haben nicht nur um keinen Schritt vordringen können über einen modus vivendi erwägen, der ihre Pflichten als Nation und nommen. Unsere Verluste bei diesem Ueberfall waren unbedeutend, die Stellungen, die sie zur Zeit der Ankunft unserer Truppen die durch die gegenwärtigen Umstände aufgezwungene Lage in Ein- sie betrugen 10 Tote und Verwundete; sonst war der gestrige Tag besetzt hielten, sondern sie wurden sogar um einige Kilometer lang brachte. von Riga bis zur rumänischen Grenze ruhig.
hinter diese Stellungen zurückgedrängt. Alle ihre Versuche, Turin , 1. Dezember. (.. B.) Stampa " bringt zwei nordwestlich der Cerna vorzugehen, blieben erfolglos. Heute militärische Artikel, von denen der eine nachweist, daß Meldung der italienischen Heeresleitung. befindet sich kein einziger Serbe oder Italien wohl daran getan habe, sich nicht an dem BalkanunterFranzose auf dem linken Ufer der Cern a. nehmen zu beteiligen, das militärisch ein Irrtum und eine Gefahr, Dienstag. An der Tiroler Grenze gab es außer einem feindDie Brücken des Flusses bis zur Mündung in den Wardar politisch ein Mißerfolg fei. Der zweite Artikel sagt, daß die jetztlichen Angriffsverfuch auf unsere Stellungen am Sertenstein und im wurden von den serbischen und französischen Truppen auf von einigen Blättern verlangte Truppenentsendung nach Syrien , die Quellgebiete der Schwarzen Nienz nur lebhafte Tätigkeit der beiden ihrem Rückzuge zerstört. den Suezkanal retten solle, ein großer Jrrtum wäre. Kitchener feindlichen Artillerien. Die unsere richtete ihr wohlgezieltes Feuer Sofia , 1. Dezember. ( W. T. B.) Bulgarischer General- werde in London dafür eintreten, daß sowohl der Balkanfeldzug auf die Kafernen und den Bahnhof von Levico im Suganatale. als auch das Dardanellenunternehmen rüdgängig gemacht werden. In Kärnten zeriprengte unser Artilleriefeuer eine auf den stabsbericht über die Rämpfe vom 29. November: Gegen Mittag haben unsere Truppen nach Kampf von Auch werde er dafür sorgen, daß nicht ein dritter Fehler mit einer Col Giramondo( Hochial von Degano) marschierende feindliche unglücklichen Expedition nach Syrien begangen werde. Kitchener sei Kolonne und jagte feindliche Hauptfräfte auf dem Monte Lodin kurzer Dauer aber entscheidender Bedeutung die Stadt Prizren der Meinung, dem Vierverbande bleibe, wenn er fiegen wolle, nur( Hochtal von Chiarzo) in die Flucht. Im Abschnitte des in Besitz genommen. 16000 bis 17000 Gefangene wurden gemacht, 50 Feldgeschüße und Haubigen, 20 000 Ge- ein Weg, nämlich die deutschen Linien in der Champagne und im wehre, 148 Automobile und eine Menge anderen Kriegs- Artois zu durchbrechen. Nur auf diese Weise könne Aegypten gerettet materials erbeutet. Die Zahl der Gefangenen wächst unaufhörlich. Die Straße zwischen Suhareka und Prizren ist buchstäblich bedeckt mit Kadavern von Zugtieren, verlassenen militärischen Gegenständen, Trümmern von Wagen und Geschüßen, Munition und dergleichen.
Gefangene und Eingeborene erzählen, daß die serbischen Offiziere ihre Verbände verlassen und in wilder Flucht ihr Heil gesucht haben. Ein Teil soll sich in Zivilkleidern in den Dörfern der Umgebung verborgen halten. Dieser Umstand
soll die Soldaten beſtimmt haben, sich in Massen zu ergeben.
Am 28. November nachmittags sind König Peter und der russische Gesandte Fürst Trubekkoi ohne jede Begleitung mit unbekanntem Ziel davongeritten.
