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entnommen
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garben aus dem 2., 3. und 4. Geschoß der Brauerei auf dem 2. Sofe| wird. Mit Rüdficht auf die Folgen, die für die schwangeren Frauen| zubringen. Ferner findet in der Striegsfüche vormittags von 8 bis Friedrichstraße 128 emporioderten und dichter Qualm die Höfe durch das lange Anstellen entstehen können, weist der Charlotten 11 Uhr Verkauf von Zwiebeln( Pfund 35 Pf.), Schmorgurken( Pfund füllte. Die alarmierte Feuerwehr fand bei ihrem Eintreffen schon burger Magiftrat die Geschäftsleute nochmals auf die Bedeutung 40 und 50 Pf.) und Einlegegurken( Stüd 20 f.) ftatt. einen ausgedehnten Brandherd vor. Das Feuer muß danach schon des Vorzugsscheins hin. längere Zeit dort unbemerkt gewütet haben oder an mehreren Nowawes . Der öffentliche Arbeitsnachweis, der jetzt dem ArStellen angelegt sein. Der Brandherd lag im ersten Quergebäude Neukölln. Kartoffelversorgung. Der Magistrat teilt mit, daß und dem angrenzenden Seitenflügel des 2. Hofes. Der leitende er sich wegen gänzlich fehlender Zufuhr veranlaßt gesehen hat, die beitsamt angegliedert ist, hat in der Zeit von Januar bis einschließOffizier gab erst Mittelfeuer" an alle Wachen und dann die Mel- ursprünglich von ihm festgesetzte Kartoffelwochenmenge von 2 Pfund lich Juni d. J. eine äußerst rege Tätigkeit entfaltet. Von insdung Großfeuer". Zwei Oberbrandinspektoren waren schnell mit auf 1 Bfund herabzulegen, um zu verhindern, daß ein Teil der gesamt 1970 offenen Stellen konnten 1422 bejezt werden. An mehreren anderen Offizieren und einigen 30 Fahrzeugen zur Kartoffelfarteninhaber in den Besitz der 2 Pfund Kartoffeln kommt, jedoch nur 841. Auch bei den männlichen Arbeitskräften überwog weiblichen Arbeitsfräften wurden berlangt 1381, bermittelt wurden Stelle. Ein umfassender Angriff wurde über mechanische Leitern während der andere Teil leer ausgehen muß. Es ist des die Zahl der offenen Stellen die der vermittelten: 889 und Treppen eingeleitet. Auch von den benachbarten Grundstüden halb bestimmt worden, daß in der laufenden Woche nur wurden angefordert, bermittelt konnten jedoch nur 574 der beiden weißen Abschnitte 65e wurde fräftig vorgegangen. Die geschlossene Bauweise begünstigte auf die Kartoffel werden. Eine besonders rege Nachfrage herrscht zurzeit nach die schnelle Ausdehnung des Feuers ungemein. Von einem Giebel farte je 1 Pfund, insgesamt also höchstens 1 Pfund zum andern sprangen die Flammen, wo sie dann reiche Nahrung Kartoffeln abgegeben und werden dürfen, hin- Arbeitsgelegenheit in Haushaltungen und Restaurationsbetrieben, wo Beköstigung gewährt wird. Ständige Nachfrage herricht besonders fanden. In wenigen Minuten standen drei Dachstühle vollständig gegen die beiden weißen Abschnitte 65d, ebenso die fechs in Flammen. Die Feuerwehr hatte einen schweren Stand. Große ichraffierten Abschnitte 66a- 65c zur Entnahme von je 100 Gramm nach Kohlenarbeitern und Arbeitsburschen sowie Fabritarbeiterinnen Hitze und erstickender Qualm hinderten jeden Ueberblid in den Gebäd berechtigen, so daß die 10 Kartoffeltartenabschnitte 65a- 05c jeder Art und Aushilfen für Restaurationsbetriebe und PrivathausDer Arbeitsnachweis ist werktäglich von 8-12 und engen Räumen und Höfen. Gewaltige Wassermengen wurden von in der laufenden Woche insgesamt 1 Pfund