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Gewerkschaftsbewegung

Jahresbericht des Metallarbeiterverbandes.

I.

In der Generalversammlung am 25. März stand der Jahres­bericht der Ortsverwaltung auf der Tagesordnung. Den gedruckt vorliegenden Bericht erläuterte Cohen in folgenden Ausführungen: Die Tätigkeit der Ortsverwaltung war durch den das ganze Jahr 1916 über noch währenden Krieg in allen ihren Teilen beeinflußt. Die Tätigkeit war eine äußerst umfangreiche, zumal verschiedene Tätigteitsgebiete erst durch den Krieg geschaffen sind. Die Mit gliederzahl der Verwaltungsstelle Berlin betrug am Jahresschluß 54 794, darunter 14 781 Frauen. Es ist festgestellt, daß die Zahl der in der Metallindustrie Berlins beschäftigten Personen am Jahresschluß 1916 140 061 Männer und 139 539 Frauen, zusammen also 279 600 Personen betragen hat. Es stellt das eine gewaltige Zunahme im allgemeinen dar, besonders aber ist die Zahl der Frauen äußerst start gestiegen, und wie der Verlauf der ersten Monate des neuen Jahres zeigt, steigt die Zahl immer noch mehr. Das im Jahre 1916 in Straft getretene Gesetz über den Hilfsdienst bringt, soweit der§ 9 in Frage kommt, für die Metallindustrie Groß- Berlins nur sehr wenig Neues, da wir den Abkehrschein, wie dies im§ 9 vorgesehen ist, seit dem Februar 1915 fennen. Die einzige Aenderung, die hier eingetreten ist, besteht darin, daß seit Inkrafttreten des Gesetzes nicht nur die Betriebe, die Heeresaufträge haben, sondern auch alle anderen Betriebe der Metallindustrie durch den Abkehrschein erfaßt find. Im§ 10 des Gesebes heißt es ausdrücklich, daß dort, wo Gin­richtungen wie der Kriegsausschuß für die Metallbetriebe Groß­Berlins bereits bestehen, diese fortbestehen können. Auf unseren Antrag hin ist dann auch der Kriegsausschuß für die Metallbetriebe Groß- Berlins ausdrücklich für sein Fortbestehen anerkannt. Leider muß aber nun fonstatiert werden, daß die Behörden versuchen, ver­schiedenen Stellen des Gesetzes eine Auslegung zu geben, die sowohi dem Sinne als auch dem Wortlaut des Gesetzes widersprechen, so der Versuch, für die Betriebe der Heeresverwaltung besondere Schlichtungsausschüsse zu errichten, was im Gefeß keinerlei Stüße findet. Wir haben uns deshalb auch veranlaßt gesehen, dagegen Protest zu erheben, und darf wohl erwartet werden, daß diesem Protest stattgegeben wird.

Leider mußte auch im Jahre 1916, felbft nach Infrafttreten des Gefehes über den vaterländischen Hilfsdienst festgestellt werden, daß die Mißbrauche, die die Unternehmer mit ihrer Position gegen über den Reklamierten treiben, nicht nachgelassen haben, wie in einer gauzen Reihe von Fällen unwiderlegbar nachgewiesen ist. Wohl ist es richtig, daß die Unternehmer, wenn ein Reklamierter nicht mehr bei ihnen beschäftigt ist, der in Frage kommenden Mili­tärbehörde hiervon Mitteilung machen, aber daß sie diesen Mit­teilungen häufig die Form eines Uriasbriefes geben, das ist das Unzulässige. In manchen Fällen war es ja möglich, diesem Treiben der Unternehmer entgegenzutreten, leider nicht in allen Fällen, so daß wohl gesagt werden kann, unser Verlangen nach größerer Rechtssicherheit der Reklamierten ist durchaus berechtigt, ebenso unsere Forderung an die Militärehörde, auf einseitige Mitteilun­gen der Unternehmer hin keinerlei Maßnahmen gegen die Rekla­mierten zu treffen.

