Debatte.
nung, da fich auf wiederholtes Klopfen und Klingeln niemand I beiden Händen. Die Schwerverletzte bat am ganzen Körper Brand-| Mart bewilligt worden. Es wird beschlossen, weitere 5 Millionen melbete, gewaltiam geöffnet, und in der vollständig unter Waffer wunden erlitten und mußte in sehr bedenklichem Zustande nach dem Mark zu bewilligen. stehenden Badestube fand man in der überfüllten Badewanne die Rudolf- Birchow- Krankenhause geschafft werden. beiden Kinder als Leichen. Im Schlafzimmer, das mit Gas angefüllt war, hatte sich die Mutter erhängt. Ein hinzugerufener Arzt fonnte nur noch feststellen, daß bei allen dreien der Tod schon vor Stunden eingetreten war. bei den Kindern durch Ertränken. Offenbar hat Frau H. die furchtbare Tat in einem Anfalle geistiger Verwirrung verübt, bald nachdem sie von einem Besuche des Grabes ihres Mannes zurückgekehrt war. Den Kindern hat sie wahrscheinlich vorher ein Betäubungsmittel gereicht. Die Leichen wurden polizeilich beschlagnahmt, die Wohnung geschlossen.
Nunmehr gelangte der Antrag der sozialdemokra ermittelter Ursache in der Koppenstr. 27 zum Ausbruch und erGroffener fam am Dienstag nachmittag aus bisher noch nichttischen Fraktion: Aufhebung des Sisverbots, zur reichte in ganz furzer Zeit eine solche Ausdehnung, daß die Berliner Sigverbot infolge eines Mißverständnisses erlassen und die AufOberbürgermeister Dominicus gab die Erklärung, daß das Feuerwehr stundenlang mit der Löschung zu tun hatte. Es brannten die Fabriken von Bach G. m. b. H. und Alfred Salomon( Alficahebung desselben vergessen worden sei. Fabrit). Der Schaden läßt sich noch nicht übersehen.
Wer ist die Tote? Das Polizeipräsidium teilt mit: Die Leiche einer Frau, die schon start in Berivejung übergegangen war, wurde am 14. Juni, vormittags 82 11hr, aus dem nördlichen Becken des Wie Boden und Oberfläche der Mark Brandenburg entstanden Westhafens gelandet. Die Unbekannte ist etwa 20 bis 25 Jahre alt, find." Ueber dieses Thema hält am Sonnabend, abends 8 1hr, 1,72 Meter groß. fchlant, hat ovales Gesicht und blondes Haar. Herr Engelbert Graf im Muſeum für Meeresfunde, Georgen- Bekleidet war sie mit schwarzem Cheviotrod, Oberrod , weißem straße 34-38, einen vom Vorstande der Akademischen Unter- Epigenunterrod, weißer Bluse mit rosa ausgebleichten Blumen und richtsfurie für Arbeiter veranstalteten Vortrag mit Licht- fechs erbiengroßen helblauen Giastnöpfen, weißer Untertaille, grauem bildern. Das Eintrittsgeld beträgt 15 Pf. Gäste find willkommen. Koriett, weißem Hemd, vorn an der Brust Rosenstiderei, fchwarzen Durch Heiratsschwindel verraten hat sich ein Gauner, der vor Strümpfen und Schnürstiefeln. Vermutlich liegt Selbstmord vor. einiger Zeit auf einem hiesigen Postamt einen dreisten Streich ver- Sachdienliche Angaben nimmt jedes Polizeirevier, auch die Kriminalübte. Dort erschien in der Padlammer ein Mann in Soldaten-| polizei VI. Bezirk zu Nr. 1743 IV/ 55. 17 entgegen. uniform und erklärte dem anivesenden Beamten, er fei Bostbote und von der Verwaltung reklamiert, um jetzt in der Badklammer Schöneberg . Stadtverordnetenversammlung. In der Sitzung Dienst zu tun. Auf seine Bitte zeigte ihm der Beamte feine am Montag hatten die Fraktionen folgende Anfrage an den tünftigen Obliegenheiten und ließ ihn dann einen Augenblick allein. Magistrat cingebracht:" Ist der Magistrat in der Lage, Diesen benutzte er, um mit einem Wertbeutel zu verschwinden, der Auskunft zu erteilen über den Stand der Liquidation der mehrere Schecks über zusammen annähernd 5000 m. enthielt. Als Englischen Gasanstalt?" man den Diebstahl entdeckte, waren die Beträge auf der Bank schon abgehoben. Im Nordosten der Stadt trat nun in der Uniform eines Unterzahlmeisters ein junger Mann auf, der viel Glück bei den heiratsluftigen Mädchen hatte. Einem nach dem andern versprach er die Ehe. Geld nahm er ihnen vorläufig nicht ab, weil er noch über die gestohlenen Mittel verfügte. Jedenfalls machte er sie ficher, um sie später ausbeuten zu können. Einem der Mädchen fiel es auf, daß der angebliche Unterzahlmeister solange 11rlaub hatte. Es erfundigte sich näher nach ihm und erfuhr auch seine Wohnung. Der Mann wurde verhaftet und als der Postdieb entlarbt. Es ist ein 26 Jahre alter Karl Schüz, der mit den Strafbehörden schon oft zu tun hatte.
