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erhalten; um einer möglichst großen Bahl von Arbeitgebern und gültig seien, die Wahl von Frige aber ungültig aufügen. Am Tage darauf bekam der Mieter folgende Quittung zu­Arbeitnehmern Verdienst zu verschaffen, wird es den örtlichen sei. Die Begründung ging dahin:

Verbänden anheimgestellt, sich über eine zweckmäßige Verkürzung Der Senat vermöge dem Bezirksausschuß in bezug auf das der Arbeitszeit zu verständigen.

Zur Durchführung dieser Maßnahmen bildet die Arbeits- Flugblatt nicht beizutreten. Der erste und dritte Absah enthielten gemeinschaft einen Zentralausschuß, dem fünf Mitglieder des Ver- nur einwandfreie, harmlose Bemerkungen, daß man mit den gemeinschaft einen Zentralausschuß, dem fünf Mitglieder des Ver- Leistungen der Stadtverordnetenversammlung in der bisherigen waltungsausschusses des Reichsbundes baugewerblicher Arbeitgeber- Busammensetzung nicht zufrieden sein könnte und bitte, für die verbände, und fünf Vorstandsmitglieder der beteiligten freien, sozialdemokratischen Kandidaten einzutreten. christlichen und H.-D. Gewerkschaften angehören. Es wird beab­fichtigt, in den einzelnen Provinzen Bezirksausschüsse und in den größeren Arbeitsorten örtliche Ausschüsse in ähnlicher Zusammen­fetzung zu bilden, welche sich in dauerndem Zusammenarbeiten der Durchführung dieser Maßnahmen widmen werden. Dem Reichsbund baugewerblicher Arbeitgeberverbände gehören rund 60 000 Arbeitgeber an, den beteiligten Gewerkschaften rund Der Zentralausschuß der Arbeitsgemeinschaft wurde so­fort fonstituiert und ein für die Ausführung der gefaßten Beschlüsse und in Aussicht genommenen Maßnahmen bestimmtes Organ ein­gefeßt, das aus je einem Unternehmer- und Arbeiterbeauftragten besteht und mit gewissen Bollmachten ausgestattet wurde. Die prak­tische Tätigkeit soll sofort aufgenommen werden.

eine Million Arbeiter."

An den Mitgliedern der beiderseitigen Verbände im ganzen Reiche wird es nun zunächst liegen, die in der Vereinbarung der Vorstände vorgesehenen Provinz- und Ortsausschüsse sofort zu bilden und in Tätigkeit treten zu lassen. Es gibt der Aufgaben so viele und so mancherlei, daß man hoffen darf, die dankenswerten Be­mühungen der Gewerkschaften möchten überall verständnisvolle An­erkennung und Unterstützung. finden.

Aus Industrie und Handel.

Der Handel der Vereinigten Staaten im ersten Kriegsmonat. Die Ausfuhr der Vereinigten Staaten im August betrug bloß 110,34 Millionen Dollar gegenüber von 154,08 Millionen im Juli und 187,91 Millionen im Vorjahre. Die Einfuhr hat dagegen weniger gelitten. Sie stellte sich auf 129,4 Millionen gegen 160,18 Millionen im Juli und 137,65 Millionen im August 1913. Um­gefehrt war der Export von Gold im August sehr bedeutend, nämlich 18,12 Millionen Dollar gegen eine Goldausfuhr von 1,19 Millionen im Vorjahre. Die Goldeinfuhr war dagegen gering, 3,03 Millionen gegen 5,80 Millionen im Vorjahre. Europa hat seine Guthaben aus Amerifa zurückgezogen.

Millionen Dollar.

gesandt:

158 Mark 95 Pfg. Abschläglich für Mietzins vom 1. Oktober bis mit 31. Dezember 1914 erhalten, bescheinigt. Leipzig - Li., 8. Oftober 1914.

Gustav Rammer für Hermann Törpschs Erben. Um einen Tag später traf folgendes Schreiben der Rechtsanwälte Justizrat Dr. Barth und Dr. Wünschmann ein: Leipzig , den 9. Oftober 1914. Herrn.. Leipzig .