Aller Wahrscheinlichkeit nach wird die Schlacht von
Prizren, wo wir die letzten Reste der serbischen Armee gefangen nahmen, das Ende des Feldzuges gegen Serbien bedeuten.
Der serbische Rückzug.
werden.
Der französische Tagesbericht. Paris , 1. Dezember. ( W. T. B.) Amtlicher Bericht von Dienstagnachmittag. Dem legten Bericht ist nichts hinzu
zufügen.
Paris , 1. Dezember. ( W. T. B.) Amtlicher Bericht von Dienstagabend. Den Tag über berrichte Regen, Nebel und Tauwetter. Aus der Champagne werden außer dem üblichen Geſchüßfeuer von der ganzen Front nur Kämpfe mit Handgranaten gemeldet. Im Artois in der Gegend von Loos und im Eliaß erfolgreiches Feuer unserer Artillerie, das feindliche Schützengräben nördlich von Mühlbach im Fechttale zum Einsturz brachte.
Belgischer Bericht: Gefchüßfeuer gegen unsere Front bei Ramscapelle, Berbyse, Dubeftuytensterte, Coſteferte, füdlich von Dir muiden, Dudecapelle, Noordschoote und Pypadaele. Unsere Batterien haben die deutsche Front bei Roobehemme, Dessen, Woumen und Bigschoote beschossen.
Frenchs Meldung.
rn warfen unsere Truppen beftige Angriffe zurück, die sich hauptsächlich gegen unsere neuen Stellungen auf den Hängen des Mrzli und des Bodil richteten. Auf den Höhen nordwestlich von Görz dauerte der erbitterte Kampf an und brachte uns auch gestern einige Vorteile in der Gegend zwischen dem Wildbach Bumica und der Straße von St. Florian nach Görz . Auf dem Karst wurden noch einige Schüßengräben genommen, wodurch sich unsere Linie um einige Dugend Meter dem Hauptwert von San Martino genähert hat. Im Laufe des Tages nahmen wir dem Feinde 264 Gefangene ab und erbeuteten zwei Maschinengewehre, drei Minenwerfer, Gewehre und anderes Kriegsmaterial. Cadorna.
Meldung des türkischen Hauptquartiers.
quartier teilt mit: An der Rautasusfront nichts Wesentliches, Konstantinopel , 1. Dezember. ( W. T. B.) Das Hauptnur einzelne Erkundungsfämpfe.
und
An der Dardanellenfront Artillerie-, Maschinengewehr
Handgranatenfampf mit Unterbrechungen. Sonst nichts Wichtiges.
Vom U- Bootkrieg.
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Knaben im Alter von 15 bis 17 Jahren mit; diese sollen militärisch Springen, wodurch zwei Galerien zerstört und zahlreiche deutsche Der Krieg in den deutschen Schuhgebieten.
Zurückziehung der Ententetruppen von Krivolac.
( Anmerkung von W. T. B.: Wie wir von zuständiger Stelle erfahren, ist die Nachricht betreffend Zerstörung eines deutschen Unterseeboots durch einen britischen Flieger vollständig aus der Luft gegriffen.)
