch alsUr- Autor genannt ser en kann. Ich möchte es auch nicht, un schlage Peg-halb vor, eine andere Autoren- Formulierung zu fia en. Der Tert der ur-sprünglich von air geleisteten Arbeit wir aurch nicht geschmälert, sievar schliesslich notwentig.
Hätte ich as script wie zuerst verabre et in vorigen Jahr us" iegleiche Zeit bekommen, wäre einiges vielleicht enters un toch ein we-aig mehr auch in Siane er Lebensfarstellung von Marie- gelaufen, aberParan lässt sich jetzt nichts mehr an era.
Unter#iesen Umstänien kann ich auch keine Fahnen- Korrekturen lesen. cerDietz- Verlag schickte air die Bürstenabzüge er Spalter 43 bis 56. Dievorlaufenien Abalige habe ich nicht beko men. Sie ürften air möglicher-weise von München aus nicht nachgeschickt wor'en sein, ob hi ie Postbisher alles weiterleitete( ich war fast rei Monate lang nicht in aei-aer Hlinchener Tohaang). Am Dienstag bin ich für wenige Tage wie er zuHause, dann wir es sich klären.
Der Mietz- Verlag wurde von mir mit gleicher Post verstänigt.
Ganz herzliche Grüsse, auch von meiner Fran, Ihr