Der Zwischenabsatz mit dem Hinweis auf die Arbeiterkundschaft der Gewerbetreibenden könne nun ja allerdings als Androhung eines gewerblichen Boykotts, die im Wahlkampf unzulässig wäre, aufgefaßt werden. Es lägen aber nicht genügend Anhaltspunkte Herr Gustav Rammer hat mich am 7. d. M. namens der bor , die zu solcher Auffassung zwängen. Es sei denkbar, daß ledig- Törpichichen Erben beauftragt, Klage auf Mietzinszahlung lich zum Ausdruck gebracht werden sollte, daß die sozialdemokra- und Räumung gegen Sie zu erheben, weil sie die Zahlung tischen Kandidaten besser die Verhältnisse der Kleingewerbetreiben innerhalb der im Bertrage festgesetzten Frist nicht geleistet haben. den kennten und geeignet wären, sie besser zu vertreten. Deshalb Die Klage ist sofort angefertigt worden. Inmittelſt habe der Senat hier eine unzulässige Wahlbeeinflussung nicht an- haben Sie 158 m. 95 Pf. durch Bostanweisung an Herrn Rammer genommen. gelangen lassen. Sie schulden demnach noch 5 Pf. Miet­insrest und die durch Ihre Säumnis bei mir erwachsenen kosten von 4 M. 20 Pf.

Es seien darum gültig die Wahl Senkfeils, der nicht als Haus­befizerkandidat aufgestellt sei und kein Hausbesiker sein brauchte, und die Wahl Haakes, der als Hausbesitzer gewählt worden und auch ein Hausbesizer im Sinne der Städteordnung sei, da ihm und seiner Ehefrau gemeinsam ein Haus gehöre. Das Miteigen tum seiner Ehefrau sei ihm anzurechnen.

Ich ersuche Sie, beide Beträge von zusammen 4 M. 25 Pf. bis Klage gegen Sie einzureichen, wodurch Ihnen nicht un­zum 13. d. M. an mich zu zahlen, andernfalls bin ich genötigt, die erhebliche Mehrkosten erwachsen.

Hochachtungsvoll

Unterschrift unleserlich.

Anders liege es mit Frise. Seiner Ehefrau gehörten nur fünf Achtel des fraglichen Hauses, während der Rest nicht ihm, sondern dritten Personen zustehe. Er ſei ſo weder Eigentümer eines Hauses, noch habe er ein Nießbrauchsrecht am ganzen Grund­stück. Er sei daher nicht Hausbesitzer( Nießbraucher) im Sinne der Städteordnung. Da er aber Hausbesitzer hätte sein müssen er Bruchmühle. Sonnabend, den 17. d. M., abends 6 Uhr: Zahlabend war auch als Hausbefizerkandidat aufgestellt, so sei seine Wahl bei Mille. ungültig.

Gerichtszeitung.

Eifersucht als Freispruchsgrund.

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Ein eigenartiger Racheaft" bildete den Gegenstand einer Verhandlung, welche gestern unter Vorsitz des Landgerichts­direktors Lieber die 3. Straffammer des Landgerichts I beschäftigte.

Parteiveranstaltungen.

Jugendveranstaltungen.

Briz- Buckow . Sonntag, den 18. Oktober: Spielpartie. Treff punkt 2 Uhr nachmittags an den Jdealbauten. Dienstag, den 20. Dttober, abends 82 Uhr, im Lokale von Becker, Chausseestr. 97: 3u­

sammenkunft der weiblichen Jugend. Vortrag der Frau Bohm- Schuch.

Briefkasten der Redaktion.