betreffende Arbeiter eines Seriegsscheins nicht bedarf oder der lichen Verdienstes der Unternehmer die Lohnbewegungen fämlich Kriegsausschuß nicht zuständig war. 279mal find die Beschwerder Erfolg hatten. der Arbeiter vor Stattfinden der Kriegsausschußsizung erledigt. Seit dem 1. Januar 1917 haben wir bekanntlich auch in Berlin Das letztere ist ein äußerst günstiges Moment, da doch der Arbeiter die Hauskassierung. Für die ersten drei Monate kann als erst dann zum Kriegsausschuß geht, wenn seine Verhandlungen Ergebnis schon berichtet werden, daß das Resultat ein äußerst er­fein zufriedenstellendes Ergebnis gezeitigt haben. Da hat es dann freuliches ist. Die Zahl der seit Einführung der Hauskassierung die Mitteilung, daß die Sache beim Kriegsausschuß angemeldet ist, eingegangenen Beiträge ist ganz erheblich gestiegen. bewirkt, daß die Unternehmer entgegenkommender waren, und sich Die Tätigkeit unseres Arbeitsnachweises iſt mit den Arbeitern verständigt haben. Zu diesen Einzelfällen kom- zwar gegenüber dem Vorjahre zurückgegangen, aber das hat die men im Jahre 1916 90 sogenannte Massenfälle, an denen alles in Bedeutung unseres Arbeitsnachweises doch nicht zurückdrücken allem 7020 Arbeiter beteiligt waren. Der Fall mit der größten können, denn daß nicht mehr vermittelt wurde, lag am Mangel an Zahl der Beteiligten erstreckte fich auf 1200 Mann. Seit Inkraft- Arbeitslosen. Während wir noch im Jahre 1915 23 681 Arbeitslos treten des Hilfsdienstgesetzes ist die Zahl der Einzelfälle als auch meldungen hatten, waren es 1916 nur noch 14 733. Demzufolge der Massenfälle ganz erheblich gestiegen. war auch die Vermittlung. 1915 find 14 637 Vermittlungen erfolgt, 1916 nur 9993.

Die Befürchtung, daß der Abkehrschein eine Hemmung der Lohn­steigerung bringen würde, ist nicht eingetreten, vielmehr kann_fon­statiert werden, daß Lohnerhöhungen im Laufe des Jahres auf der ganzen Linie erfolgt find, allerdings nicht in dem Maße, wie die Erhöhung der Lebensmittelpreise erfolgte. Ob das aber ohne Ab­kehrschein der Fall gewesen wäre, ift fraglich. Einen Vorteil hat uns auf dem Gebiet das Hilfsdienstgeset gebracht. Während vor Inkrafttreten des Gesetzes auch Abteilungen und ganze Werkstätten, wenn sie ihre Sache vor den Kriegsausschuß bringen wollten, ihre Entlassung und den Abkehrschein fordern mußten, ist dies jetzt nicht mehr nötig, der Kriegsausschuß wirkt als Schlichtungsausschuß auch ohne Forderung des Abkehrscheins, wenn im Betrieb bei den Ver­handlungen zwischen Direktion und Arbeiterausschuß eine Verstän­digung nicht zu erzielen ist.

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Gr, Cohen, habe im Februar 1915 nicht ohne ernste Besorgnis seine Zustimmung zu dem Kriegsscheinabkommen gegeben. Heute fönne er konstatieren, daß seine Befürchtungen glüdlicherweise nicht in Erfüllung gegangen find, und könne er wohl sagen, daß das, was unter Berücksichtigung der Umstände, die uns überhaupt ver­anlaßten, unsere Zustimmung zu geben, Umstände, die auch heute noch bestehen, geleistet ist, in Wahrnehmung der Interessen der Kollegen geschah. Gewiß ist bei weitem nicht alles erreicht, was die Kollegen wünschten. Er, Cohen, fehe deshalb einer sachlichen Kritik der Ortsverwaltung besonders auf diesem Gebiete mit größter Ruhe entgegen. Er bereue nicht, seine Zustimmung zu dem Kriegsscheinabkommen vor zwei Jahren gegeben zu haben. Die Ortsverwaltung sei fest überzeugt, einer fachlichen, objektiven Kritik standhalten zu können.

Bezüglich der Zentralauskunftsstelle für Ar= beitsnachweise lönne das Notwendige im Jahresbericht nach­gelesen werden. Von hohem Interesse sei, daß die Stadt Berlin mit dem 1. April 1917 einen städtischen Arbeitsnachweis errichtet habe, dem die paritätischen Arbeitsnachweise angegliedert werden. Es sei diese Maßnahme von äußerster Wichtigkeit, und werden wir gut tun, der weiteren Entwicklung auf diesem Gebiete Aufmert­samkeit zu widmen.

Die Summe der gezahlten Erwerbslosenunter­stützung, und zwar sowohl bei den Arbeitslosen als auch bei den Kranken, ist gegenüber den Summen der Friedensjahre unerheblich. Während an Arbeitslose 70 569 m. gezahlt wurden, wurden an Stranke 88 139 M. gezahlt. Gin äußerst starker Prozentsatz dieser Summe entfällt auf die Frauen.

gefähr die gleiche gewesen wie im Jahre 1915. Es fanden statt: Die Versammlungstätigkeit ist im Jahre 1916 un­12 902 Sibungen und Versammlungen, davon 9847 von den Be zirken arrangiert und 3856 von den Branchen veranlaßt. und der hohen Beschäftigung, indem die Zahl der entliehenen Die Bibliothek zeigt ebenfalls die Wirkung des Krieges Bücher start abgenommen hat.

Zum Schluß forderte Cohen nochmals auf, Kritik zu üben an der Tätigkeit der Ortsverwaltung, wo man glaube, daß Kritik an­gebracht sei, aber man solle sich bei der Kritik an die Tatsachen halben und nicht Erzählungen, die auf ihre Richtigkeit hin nicht geprüft werden können, vorbringen.