Lebensmittelschwindeleien eines falfchen Militärargtes. In einem Wilmersdorfer Lazarett erschien dieser Tage ein elegant gekleideter Herr, der sich als Militärarzt ausgab. Er erklärte, baß er von dem befreundeten an der Front weilenden Sohne des Chefarztes des Lazaretts eine große Rifte mit Lebensmitteln erhalten habe, die von ihm gegen Entrichtung des verauslagten Betrages abzuholen fei. Da der Chefarzt augenblicklich zur Kur in Baden- Baden ipeilt, wurde vom Lazarettbureau er aus telephonisch an gerufen. Er bestätigte in dem Gespräch, daß er von seinem Sohne eine größere Sendung erwarte, und ließ dem angeblichen Kollegen die Adresse seiner Tochter mitteilen, an die er sich wenden folle. Am Tage darauf erschien der fremde Herr bei der Dame und ersuchte sie, die Lebensmittelsendung aus seiner Wohnung abzuholen gegen Erstattung seiner Auslagen in Höhe von 600 m. Die junge Dame trug jedoch Bedenken, einen so hohen Betrag ohne peiteres zu zahlen, und obwohl ihr der Fremde erklärte, daß ihr Zahlung gegeben habe, rief sie den legteren doch noch telephonisch Vater ja bereits von Baden- Baden aus die Anweisung zur an und erhielt die Genehmigung, die 600 W. zu zahlen, Die fie nun auch dem angeblichen Arzt übergab. Als sich am nächsten Tage die die junge Dame nach der an gegebenen Wohnung des Herrn Doktors begab, mußte fie zu ihrem Schreden erfahren, daß fie einem Gauner in die Hände gefallen war. Der Schwindler hatte sich den Namen eines in der Tat dort wohnenden Militärarztes beigelegt, der schon vor einigen Tagen wieder an die Front abgereift war. In der angeblichen Wohnung des Betrügers waren bereits eine ganze Anzahl Damien erschienen, die alle Lebensmittelpakete, die sie zum Teil mit sehr erheblichen Beträgen bezahlt hatten, abholen wollten. Bisher ist es noch nicht gelungen, den Gauner zu ermitteln. Als besondere Kenn zeichen werden mehrere Schmisse im Geficht angegeben.
Im Droschkenauto verbrannt. Ein schwerer Unfall ereignete sich in der Nacht zum Dienstag in der Königgräger Straße. Die in der Salzburger Straße 10 wohnenden Eheleute Berlwis hatten am Abend ein Theater besucht und sich zur Rückkehr in ihre Woh nung einer Autodroschke bedient. Als das Gefährt sich in der Nähe des Anhalter Bahnhofs befand, explodierte plöglich der Benzinbehälter und eine Stichflamme erfaßte Frau P., die im nächsten Augenblick in Flammen eingehüllt war. Der Gatte versuchte seiner Frau Hilfe zu leisten und erlitt dabei erhebliche Brandwunden an
Deutscher Metallarbeiter- Verhand
Verwaltungsstelle Berlin. Den Kollegen zur Nachricht, daß unser Mitglied, der Gürtler
Robert Mianowitz
Gitschiner Straße 54
am
am 18. Juni gestorben ist. Die Beerdigung findet Donnerstag, den 21. Suni, nachmittags 5 Uhr, von der Leichen. halle des St. Michael- Kirchhofes, Mariendorfer Weg, aus statt. Hege Beteiligung wird erwartet.
Nachruf.
Den Kollegen ferner zur Nach richt, daß unser Mitglied, der Schmied
Richard Kohlhase
Neukölln, Thomasstraße 35 am 12. Juni gestorben ist.
Ehre ihrem Andenken! 176/15 Die Ortsverwaltung.
Zentralverband der Steinarbeiter Deutschlands .
Zahlstelle Berlin . Unseren Mitgliedern zur Nach richt, daß unser Kollege, der Steinmes
Josef Rehor
ant
am 17. Juni 1917 verstorbent iſt. Die Beerdigung findet Donnerstag, den 21. Juni, nachmittags 28 1hr, von der Leichenballe bes Gemeinde- Friedhofes Neukölln, Mariendorfer Weg, aus ftatt.
