Einzelbild herunterladen
 
  

Gewerkschaftsbewegung

Berlin und Umgegend.

Für die Erhöhung der Verbandsbeiträge.

Deutscher Bauarbeiter Verband. Zweigverein Berlin . Die Berliner Maurer und Hilfsarbeiter machen wir ausdrücklich darauf aufmerksam, daß das Ergebnis der zentralen Tarifverhand­Yungen, das in Nr. 49 des Grundstein" veröffentlicht wurbe, für Berlin niat in Frage lommt.

netentolegien erwarten toir tefteftgehendes Entgegentemmen und Anrengungen gemast batten: während auf unfere Genoffen ins verständnisvolle energische Förderung unserer Wünsche.

Zur Verlängerung der Tarifverträge im Holzgewerbe, über die wir in der Sonnabendnummer des Vorwärts" bereits be­richteten, wird uns noch folgendes geschrieben:

gesamt 2345 Stimmen entfielen, erhielten bie Unabhängigen nur 384 Stimmen.

britten Abteilung die Kandidaten der Unabhängigen. Dieses Re­Bei den Leipziger Stadtverordnetenwahlen siegten in der fultat ist nicht überaschend, da Leipzig der Hochsiz und die Zentrale der Unabhängigen- Bewegung ist, die hier ein strenges Regiment führt und gegen die der Partei treu Gebliebenen einen unerhörten Terrorismus ibt. Dennoch haben diese es sich nicht nehmen lassen, eigene Kandidaten aufzustellen, und erzielten damit einen Achtungserfolg, indem fie 2070 Stimmen auf dieje vereinigten. Die nabhängigen erhielten 9812 Stimmen, die gemeinschaftliche Liste der Bürgerlichen erzielte 3266 Stimmen. Das Resultat zeigt, daß auffpielen, doch ein erheblicher Teil der Arbeiterschaft nicht hinter auch dort, wo die Unabhängigen sich als unumschränkte Herren ihnen steht.

O weh!

