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wir sind in Zonen und Tänder aufgespalten und
nicht nur in jeder Zone, sondern in jedem Lande
liegen die politischen und verwaltungsmässigen Voraussetzungen anders.
Die Einflussnahme auf die Durchführung der öffentlichen Fürsorge auf derEbene der Städte, Kreise und Gemeinden ist zwar schon recht erfreulichin Gang gekommen, muss aber noch sehr ausgebaut und vertieft werden.Das Tempo dabei hängt nicht nur ab von den Schwierigkeiten,
die uns von einer starren, häufig noch reaktionären Bürokratie undvon denjenigen Kreisen gemacht werden, denen die wiedererstandene,aktive AW ein rechter Dorn im Auge ist,
das Tempo hängt auch davon ab, ob wir die geeigeneten Menschen in ge-nügender Anzahl zur Verfügung haben.
Damit rühre ich an eines der ernstesten Probleme in unserer Organisation,auf das ich noch zusprechen kommen werde.
Wenn also heute die Seite der Arbeit, die vor 1933 bei uns im Vorder-grund stand,
Einflussnahme auf Gesetzgebung und Verwaltung und auf die praktischeDurchführung der öffentlichen Fürsorge,
aus den genannten Gründen von uns noch nicht so wahrgenommen werden kann,wie wir das gern möchten und eigentlich müssten,
so sind andererseits Aufgabengebiete von uns zu bewältigen, für diewir uns früher einfach nicht für kompetent erklärt hätten.
Daran ist nichts mehr zu ändern:
Die AW heute ist anders als vor 1933!
Damals waren wir, ich möchte sagen
das Gewissen der öffentlichen Verwaltung,
ein immer waches, oft sehr unbequemes Organ!
Heute sind wird das auch noch, oder möchten es wieder werden.
Daneben aber sind wir in breitestem Ausmass selbst zum Träger fürsorgeri-/ scher Aktionen geworden.
Die alten von Ihnen wissen noch ganz genau, wie es früher hier in Hannover mit der AW aussah. Da wäre doch das, was sich heute hier in Hannover begibtgarnicht vorstellbar gewesen.
Bedenken Sie doch, was hier in Hannover alles los ist:
2 Kindergärten im Betrieb, ein dritter vor der Vollendung,
eine Erziehungsberatungsstelle, die hoffentlich einmal über Hannover
hinaus Bedeutung haben wird,
Braunscha
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