Keine Berhandlung über eine neue Teuerungszulage im Baugewerbe?
Bor einiger Zeit wurde berichtet, daß der deutsche Arbeitgeber. bund für das Baugewerbe es abgelehnt hat, in eine Unterhandlung über eine neue Teurungszulage mit den drei beteiligten Arbeiterorganisationsvorständen im Baugewerbe einzutreten. Daraufhin haben die Vorstände sich zwecks Vermittlung wieder an das Reichsamt des Innern gewandt, dessen Vertreter bei den letzten Verhandlungen anerkannt hatte, daß es nicht tarifwidrig sei, wenn sich die Zentralvorstände der Arbeiterorganisationen bei einer weiteren Zu nahme der Teurung noch vor Ablauf des Tarifvertrags beim Arbeitgeberbund oder beim Reichsamt des Innern um die Erhöhung der Teurungszulage bemühen würden. Nun ist bei dem Vorstand des Deutschen Bauarbeiterverbandes folgende vom 5. Oktober datierte Antwort eingegangen:
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„ Der Vorsitzende des Deutschen Arbeitgeberbundes für das Baugewerbe, Architekt Behrens, hat mir in einer Unterredung, zu der er sich kürzlich und zwar schon vor Eingang Ihres Schreibens mit dem Generalsekretär Dr. Froebner hier eingefunden hatte, mitgeteilt, in einer Sibung des geschäftsführenden Ausschusses des Arbeitgeberbundes, die nach Eingang des Schreibens der Arbeiterverbände vom 6. September d. 3. statt gefunden habe, sei die Bewilligung einer weiteren Teurungszulage einstimmig abgelehnt worden. Er habe deshalb den Ärbeiterverbänden mitgeteilt, daß er unmittelbare Verhandlungen des Arbeitgeberbundes mit ihnen als zwedlos ablehnen müsse. Auch Verhandlungen unter Leitung des Reichsamis des
Gewerkschaftsbewegung
Berlin und Umgegend. Warenhaus Hermann Tick.
Bom Zentralverband der Handlungsgehilfen" wird uns gefchrieben:
Ausland.
Die skandinavischen Seeleute über eine neue Internationale. Eine internationale Seemannskonferenz hat in den Tagen vom 12. Innern halte er nach der Stimmung unter den Mitgliedern des bis 16. Oftober in Kopenhagen stattgefunden, an der DeleArbeitgeberbundes und der Stellungnahme seines gc- gierte der Heizer, Seeleute und See- Restaurationsgewerbe Schweschäftsführenden Ausschusses für völlig aussichtslos, und würde dens, Norwegens und Dänemaris teilnahmen. Hauptpunkt der dies, falls das Reichsamt des Innern zu solchen Verhandlungen Verhandlung bildete der Vorschlag, der vor einiger Zeit in London einladen sollte, auch von vornherein erklären müssen. Unter abgehaltenen internationalen Seemannskonferenz betreffs Gründiesen Umständen sehe ich mich zu meinem Bedauern zurzeit dung einer neuen Seemanns- Internationale. Bekanntlich hat das nicht in der Lage, zu einer gemeinsamen Verhandlung der Par- jebige interationale Transportarbeitersekretariat seinen Siz in teien über eine neue Teurungszulage einzuladen. Den Zen- Deutschland. Die englisch sprechenden Seeleute versuchten in der tralverbänden der Zimmerer und der christlichen Bauarbeiter Londoner Konferenz, eine neue Internationale zu gründen, von bitte ich, hiervon Kenntnis zu geben. der die Deutschen ausgeschlossen sein sollten. Dies Programm hat in verschiedenen neutralen Ländern, namentlich in Schweden , auf Widerstand gestoßen. Weber die schwedische Heizerunion noch ein neugegründeter Stewardverband find Mitglieder des Internationalen Transportarbeiterverbandes, wohl aber gehört ihm der schwe dische Transportarbeiterverband an. Dieser Verband umfaßt aber zurzeit teine besonders große Zahl von Seeleuten. Die jawedifchen Seeleute gehen darin einig, gegen eine unvollständige Internationale zu stimmen. Die eben beendigte Kopenhagener Konferenz faßte nach längerer eingehender Debatte den einstimmigen Seefahrerkonferenz, die ebenfalls in Kopenhagen tagen soll, vorBeschluß, der noch für dieses Jahr vorgesehenen internationalen zuschlagen, fine internationale Bereinigung der Seefahrer unter Beteiligung der Seefahrerorganisationen aller Rationen, zu gründen. Die Konferenz wählte Guldbrandson- Norwegen und Jacobsen- Dänemark zu Delegierten der skandinavischen Seemannsorganisationen zur Ausarbeitung der Tagesordnung der Internationalen Seefahrerkonferenz in Kopenhagen .