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Eilige

Aus der Untersuchungshaft wurde der in Brescia gebürtige Die juristische Sprechstunde findet für Abonnenten Lindenstr. 3, IV. Hof Stuffateur Giovanni Leonardo vorgeführt, um sich wegen rechts, parterre, am Montag bis Freitag von 3 bis 6 Uhr, am Unter den landwirtschaftlichen Produkten hat besonders die Aus- schweren Diebstahls zu verantworten. Der Angeklagte lebt seit Sonnabend von 5 bis 6 1hr statt. Jeder für den Briefkasten be­fuhr von Baumwolle gelitten. Ihr Export hat fast ganz aufgehört. etwa sechs Jahren mit einer Schneiderin zusammen. Die bestimmten Anfrage ist ein Buchstabe und eine Zahl als Merfzeichen bei­Während er sich im vorigen Jahre auf 16,5 Millionen Dollar stellte, absichtigte Verehelichung kam bisher nicht zustande, da 2. noch zufügen. Briefliche Antwort wird nicht erteilt. Anfragen, benen teine erreichte er im August dieses Jahres kaum 1,3 Millionen Dollar. verheiratet ist und eine Ehescheidung für ihn als Italiener und Abonnementsquittung beigefügt ist, werden nicht beantwortet. Ebenso ist der Export von mineralischen Delen von 12,39 auf Satholik nicht durchführbar ist. Verträge, Schriftstücke Im Sommer d. J. glaubte der Fragen trage man in der Sprechstunde vor. 7,84 Millionen Dollar zurückgegangen. Dagegen ist die Ausfuhr Angeklagte entdeckt zu haben, daß die Schneiderin mit einem und dergleichen bringe man in die Sprechstunde mit. von Brotstoffen noch etwas gestiegen, von 28,68 auf 29,54 Millionen anderen Manne in mehr als freundschaftliche Beziehungen getreten Aussicht auf Erfolg haben. M. G. 58. Da rechtmäßig gekündigt ist, würde eine Klage feine 2. R. 5. Eine Berüdsichtigung der Refla­Dollar, wohl infolge allgemeiner Preissteigerung. Die Ausfuhr von sei. Als er Beweise für die angebliche Untreue seiner Geliebten mation wird schwerlich erfolgen. Wenden Sie sich an die Ersakkommission. Erzeugnissen der Viehzucht ist etwas gesunken, von 11,89 auf 8,53 au haben glaubte, rächte er sich auf eine recht eigenartige Weise. Wegen einer Unterſtügung, auf die Ihre Mutter einen rechtlichen Anspruch Er erbrach einen in der gemeinschaftlichen Wohnung stehenden nicht hat, wenden Sie sich an das Kriegsministerium. E. St. 29. In welchem Maße auch das Geschäft der Vereinigten Staaten Koffer der Schneiderin und entwendete daraus 650 M. Bargeld 1. bis 4. Wenden Sle fich an das Bezirkskommando. Sch. 229. Ber im allgemeinen unter dem Kriege gelitten hat, geht daraus hervor, und die sämtlichen Schmucksachen im Werte von etwa 800 m. langen Sie von dem Hanswirt schriftlich die versprochene Renovierung daß die Clearing- House- Umfäße im September sich stark ver- Diese Beute brachte er zu einem Landsmann, der in der Schön- innerhalb einer von Ihnen gesetzten Frist eintreten zu lassen, drohen Sie mindert haben. In den ersten drei Septemberwochen be- hauser Allee ein italienisches Restaurant betreibt. Als man ihm an, nach Ablauf der Frist würden Sie auf seine Stoften die Renovierung liefen sie sich auf 6,3 milliarden gegen 9,2 Milliarden in der an demselben Tage noch den Diebstahl auf den Kopf zujagte, Eine Klage hätte Aussicht auf Erfolg. vornehmen lassen und führen Sie die Drohung dann aus. gleichen Zeit 1913. Das Geschäft hat um ein Drittel abgenommen. führte er den Polizeibeamten selbst in das genannte Lotal und 3. Etwa 15 M. wöchentlich. 4. Nein, wenn nicht neue Gründe hinzu Immerhin zeigt es sich schon eine gewisse Besserung an. Denn die St. 76. Wiederholen Sie die Aufforderung zur Zahlung, Umsätze find gegen die Vorwoche wiederum gestiegen und zwar ben händigte ihm Geld und Schmudsachen aus. erklären Sie, daß Sie nach Ablauf einer von Ihnen zu stellenden Frist 1,95 auf 2,35, also um 0,4 Milliarden Mark, während sie im Vor­flagen würden und flagen Sie dann. A. B. 37. Nein, ausnahms F. J. 4. jahre vom 12. bis zum 19. September bloß von 2,99 auf 3,276, weise fann aus beſtimmten Fonds etwas gewährt werden. O.. 153. Allgemeine Drtskranken­also bloß um 0,286 Milliarden Dollar angewachsen sind. Wegen Herzleidens untauglich. Reinhold 56. 1. und 2.: Der laffe Berlin , Köpenider Str. 80-82. Stoniul hat Ihnen die richtige Auskunft erteilt. 3. Wenden Sie sich an das Bezirkskommando. 4. Nein. B. B. 1. Leider ist der Meister im Recht. 2. 15. Ja, durch mehrere Jahrhunderte. A. 2. 30. Auskunft über Marineangehörige erteilt das Zentralnachweisbureau des Reichsmarine­amts, Matthäikirchstr. 9. 16 E. A. In Aquarien- und Terrarien­handlungen. M. R. 88. Eine solche Stelle ist uns nicht bekannt.