Kartoffeln und 800 4-7 Uhr, Sonnabends von 8-3( Zimmer 10a bes Rathauses) geMotor- und Dampfsprißen binnen wenigen Stunden in die Gluten ge- Gramm Gebäd entnommen werden dürfen. Soweit die Kartoffel öffnet. Fernsprecher Amt Nowawes 101/103. worfen. Die Gegend war in Rauch und Wasserdampfschwaden einge- farteninhaber nicht in der Lage gewefen sind, bis einschließlich Freihüllt. Die Friedrichstraße wurde von den Fahrzeugen der Feuer- tag, den 27., auf die beiden weißen Abschnitte 65e das eine Pfund wehr und dem zahlreichen Publikum förmlich blodiert. Der Brand Kartoffeln zu erhalten, find fie berechtigt, auch auf diese beiden Abwar nach etwa drei Stunden in der Gewalt der Wehr, nach und schnitte je 100 Gramm Gebäd zu entnehmen. nach gingen die Flammen zurück. Die vollständige Ablöschung erfolgte vormittags. Der Schaden ist sehr erheblich und nur zum Spandau . Lebensmittel. Das den Geschäften gelieferte Teil durch Versicherung gedeckt. Personen sind nicht ernstlich zu Puddingpulver darf von jest ab berkauft werden, und zwar Schaden gekommen. Nur einige Feuerwehrmänner haben unter gegen Abstempelung von 2 Feldern 4 der Lebensmittelfarte 1 Bädder großen Qualmentwicklung etwas gelitten. Die Entstehung der chen oder 50 Gramm loses Puddingpulver. Der Preis beträgt für drei Brände konnte noch nicht ermittelt werden. Die Dachstuhl 1 Päckchen 14 Pf. und für 50 Gramm loses Pulver 16 f. brände haben sich in der letzten Zeit in so ungewöhnlichem Maße- Zur Knochenfettgewinnung aus den im Stadtkreise Spandau vermehrt, daß an die vielen Brandstiftungen auf Dachböden im ersten Quartal 1908 erinnert werden muß. Die Mehrzahl der abfallenden Knochen aller Art find im Egelpful noen. berarbeitungsanlagen errichtet worden. Zur rationellen Ausnutzung des Betriebes ist die Erfassung aller hier anfallenden Knochen erforderlich. Nur durch lückenlose Einsammlung ist dies gewährleistet. Zur Durchführung der Knochensammlung ist einerfeits die Errichtung von Sammelstellen, andererseits eine große Babl Sammler erforderlich. Es ist beabsichtigt, in den einzelnen Stadtgebieten 6 bis 8 nocenjammelstellen zu errichten. Berfonen, die gewillt find, eine Knochenfammelstelle zu übernehmen, wollen fich im Zimmer 854 des Rathauses während der Dienststunden melden.
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leßten Dachstuhlbrände hätte im Keime erstickt werden können, menn spät abends eine genaue Kontrolle der Dachböden stattgefunden hätte, denn in fast allen Fällen kann angenommen werden, daß die Brände längere Zeit zur Entwicklung gebraucht haben. Bemerkenswert ist auch, daß fest verschlossene Häuser bis jetzt von den Brandstiftern verschont wurden.
Rasch ergriffen wurden in der vergangenen Nacht drei Einbrecher in der Oudenarder Straße. Ein Hausdiener Ernst Müller, ein Schneider Karl Efterling und ein Schmied Emil Langhammer drangen dort in die Gesellenstube einer Bäderei ein und stahlen außer barem Gelde für mehrere hundert Mark Kleidungsstücke und Wert- und Schmucksachen. Als sie draußen die Aufmerksamkeit eines Schußmanns eregten, warfen zwei ihr Gepäck weg und entflohen, während der dritte gleich festgenommen werden konnte. Auf das Notzeichen des Beamten kamen aber Wächter und andere Schußmänner dazu und ergriffen auch die beiden Flüchtigen. Alle drei sind geständig und werden dem Untersuchungsrichter borgeführt werden.
