12.
Das hat nur bedingt zu tun, mit dem allgemeinenStoemung von heute, soweit die Kommunisten infragekommen.
Das ist Washington , wir koennen es taeglich lesen.Das ist das Verhaeltnis zwischen AFofL und CIO.
Was nicht hindert, dass sie gemeinsames educationalwork tun.Was nicht hindert, dass sie-- dort wo es ihnenzweckmaessig erscheint, auch Einigungsversuche unter-nehmen.
Da ist die grosse Internationale Streitfrage, die sieals amerikanische Gewerkschaften in ihrer Art aus-tragen.
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Alles nur Schlaglichte zur Beleuchtung.. Aber gradeaus dem Ganzen--als Bild gesehen--- ist nicht zufolgern, dass die AFof L. sich dabei was denken wuerde,wenn wir uns--unter einer neutralen Leitung--
zur Erledigung etwaiger gemeinsamer Aktionen- mitdeutsch - amerikanischen Organisationen zusammen
finden.
Staatszeitung und Herold
Bleibt die Staatszeitung. Ich willauch darueber mit Ihnen einverstan-den sein, dass die Staatszeitung, wiesehr viele Blaetter dieser KXXXXXX)Katerogie- in der Nazi- Kampf- Zeitsehr geschillert haben.
Doch stelle ich fest, dass die Hal-tung und die Linie der Saaatszeiturund Herold von heute, uns nicht be-rechtigt von ihr zu sagen, dass sieeine Nazizeitung ist.
Eine Kommunistenzeitung ist sieauch nicht, das ist noch viel deut-licher Sie ist ein buergerlichesBlatt, das sich dadurch zu haltensucht, dass sie-zwischen Her Nazi-einstellung und den Kommunisteneine Mittellinie zu halten sucht,mit dem offenbaren Bemuehen, keineparteipolitisches Blatt zu sein.