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was sich hier auftreiben lässt; vor allem Erbsen. - Würden wir nun überdie nötigen Geldmittel verfügen, könnten wir in entsprechendem Umfangeeinkaufen. Die Transportmittel stehen uns dafür jetzt falls sich
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die Transportmengen lohnen zu jeder Zeit zur Verfügung. Die Lebermittel können also auf schnellstem Wege, hinübergebracht werden und zurVerteilung gelangen.
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Ich möchte Ihnen dies zu erwägen geben, falls Sie an eine wei-tere Beteiligung finanzieller Art an den Hilfsaktionen für die Kinderund Kameraden in der Heimat von dort aus denken können. Es ist gewissnicht nötig zu betonen, was eine solche Hilfe bedeutet, ach mit unse-ren im Grossen gesehen kleinen Möglichkeiten. Die Not ist inzwi-schen riesengross geworden, und, um nur eines, das Schlimmste, heraus-zugreifen; man braucht sich nur die armen kleinen Kindergesichter mitden grossen, grossen Augen tief in den Höhlen wie wir sie hier aufFotos sehen und von denen mein Men aus eigener Anschauung berichtetevorzustellen, un alles in den Kräften stehende zur Linderung zu tun.Von mancher Seite wird geholfen, tun aber alle das Ihre wird ausdem viel Wenigen ein Viel, dann können wir einigermassen hoffen, denKampf um das nackte Leben zu gewinnen.-
Wenn Sie also Ihre Hilfsmöglichkeiten für die nächste Zeithierauf konzentrieren könnten, wäre viel getan; denn wir allein hiersind zu schwach. Natürlich wären auch Paketsendungen mit Lebensmittelndie hier nicht zu haben sind oder nur zu Ueberpreisen, nach hier zurWeiterleitung in die Heimat bis zur Bröffnung der direkten Versand-möglichkeit nach D., um keine Zeit zu verlieren, gerne gesehen. MeiMann hat bei seinem Hiersein diesbezüglich bereits an das IRRC. appel-liert und als Empfänger den Gen. Schoemann vorgeschlagen. Diese Paketemüssten aber besonders gekennzeichnet sein, vielleicht am besten mitdem Wort" action" aussen auf der Verpackung und innen noch einmal miteinem Zettel, um Verwechslungen auszuschliessen; dazu vorherigeschriftliche Ankündigung, wieviele Pakete abgesandt wurden( die Ein-lösung beim Zoll hier beträgt jetzt für jedes Paket Frs.16.--).Doch sei gesagt, dass solche Paketsendungen erst, an zweiter Stellerangieren; direkte Geldüberweisungen nach hier bedeuten eine grössereund schnellere Hilfe für die Heimat im Augenblick.
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Senden Sie aber bitte alle Gelder, von welcher Seite sie auchkommen, vorläufig an den Gen.Schoemann bis zur Mitteilung derAdresse eines belg.Genossen, an den diese Beträge dann gehen können.Denn wir Ausländer, wenn auch" staatenlos" und" non- enemie", aber doch" d'origine allemand" haben ständig gewisse Schwierigkeiten, um an unsüberwiesene Beträge von mehr als monatlich Frs.6.000.- von den Bankenausgezahlt zu erhalten. Auch für die zukünftige Weiterführung derHilfsaktionen sind wir genötigt, einen zuverlässigen belgischen Genes-sen zu finden, da auch ich spätestens im April nach Deutschland zurückgehen werde. Andere deutsche Genossen oder Freunde kommen für dieseSache leider nicht in Betracht, und Gen.Schoemann ist schon so gänzlich mit zusätzlichen Arbeiten in Committees usw. überlastet, dasssich unmöglich noch damit befassen kann. Allerdings würde der belg.Genosse eng mit Gen. Schoemann zusammenarbeiten müssen und ihm verant-wortlich sein. Aber das sind Fragen, die erst nach der zweiten Aktionakut und bis dahin auch geklärt sein werden. Für jetzt nur noch:
b. 4.