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Rotterdam , 1. Dezember. ( T. 11.) Der„ N. R. C." meldet aus London , 1. Dezember. ( W. T. 8.) Lloyds meldet: Der Athen : Die Räumung ganz Serbiens seitens der serbischen Armee London , 29. November. ( W. T. B.) Feldmarschall French britische Dampfer Kingsway" wurde berienkt. Der bestätigt sich. Das Heer zieht sich auf drei Wegen nach Durazzo , meldet: In der Nacht vom 25. November drang bei Gommecourt Kapitän und 21 Mann der Besatzung wurden gelandet, ein anderes Stutari und Südalbanien zurüd. Es ist den Serben gelungen, eine Abteilung in die deutschen Schüßengräben ein und warf Hand- Boot mit fünf Personen wird vermißt. ihre Gebirgskanonen, sowie einen Teil ihrer Feldgeschüße in Sicher- granaten in verschiedene tiefe Unterstände, die voll von deutschen heit zu bringen. Auf dem Rückzuge nehmen die Serben alle Soldaten waren. Bei Givenchy brachten wir eine Mine zum ausgebildet werden, um später die Lücken der serbischen Armee aus- Bombenwerfer getötet wurden. Die Flieger des Feindes entwickelten zufüllen. Die Zahl der Serben, welche das Land verlassen, wird eine rege Tätigkeit. Am 28. tam es zu 15 Luftgefechten, ein deutauf mehr als 250 000 geschätzt. Man denkt, daß es nicht sches Flugzeug wurde heruntergeholt. Auf das deutsche Flieger- Auch weiterhin liegen seit der letzten amtlichen Veröffentlänger als einen Monat dauern werde, bis die Ueberrefte des lager in Gits und auf eine Munitionsfabrik in La Chapelette lichung Nachrichten nicht vor, daß eine Aenderung der im allgeHeeres fich mit der Hauptmacht vereinigt haben. wurden Bomben geworfen. Der Angriff auf Gits wurde durch meinen geordneten Zustände in den von den Feinden besetzten Teilen der auf La Chapelette durch 19 Flugzeuge ausgeführt. Togos eingetreten ist. Die Handels- und Pflanzungsbetriebe Hier wurde belangreicher Schaden angerichtet. Ein britischer deutscher Firmen können in dem englischen Teile Togos , nach wie Flieger, der am Angriff auf La Chapelette teilnahm, bekämpfte in vor, ihre Geschäfte unter den Einschränkungen führen, denen sonst einem einzigen Luftgefecht fünf feindliche Flugzeuge. Alle unsere die Betriebe im vereinigten Königreich von Großbritannien und JrSaloniki, 1. Dezember. ( M. T. B.) Meldung der Agence Flugzeuge famen wohlbehalten zurück. Am 28. warf ein deuticher land für geschäftliche Beziehungen mit den Feinden unterworfen Havas. Infolge der Räumung des Engpasses von Katschanit Flieger Bomben an der Küste ab. Dabei awang ein französischer find. Aus dem französischen Teil Togos liegen auch heute Mitdurch die Serben ist die Vereinigung der französi- Flieger einen deutschen zu landen, ebenso ein englisches Wasserflug teilungen nicht vor, die von einer Aenderung in der Schließung der schen und der serbischen Streitträfte nublos zeug ein deutsches. Bei Middelkerke zerstörte ein britischer Flieger dort ansässigen deutschen Betriebe berichten. ein deutsches U- Boot, das, wie man wahrnahm, in zwei Stücke Ueber das weitere Schicksal der früher in Dahomey gefangen und unmöglich geworden; auch der Marsch der Fran- brach. Während der letzten Tage beschoffen wir verschiedene Teile gewesenen Deutschen ist seit der letzten Veröffentlichung die amizosen auf Veles ist nuglos geworden. Die Zurück der deutschen Schüßengräben. Die feindliche Artillerie trat östlich liche Nachricht eingegangen, daß diese Deutschen nach Nordafrika ziehung der Truppen aus der Gegend von Krivolac von Aveluh, nordöstlich von Loos, östlich von Neuve Chapelle, östlich und, soweit Gesundheitsrücksichten vorlagen, nach Frankreich ge= hat begonnen. Krivolac, welches Mittelpunkt der Unter- von Armentières und öftlich pern