NO

Der

Bei der vom 1. bis 8. Dezember stattgefundenen Ur- Wertvoller noch als die von der Organisation erzielte Lohn­abstimmung des Buchbinderverbandes über eine vom Verbands- erhöhung ist die nun durchgeführte Klaffeneinteilung der borstand in Gemeinschaft mit einer Elferkommiffion aufgestellte Städte und und die vertragliche Festlegung der Arbeitszeit so Borlage betreffend Beitrags- und Unterstützungsneuregelung wie der Mindestlohne für die einzelnen Klaffen. Da gegen tourden für Berlin insgesamt 2237 Stimmen abgegeben. wärtig in vielen Fällen weit höhere Löhne gezahlt werden, Davon stimmten 1997 Mitglieder dafür und nur 181 da als die vertraglichen Mindestlohne kommt die Bedeutung der letzteren gegen. Das Abstimmungsergebnis zeigt, daß die Mitglieder zahlten Löbne um den Betrag der vereinbarten Teuerungszulage erhöht noch nicht so unmittelbar zur Geltung, wenn auch die tatsächlich ge­die Bedeutung der organisatorischen Neuerung für die Zukunft werden müssen. Der Wert der Klaffeneinteilung, auf die der Solzarbeiter vollauf zu würdigen verstehen. verband schon lange hingearbeitet hat, wird sich erst nach dem Wieders eintritt normaler Berhältnisse in vollem Umfang zeigen. Durch diese Klaffeneinteilung ist es gelungen, eine ganze Reihe, auch recht be- Kürschmer,. Regge, einer der fanatischsten Vorfämpfer der Der Nebatteur des Gewerkschaftsblattes deutende Städte, die mit ihren Löhnen, zum Teil auch mit der Unabhängigen, tritt am 1. Januar von seinem Bosten zurüd, tail vorwärts zu bringen; die noch in einzelnen Städten vorhanden nicht verständigen will. Nachdem der Rücktritt Regges bekannt ge Arbeitszeit, im Rückstand geblieben waren, ein tüchtiges Stüd er sich mit dem Gewerkschaftsvorstand über den Inhalt des Blattes gewefenen, sehr niedrigen Vertragslöhne sind nun völlig ver- worden war, erschien in einer ber legten Nummern des Kürschner" ichwunden und die vertraglichen Arbeitsbedingungen haben einen ein Leitauffag über allgemeine Gewerkschaftsfragen. Ueber diefen befferen Ausgleich erfahren. Auffaz fiel die unabhängige Presse wutschnaubend her, um daran Diese vlanmäßige Umgestaltung der Arbeitsbedingungen ge- au zeigen, wie rettungslos heruntergekommen die Gewerkschafts­reicht in erster Linie den Arbeitern zum Vorteil. Auch die Ar- führer feien, wie rücksichtslos die ümlerner" alle proletarischen beiter in den Großstädten, in denen die erzielten Berbesserungen Interessen über Bord werfen. Jetzt sehe man, warum ein ehr­berhältnismäßig nicht so groß find, wie in den zurückgebliebenen licher Arbeitervertreter wie Negge habe gehen müssen!- Die un­Orten, haben neben den nicht unbedeutenden direkten auch abhängige Bresse glaubte nämlich, daß Regge bereits ge­einen fehr beachtlichen indirekten Nugen, fie fünftig weniger unter werden gangen fei. Aber zu ihrem Schmerz muß sie jetzt eine Zu­der Konkurrenz der anderen schrift Regges veröffentlichen, daß er ja noch bis zum 1. Januar Städte leiden. Dieser Vorteil fommt aber in noch höherem den Kürschner" in voller Unabhängigkeit leite und Wage den Unternehmern zugute, die bisher bei jeder Lohn auch den so start befehbeten Artikel selber verfaßt habe! bewegung darauf hinweisen fonnten, daß die auswärtige Stonfurrenz Wir gratulieren der Bresse der Unabhängigen zu diesem föstliche: Eine am Donnerstag abgehaltene Versammlung der Vertrauens. es ihnen unmöglich mache, die geforderte Verbesserung der Arbeits- Reinfall. Enthüllt sich hier doch köstlich ihre Tattit, alles tritiflos männer des Gemeindearbeiterverbandes und der Arbeiterausschuß bedingungen zu bewilligen. Dank dem Wirken des Deutschen herunterzureißen, was ihres Glaubens der Feder eines Anhängers mitglieder der kommunalen Betriebe sprach sich über die gegen Vorarbeit für die Gefundung der Berhältnisse im man Artifel Sautsfys oder Mehrings mit dem Namen Scheide Holzarbeiterverbandes ist während des Krieges wichtige der alten Partei entstammt. Wir sind fest überzeugt, dak, wenn wärtigen Lohn- und Arbeitsverhältnisse aus. gab der Meinung Ausdruck, daß es dem Drängen der städtischen Bereinbarung in dieser Hinsicht kann nicht hoch genug beranschlagt bann Stautsty und Mehring von ihren eigenen Anhängern einen Die Berfammlungolagewerbe geleistet worden. Die Bedeutung der getroffenen manns oder Davids unterzeichnet diesen Blättern vorlegte, daß Arbeiter und der unermüdlichen Tätigkeit ihrer Organisation ge- Iverden. lungen ist, die Barlöhne wesentlich zu erböben. Trogdem stehen ganzen Sad voll Schimpftwörter wegen Prinzipienlosigkeit, um­die in den städtischen Betrieben gezahlten Löhne hinter der lernens und Regierungssozialismus einsteden müßten. Entlohnung in der Privatindustrie zum Teil fehr erheblich

Der Vertrag zwischen dem Verband der Baugefchäfte bon Groß­Berlin und dem Zweigverein Berlin fieht vom 17. November d. J. eine Erhöhung der Kriegsteuerungszulage von 10 Bf. für die Stunde, für Maurer auf 1,60 m., und 15 Pf. für Hilfsarbeiter, auf 1,43 W. ( für Stein- und Kalfträger 1,60 M.) und vom 2. Februar 1918 von weiteren 5 f. für beide Gruppen vor.

Am 10. Dezember d. 3. findet eine Erhöhung bes Lohnes night statt. Der Zweigvereinsvorstand.

Forderungen der Gemeindearbeiter.