Um zahlreiche Beteiligung ersucht Die Ortsverwaltung. 172/2
Spezialarzt
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Genosse Eichelhardt erklärte, daß durch diese Erklärung die Angelegenheit erledigt sei.
Zu der Vorbereitung der Wahl des Bürgermeisters und Kämmerers beschloß die sozialdemokratische Frattion, beide Aemter in der Person des Kämmerers Machowicz zu vereinigen. Damit dürfte taum noch eine Mehrheit für die Wiederwahl des Bürgermeisters Blenkenstein vorhanden sein, da auch bürgerliche Stadtverordnete für seine Wiederwahl nicht zu haben sind. Nach einer Meldung der Ortspresse wurde sogar in der letzten Wahlausschußfißung schon festgestellt, daß er nicht wiedergewählt wird. Die Berteilung der Magermilchkarten. Die Mager. milchlarten für die Kinder im 13. und 14. Lebensjahre werden Donnerstag, Freitag und Sonnabend durch die Brotkommissionen ausgegeben. An diesen Tagen können auch noch Magermilchkarten für die 6-12jährigen Kinder nachträglich abgeholt werden. dem 28. Juni aber werden Magermilchlarien nicht mehr ausgegeben.
Nach
etwa
Wilmersdorf . Milchabgabe. Die neuen Vollmilchfarten für Kinder im Alter bis zu sechs Jahren, die bereits zur Ausgabe Zur Begründung führte 3o bel( Lib. Frkt.) aus, daß die Re- gelangten, find zu einem beträchtlichen Teile von den Hausgierung fich viel Zeit laffe, um endlich ein Urteil zu fällen. Es sei haltungsvorständen in den Brotkommissionen noch nicht abgefordert nicht recht ersichtlich, auf welche Gesellschaft Rüdsicht genommen worden. Es sei darum nochmals darauf hingewiesen, daß in der werden soll. Man wolle daher wissen, ob die Regierung beabsichtige, Ausgabe der Wilmersdorfer Vollmilchkarten für Kinder insofern die Gaswerke den Landräten oder den Städten unter der Führung eine Aenderung eingetreten ist, als sie fünftig von den Empfangs= Berlins auszuliefern. berechtigten stets bei der zuständigen Brotkommission abgeholt Oberbürgermeister Dominicus entgegnete, daß die Staats- werden müssen. Die Abholung muß nunmehr umgehend erfolgen. regierung mit den Gemeinden verhandelt hat. Leider ist es nicht Bei dieser Gelegenheit wird bemerkt, daß für die Ausgabe von gelungen, die Einigung unter den Städten Berlin , Schöneberg , Milchpräparaten, für die vom 20. bis 23. Juni Voranmeldung stattWilmersdorf und den Landkreisen Teltow und Niederbarnim her findet, nur kinderlose Familien und Familien mit Kindern iw beizuführen. Dann sind die Verhandlungen von der Regierung Alter von über 10 Jahren in Betracht kommen. abgebrochen und die Ausschreibung ist vorgenommen worden. Es wird gesagt, der angebotene Preis soll au niedrig sein. Friedrichsfelde . Stillegung des Gemeindegaswerks. Die Ge und and haben aber den Preis abgegeben, der von den fachverständigen Gutachtern für angemessen bezeichnet wurde. Das Ber- meindevertretung stimmte in ihrer letzten Sigung dem Antrag auf fahren der Ausschreibung dürfte für die Regierung die beste Rücken- Stillegung des Gemeindegaswerks und Abschluß eines Abkommens deckung sein. Politische Gründe dürften der Regierung nicht maß mit den städtischen Gaswerken von Lichtenberg über die Gas gebend sein, um aus den Städten höhere Preise herauszuholen. Die Dauer von drei Jahren geschlossen und es ist nicht unwahr versorgung von Friedrichsfelde zu. Der Vertrag wird zunächst auf Der Erfolg wäre Erhöhung des Gaspreises oder der Gemeindesteuern. Beides darf nicht stattfinden. Allem Anschein findet die scheinlich, daß diese Vereinbarung später auf erweiterter GrundDie Gemeinde hofft, mit diesem Ab. lage berlängert wird. Regierung das Angebot der Landräte für genehmer, nur die richtige fommen statt der bisherigen Verluste, die das GemeindeBegründung ist noch nicht gefunden. Die Landkreise haben Aussicht, sehr begünstigt zu werden, obwohl in der Verteilung der gaswerk gebracht hat, einen Ueberschuß von jährlich Lebensmittel gerade die Landkreise viel zu wünschen übrig lassen. 