aktiv auf. bracht worden sind. Durch eine Anordnung der französischen Renehmungen war, wird bald zu einem vorgeschobenen Posten gierung ist für die Gefangenen in Dahomey jeglicher Boftverkehr, werden, der zur Grundlage Demir Kapu hat, wo die also Absendung und Empfangen von Briefen, Ginzelpafeten, einFranzosen große Streitkräfte zusammenziehen. Entgegen den zelnen Bostanipeisungen gesperrt. Bebauerlicherweise haben die Vorstellungen zu einer befriedigenden Erledigung der Angelegenheit noch Nachrichten aus bulgarischer Quelle halten die Franzosen alle nicht geführt, so daß die Regierung ihrerseits vor der Frage der auf dem linken Vardarufer bis Krivolac eroberten Stellungen Einführung von Vergeltungsmaßregeln steht. Um die durch das besetzt. Verbot drückend gewordene Lage der gewordene Lage der„ Dahomey- Gefangenen" einigermaßen zu lindern, sind, da Sammalsendungen von Geld, Klei Paris , 1. Dezember. ( W. T. B.) Die Kammer beriet gestern dungsstücken und Lebensmitteln zugelassen sind, amtlicherseits VerLondon, 1. Dezember. ( W. T. B.) Das Reutersche Bu- den Gefeßentwurf über die Einstellung der Jahres. handlungen wegen solcher Sendungen mit dem Zentralfomitee des reau meldet aus Athen : Die von Stuludis am 29. No- tlasie 1917. Kriegsminister Gallieni erklärte, er befinde Roten Kreuzes, Abteilung für Gefangenenfürsorge, in Berlin_gevember den Gesandten des Vierbandes abgegebene Erklärung fich darin in vollständiger Uebereinstimmung mit Joffre, daß es sich pflogen worden. Ferner hat sich die Regierung angelegen sein laſſen, geeignete neutrale Persönlichkeiten zu gewinnen, die geneigt sind, die stellt tatsächlich Griechenlands Antwort auf den bei der Forderung nach Einberufung der Jahresklasse 1917 nur um Unterbringung, Verpflegung und Behandlung der" Dahomey- Gelegten gemeinsamen Schritt dar. Die Grundlage der Ant- eine Vorsichtsmaßregel handle, der man zustimmen müffe. Die fangenen" in den Bagern in Nordafrika zu prüfen. Die Verhand wort Griechenlands bildet die Neutralität, die so lange Einberufung bedeute nicht, daß die Jahresklasse 1917 sofort an die lungen hierwegen find soweit gediehen, daß die Personen, die sich für den Bierverband wohlwollenden Charakter haben wird, Front geschickt werden würde, aber es sei nötig, daß diese Jahres- bereiterklärt haben, in allernächster Beit sich nach Nordafrika auf als die Souveränitätsrechte nicht angetastet flaffe lange Zeit sorgfältig ausgebildet werde, damit fie für jeben den Weg machen werden. Schließlich sind die erforderlichen Schritte und teine militärischen Beschränkungen auf möglichen Fall bereit sei. Gallient forderte die Stammer auf, diese getan, die Lage der aus Gesundheitsrücksichten nach Frankreich selbst erlegt werden. Es besteht keine Ursache, anzunehmen, Jahresklasse sobald als möglich zu seiner Verfügung zu stellen, damit berbrachten" Dahomey- Gefangenen" durch einen Beauftragten der daß der Vierverband beabsichtigt, seine ursprünglichen Forde sie im Frühjahr 1916 bereit sei, zu einer Beit, wo in lleber amerikanischen Botschaft in Paris prüfen und feststellen zu lassen. rungen abzuändern. Man hofft in diplomatischen Streisen auf einstimmung mit den Alliierten, die Verstärkungen eine günstige Lösung. und Rüstungen Frankreichs ihm erlauben würden, Seit dem Abschluß der Kapitulation am 9. Juli London , 1. Dezember. ( 2. T. B.)