Tegel . Lebensmittel. Bom Mittwoch, den 25. Juli, ab tönnen in den bezüglichen Geschäften auf den Abschnitt 44 der Lebensmittel farte insgesamt 150 Gramm Dörrgemüse entnommen werden. Es Tommen zum Verkauf: Mischgemüse und Kohlrübenschnitzel. Das Dörrgemüse wird nur in einer Gewichtsmenge von 50 Gramm oder einen Vielfachen abgegeben. 50 Gramm Kohlrübenschnigel fosten 18 Bf., 50 Gramm Mischgemüse 85 Bf. Auf Bezugsabschnitt 45 tommen 125 Gramm Haferfloden zum Preise von 15 Pf. und Zwei Wächterinnen wurden in Weißensee als Brotfartenein- 125 Gramm Sirup zum Preise von 10 Bf., und auf Bezugsabschnitt brecherinnen entlarvt und festgenommen. Bei der 3. Kommission 46 fommen 100 Gramm Suppenmehl zum Preise von 14 Pf. und in der Lindenallee wurden seit April dieses Jahres wiederholt zwei Suppenwürfel a 10 Pf. zur Verausgabung. Brot- und andere Lebensmittelfarten gestohlen. Der Verdacht fiel enblich auf die Bförtnersfrau Schulz und eine Frau Eichholz, bie außer anderen Grundstücken auch das der Brotfommission zu be
wachen hatten. Er erwies sich als richtig. Die beiden Wächterinnen hatten eine zweimal verschlossene Tür mit Nachschlüsseln geöffnet, eine andere erbrochen und Karten aller Art in größeren Mengen gestohlen. Einen Zeil verkauften sie direkt an„ Kundschaft". Was sie so nicht unterbrachten, überließen fie einem Drechsler Fride zum Weiterverkauf im Kleinen. Auch Fride wurde verhaftet und ebenso wie die beiden Frauen nach Moabit
gebracht.
Im Zorn verraten hat sich ein falscher Invalide, der seit längerer Zeit in der Königstadt jein Wesen trieb. In verschiedenen Straßen dort sprach ein Mann, der die rechte Hand in einem dicen und festen Verbande trug, mit kläglicher Miene und unter Hinweis auf diese Hand um eine milde Babe an. Auch in den Wohnungen suchte er die Leute auf. Ueberall flagte er, daß seine trante Sand ihn an jeder Arbeit verhindere. Die Polizei ließ ihn gewähren. Da hatte gestern der Aermste das Bech, daß er in Streit gerit. In der But vergaß er sich und schlug auch mit seiner franten Hand träftig zu. Das fiel einem Schußmann auf, der den Mann schon oft gesehen und bemitleidet hatte. Er schöpfte Verdacht, brachte ihn nach der Wache, löste hier den Verband und fand die rechte Hand ferngefund
wie die linke. Der Betrüger wurde als ein 53 Jahre alter„ Arbeiter"
Paul Jolinski festgestellt.
Charlottenburg . Vorzugsscheine für Schwangere. Es ist in Tester Zeit von schwangeren Frauen wiederholt darüber geklagt worden, daß von den Geschäftsleuten der Vorzugsschein zur bevor. zugten Abfertigung bei Einkauf von Lebensmitteln nicht anerkannt
Deutscher Transportarbeiter- Verband. Bezirksverwalt. Groß- Berlin
Den Mitgliedern zur Nachricht, daß unser Kollege, der Droschkenführer
Friedrich Ramelow von der Firma Erpel am 20. Juli im Alter von 54 Jahren verstorben ist.
Die Beerdigung findet am Mittwoch, den 25. Juli, nachmittags 4 Uhr, von der Leichenhalle des Petri- Kirchhofes, Friedenstraße 81, aus statt.
Nachruf.
Den Mitgliedern ferner zur Nachricht, daß unser Kollege, der Bader
Wilhelm Senger
am 8. Juli, im Alter von 51 Jahren verstorben ist.
unser
Den Mitgliedern ferner zur Nachricht, daß Stollege, der Geschäftstutscher Franz Schulz
am 11. Juli im Alter von 61 Jahren verstorben ist. Ehre ihrem Andenken! Die Bezirksverwaltung.