Dr. Caspar, Ministerialbirettor usw." Danach versucht also der Arbeitgeberbund eine weitere Teurungszulage an die Arbeiter des Baugewerbes unter allen Umständen zu verhindern. Ob er wirklich glaubt, die Arbeiter damit befriedigen zu können, daß er sich der Notwendigkeit kurzerhand verschließt, die Lage der Arbeiter so zu gestalten, wie es die Umftände erfordern? Jedenfalls wird dieser Standpunkt, der auch nicht den geringsten Hauch sozialer Einsicht aufzuweisen hat, die Verbitterung der Arbeiter über die Teuerung nur noch steigern und die Arbeitsfreudigkeit lähmen. Die Verantwortung dafür hat der Arbeitgeberbund für das Baugewerbe zu übernehmen.
Wie der„ Grundstein" mitteilt, werden die Verbandsvorstände sich in den nächsten Tagen mit der durch die Weigerung des Arbeitgeberbundes geschaffenen Sachlage beschäftigen.
zweckt. Es find ja zumeist Kinder von Arbeitereltern, die bei Tiet beschäftigt sind und diese werden mit dafür sorgen, daß der Zentralverband der Handlungsgehilfen" nun erst recht durch zahlreiche Beitritte gestärkt wird.
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Industrie und Handel.
6 Millionen durch Auswanderung verloren. In einer kurzen, padend geschriebenen Schrift, erschienen im Deutschen Volfsverlag Freie Bahn", schildert Ingenieur Julius Ligocti bie großen Verluste, die Deutschland durch Auswande rung erlitten hat. Die Schrift ist deshalb so aktuell, weil sie einbringlich zeigt, daß die frühere große Auswanderung, die in den letzten Jahrzehnten in erfreulichem Maße zurüdgegangen ist, sofort wieder aufleben würde, wenn es nicht gelänge, den Feind von den deutschen Grenzen fernzuhalten und durch eine energische Wirtschaftspolitik die verheerenden Kriegsfolgen zu überwinden. In einer neuen Auflage wird der Verfasser allerdings gut daran tun, manches irrtümliche politische Urteil zu forrigieren und Abschweifungen zu vermeiden, die nicht notwendig zur Sache gehören. So will der Verfasser den Nachweis führen, daß die Auswanderung aus rein politischen Gründen minimal, ja geradezu unbeabsichtigt gewesen sei. Dieser Versuch scheitert von vornherein, weil sehr wenige Auswanderer ein schriftliches Bekenntnis ihrer politischen Gesinnung niedergelegt haben und weitaus die meisten mehr aus Erkenntnis handelten. Professor Eugen Kühnemann , der in der ersten Kriegszeit die Sache Deutschlands in den Vereinigten Staa ten vertreten hat, saat sehr richtig in seinem jetzt erschienenen Buch: " Der alte deutsche Staat vermochte nicht, seine Bürger mit einem unzerbrechlichen Bewußtsein deutscher Bürgerschaft in die Fremde zu entlassen, so daß sie auch in der Fremde sofort die öffentlichen Dinge selbstbewußt in die eigene Hand nahmen. Der alte deutsche Staat war ein Staat der Beamten und Offiziere. Unsere Stönige, unsere Beamten und Ofiziere hatten ihn geschaffen. Das Volk war nur die regierte Masse. Sie waren daran gewöhnt, das öffentliche Leben des Staates in der Hand der Berufenen zu sehen und zu lassen. Sie hatten daran keinen Teil." Dieses Gefühl der Untertänigteit hat sicherlich nicht nur viele in die Fremde getrieben, sondern auch ihre rasche Entfremdung von der Heimat, ihre Einbürgerung in dem Lande ihrer Wahl begünstigt.
