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überzeugter Kollegen, ebenso fräftig da wie vor dem Kriege.

von 8 M.

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den

Im Sturm gescheitert.

Französischen   Blättern wird aus London   gemeldet, daß ein großer unbekannter Dampfer auf der Höhe von Dover  gescheitert ist, infolge eines in der letzten Nacht ausgebrochenen Un­wetters. Hilfe wurde entsandt.

Parteiveranstaltungen.

Lichterfelde  . Mittwoch 8%, Uhr bei Wahrendorf: Gemeinsamer Bahl­abend. Vortrag der Genoffin se unert über Das Problem der Er­nährung in der Kriegszeit". Der Leseabend am Dienstag findet nicht statt. Zehlendorf  ( Wannseebahn  ). Dienstag, den 8. Dezember, abends

Weihnachtsfeier.

Der Beklagte ist zum Militär einberufen und steht beim Mit Rücksicht auf die derzeitigen Verhältnisse hat der Vorstand Landsturmbataillon in A. Gleichwohl hat das Landgericht den beschlossen, daß die Arbeitslosenunterstüßung am 19. Dezember Antrag auf Aussehung des Verfahrens(§ 3 Abs. 2) zurüdgewiesen, eingestellt wird. Eine besondere Unterſtüßung wird am 23. De weil das Landsturmbataillon nicht zu den mobilen Truppenteilen zember an alle Arbeitslosen gezahlt, welche 14 Monate Mitglied gehöre. Es kann dahingestellt bleiben, ob dies zutrifft, auch ob sind und mindestens 52 Wochenbeiträge entrichtet haben. Diese das Landgericht sich nicht hätte fragen müssen, ob Beklagter zu Unterstügung erhalten auch die ausgesteuerten Mitglieder. Sie gegen den Feind verwendeten Teilen der Landmacht" gehört, welche beträgt bei denen, die sich spätestens am 12. Dezember zur Kon- Zugehörigkeit z. B. schon anzunehmen ist, wenn die Ersatztruppe trolle melden, 10 M. für Verheiratete, 8 M. für Ledige, und bei zum Schuße von Eisenbahnen. Werkstätten usw. wenn auch im denen, die erst vom 17. Dezember ab zur Kontrolle gehen, 5 M. für Inland befehligt ist.( Juliusberg, Deutsche Juristenzeitung 1914, Verheiratete, 4 M. für Ledige.- Die Ehefrauen der zum Kriegs- S. 1242). Denn im gegebenen Falle ist die Aussehung schon nach dienst eingezogenen Mitglieder erhalten eine Weihnachtsunter-§ 247 3.3.0. geboten. Zweifellos ist, daß diese Bestimmung, ſtützung von 5 M. und für jedes Kind 50 Pf. bis zum Höchstbetrage wonach das Gericht von Amts wegen die Aussetzung anordnen fann, wenn sich eine Partei zu Kriegszeiten im Militärdienst be­Im Vorſtande herrscht grundsätzliche Uebereinstimmung darüber, findet, neben§ 3 Abs. 2 in Geltung geblieben ist, wonach das 8 Uhr, bei Miklei, Botsdamer Str. 25: Mitgliederversammlung. Tages­daß alles unternommen werden soll, damit trop des Kriegszustandes Gericht auf Antrag die Aussehung verfügen muß. Für die Anordnung: Bortrag des Genossen May Groger; Vereinsangelegenheiten; die im Statut festgesezte Arbeitslosenunterstüßung( die laut Ge- wendung des§ 247 3.P.D. ist es gleichgültig, ob sich der Truppen- Nowawes. Mittwoch, den 9. Dezember, abends 8%, Uhr, im Lokal Mitglieder neralversammlungsbeschluß am 1. April 1915 in Kraft tritt), wenn teil, dem die Partei angehört, im Zustande der Mobilmachung Deutsche Festsäle"( H. Wolfgramm), Wilhelmstr. 41-43: nötig vielleicht mit einigen durch die gegenwärtigen Verhältnisse befindet.( Stein, 3.P.O., 10. Aufl., I. Band, S. 570,§ 247. I, 1.) versammlung des Wahlvereins. Reichstagsabgeordneter Genosse Eduard gebotenen Aenderungen, an dem festgesezten Termin eingeführt Entscheidend ist nur, ob die Partei infolge des Militärdienstes Bernstein   hält einen Vortrag über" Die volkswirtschaftlichen Folgen des Strieges". werden kann ohne Anrechnung der jetzt bezogenen Arbeitslosen- am Betreiben ihres Prozesses gehindert wird. Das ist aber hier unterſtügung. der Fall. Solche Hindernisse sind schon anzunehmen, wenn der Partei die Teilnahme an auswärtigen Beweisterminen unmöglich gemacht oder wesentlich erschwert ist, und der bisher unmittelbar Verein für Frauen und Mädchen der Arbeiterklasse. Die für stattfindende Verkehr zwischen ihr und ihrem Prozeßzbevollmächtigten Montag, den 7. Dezember, anberaumte Bersammlung fann wegen blöß­nicht mehr erfolgen kann, weil die Partei an einem, von ihrem licher Erkrankung des Referenten Robert Breuer nicht stattfinden. Dafür bisherigen, mit dem Size des Prozeßgerichts zusammenfallenden findet am Montag, den 15. Dezember, abends 8%, Uhr. Wohnorte verschiedenen Orte Kriegsdienste tut. Hiernach war die in der Neuen Philharmonie, Köpeniderstr. 96/97, eine Versammlung statt. Aussetzung des Verfahrens nach 247 3.P.O. anzuordnen, auch wenn Beklagter nicht als Kriegsteilnehmer im Sinne der§§ 2 und 3 des Gesetzes anzusehen sein sollte.( Beschluß des 7. Zivilsenats, 7C 283/14, vom 3. November 1914.)

