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hineingezwungen werden, nachdem ihre Vorfahren sich vor mehr als hundertJahren eine Heimat im oestlichen Teil Europas gesucht oder gegruendet hatten,z. T. waren sie auch damals von Despoten vertrieben.
Und wenn druehen in Deutschland auch die von Hitler zerstoerte Arbeiter- Wohl-fahrt wieder auferstanden ist, wenn unsere Freunde selbst aus Zuchthauesern,aus K.- Z.- Laegern und dunklen Schlupfwinkeln kommend, selber hungernd undfrierend, selber in ihrer Gesundheit geschaedigt, selber in Lumpen gekleidet,sich dennoch aufraffen zum Hilfswerk fuer ihre Brueder, die Opfer des Nazis-mus sind- fuer die Kinder, die ganz unbewusst Opfer geworden sind, dann ist diesder hoechste Ausdruck der Solidaritaet und fuer uns hier in diesem schoenenund reichen Land der staerkste Mahnruf zur Hilfe.Wir muessen ihm folgen.
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Beitraege, Zusendungen, Spenden, Schecks usw werden an die Adresse: Arbeiter-Wohlfahrt, New York , P.0.Box 50, Station K. New York 28, N.Y. erbeten.
den 10.Sept.1946
Lieber Genosse Wickel, ich adressiere an Sie. Ich denke, wir koennten vondiesem Bericht ein paar hundert Abzuege machen lassen und sie in je einerkleineren Anzahl an die Ortsgruppen des Arbeiter- Saenger- Bundes schicken.Mit einem Begleitschreiben, in dem die Bitte enthalten ist, sich dem etwaam Ort befindlichen A.W. anzuschliessen, etwa selber zur Gruendung solcherder A.W. am Ort den Anstosse zu geben, sich als Saenger tatkraeftig in danDienst der AW( Veranstaltungen) zu stellen und selber in den eignen Reihenzu sammeln usw. Wir koennen Donnerstag darueber sprechen, nur muss die V.Z.gleich Bescheid wissen, wegen der Abzuege.
Der Genosse Schumannn hatte versprochen
das Programm zu verschaffen, aus dem man die Orte
und Namen feststellen kann, die Adressen werden sich dann herausfinden lassen.
A 20 MI 30AM