Der Kassenbericht, den der Kassierer Henning gab, zeigte, daß die Finanzen des Verbandes sich auch im Jahre 1916 inkl. des Kassenbestandes von 51 054 M. zu Beginn des Jahres wesentlich verbessert haben. Im Jahre 1916 wurde vereinnahmt 1589 910,25 M. Der Hauptkaffe überwiesen wurden 1 074 009,36 M. Die Einnahmen der Lokalkasse betrugen inkl. eines Kassenbestandes von 1955 522 M. am 1. Januar 1916 2 673 391 M. Der Vermögensbestand der Lokaltasse betrug am Jahresschluß 2 250 539 M.

Ausland.

Der Maschinenarbeiterstreik in England. London , 18. Mai. ( Meldung des Reuterschen Bureaus.) Mehrere Führer in dem Maschinenarbeiterstreik in Sheffield , Liverpool , Coventry , Manchester und London sind verhaftet und Die Kriegsbeschädigten fürsorge hat im Jahre 1916 unter Anklage gestellt worden, daß sie die Munitionslieferung bindern. Rotterdam , 18. Mai. Nieuwve Rotterdamsche Courant" meldet feine erheblichen Ereignisse gezeitigt. Es sei alles seinen vorge sehenen Weg gelaufen. Einzelne Beschwerden, die den Kriegsaus aus London , daß die Gewerkschaftsverbände der streikenden Ma­schuß beschäftigten, find glatt zur allseitigen Zufriedenheit erledigt. schinenarbeiter bisher noch nicht dazu bewogen werden Die Zahl der beschäftigten Kriegsbeschädigten beträgt insgesamt konnten, eine Abordnung zum Munitionsministerium 4045, davon 1649 bei ihrem früheren Arbeitgeber und 2396 bei an­deren Arbeitgebern. Es arbeiten 2546 Kriegsbeschädigte in ihrem zu schicken. Der Munitionsminister erklärte gestern, daß die eng alten Beruf und 1499 mußten infolge ihrer Verlegung zu einem lischen Truppen in Frankreich , wenn der Ausstand fortdauere, im Juni und Juli größere Opfer an Menschenleben würden bringen Die Tätigkeit des Kriegsausschusses für die Metallbetriebe anderen Beruf übergehen. Groß- Berlins ist im Jahre 1916 äußerst umfangreich gewesen. Es Die Regelung der Lohn- und Arbeitsbedin= müssen, und daß der Erfolg, je länger der Streik dauere, immer hurden 52 Sizungen abgehalten mit einer durchschnittlichen Tagungen im Jahre 1916 war, gemessen an der Zahl der Fälle als mehr in Frage gestellt werde. Der Munitionsminister hat sich ge­gungsdauer von 5 Stunden. Zur Verhandlung angemeldet waren auch an der Zahl der beteiligten Personen äußerst start. Wir hatten weigert, die neue Gefeßvorlage zur Einstellung ungeübter 1550 Beschwerdefälle, davon find 257 in der Beschwerdestelle des 212 Lohnbewegungen, daran waren 176 958 Personen beteiligt, Arbeitskräfte, die wegen des großen Bedarfs an Flugzeugen Verbandes Berliner Metallindustrieller angemeldet, die übrigen in darunter 91 708 Frauen; also die Mehrzahl der Beteiligten waren und Artilleriematerial sowie wegen der neuen Schiffsbauprogramme der Beschwerdestelle unseres Verbandes. Die Beschwerdefälle ver- Frauen. Es ist das eine neue Erscheinung, die wahrscheinlich mit notwendig geworden sei, zurückzuziehen. teilen sich auf alle Berufe. Bei den Ginzelfällen, das heißt bei Rücksicht auf die gewaltig steigende Zahl der beschäftigten Frauen Fällen, wo es sich um die Forderung eines einzelnen Arbeiters um in der Metallindustrie fich noch öfter zeigen wird. Die Berechtigung Berantwortl. f. Politik: Dr. Franz Diederich, Berl.- Friedcuau; für d. übrigen Erteilung eines Abkehrscheins handelt, ist in 251 Fällen der Abkehr- der Lohnbewegungen steht allein schon angesichts der gewaltigen Teil b. Blattes: Alfred Scholz, Neukölln; für Inserate: Th. Glocke, Berlin . schein erteilt, in 41 Fällen ist der Arbeiter abgewiesen, in 720 Fällen Steigerung der Lebensmittelpreise außer Zweifel, so daß hierüber Drud u. Berlag: Borwärts Buchdruderei u. Berlagsanstalt Paul Singer& Co iar es möglich, eine Verständigung zwischen den Parteien herbei- kein Wort gesagt werden braucht. Als eine Selbstverständlichkeit zuführen, in den übrigen Fällen wurde entweder festgestellt, daß der muß es wohl auch bezeichnet werden, daß angesichts des recht reich­

Berlin SW.

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