Die Vereinbarung der Former und Gießereiarbeiter

während des Krieges.

Jn 23 Berliner   Betrieben werden Granaten und sonstige Kriegs­arbeit angefertigt. Einzelne Betriebe stellen überhaupt nur noch Militärarbeit her. Die Schichtarbeit ist vielfach eingeführt, anderer seits wird aber auch im Ueberstundenwesen Maubbau getrieben. Bei Löwe arbeiten Leute bis in die späte Nacht. Die Firma Jach manu hat angekündigt, daß fie nach 14 Tagen nicht mehr die Kriegspreise zahlen will. Die Arbeiter wollen sich jedoch diese will­fürliche Maßnahme nicht gefallen lassen, sondern werden sich an die Militärbehörde wenden, die ein derartiges Vorgehen bisher nicht gebilligt hat.

In einer Versammlung der Former und Gießereiarbeiter wurde von sämtlichen Rednern über Lohndrückereien und über­mäßige Anspannung geflagt. Es wurden diese Klagen für um so berechtigter erflärt, als die Heeresverwaltung anständig bezahlt und dasselbe auch von den Lieferanten erwartet. Einzelne Firmen sind bereits dazu übergegangen, Sternmacherinnen einzustellen. Sie benutzen nunmehr die billigere Arbeitskraft, um die Männer mit höheren Löhnen abstoßen zu können. Die Firma Hartung, Wiclefstraße, zahlt ihren Hilfearbeitern 45 bezw. 55 Pf. Stunden lohn, und dies bei einer geradezu übermenschlichen Arbeit und zwölf und mehrstündiger Arbeitszeit.

Jedenfalls steht fest, daß alle diese Mißstände der Vereinbarung widersprechen und es wurde ausdrücklich erklärt, daß die im Frieden geschlossene Vereinbarung auch heute, im Striege, noch ihre volle Gültigkeit habe. Das müsse den Unternehmern flar gemacht

werden.

Unter den Unternehmern, die die Vereinbarung von 1911 am ersten und häufigsten gebrochen haben, steht an erster Stelle Stom­merenrat Borsig, der erste Vorsitzende der Metallindustriellen. Bei Löwe erhal ten Hilfsarbeiter 40 Pf. Stundenlohn.

Soziales.

Lohn für den Entlassungstag.