Neue Teuernugszulagen für Steinfeger.

zurüd. Mit der Steigerung der Lebensmittelpreise haben Der Steinsetzerverband hat nach langen Verhandlungen mit bie Löhne der städtischen Arbeiter nicht im entferntesten Schritt der Unternehmerorganisation eine weitere Teuerungszulage von gehalten. Deshalb hat sich die Wirtschaftslage der städtischen Ar- 20 Bros. durchgesett. 10 Proz. werden vom 1. Dezember d. J. ant beiter gegen die Zeit vor dem Kriege in unerträglichem Maße ver- gewährt, die anderen 10 Broz. vom 1. März 1918. Damit ist eine fchlechtert. Da in erster Linie eine starte Berufsorganisation die Verdoppelung der bisher während des Krieges herbeigeführten Gewähr für die Erreichung und gestigung einer ausfömmlichen Zeuerungszulagen erzielt. Existenz bietet, wird allen städtischen Arbeitern und Arbeiterinnen Groß- Berlins der Anschluß an den Verband der Gemeinde- und Staatsarbeiter zur Pflicht gemacht. In voller Anerkennung der bisherigen Tätigkeit des Verbandes befahloß die Beriammlung ein­stimmig, an die Stadtverwaltungen Groß- Berlins folgende Anträge zu stellen:

-

Parteinachrichten.

Ein Beteran von der Roten Feldpoft" gestorben.

1. Die zurzeit gezahlten Glatslöhne einschließlich aller Teuerungs-, In Emmishafen bei Konstanz starb am 28. November der Konjunktur und Kriegszulagen, Kriegsbeihilfen uftv. sind in Grund- 75 Jahre alte in Wahlwies im badischen Seekreis gebürtige Partei­löhne( Wochenlöbne) anzurechnen und als solche in den ordentlichen veteran Simon Maus. Von Beruf Schreiner , hat der Verstorbene Etat der Gemeinde einzustellen. Auf den so gestalteten Grundlohn seit seinen Wanderjahren ununterbrochen der Partei und Ge­haben sich die Steigerungsstaffeln nach dem Dienstalter aufzubauen. verfschaft angehört. Während des Sozialistengesetes stand Maus, Der Höchstlohn muß nach spätestens fünfjähriger Dienstdauer erreicht nach der Herausgabe des Sozialdemokrat" in Zürich alle Gefahren werden. Die bisher gewährten Kinderzulagen find im fozialen und Verfolgungen auf sich nehmend, in der von Belli organisierten Geifte weiter auszubauen und müssen in allen Betrieben gleich­mäßig gewährt werden. Grenztruppe der Noten Feldpost" seinen Mann. entzündung hat nun rasch den Tod des alten Kämpen herbei­geführt, der bis an seinen Lebensabend in dem Geschäft seines alten Roten- Feldpost"-Genossen.. Saug und nach dessem Tod bei dem Sohn Karl Haug Beschäftigung gefunden hatte.

2. Es ist in allen städtischen Betrieben die durchgehende Ar Beitszeit einzuführen und die Dauer der Arbeitszeit auf höchstens adat Stunden täglich zu bemessen. Eine Kürzung des täglichen Ar­beitsverdienstes darf durch die Verkürzung der Arbeitszeit nicht

eintreten.

Kämpfe bei Stadtverordnetenwahlen.

Eine Lungen­

3. Es ist eine gründliche, den Zeitverhältnissen und dem sozialen Fortschritt entsprechende Revision der Arbeitsordnung vorzunehmen. Insbesondere muß die Fortzahlung des Lohnes in Serantbeitsfällen Anläßlich der Stadtverordnetenmahlen in verschiedenen größeren voll und zwar für die Dauer der Krankheit gewährleistet sein. Orten ist es zu heftigen Wahlkämpfen zwischen der alten Bartei und Eine gründliche Aenderung der Urlaubsordnung ist bringend not- den Unabhängigen gekommen. In Kiel , wo in vier Bezirken ins wendig. Und zwar muß der Urlaub im ersten Dienstjahr mindestens gesamt 11 Kandidaten zu wählen waren, hatte die Sozialdemo­auf 8 Tage und nach dem Dienstalter steigend bis zur Dauer von fratie mit den Bürgerlichen ein blommen auf Grund des früheren 4 Wochen festgelegt werden. Eine durchgreifende und austömmliche Besisstandes geschlossen, wonach in zwei Bezirken die Sozialdemo­Erhöhung der Bezüge der Nubegeld- und Hinterbliebenen- Renten- fraten, in zibei die Bürgerlichen Kandidaten aufstellten. Die Un­bezieher ift gleichfalls schleunigst in die Wege zu leiten. Bis zur abhängigen suchten diefes Abkommen zu stören und stellten in allen endgültigen Festlegung diefer Renten ist den jegigen Beziehern eine vier Bezirken eigene Kandidaten auf. Mit fläglichem Erfolg! Sie, Teuerungszulage in Höhe von 50 Broz. zu gewähren. die oft behauptet hatten, daß die Mehrzahl der Stieler Arbeiter 4. Die hierzu notwendigen Verhandlungen mit den Stadt hinter ihnen stände, brachten nur etwa 12 Broz. der abgegebenen verwaltungen sind von der Verbundsleitung unferer Organisation Stimmen auf. Dabei ist das Wahlrecht zur Mieler Stadtver fofort in die Hand zu nehmen. Eine befriedigende Erledigung ordnetenversammlung unter sämtlichen preußischen Städtewahl unierer Anträge fönnen wir nur in einem zwischen den Stadt rechten das freieste, es ist das gleiche Wahlrecht, nur an einen berwaltungen und der Organisation abzuschtießenden Tarifvertrage Benfus gebunden, der bei den Lohnverhältnissen des Krieges aber arbliden. weit weniger ins Gewicht fällt als in Friedenszeiten. Der Miß­5. Von den Stadtverwaltungen und allen dem fozialen Fort- erfolg der Unabhängigen wird besonders augenfällig, wenn man schritt buldigenden Kommunalpolitikern, insbesondere aber von den das Abstimmungsresultat in den beiden Bezirten betrachtet, in Be etern der Arbeiterschaft in den Magistrats- und Stadtberord- denen unsere Genoffen gewählt wurden und in denen sie besondere

