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Juchacz an Sander

Tendenzen dieser Art vorhanden.Die AF of L ist eine( mur um es auf eine kurzeFormel zu bringen) sehr weit rechts stehende Organisation, mit einem besondersschwerfaelligen Apparat, Beide Union bekriegen sich untereinander.Beide sindaber auch jetzt- kurz vor den Novemberwahlen bestrebt, sich( inbezug auf Deutsch­ land ) politisch nicht zu kompromittieren.Beide sind mit einem( fuer solche Zweckebestehenden Zweigkommttee) in der CRALO G. Feide haben sich noch nichtgeruehrt. The League of Human Rights( AF of 1) hat uns gnaediget gestattet,und ihrer Lizenz fuer die Sammlungen zu bedienen.wie weit das eher ein Hinder-nis als ein Vorteil ist, moechte ich hier nicht auseinandersetzen.Beide habendas Recht bekommen, einen Vertreter in Deutschland zu haben. Der Vertreter derAF of I heist Dennen, soll seinen Hauptaufenthalt in Frankfuert haben. Ihmmuesste von unserer Seite( ohne mich zu verraten) tue ohtig eingeheizt worden.U.a. mit dem Argument, dass die amerikanischen Arbeiter( als Bewegung) dochan dem Ausbau H der Gewerkschaften in Deutschland intressiert sein mussten.dass die Vorbedingung defuer aber ist, dass Physischen und Paychischen Kraefteder Arbeiter- Bewegung solidarisch gestaerkt wuerden( Wirken der A.-.)--Bittedie gewaehlte Ausdrucks form zu beachten, mit der Politik und dem Sozialiskann man u.U.ins Fettnaepfchen treten, die Mentaliteet ist eine so wesentlichandere als die unirige.-- liun folat etwas aus der Historie der CR ALOG ,,was in unmittelbarem Zusammenhang mit dem vorher gesagten steht: Bevor dieVerordnung fuer die ORALOG herauskam, var eine Studienkommission inDeutschland , Darunter war ein Sozialist, der Deutschland kennt, den ich durcheinen Brief von hier nach Paris ( wo er sich grade aufhielt und den Auftragnach D.zu fahren erhalten bat) brieflich auf die A..aufmerksam machte.rfand dann( in amerikanischen Sektor) sehr bald heraus, dass die A.. wohl exi-stierte, aber von einer allgemeinen Anerkennung durch die Mil.Behoerde weitentfernt war.Er arkannte weiter, dass da in der A.W.allerhand gute und brauchbare Kraefte waren und dass die Organisation und ihre Arbeit bei der geeigneten Stuetzung erfreulich entwicklungsfachig sei.Das bestimmte seine Taktik.U.a.setzte er( in seiner Studienkommission) durch, dass die hiesigen Organisationon das Recht erhalten muesaten, die Sendungen zu signieren, damit auchbei den Sendungen schon die( von diesem Zeitpunkt des Auftretens der Sudien-kommission an) anerkannte A.T. in Erscheinung treten musste.Das Resultat war:" die kirchlichen Organisationen signioren( Charitas und Innere Missian ), dieQuaeker signieren( grundsaetalich) nicht).Die IRRO( International Recoue andRelief Committe) signiert fuer die A.. Voraussetzung fuer das taktische Ver-halten des sozialistischen Freundes war, dass ja dooh die beiden Riesenorganisationen der Arbeit nicht anders koonnten als auch fuer die A..zu signierenund ausserdem dann bei der Verteilung die nicht kleinen Mittel der Quaskor( American Friends Service Committee ) zum Ausgleich verwendet werden konntenund wuerden.Es kan anders( siehe oben) die beiden Arbeiter- Organisationenhaben ihre Vertreter bekommen, sie tun hier( bisher) nichts. Das IRRC ist re-lativ klein. Die Unitarien- Kirche hat( vorlaue figlobenfalls den Beschlussgefasst, die A.W. ala Empfaenger zu bezeichnen, die Meinungen dort sind sehrgeteilt, als Sammelorganisation ist diese Gruppe auch nicht gross.Die A.W.-New York hat kleine Moeglichkeiten, Als die CRA LOG- Verordnung kam,war sie blank, hatte alles ausgegeben. Dazu kommt, dass die Organisation derA..aus Mangel an administrativeh Mitteln in ihrer Auswirkungsmoeglichkeitgehemmt ist.Arm sein ist teuer, das ist eine alte Erfahrung. Fir arbeiten eh-renamtlich, haben bisher kein Buro, seit 14 Tagen einen Schreibtischplatz.Es fehlt an allen technischen Hilfsmitteln. Das ist keine Klage, nur eine Erklae-rung. Wir haben den festen Willen uns zu bessern, in jeder Bezinung.Was michin diesem Zusammenhang quaelt ist nur die Situation der A..drueben.Ich weissdass es auf die Behoerden, die die Existenz der A..garnicht fuer lebenswichhaelt, unguenstig( in unserem Sinn gesehen) gewirkt hat, als die fuer die A..signierten Mittel so spaerlich waren, waehrend die kirchlichen Organisationen, die schon ein Jahr vorher sammeln und aufspeichern konnten, ganz grossauftraten. Dass diese Tatsachen auch Wasser auf die Muehlen der Charitasund der Inneren Mission sind, kann ich mir gut vorstellenbiesen Schweren Standkann die A.w.vielleicht oder wahrscheinlich nur durch dortige Leistungen undwicht ganz