32 500 M. zu erzielen. Ebenso stimmte die Gemeindevertretung dem Die Städte sind die größten Verbraucher des Gases, fie müssen da- zweiten Abkommen mit Lichtenberg über die Errichtung eines Den Friedrichsfelder Arher auch zuerst berücksichtigt werden. Außerdem käme vielleicht der Arbeitsnachweises für Friedrichsfelde innerhalb des Lichten Zwedverband in Frage. Diesem sonderbaren Gebilde könnten die beitern wird dabei die gleiche Behandlung zugesichert wie den berger städtischen Arbeitsnachweises zu. Gaswerfe nicht überwiesen werden, da erst eine Gesekesänderung Lichtenberger Arbeitern. Die Gemeinde braucht nur einen jährlichen vorgenommen werden müßte. Die Absicht, die Stadt Berlin von überweisen, während die übrigen Gaswerke den Landkreisen zu den vom Staate zu zahlenden Kriegsteuerungszulagen und den von den anderen Gemeinden zu trennen, ihr die dortigen Werte zu Zuschuß von 1000 M. zu zahlen. Schließlich beschloß die Gemeindebertretung, den Lehrkräften der Volksschulen den Unterschied zwischen fallen sollen, wird daran scheitern, daß Berlin die Städte Schöne berg und Wilmersdorf nicht im Stich lassen wird. Die Regierung der Gemeinde den Beamten und Angestellten gezahlten Beträgen sollte sich wohl überlegen, ob es ratsam erscheint, in dieser Zeit der von Gemeinde wegen zu bewilligen. Nahrungsmittelschwierigkeiten und für die kommende Heizperiode Tempelhof . Lebensmittelnachrichten. In dieser Woche werden die Groß- Berliner Bevölkerung unnötig zu verärgern. Genosse Mohs erklärte, es wäre Pflicht des Magistrats ge- neben den üblichen Lebensmitteln 2 Pfd. Kartoffeln oder 200 Gramm wesen, den Stadtverordneten längst Klarheit über den Stand der Gebäd auf die vier weißen Abschnitte der Kartoffelkarte, 300 Gramm Angelegenheit sowie die Stellung der Regierung zu geben. Der. Gebäck auf die übrige Kartoffellarte abgegeben, ferner vier Gier. angebotene Preis sei äußerst günstig, da mit Ausnahme des Marien-/ Pfd. Marmelade auf Lebensmittellarte und 1 Kilogramm Gemüsedorfer Gaswertes alle übrigen nur alte Einrichtungen find. Man fonierven auf zwei Lebensmittelfarten, aber nur für einen Teil der sollte den Gesellschaften nicht zu sehr nachlaufen. Dem Zwed- Bevölkerung. verband das Zutrauen zu schenken, sei vergebene Liebesmühe. Der borliegende Protest, dem sich die sozialdemokratische Fraktion an schließt, muß die Regierung zu einer Flaren Stellungnahme gwingen. Darauf wurde die gestellte Anfrage als Protest ein stimmig angenommen.
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Die zur Kenntnis gebrachte Uebersicht über den Besuch der Gemeindeschulen ergab, daß in den 16 Gemeinbeschulen 6316 Knaben und 6326 Mädchen, insgesamt 12 642 Kinder untergebracht sind. Der Durchschnittsbesuch einer Klasse beträgt 42,6 gegen 43 Kinder der letzten Uebersicht. Für die Unterstüßung der Angehörigen mobiler Mannschaften sind bisher 15 Millionen mitu.ohne Gaumenplatte, Brücken. Plomben jeder Art, Goldkronen, moderne Goldtechnik, Umarbeitung schlechtsitz.Gebisse. Reparatur. sof. Zahnziehen i.örtl.Betäubung. Kl. Preise, auch Teilzahl. Tel.Nord 10438 9-7 Uhr abends.
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au der am Montag, den 2. Juli 1917, abends 8 1hr, im Restaurant Hindenburg", Berlin C 25, antestraße 4, stattfindenden außerordent lichen 26585
Ausschuß- Sitzung
der Vertreter der Arbeitgeber und Raffenmitglieder.
Tagesordnung:
1. Beratung und Beschlußfaffung über die Abänderungen der nach stehenden Paragraphen Kassensazung:
der
a)§ 51 betr. Festsetzung der bei Beitragsrüdständen der Arbeitgeber zu erhebenden Mahngebühr,
b) 75 befr. Abänderung des Wortlauts sowie Festsetung der an die Ausschußvertreter für Teilnahme an den Sikungen usw. zu zahlenden Ent fchädigung,
c)§§ 84, 85, 87, 88 und 91 betreffend Streichung des Wortes Rendant" bzw.„ Rendanten".
2. Beratung und Beschlußfassung über die Erhöhung des Krankengeldes um 20 vom Hundert.
3. Bericht über die vom Berficherungsamt bisher genehmigten Diebrleistungen sowie verschiedene Witteilungen,
Berlin , den 20. Juni 1917. Der Vorstand
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