Die ständige Rechtsprechung des hiesigen Gewerbegerichts geht dahin, daß der Tag als Einheit zu gelten hat. Wird also bei Kündigungsausschluß ein Arbeiter vor Ablauf des Tages grundlos entlassen, so ist er berechtigt, einen vollen Tagesverdienst zu beanspruchen. Daraus folgt aber um­gekehrt, daß auch der Arbeitgeber das Recht hat, eine Ent­schädigung, und zwar in Höhe des ortsüblichen Tageslohnes zu fordern, wenn der Arbeiter ohne triftigen Grund die Arbeit verläßt.

Diese Entscheidung des Oberlandesgerichts in Dresden  erscheint durchaus zutreffend. Sie kann für viele Landsturm­Leute von großer& Teute von großer Erheblichkeit sein.

Der Mann mit dem Straußenmagen.

Eine sonderbare Manie betätigt der Kaufmann Martin udkauf, der sich gestern unter der Anklage des Diebstahls und des Betruges vor dem Strafrichter zu verantworten hatte.

Sobald der Angeklagte nach Verübung irgendeiner strafbaren Handlung gefaßt wird, verschluckt er, gewöhnlich schon in der Zelle der Polizeiwache, alle möglichen Gegenstände, wie Nägel, Bilder­haken, Löffel und selbst Teile seines zerbrochenen Eßgeschirrs. Diese sonderbare Kost hat schon wiederholt chirurgische Eingriffe not­wendig gemacht, bei denen ihm die Speiseröhre bzw. der Magen aufgeschnitten und dann wieder vernäht werden mußte. Wie der als Sachverständiger geladene Geh. Medizinalrat Dr. Leppmann vor Gericht bekundete, hat der Angeklagte, der geistig etwas minder­wertig ist, diese an sich schwere Operation schon fünfmal gut über­standen, dank der großen Fortschritte auf dem Gebiete der Chirurgie, durch die auch jetzt im Kriege Hunderte von Verletzten, die früher dem Tode verfallen waren, gerettet werden können. Als der Angeklagte eine Reihe von Straftaten beging, wegen der er später zu Jahren Gefängnis verurteilt wurde, schluckte er sofort wieder mehrere Nägel und einen großen Bilderhaken hin unter, sodaß er in der Charité operiert werden mußte. Kaum fonnte er das Bett verlassen, als er einem dort als Patient be­findlichen Schußmann einen fleineren Geldbetrag stahl und einen anderen Patienten 5 M. abschwindelte, um dann mit dem Gelde zu Flüchten. Mit Rücksicht auf die geistige Minderwertigkeit des An­geklagten erkannte die Straffammer auf eine Zusatzstrafe von 3 Monaten und 3 Tagen Gefängnis.

Kleine Nachrichten.

Ein weiblicher Soldat.

Wie der Königsberger Volkszeitung" aus Koniz   berichtet wird, wurde dieser Tage im dortigen Rekrutendepot unter den neu ein­getretenen Refruten ein junges Mädchen entdeckt. Es ist dies die 19 Jahre alte Klara Bablo aus Jnsterburg. Mit anderen

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Frauenveranstaltungen.

Jugendveranstaltungen.

Für die Arbeiterjugend Berlin  - Süd findet heute Sonntag, abends 6 Uhr, in den Räumen der Arbeiterbildungsschule, Lindenstraße 3, ein unterbaltung sabend mit gutgewählten Darbietungen statt, wozu die arbeitende Zu gend mit Eltern und Geschwistern freundlichst eingeladen ist.

Schöneberg  . Sonntagabend 6%, Uhr findet bei Henkel, Meininger Etraße 8, ein Vortrag über Die Entstehung des Weihnachtsfestes" statt. Neukölln. Bestellungen auf die Bilder von der Speditionstour können bis zum 18. Dezember in beiden Heimen und bei Ernst Wäsenburg, Dfer­straße 44, gemacht werden.

Geschäftliche Mitteilungen.

Das Warenhaus A. Jandorfu. Co. veranstaltet eine 95 Pi.- Woche. Im Stauf baus Wilhelm Joseph, Echöneberg, Hauptstraße 163, werden nütliche, praktische Weihnachtsgeschenke zu billigen Preisen an geboten.

Das Warenhaus Wilhelm Stein, Chauffeeftr. 70/71, veranstaltet preiswerte Angebote in Tritotagen, Wolle und Lebensmitteln.

Briefkasten der Redaktion.