Soziales.

Kommunalwahlstreit.

Die Gültigkeit sozialdemokratischer Stadtverordneten­mandate stand in Frage in einem Kommunalwahlstreit, bei dem ein sozialdemokratischer Wahlaufruf an die Gewerbe­treibenden eine große Rolle spielte.

Vor Gericht erklärte der Angeklagte, daß er gar nicht die Absicht gehabt habe, sich die Sachen anzueignen, er habe der Schneiderin für ihre Untreue nur einen gehörigen Schred ein jagen wollen, was ihm ja auch gelungen sei. Da verschiedene andere Momente auch dafür sprachen, daß 2. gar nicht eine ernst­liche Aneignungsabsicht gehabt hatte, kam das Gericht zu einer Freisprechung. Der Staatsanwalt hatte 4 Monate Gefängnis beantragt.

Kleine Nachrichten.

Schweres Automobilunglück.

Ein folgenschwerer Automobilunfall hat sich, wie dem Berl. In Schönebed a. E. waren in der dritten Abteilung am 24. No- Tagebl." berichtet wird, in der Nacht zum Donnerstag auf der vember 1913 drei Stadtverordnete zu wählen, wovon zwei Haus- Chauffee Schroda Posen zugetragen. Das Automobil des besitzer sein mußten. Gewählt wurden die drei sozialdemokratischen Landsturmbataillons Schroda Nr. 2 stürzte aus bisher nicht be­Kandidaten Sentfeil, Friße und Haake. Dabei wurden getötet: der fönigliche fannter Ursache um. Domänenpächter und Offizierstellvertreter Sarazin aus Schnee­schütz, Kreis Schroda , der Lehrer an der hiesigen katholischen Schule und Vizefeldwebel Woyciethowski und der Maschinenfabri­fant Landsturmmann Susicki. Der vierte Insasse des Auto­mobils, Hauptmann der Landwehr Heuer, Gymnasialdirektor in Jauer, tam mit leichteren Verlegungen davon.

Die Stadtverordnetenversammlung und dann der Bezirksaus­schuß in Magdeburg erklärten alle drei Wahlen für ungültig. Der Bezirksausschuß führte in seiner Begründung u. a. aus: Die drei Wahlen seien schon darum ungültig, weil die sozialdemo­kratische Partei sich einer unzulässigen Wahlbeeinflussung schuldig gemacht habe. Und zwar durch ein vom Wahlkomitee an die Ge­schäftsleute gerichtetes Flugblatt, das im eßten Absatz eine Stimm­abgabe für die sozialdemokratischen Kandidaten oder Stimmenthal tung empfehle. In den Ausführungen des Flugblattes an die Ge­fchäftsleute liege eine gwar berstedte, aber nicht mißzuverstehende Androhung von geschäftlichen Nachteilen für den Fall, daß die Be­treffenden nicht die sozialdemokratischen Kandidaten wählen wollten, oder zum mindesten der Wahl fernblieben. Darin liege eine un­gesetzliche Wahlbeeinflussung, die die Ungültigkeit der Wahlen schon allein nach sich ziehe.

Ein Hausverwalter.

fommen.