Verband der Gast- und Schankwirte Deutschlands Ortsverw. Charlottenburg . Den Mitgliedern zur Nachricht, daß unser Kollege Heinrich Lehmann
am 2. Juli 1917 gefallen ift. 150/3
Ehre seinem Andenken! Die Ortsverwaltung.
Metallarbeiter- Verband. Verwaltungsstelle Berlin . Den Mitgliedern zur Nachricht, daß unsere Kollegin, die Metallarbeiterin
Anna Gladuseh
Friedenau, Rotbornstr. 7, am 19. Juli gestorben ist. Ehre ihrem Andenken! Die Beerdigung findet am Mittwoch, den 25. Juli, nachder mittags 4 Uhr, von Leichenhalle des Gemeindefriedhofes in Gütergog Stahnsdorf aus stati.
Rege Beteiligung wird er 179/6
wartet.
Nachruf.
Den Mitgliedern ferner zur Nachricht, daß unser Kollege, der Schlosser
Otto Klamann
Mathieustr. 15
am 17. Jult gestorben ist. Ehre seinem Andenken! Die Ortsverwaltung.
Allen Berwandten, Freun den, Kollegen und Genossen die traurige Mitteilung, daß mein lieber Mann, der Maurer 15
Ferdinand Grothmann
am 21. Juli gestorben ist. Die trauernde Gattin Witwe A. Grothmann, Plantagenstraße 12. Die Trauerfeier findet am Donnerstag, den 26. Juli, nachmittags 4 Uhr, im Kre
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An Stelle der
Startoffeln werden auch in dieser Woche auf den Kartoffelabschnitt 65 je 100 Gramm, zufammen 1000 Gramm, Gebäd abgegeben. Auf den Startoffelzusazkartenabschnitt 65 tönnen 400 Gramm Gebäd ent
nommen werden.
Bankow. Für Krante und schwangere Frauen, welche über den 31. Juli binaus noch Anspruch auf Bollmilch haben, findet die Neuausgabe der Mildfarten vom 25. bis 31. Juli im Rathaus, Bimmer 44, in der Zeit von 8-2 Uhr und 5-7 Uhr statt, und zwar für Personen mit dem Anfangsbuchstaben A- E am Mittwoch, den 25. Juli, F- J am Donnerstag, den 26. Juli, K- L am Freitag, den 27. Juli, M- R am Sonnabend, den 28. Juli, S- T am Montag, den 30. Juli, U- Z am Dienstag, den 31. Juli. Beim Umtausch sind die alten Milchfarten als Ausweis vorzulegen. Die Milchkarten müssen persönlich in Empfang genommen werden; eine Busendung durch Boten findet nicht statt. Die neuen Milch farten sind dem bisherigen Milchhändler behufs Abstempelung auf der Rüdjejte und Eintragung der laufenden Nummer der Kundenlifte vorzulegen.
Wilmersdorf . Die für das Steuerjahr 1916 ausgegebenen unbesteuermarten verlieren mit dem 10. Auguft ihre
Gültigkeit.
Grünau. Auf der Straßenbahnlinie Bahnhof Grünau- Bahn hof Töpenid verkehren die Wagen in der Zeit von 5.47 bis 8.17 früh halbstündlich, dann bis 12.17 ftündlich, bon 12.17 bis 2.17 halbstündlich und von 2.17 nachmittags bis 11.17 nachts stündlich.
Friedrichshagen . Heute nachmittag von 5 Uhr ab in der Durch fahrt des Rathauses Verkauf von Brühwurst. Fleischkarten sind mit
Deutscher Bauarbeiterverband. Zweigverein Berlin . Sektion der Puher. Den Mitgliedern aur Nachricht, daß unser Kollege
Ferdinand Grothmann
am 21. Juli an Buderkrank beit und Darmleiben im Alter von 62 Jahren ge storben ist. 146/6
Ehre seinem Andenken! Die Einäscherung findet am Donnerstag, 26. Juli, nachmittags 4 Uhr, im Strematorium, Gerichtstraße, ſtatt. Um rege Beteiligung Der Vorstand. erfucht
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Auf den Kartenabschnitt 39 der Lebensmittelfarte werden In der Woche vom 23. bis 29. d. Mts. gelangen auf Abschnitt 50 der Puddingpulber oder Maggisuppen ausgegeben. Kartoffellarte voraussichtlich drei Bfund Karioffeln zur Verteilung. Die im Gemeindebezirk Nowawes wohnenden Kartoffelerzeuger werden vom Gemeindevorstand aufgefordert, die Größe ihrer Anbaufläche für erbsttartoffeln bis zum 25. d. Mts., mittags 12 Uhr, im Zimmer 8/9 des Rathauses anzuzeigen. Anbauflächen bis 200 Quadratmeter bleiben außer Betracht.