„ Times" erfährt aus Athen : eine entscheidende Anstrengung zu machen. Gallieni d. J. find aus dem Schutzgebiet nur wenige Nachrichten über die In Beantwortung der Forderung des Verbandes, die griechischen erklärte, es würden alle Maßnahmen ergriffen, um die Gesundheit Verhältnisse dortselbst hierher gelangt. Auf Grund der Kapitu Truppen aus dem von den Alliierten besetzten Gebiet zurückzuziehen, der jungen Leute zu schonen. Auf die Kritik eines Deputierten lationsbedingungen wurden die bei der Mobilmachung zur Schutztruppe eingezogenen Offiziere und Mannschaften des Beurlaubtenerklärt die griechische Regierung, daß sie dies für unausführ erklärte Gallieni unter dem einstimmigen Beifall der Kammer, er standes entlassen, um zu ihren bürgerlichen Berufen zurückzukehren, bar hält, weil dadurch andere Schwierigkeiten entstehen würden. tenne weder Verwandte noch Freunde, er tenne nur seine Pflicht. während von der aktiven Truppe, wie jetzt bekannt geworden ist, Es wird auf Einsetzung eines Ausschusses bon Sach- Darauf gab der Minister Erklärungen über die große land- der größte Teil der Offiziere in Okanjande, in der Nähe der Otaviverständigen gedrungen. Die Times" erfährt aus Saloniti: wirtschaftliche Mobilisierung ab, die er in Uebereinstimmung mit bahn, westlich des Waterberges, und 3 Offiziere und die gesamte gulegt angelommenen Flüchtlingen befand sich dem Landwirtschaftsminister für nächstes Frühjahr vorbereite. Mannschaft in Aus, an der Bahn Lüderitzbucht- Keetmannshoop, eine Anzahl österreichischer und deutscher Untertanen, die in Gallieni schloß mit der Bitte, dem Lande die Jahresflaffe 1917 zu untergebracht worden sind. Die im Verlauf des Krieges in Gefangenschaft geratenen und nach Südwestafrika überführten OffiMonastir interniert und durch die serbischen Behörden nach Griechen- geben. Sort, sofern sie dem attiven Stand angehörten, nach Okanjande bzw. Gefeges- iere und Mannschaften find nach Südwestafrika zurückgebracht und land geschickt worden waren. Einige sahen sehr dürftig und franklich aus. Aus geschickt, sofern sie zum Beurlaubtenstand gehörten, innerhalb des Schußgebietes entlassen worden. Die seinerzeit aus Lüderitzbucht und die im Laufe des Krieges von anderen Orten des Schutzgebietes aus irgendwelchen Gründen nach Südafrika in Konzentrationslager verbrachte Zivilbevölkerung ist ebenfalls an ihre frü heren Wohnsize im Schutzgebiet zurückgesandt worden.
Unter
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Die Haltung Rumäniens . Bukarest , 1. Dezember. ( T. U.) Laut„ Adeverul" äußerte zur Einberufung der Jahresklasse 1917. sich Bratianu gesprächsweise dahin: Von den Balkanstaaten Paris , 1. Dezember. ( W. T. B.) Laut Matin" begründete in fonnten nur Rumänien und Griechenland ihre Neutralität be- der franzöfifchen Stammer Turmel einen radikalsozialistischen Vorwahren, und beide Staaten nehmen gegenüber der Entente eine wohlwollende Neutralität wahr. Rumänien kann aus antrag zur Vorlage betreffend die Einberufung der Jahresklassen 1917, Auriol einen ebensolchen der Sozialisten, welche beide Gründen, die für das Schicksal des Landes ausschlaggebend die Vertagung der Vorlage forderten. Beide Redner verlangten, daß, find, nicht für die Entente eingreifen. Die Meldungen, daß Rumänien infolge Verpflichtungen gegenüber den Zentral- Drüdebergern nehmen sollte, deren Gristenz eine Schande wäre. Rumänien infolge Verpflichtungen gegenüber den Zentral- wenn man neue Mannschaften brauche, man sie aus den zahllosen mächten seine Neutralität aufgeben werde, entsprechen nicht Die Radikalsozialisten zogen ihren Antrag unter Anschluß an den den Tatsachen.
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sozialistischen zurüd. Troß wiederholter Erflärungen von den Bänken der Antragsteller und der dringenden Aufforderung an den Kriegsminister, man wolle nur bestimmte Erklärungen von der Regierung bezüglich der Anwendung der Lex Dalbiez, gab Gallieni keinerlei Antwort. Der sozialistische Antrag wurde mit 405 gegen 115 Stim
men abgelehnt.