Aus der Schlichtungskommission für Militärschneider. Verpfuschte Arbeit. Solange die Schlichtungskommission für Militärschneider besteht, hat sie sich auch fast in jeder Sizung mit Die kaufmännischen Angestellten der drei Berliner Warenhäujer Streitfällen zu befassen, die aus wirklicher oder vermeintlicher Hermann Tiek haben vergangenen Monat eine Gehaltsbewe- Pfuscharbeit entstehen, sei es, daß die gelieferte Arbeit sofort vom gung mit Hilfe des Zentralverbandes der Handlungsgehilfen" mit letzten Auftraggeber oder aber von der Abnahmestelle der Militärteilweisem Erfolg durchgeführt. Eine volle Verständigung scheiterte behörde beanstandet wird. Gewöhnlich handelt es sich darum, daß an der Hartnäckigkeit der Firma. Es wurde schließlich der Kriegs- der Auftraggeber die Arbeit nicht bezahlen und der Liefernde dar ausschuß für das Handels- und Transport= aufhin die Kleidungsstüde nicht herausgeben mill, ehe er nicht gewerbe angerufen und von diesem verlangt, daß er den bei seinen Lohn dafür erhalten hat. Das letztere ist jedoch unstatt der Firma Hermann Tiez bestehenden gelben Angestelltenausschuß haft, und die Schlichtungsfommission hat den Betreffenden immer als ungefeßlich zustandegekommen beseitige. Begründet wurde dies sehr entschieden vor Augen geführt, daß sie zur Erlangung ihres damit, daß die Wahl des Angestelltenausschusses in aller Stille vor berechtigten oder unberechtigten Lohnes sich nicht an den Gegenfich gegangen war, ohne daß man das Personal genügend unterrichtet ständen schablos halten dürfen. Die Artikel sind Eigentum hatte. Weiter wurde beim Kriegsausschuß beantragt, daß er den des Militärfistus, und wer sie diesem vorenthält, macht Angestellten die gewünschte Gehaltszulage von 20 M. monatlich ab sich strafbar. Hat jemand nach seiner Ansicht Lohn zu beanspruchen, 1. September 1917 zuspreche. Der Kriegsausschuß fam am 28. Sep- so muß er die dafür geschaffenen Rechtsstellen- in diesem Falle tember zu folgendent Spruch: die Schlichtungskommission für Militärschneiderei in Anspruch politischem und sozialem Gefühl als aus politischer, formulierter Nach dem Vortrage beider Parteien steht fest, daß der Aus- nehmen, wo seine Forderungen von einer Kommission von Fachschuß nach dem Gesetz ordnungsgemäß zustande gekommen ist und leuten und einem unparteiischen Vorsitzenden geprüft werden. Soteinerlei Beweise vorliegen, die eine gefebliche Handhabe bieten, fern er im Recht ist, wird ihm dann auch zu seinem Gelde verholfen. den Ausschuß außer Kraft zu sehen. Andererseits steht zweifels- Ebenso steht es mit der Frage, wer die Kosten der Alenderungen frei fest, daß ein Teil des Personals mit dem jezt zustande ge- von verpfuschter Arbeit zu tragen hat. Vielfach kommt es vor, daß fommenen Ausschuß nicht zufrieden ist. Diese Tatsache ist mit dem der Hersteller diese Aenderungen nicht mehr selbst vornehmen will ersten Abfah§ 12 nicht in Einklang zu bringen. Es wird deshalb und der Auftraggeber diese dann selbst herstellen läßt und die dem hier anwesenden Mitglied Frl. K. anheimgegeben, auf die an Kosten auf den Lohn