Die juristische Sprechstunde findet für Abonnenten Lindenstr. 3. IV. Sof rechts, parterre, am Montag bis Freitag von 3 bis 6 Uhr, am Sonnabend von 5 bis 6 ur fiatt. Jeder für den Briefkasten be­stimmten Anfrage ist ein Buchstabe und eine Zahl als Mertzeichen bei­zufügen. Briefliche Antwort wird nicht erteilt. Anfragen, benen feine Abonnemen is quittung beigefügt ist, werden nicht beantwortet. Cilige Fragen trage man in der Sprechstunde vor. Verträge, Schriftstücke und dergleichen bringe man in die Sprechstunde mit.

M. G. 666. Die Zentralfommission der Strankenkassen, Alexander­ftraße 39/40, dürfte Zunen die beste Auskunft erteilen. J. H. 36. Der Wiesenviadukt in der Schweiz   mit 3500 Meter, die Dhiobrüde in Cairo mit $. 10. 3320 Meter und die Taybrüde in Schottland   mit 3287 Meter. Das ist noch nicht bekannt. M. W. 87. St. Robel, Berlin  , Romintener m. B. 22. Beides erfahren Sie auf dem Bolizeipräsidium, Str. 48. Striegsabteilung für ofpreußische Flüchtlinge. May Bl. 55. Nein. W. W. 263. Das entscheidet der Militärarzt. R. G. 134. Sie find wegen schwacher Muskeln und Sehnen und wegen Krankheiten des Lymphsystems für dauernd untauglich erklärt. 2. D. 707. 1. Ja. 2. und 8. Nein. 4. Ja. 7. B. 26. Die Stlage ift gültig. E. B. 10. Krankheiten der Unterleibsorgane. O. 2. 63. Zur Nachuntersuchung borgemerkt.

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. C. 40. 1. 3a. 2. 3a. 3. Der Vertrag läuft weiter. 6. D. 50. 1. 3a. 2. Bebrenstraße. 3. Das ist möglich. R. 23. 05. Die Zeichen haben keine Bedeutung. G. M. 5. Durch eine Amnestie für Fremdenlegionäre waren diese von der Strafe befreit, wenn sie sich innerhalb dreier Monate vom 12. Auguft ab bei einent W. 11. 88. Nein. beutschen Truppen- oder Marineteil gemeldet haben. Unterstützung 5. Beantragen Sie Wietszuschuß bei der Steuerfasse.

ostpreußischen Flüchtlingen hatte sie sich nach Danzig Langfuhr   geben Großhandel in den Sentral- Marttballen. Amtlicher Marktbericht der städtischen Marktballen- Direktion über

( Ohne Verbindlichkeit.)

Diesen Gesichtspunkt vertrat gestern die Kammer 4. Verklagt war die Firma Gebr. Raabe. Ein Tischler forderte 9,10 M. für geleistete Arbeitszeit. Die Firma dagegen hatte Widerklage ein­gereicht auf Zahlung von 3,60 M. Schadenersatz, weil der Tischler um 3 Uhr nachmittags, also einige Stunden vor Ablauf des Ar­beitstages, die Arbeit verlassen hatte und somit des Kontraktbruchs schuldig sei. Vereinbart war Kündigungsausschluß. Der Tischler wandt, fand aber feine zusagende Stellung. Von der Mild­Sonnabend, den 5. Dezember. Fleisch: Rindfleisch per 50 kg, Dahjen­stand in Stundenlohn und hörte angeblich auf, weil er auf die tätigkeit der Mitmenschen zu leben, widerstrebte ihr, auch fleisch Ia 82-94, bo. Ila 78-81, do. IIIa 69-77; Bulenfleisch la 82-87, Zurichtung von Holz durch einen Maschinenarbeiter warten mußte. Die Wartezeit zu vergüten, ist ihm verweigert worden. Somit fühlte sie einen großen Drang in sich, den Feldbo. Ila 72-78; Stübe, fett 62-66, do. mager 45-49; Freiser 67-74, aug mitzumachen. Kurz entschlossen, ließ sie sich die Fresser, fiel der angegebene Grund. Bei dieser Sachlage hätte zwar die Firma verurteilt werden Haare abnehmen, verschaffte sich Männerkleidung und schloß müssen, die vom Kläger   geforderten 9,10 M. zu zahlen, denn Auf­rechnung gegen verdienten Lohn ist nach dem Gesez nicht zulässig. Aber es hätte auch der Widerklage stattgegeben werden müssen. Deshalb willigten die Parteien in einen Vergleich, wonach der Kläger 550 M. erhielt.

