würde ich mich in meinen kleinen Wagen setzen, von inchon nachHomburg bzw. Bremen fahren, die grouse Mutti in upfang nehmenund auf direkten Weg zu Paul nach eisenthurm fahren. Das istim Augenolick für mich eine Frage des Benzins und des Geldes.
Ich nehme an, dass man in Hannover ebenfalls bereits berlegungenanstellt. Am besten wäre es, wenn man sich möglichst schnell in Ge-denken begegnen wirde, d.h. brieflich sich informieren y rde, wiealles om besten im Sinne von Marie Juchnoz gehandhabt wird.
Das soll ein erster Schritt soin.
enn auch kurz und bindig, so coch nicht weniger herzlich, alsas meine kleine Mutti, Elisabeth Kirschmann- Roehl, empfunden hät-te, wenn sie diesen Tag noch erlebt hatte, mit allen guten
Grissen,
Ihr