a.Wertheim

Optische Artikel

Experimentierkästen

sehr reichhaltig.

von

9.00 bis 54.00

Kindertelephon 12.00 bis 37.50

Christbaumbeleuchtungen

elektrisch. komplett 16 Kerzen. 54.00 passend für 110 und 220 Volt.

Militärtaschenlampen

zum Anknöpfen...

von

4.50 an

Stereoskope und Plastoskope

in großer Auswahl.

7.75 AD

Barometer m.Thermometer von Fenster- u- Zimmerthermometer

in allen Preislagen.

Photogr. Artikel

Phot. Apparate 6/9 7.50, 15.00 Phot.Apparate9/ 1218.00, 24.00

Große Auswahl

sämtlichen photograph Artikeln

wie Films, Trockenplatten, Kassetten, Schalen, Kopierrahmen, Albums, Kartons, Chemikalien, Lehroücher, Postkarten. Papiere usw.

USW.

Industrie und Handel.

Die Flut der Kapitalserhöhungen.

Die Kapitalserhöhungen nehmen luftig ihren Fortgang, obwohl es für das flüffige Kapital feine volkswirtschaftlich nüblichere An Lage als Kriegsanleihe und Schabanweisungen gibt. Die Frankf. 3eitung" gibt eine Zusammenstellung aus der festen Zeit:

710

Wir erwähnen nur aus den letzten Tagen die Stettiner Obenwerke, die Magdeburger Mühlenwerke, welche die dortige Hafenmühle auftaufen, dann die Schlesische A.-G. für Portland­Bementfabrikation, die sich mit der Oberschlesischen Portland­zementfabrik in Oppeln fufioniert, die Allgemeine Deutsche Credit­anstalt, die 10 Millionen Attien zur Aufnahme von Pro­vinzbanken ausgeben will, die Zuderfabrik Stuttgart , welche neue Aktien aus ihrem Gewinnvortrag bezahlt, die Sanseatischen Flugzeugwerte in Hamburg , die Munitions­werte Germaniawerle in Hamburg , welche Fabriken zur Ser­stellung von Schiffahrtsbedarfsartiteln errichtet, die Holzindustrie Hermann Schütt, die Konsolidierten Alfaliwerfe Westeregeln, welche Vorzugsaktien ausgeben, die Jutespinnerei und Weberei Rojjel, welche zur Ausgabe bon Gratisattien schreitet, die Freia" Lebensversicherungsbant, welche die " Deutschland " Lebensversicherungsgesellschaft in sich aufnimmt, die Hamburg - Brenter Afrikalinie, die Saccharinfabrik vorm. Fahl­ berg , List u. Co. in Magdeburg , welche sich an der Oberberger Chemischen Fabrik A.-G. beteiligt, dann vor allem auch die außer orbentlich bedeutenden Kapitalserhöhungen des Anilinkonzerns, ferner die Burschen Industriewerte in Ludwigshafen , die Pläne der Scheideanstalt und der Adlerwerte in Frankfurt a. M. usw." Die Ueberflüffigkeit von Kapitalserhöhungen ist nie besser ber anschaulicht, als wenn es sich um Gratisattien handelt. Sie sind ein reines Geschenk an die Athonäre. Wenn die Gesellschaften zu­viel Geld haben, so tönnen sie entweder selbst Kriegsanleihe als Dauerbefis taufen oder an ihre Aftionare als Zubuße der Divi­dende verteilen. Es ist schwer verständlich, daß die Bandeszentral­behörden und die Reichsbank dazu ihre Zustimmung geben. Aber in der Generalversammlung der Stahlwerte Richard Linden­berg A.-G. versicherte Dr. Walther Nathenau, die Genehmigung zur Ausgabe von Gratisaktien schon in der Tasche zu haben. Und nicht viel anders wird es vermutlich mit der geplanten Kapitals­erhöhung bei der Deutschen Gasglühlichtgesellschaft( Auer) stehen. Berlin ; für den übrigen Berantwoortlich für Bolitif: Erich Kuttner , eil bes Blattes: Alfred Schols, Neuföln für Inferate. Th. Glode, Berlin . rud u. Verlag: Vorwärts Buchbruceret u. Berlagsanstalt Baul Ginger& Co.,

