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Wenn man bei seiner Betrachtung zu diesem Punktkommt, XXXXXX fuer uns die Frage, was geht unsdas an.---- Soweit es sich um die uns fremden Orga-nisationen handelt? NICHTS Soweit es sich umdie allgemeine Hilfsleistung fuer drueben handeltsehr viel.--------- Die beiden konfessionellen Rich-tungen haben soviele Moeglichkeiten, dass wir niemit ihnen konkurieren koennen, dass sie sich auchnicht nach Bundesgenossen umsehen werden.
So nehme ich an, dass sich Herr Ridder als so eineArt unbeteiligte, neutrale Stelle fuehlte, so eineArt von ehrlicher Makler, der es um der Sache willentut, wenn er die Vereine einlud..
Ich stelle fest: er lud nicht ein fuer das XXXXXXAmerican Committee for the Relief of Germah Needysondern fuer diejenigen Vereine, die( wie auch die AWals auxiliaries fungieren.
Es sind: Das eben genannte Committee, der QuakerSamariter Fund, der sich wohl auch als eine Art vonsub- committee fuehlt( wenn man die organisatorischenZusammenhaenge so genau kennen wuerde, wuerde dasuns deutlich sein. Uns ist es ja nicht unangenehm, wenndiese Leute dabei sind. Nur Feststellung. Dann sindda: Das New Jersey Committee for the Relief ofGerman Needy, Inc. das unter der Lizens der Friendsarbeitet. Denselben Namen, woanders nennen sich dieverschiedenen auxiliarie mit andern Namen, Das XXXXXXXspielt ebenfalls in unserer Debatte keine Rolle.Dann sind da die Plattdeutschen Vereine
1.Herr Ridder fuehlte sich als eineArt von unbeteiligter Stelle, die nurals Wehrlicher Makler" auftrat,--- undzwar Richt fuer die Organisation desAmerican Committee for the Relief ofGerman Needy, sondern fuer diejenigendeutsch - amerikanischen Vereine, die, wieauch die AW als auxiliaries fungieren.
Es hat ja, diese Vereine von anfang angeschmerzt, dass sie nur Hilfstellungeinnehmen durften, nicht als selbstaen-lige Organisationen an die Oeffentlich-keit treten konnten.