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E. 2. 75. . 1908. 1. und 2.: Ja.

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Amtlicher Marktbericht der städtischen Markthallen- Direktion über den Großhandel in den Zentral- Markthallen.( Dhne Verbindlichkeit.) Donnerstag, den 15. Oktober. Fleisch: Rindfleisch per 50 kg, Ochsen fleisch Ia 80-89, bo. Ila 75-78, do. IIIa 62-73; Bullenfleisch Ia 77-82, do. IIa 67-75; Kühe, fett 65-70, do. mager 57-62, Kalbfleisch: Fresser 67-70, do. boll. 52-60, Bullen, dan. 58-66. Doppellender 115-125; Maſtälber Ia 85-90, do. IIa 65-84; Stälber Hammelfleisch: Maftlämmer 80-84; Hammel la 76-79, bo. IIa 72-75; Schafe 70-75. Schweinefleisch 74-78. Gemüse, inländisches: Kartoffeln, Dabersche 50 kg 3,75-4,00; weiße Saifertronen 3,50-4,00; Magnum bonum 3,50-4,00; Borree, Schod 0,60-0,80; Gellerie, Schod 3,00-6,00; Spinat 50 kg 8,00-10,00 Wachsbohnen Mohrrüben 2,25-2,50; 50 kg 15,00-25,00;

ger. gen.

Bohnen

50 kg 15,00-25,00; Stohlrabi Schod 0,60-1,00; Wirsingfohl Schock 4,00-10,00; Birsingkohl 50 kg 3,50-4,50; Weißtohl Schod 3,00-8,00, Beigtohi 50 kg 2,00-2,50; Roffobl, Schod 4,00-10,00; Rolfobl 50 kg 2,50 bis 4,50; Roblrüben 50 kg 3,00-5,00; Teltower Rüben 50 kg 5,00-12,00; Blumento hl, Erfurter , 100 St. 10,00-20,00, Rosen fohl 50 kg 22,00-25,00, Meerrettich Echod 5,00-12,00, Petersilien wurzel Schodbund 1,00-3,00; Radieschen Schodbund 0,70-1,00; Salat Schod 2,00-3,00; 3wiebeln, 50 kg 7,00-8,00; Tomaten 50 kg 7,00-10,00; Biefferlinge 50 kg 20,00-30,00; Steinpilze 50 kg 35,00-40,00; Brünlinge 50 kg 15,00-20,00; Champignons 50 kg 25,00-35,00; Gurken Schod 1,25-2,50; Senfgurten, Schod 7,00-10,00; Einlegegurten, Schod 0,60 bis 1,50. Stürbis 50 kg 2,00-3,00.

In unserem Leipziger Parteiblatt wird das Verhalten eines Hausverwalters gekennzeichnet, das uns der Gipfel hausherrlicher Unverfrorenheit zu sein scheint. Ein Leipziger Mieter mußte furz vor dem 1. Dktober wegen eines plöglichen Todesfalles verreisen und hinterließ, daß er nach seiner Rüdlehr den Mietsbetrag für das Das Oberverwaltungsgericht hob am Mon- Quartal Oftober Dezember entrichten werde. Das ist geschehen. Wetteraussichten für das mittlere Norddeutschland bis tag auf die Berufung der Gewählten, die Senkfeil vertrat, aut Postquittung hat der Mieter den Mietsbetrag in Höhe von Sonnabendmittag: Kühl. Im Norden am Tage vorwiegend heiter, in das Urteil des Bezirksausschusses auf und ent- 159 M. an den Verwalter, einen Herrn Rammer, abgesandt. Ver- den Morgenstunden meist nebelig. Jm Süden vielfach wolkig; nirgends schied, daß die Wahlen von Senffeil und Haake sehentlich wurde bei der Einzahlung vergessen, 5 Pf. Bestellgeld bei- erhebliche Niederschläge.

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Berantwo, Nebatt.: Alfred Wielepp, Reutöln. Inferatenteil verantw. Inferatenteil verantw.: Th. Glode, Berlin , Drud u.Berlag: Borwärts Buchdruderei u, Verlagsanstalt Paul Ginger& Co., Berlin SW.