Gerichtszeitung.

Aussehung der Klagen gegen Kriegsteilnehmer.

fich einem Trupp eingezogener, nach Konig überwiesener Mann ichaften an. Mit diesen wurde sie dort eingekleidet, bezog mit Bürgerquartier, machte die militärischen Uebungen und Märsche mit, ohne daß man in dem hübschen, zarten Refruten ein Mädchen ver mutete. Endlich gelang es ihr nicht mehr, der ärztlichen Unter­fuchung zu entgehen, so daß sie sich notgedrungen dem Depotführer offenbaren mußte. Alles Bitten, bei der Truppe bleiben zu dürfen, schlug fehl. Man stedte sie schnell in weibliche Kleider, und es ge­lang, bas tapfere Mädchen wenigstens zur Ausbildung als Rrantenpflegerin in Danzig   anzubringen.

dänische, 48-56, Bullen, dänische, 65-75; Stalbfleisch: Doppellender 120-180; afträlber Ia 88-100, bo. Ila 75-87. Hammel­fleisch: Maftlämmer 80-90; Sammel la 74-79, bo. Ila 69-73; Schafe 67-72. Schweinefleisch: Schweinte fette 75-80, sonstige 65-79; emüle, inländifches: Startoffeln, Daberiche 50 kg 3,75-4,25; weiße Staiserfronen 3.50-3,75; Magnum bonum 3,75-4,00; Moltmann 3,50-3,75; Burree, God 0,70-1,00; Selferie, God 3,50-6,00; Spinat 50 kg 10,00-15,00; Mohrrüben 2,50-3,00; Stohlrabi chod 0,80-1,10; Birlingfobl Schock 4,00-10,00; Birfingfobl 50 kg 3,50-4,50; eigtobl Schod 3,00-8,00, Weißfohl 50 kg 2,50-3,00; Rottohl, Schod 4,00-10 00; Roifobl 50 kg 3,50 bis 4,00; Grünfobl 50 kg 3,00-500; Robh üben Echod 3,50-5,00; Teltower  Rüben 60 kg 12,00-16,00, Wärfische Rüben 50 kg 3,00-10,00; Buumen­tobl. Grurter, 100 St. 00,00-00,00, Rojentobl 50 kg 15,00-22,00, Meer­5,00-12,00, Petersilientourze! Schodbund 1.00-3,00; rettich Schod Radieschen Echodbund 0,70-1,00; 8wiebeln 50 kg 7,00-8,00; Stürbis 50 kg 4,00-7,00. Apfelsinen: italienische 50 kg 10,00-13,00, dito 200 Stüd 11,00-12,00, 300 St. 10,00-11,00, Murcia   200 St. 16,00-18,00, bito 300 St. 16,00-18,00, effina 160 St. 15,00-18,00, 200 St. 12,00­15,00, 300 St. 11,00-13,00.

Die Deutsche Juristenzeitung" veröffentlicht eine für Streitigkeiten aus dem Mietsvertrage und aus Abzahlungs­Schweres Eisenbahnunglück in Italien  . geschäften für viele zum Militär, wenn auch nur zum Gar­nisondienst Eingezogene erhebliche Entscheidung. Danach Wie ein Telegramm aus ea pe I meldet, stieß ein von muß das Verfahren auf Antrag auch gegen den nicht zur Rom   tommender Schnellzug auf dem Bahnhof Niardowo utagmittag: Ueberall mild, aber windig, nur im Südosten vielfach mobilen Armee Einberufenen eingestellt werden. Der Be- mit einem Güterzug zusammen. Sechs Reisende beiter. In den übrigen Gegenden überwiegend bewölkt und an den meisten wurden getötet und zahlreiche verlegt. schluß lautet:

Cleiser

0000

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Wetteraussichten für das mittlere Norddeutschland bis

Orten Regenfälle.

Leiser

Stiefel

das willkommenste

Weihnachts

Geschenk

stal

44.75