Berlin SW. Hieran 3 Beilagen.

Photograph. Ateliers

in allen vier Geschäften

Weihnachtsaufträge schon jetzt erbeten

Leder- und Galanteriewaren

Damenhandtaschen

in verschied. Formen u.

Ausf.mit u.ohne Vortasche 4.50 bis 12.75 Geldtaschen Damen 1.10 bis 4.50

für Herren

Geldtaschen für Papiergeld und Münzen . 2.85 für Herren 2.25

für Damen

Brieftaschen mit mehr. Fächern in solider Ausführ. 1.50 bis 7.50 Frühstücktaschen

für Kinder zum Umhängen 1.25 bis 3.00 mit 2 Schlössern. 6.50 Notenmappen zusammenlegbar

Tablett mahagonieferbiger Rand, Glasplatten

mit Spitzenstoflein­

lage und Metallgriffen, 2 Gr. 4.25, 5.50 Tafelaufsätzevernickelt

mit Glasschale und Vase: 5.75, 6.50 Schreibzeug chw.Glas, Tintenfaß u Feder 4.00 träger, 16cm lang 7.50. pass. Löscher Brodkorb vernickelt, durchbrochen 1.25 AschbecherEisen.Glas eins., Zigarrenruhen, Feuerzeug

0.85, 1.10 Tortenplatten Dekor., Nickelrand 7.50

Ste inguteinlage mit

und Griffen, 31 cm Durchmesser..

Teeglashaltervemick.m. Glaseins. 2.75

Möbel- Abteilung Leipzigerstr. , Königstr., Oranienstr.

Eingerichtete Wohnräume, verschiedene Ausführungen

Speisezimmer, Herrenzimmer, Wohnzimmer, Schlafzimmer Empire- Salons, Nußbaum- Salongarnituren im Stil Ludwig XV mit Seidenbezug Zur Ergänzung vorhandener Wohnräume Einzelmöbel in großer Auswahl: Buffets, Kredenzen, fische, Stühle, Bücherschränke, Schreibtische, Sessel Polstermöbel eigener Anfertigung

Großes Lager in Kleinmöbel: Rauchtische mit Metall- oder Glasplatten, Aktenständer, Arbeitstische. Spieltische usw. usw.

Bilder

alter und mod. Meister,

Gravüren Gr.2228 cm in schwarz. 2.75

und goldener Rahmung Vierfarbendrucke

Gr. 24-30, in Gold­

4.50

rahmen: Morgenstunde, Allee, Gräfin Potocka, Goethe, Schiller, Holl. Stube, Kind m. Vogel, Sixten. Madonna u. a. Große Auswahl in ferdigen, handgearbeit., vergoldeten, ovalen und eckigen Rahmen in verschiedenen Größen und Preisen. Nu Leipziger Straße: Wiener und

Gemälde Münch Künstl. 95 bis 500 Mk

Toilette- Artikel

Maiglöckchen,

Parfüm Rose Veilchen 1.75 bis 30.00 Parfüm in Kästchen..1.85 bis 5.00 Parfüm in eleg.Packung 5.00 bis 40.00 Nagelpflegekasten 2.50b.125M. Bürsten- Garnitur. 13.50b.90.00 Kopf, Kleider, Taschenbürsten

in großer Auswahl

Rasierapparate 3.00 bis 17.50

Die Weihnachts- Preisliste wird nach auswärts postfrei versandt