Der russische Generalstabsbericht.
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Südwestafrika.
Ueber die wirtschaftlichen Verhältnisse im Lande liegen wenige sichere Mitteilungen vor. Sicher ist, daß das Band, soweit es unmittelbar vom Kriege berührt worden ist, gelitten hat. Nach allem, was bisher bekannt geworden ist, müssen Engländer und Buren in bemüht zu sein, die wirtschaftlichen Verhältnisse möglichst schnell soll im Lande Ruhe herrschen. Die Südafrikanische Union scheint einer geradezu unsinnigen Art und Weise gehauft haben. Zurzeit wieder zu beleben. Diese Bemühungen scheinen sich allerdings nur einseitig auf die Förderung der Interessen der südafrikanischen Kaufleute zu erftreden, die in Windhut und anderen Hauptpläßen des Landes Niederlagen zu errichten die Erlaubnis erhalten haben
Auf Grund der Bestimmungen der Genfer Konvention hat die Südafrikanische Regierung die Rücksendung des Sanitätspersonals der Schußtruppe nach Deutschland angeordnet. Der erste Transport, bestehend aus 14 Offizieren, 2 Stabsapothekern, 1 Zivilarzt und 37 Sanitätsmannschaften, ist am 17. November hier eingetroffen. Die Ankunft eines weiteren Transportes steht bevor. Deutsch- Neuguinea und Samoa .
Rom , 1. Dezember. ( W. T. B.) Tribuna" bringt ein Telegramm aus Athen , wonach dort die age plöglich ernster geworden sei. Gestern habe Stuludis den Gesandten des Vierberbandes die griechische Antwort auf die letzte Note überreicht und mit ihnen über die Fragen, die den Inhalt der augenblicklichen Unterhandlungen bilden, eine Besprechung gehabt. Es scheine, daß Stulubis über die Absichten Griechenlands fich nicht sehr entgegen Petersburg , 1. Dezember. ( W. Z. B.) Amtlicher Bericht Aus dem alten Schubgebiet von Neuguinea find seit der tommend ausgesprochen habe, er habe erklärt, daß die Zurückziehung vom 30. November. Westfront: Von der Front bei Riga der griechischen Truppen von Saloniki und die vom Vierverband wird gestern stellenweise erfolgreiche Tätigkeit unserer Artillerie gelebten Mitteilung Nachrichten nur äußerst spärlich hierher gelangt. verlangte Ueberwachung der Küstenzone Bedingungen wären, die meldet. Am Abend des 28. November griff der Gegner das Dorf Die Bemühungen, wieder einen regelrechten Boftverkehr mit den Süddie griechische Neutralität in Frage stellen und verlegen würden. Komora( 25 Kilometer süd- südwestlich Pinsk ) nachhaltig an, gegen feebefizern herzustellen, haben bis jetzt leider zu einem Erfolge nicht Giornale d'Italia" erfährt aus Athen , daß die mittag des gestrigen Tages tam der Angriff aum stehen. Auf geführt. Inzwischen sind die letzten Beamten aus dem Schutzgebiet abgereist. Soweit ihre Wahrnehmungen reichen, sind besondere Grgriechische Regierung bereit sei, den Forderungen des Bier- dem linfen Styrufer griff eine unserer Abteilungen eine feind- eignisse, so namentlich erhebliche Störungen der öffentlichen Ruhe berbandes entgegenzufommen, soweit sie mit der Souveränität und liche Stellung westlich des Dorfes Kozlince am Abend des 28. No- und Sicherheit, nicht eingetreten. Unabhängigkeit des Staates vereinbar seien. Im Falle, daß Forde vember an. Im Nahkampf wurde ein großer Teil der Desterreicher rungen gebieterisch geäußert würden, würde die griechische Regierung Iniedergemacht: 8 Offiziere, 85 Desterreicher wurden gefangen ge
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Auch aus dem Inselgebiet liegen nur wenige direkte Nachrichten seit der letzten Mitteilung vor, Soviel steht aber fest, daß