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kosten$ 15.- Dieser Preis ist für den Durchschnittskäufer viel zu hoch,da er nicht einer Familie, sondern im Durchschnitt mehreren-zu mindestPersonen- per Monat Pakete schicken will und muss. Nur wo Verwandte undFreunde in einer Stadt zusammenwohnen, das Carepaket also aufgeteiltwerden kann, oder bei Käufern, die über grössere Einkommen verfügen,wird das Carepaket vorgezogen werden. Soweit wir feststellen konnten,werden im Durchschnitt Pakete von 5.- bis 8.- Dollar gekauft. Das ist diePreislage des Durchschnittskäufers.
Unser Vorschlag ist, dass einige Freunde sich zusammentun umein Non- Profit, d.h.eine Gemeinnützige Gesellschaft , Inc. gründen. Inco-peratet darum, weil die Haftung der einzelnen Geldgeber sich damit nurauf den von ihen eingezahlten Betrag beschränkt. Die Kundenbasis würdenicht so sehr der offene Markt, sondern die" Arbeiter- Wohlfahrt" und derihr angeschlossenen Organisationen sein.
Wenn wir bedenken, dass cal50000 bis 200000 Menschen durch uns( der AW- Arbeit) propagandistisch erfasst werden, ergibt sich, dass wirbei diesen Menschen und Organisationen nahezu ein Werbe- und Befürwortungsmonopol besitzen, dass kein Privatunternehmen aufweisen kann. Die Privat-gesellschaften, die durchschnittl. einen Menschenkreis von 10000 bis15000 Menschen erfassen können, haben Umsätze von 2000 bis 3000 Paketeper Monat. ( Das konnte festgestellt werden.) Es sollte uns möglich sein,die wir uns an 200000 Menschen mit gemeinsamen Interesse wenden, ca.5000 Pakete monatlich zu versenden. Wir sollen und können dabei billigersein und nicht unbedeutende Reinverdienste der Arbeiter- WohlfahrtDeutschlands überweisen.( In der Form von direkten Paketsendungen.) Diehiesige" AW" würde ihr office in den Räumen des Unternehmens erhaltenund könnte so gleichzeitig den ganzen Betrieb-ohne juristisch gebundenzu sein- überblicken. Die finanziellen Vorteile für die" AW- USA" erge-ben sich daraus ganz eindeutig.
Es wird vorgeschlagen, dass einige Freunde privat Anteile von$ 100.- bis$ 300.- zur Gründung geben. Mit einem Gründungskapital von$ 3000.- wäre die Eröffnung dieser gemeinnützigen Gesellschaft möglich.Die Kassen- und Buchkontrolle sollten zwei bekannte Vertrauenspersonenunserer Vereine unterstehen.
Nach den vorgenommenen Kalkulationen würde-zu Beginn- einmonatl. Unkostenbetrag von 8750.- bis 800.- existieren. Er setzt sichzusammen: 8150.- Miete( monatlich)
200.-
Gehalt des Leiters( monatl./320.- für zwei weitere Angestellte
( monatl.)