anrechnet. Auch hier entscheidet in Streitderen Ausschußmitglieder und deren Vertreter darauf zu wirken, fällen die Kommission nach billigem und gerechtem Ermessen, ob ihre Aemter niederzulegen und so eine Neuwahl zu bewirken. der abzuziehende Betrag angemessen erscheint. In der letzten Nachdem festaestellt wurde, daß inzwischen eine Einigung Sibung flagte nun der Unternehmer/ H. gegen den Zwischenmeister zwischen dem Ausschuß und dem Arbeitgeber Hermann Tiek statt 3. auf Herausgabe von 11 Mänteln, die der lettere als Pfand begefunden hat, so hat die Schlichtungsfommission nach§ 13 feinen halten und nicht herausgeben wollte. Kurz vor dem Termin hatte Grund mehr, materiell in die Verhandlung einzutreten." er sich aber eines anderen besonnen und die Mäntel doch geliefert, Wenn auch durch diesen Spruch dem Wunsche der Angestellten allerdings im gleichen Bustande wie zubor. Der Beklagte war auf Außerkraftjehung des gelben Angestelltenausschusses nicht Rech- Mäntel von Sachverständigen aus der Schlichtungskommission be nicht erschienen. Die Kommission entschied dahin: Kläger hat die nung getragen worden ist, so geht doch zweifellos daraus hervor, gutachten und die Kosten der vorzunehmenden Aenderungen abdaß dieser Ausschuß ein merkwürdiges Unitum ist. Bisher ist dieser schäßen zu lassen. Diesen Betrag darf er von dem zu zahlenden Ausschuß aber nicht beseitigt worden. Die Firma legt vielmehr Lohn abziehen, den Rest muß er unverzüglich auszahlen. Will großen Wert auf ihn! Herr Ostar Tieb, der Firmeninhaber, hatte der Beklagte sich mit difeem Entscheid nicht zufrieden geben, so im Laufe der Bewegung erklärt, daß er seine Angestellten liebe wie mag er feinerseits Alage erheben. seine Kinder. Nach den bisherigen Erfahrungen bezieht sich das aber mag er seinerseits Alage erheben. nur auf diejenigen Angestellten, die sich nicht getverfschaftlich organi fiert haben. Herr Tieh hat nämlich verschiedene Angestellte, die bei ihm 10 bis 17 Jahre beschäftigt find, gekündigt, und zwar handelt es sich um solche, die sich während der Gehaltsbewegung be merkbar gemacht haben. Die Firma Hermann Ties tann sich nicht damit herausreden, daß sie Entlassungen vornehme, weil sie Bersonal im Ueberfluß habe. Denn noch in den Tageszeitungen vom 14. Oftober befindet sich folgende Anzeige:
Tüchtige Verkäuferinnen für sämtliche Abteilungen sowie gewandte Kassiererinnen und Kassen- Kontrollen sucht Hermann Tiez.
Bankausweise der österreichisch- ungarischen Bank. Ausweise mehr erteilen lassen, aus denen das so wichtige BerDie österreichisch- ungarische Bank hat seit Kriegsbeginn feine hältnis des Notenumlaufs zum Goldborrat ersichtlich gewesen wäre. Die Folge davon war, daß im In- und Ausland die Meinung auffam, daß der Notenumlauf so groß fei, daß die Golddedung fozujagen verschwindet. Dadurch wurde natürlich die Währung empfindlich geschädigt. Die öffentliche Meinung und das Abgeordnetenhaus haben aus diesem Grunde die Wiederveröffentlichung der Bantausweise gefordert und die Bank wird jetzt diesem berechtigten Wunsche entsprechen.
Eingegangene Druckschriften.