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Industrie und Handel.
Ein Riesen- Schiffahrtskartell der Alliierten. In Verbindung mit der Regelung der Ozean- Frachttarife wird geplant, sämtliche Schiffe der Alliierten her anzuziehen. Der Gesamtbetrag des neutralen Schiffsraums wird als zu klein erachtet, als daß er die Lage beeinflussen tönnte. Der vermutliche Einschluß Japans in die Verhandlungen soll damit zusammenhängen, daß wahrscheinlich japanische Schiffe weit mehr als bisher an der Schiffahrt im Atlantischen Ozean teilnehmen werden.
Großbritannien , Frankreich , Italien und die Vereinigten Staaten haben sich im Grundsatz über eine Regelung der Ozean- Dampfschiffahrtsraten zwischen den Vereinigten Staaten und den Ländern dre Alliierten geeinigt. Jetzt schweben Verhandlungen zwischen der britischen Admiralität und dem Schiffahrtsamt und dem Staatsdepartement der Vereinigten Staaten , um die Regelung wirksam zu machen und die gegenwärtigen unerschwinglichen Schiffahrtsraten herabzusetzen. Japan wird das Abkommen wahrscheinlich untertüßen.
Schon wieder eine Kapitalserhöhung!
Die Nürnberger Metall- und Lackierwarenfabrik vorm. Gebr. Bing, bie früher regelmäßig 12 Proz. Dividende verteilte, im Jahre 1914 auf 6 Broz. zurüdging, pro 1915 15 Proz. und pro 1916 20 Proz. zur Ausschüttung brachte, hat die lebtjährigen günstigen Erträgnisse durch die Kriegskonjunktur erzielt, die dem Unternehmen höchste Gewine verschaffte. Es wird nun in der auf den 14. Auguft einzuberufenden außerordentlichen Generalversammlung beantragt, das Attien- Kapital von 6,70 Mill. um 3,35 Mill. auf 10,05 Min. M. in der Weise zu erhöhen, daß auf je zwei alte Aftien eine neue Aktie mit halber Dividenden- Berechtigung für 1917 entfällt. Die jungen Aktien werden von der Dresdner Bank, Filiale Nürnberg , zum Kurse von 180 Broz. mit der Verpflichtung übernommen, sie den Aktionären zu 185 Pros.+ 5 Prog. Zinsen vom 1. Juli b. J. zum Bezuge anzubieten."
Aus aller Welt.
Berhaftung des Mörders des Oberstleutnants Smitt. Der Stod holmer Bolizei gelang am Sonnabend die Berhaftung des Mörders des in der Nacht auf den 17. Juli unter Aufsehen erregenden Umständen in seiner Wohnung erschossenen Oberstleutnants in der Heeresverwaltung Smitt. Der Täter ist ein aus Riga gebürtiger Einbrecher Stroeger, dem zahlreiche Wohnungsdiebstähle zur Laſt bem Namen Dobrit in Stockholm auf. gelegt werden. Er hielt sich bereits seit mehreren Jahren unter
Wetteraussichten für bas mittlere Norddeutschland bis Donnerstag mittag. Etwas wärmer, zunächst troden und vielfach heiter, später neue Zunahme der Bewölkung. Kranken- und Sterbekasse
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Mitgliederversammlung A. Kieper
Tagesordnung:
1. Staffenbericht. 2. Beschlußfaffung über den I. Nachtrag zum Statut. legenheiten.
und
3. Staffenange Paul Gaege Kolonial
Um regen Besuch bittet
Der Vorstand. 293/9 J. A.: Albert Seeger, Kaiser- Friedrich- Str. 86.
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