Der Terragraph. Von Hegendorf. Theod. Thomas Berlag,
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Dag nach und nach in den Reihen der Angestellten, namentlich im Techniferberuf, gewerkschaftliche Bestrebungen Eingang finden, fordert selbstverständlich die Wut des deutschen Unternehmerhums heraus. Vor allem kann sich die Deutsche Arbeitgeber Beitung" schlecht in die Neuordnung dieser Dinge finden, denn die Techniker und ähnliche Angestellte bildeten zum großen Teil Leipzig . die Stüße der rückständigen Arbeiter. Die Deutsche Tech- Der Hauswirtschaftliche Unterricht. Bon E. Deutsch . 3,60 m. nifer Beitung" befaßt sich in der letzten Zeit des öfteren mit Seguelle Erziehung im Lehrerseminar. Von Dr. P. Brohmer. Die Firma entlägt also die mißliebig gewordenen Angestellten, den Forderungen für die Zeit nach dem Kriege und ist der Mei- 80 f. B. G. Teubner, Leipzig . obwohl sie Personal braucht. Es ist für das Verhalten der Firma nung, daß die guten Seiten des Hilfsdienstgejebes, ins- trieges auf Grund der Farbbücher. Von Dr. Wilhelm Stahl. 1,80 M. Die diplomatischen Verhandlungen vor Ausbruch des Weltferner charakteristisch, daß sie den Versuch gemacht hat, diejenigen besondere die Schlichtungsinstanzen, in irgend einer Form.. Bed, München . ihrer Angestellten, die zur Mitgliederversammlung des Zentralver- hinüber gerettet werden müssen. Ferner kann die D. T.- 3." nicht 2. N. Tolstoi Tagebuch. 1. Band. 5 M. Die Perser des bandes der Handlungsgehilfen gehen, zu bespiteln. Zwei Kon- einsehen, warum die Arbeitgeber mit den Angestellten der Ar- Aishylos. 1 M., geb. 2 M. Friede. Nach Aristophanes . Bon L. Feucht trolleurinnen ihrer Betriebskrankenkasse waren unweit des Ver- beiterverbände mohl verhandeln, ihre Auftraggeber aber immer ab- manger. 2 M. sammlungslokals postiert, um die Versammlungsteilnehmerinnen zu gelehnt werden. Die D. A.- 3." begründet die Ablehnung dieser Von polnischen Juden. Ein Novellenbuch polnischer Dichter. Georg überwachen. Man fann es ja verstehen, daß es der Firma unan- felbstverständlichen Forderungen damit, daß in der" D. T.- 3." zu Müller, München . genehm ist, durch den Zentralverband der Handlungsgehilfen" ge- sehr die Luft des Klassentampfes mehe und daß die Leitfaden über die Anwendung der Verhältniswahl zum nötigt worden zu sein, eine Aufbesserung der durchschnittlich sehr ge- Kritik an den Lohnverhältnissen und an dem Verhalten den Gel- Neichstage und zum preußischen Landtage. Von Mar Schneider. Kommissionsverlag der Kranzfelderschen Buchhandlung, Augsburg. ringen Gehälter vorzunehmen. Trotz der Organisationsfeindlichkeit ben gegenüber die Arbeitgeber nicht zu einer Aenderung ihrer des Herrn Tiek haben sich die Angestellten in diesem Falle durch- Taktik ermuntere. Aus diesem Urteil ersehen die Techniker, daß Berantwortlich für Politif: Erich Ruttner, Berlin ; für ben übrigen gejezt und sie werden sich auch für die Zukunft ihr Recht zu ver- fie endlich auf dem richtigen Wege sind und die Arbeitgeber werden Teil des Blattes: Alfred Schols, Neuköln; für Inferate: Th. Glode, Berlin . schaffen wissen. Wahrscheinlich wird die Firma Tiek gerade durch sich auch an das selbständige Denken ihrer Angestellten wohl oder Drud u. Berlag: Borwärts Buchdruderei u. Berlagsanstalt Baul Ginger& Co., ihre Maßregelung das Gegenteil von dem erreichen, was sie belübel gewöhnen müssen.
C& A
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Berlin SW.
Hierzu 1 Beilage und Unterhaltungsblatt.
Pichtige Adressen
zu fennen ist heutzutage von ganz besonderem
Werte
„ Hier sind zwei!"
Königstr. 33 Chauffeeftr. 113
Um Bahnhof Allegonderplats
Beim Stettiner Bohnhof
Conntage gefchloffen