Gewerkschaftsbewegung
Die Lohnbewegung der Tapezierer.
Nachdem eine Mitgliederversammlung der Tapezierer Berlins bas Angebot der Arbeitgeber abgelehnt und die Ortsverwaltung beauftragt hatte, nochmals in Verhandlungen mit den Arbeitgebern einzutreten, ist dieser Auftrag ausgeführt worden mit dem Ergebnis, daß die Vertreter der Arbeitgeber folgendes Angebot machten: Die Arbeitszeit bleibt unverändert.
Auf alle Allordfäge von 1911 wirb ein Zuschlag gezahlt, der einfchließlich der bis jest gewährten Zuschläge 100 Bros. betragen muß. Alle Affordarbeiter( Polsterer) erhalten vom 15. Mai ab 10 pr. Zulage pro Stunde. Für die Kleber beträgt der Zuschlag auf die Säge von 1011 in Lohn und Afford 100 Pro.
ber
fonnte pro Tag
Gerichtszeitung.
Urteile der Kriegsgerichte.
pro Woche erreicht; aurzeit schweben Verhandlungen über eine der Tenten geit f allen Arbeitgebertreifen bie Wider weitere Erhöhung der Teuerungszulagen. Bei den Strantenfallens stände gegen die Bünfe ber Angestellten immer mehr Angestellten fonnte nach dem Vorbild der Gemeinden eine Erböbung verfchärfen. Die Jubnitrie stärkt ibre Organtiationeu zu dem der laufenden Leuerungszulage durchgelegt werben. Die Verband ausgesprochenen gwed eines entschiedenen Widerstandes gegen lungen über eine einmalige Teuerungsaulage fieben vor bem b Arbeiter und Angefteltenforderungen. Die Aufrechterhaltung ber fluß. Für die Angestellten der städtischen Gaswerte wurden Auf- Angestellten- Musichlife in der Friedenszeit sucht man mit allen beiferungen um 10 bis 55 m. pro Monat burchgefeßt, die allerdings Mitteln zu hintertreiben. Der Verband der Metallmit Rücksicht auf die bisherigen sehr niedrigen Gehälter weit hinter industriellen bat feine Mitglieder unter eftden berechtigten Wünschen der Angeftelten zurückbleiben. Bei einer fegung erheblicher Strafen verpflichtet, feine daraufhin stattgefundenen Verhandlung vor dem Schlichtunas Angestellten zu engagieren ohne Genehmigung ausichuß wurden die Forderungen der Angestellten als berechtigt ber bisberigen irma. Diese Vorgänge geben ein Bild Der Durchschnittslohn von 1911 wird um 112 Brozent er anerkannt, diese Angelegenheit liegt jetzt dem Magiftrat zur von den Kämpfen, die auch die Angestellten in der nächsten Zeit zu höht. Er beträgt demnach vom 15. Februar ab 1,60 p. für Ge- Entscheidung vor. Der Verband nahm sich auch besonders entvarten baben. Stärfung und Feftigung der Organisation ist hilfen. 80 f. für Näherinnen. städtischen Bureauhilfsarbeiter fchlebt bezahlten und daher eine Lebensfrage file die Angestellten und ihren sozialen Aufe Gehilfen, die einen Stundenlohn bon 1,60 m. und darüber Bureauhilfsarbeiterinnen an. Die im Oftober bewilligte Era ftieg. An den mit Beifall aufgenommenen Bericht schloß sich eine haben, erhalten eine Zulage von 10 Pf. für die Stunde. Der böbuna der Tagegelber um fünfala bis achtzig fennig furze Dielussion. Hierbei wurde die Wahl der Ortsverwaltung Stundenlohn der Näherinnen wird jetzt in 5 Pf., vom 15. Mai ab bie Beftebenbe Moilage auch nicht an und ber sonstigen Funktionäre vorgenommen. Die Wahlen era nochmals um 5 Pf. erhöht. nähernd befeitigen, es find daher Anträge auf eine weitere Erfolgten einstimmig. Als 1. Bevollmächtigter wurde Strüger wiederhösung gestellt. Eine allgemeine Teuerungsbewegung bei den gewählt. Berufsgenossenschaftsangeftelten zeitigte bereits einige Erfolge. Wit dem Berliner Anwaltverein wurde die Errichtung eines freiwilligen Schlichtungsausschusses vereinbart. Ueber einen Antrag auf Gewährung allgemeiner Teuerungszulagen an die Anwaltsangestellten schweben jetzt vor dem Schlichtungsausschus Verhandlungen. Der Werkzeugarbeiter Abolf Baldhauer wegen tätlieben Angriffe Anwaltverein hat sich bisher strikt ablehnend verbalten. Besondere Aufmerksamkeit wurde der durchgehenden Arbeitszeit au 6onaten Gefängnis; der taubſtumme Gräfer Emil augewendet. Nach langwierigen Verhandlungen entschloß fich die Stirius wegen Cifenbahntransport- Gefährdung zu 1 Jabr Zuchthaus ; Koblenarbeiter Herbert Ha afe wegen Transport Direktion der städitichen Gaswerke, die durchgehende Arbeitszeit uefärbung au 23 abren 3uchtbaus; Frau Anna ramme nächst probeweise in einigen Revierinspektionen einzuführen. Teil der Anwälte ging ebenfalls aur durchgehenden Arbeits- wegen Widerstands 3 3 Monaten Gefängnis; Munitions aeit über und auch in Industriebetrieben machte biele arbeiterin Minna Siele wegen Widerstands zu 3 Monaten In der Generalversammlung des Berbandes der Bureauangestellten Regelung Fortschritte. In der gegenwärtigen Beit ber Gefängnis ; Arbeiterin Klara Sheria 15 menen Widerstands erftattete der Bevollmächtigte Strüger den Geschäfte und Kaffen Ernährungs- und Verkehrsichwieria feiten liegt jedenfalle bie zu 6 Monaten Gefängnis: Arbeiter Start be wegen ber bericht. Auch im IV. Bierteljahr 1917 mußten zahlreiche Teuerungs Ginführung der durchgebenden Arbeitszeit durchaus im Intereife fuchten Landesverrats au 6 Monaten Zuchthaus, umgewandelt in bewegungen geführt werden, um das Einkommen der Angestellten der Wnaeftelten. Die Mitgliederzahl zeigte wiederum eine erheb Monate Gefängnis; Staufmann Smolilinsty wegen Widers wenigsters etwas der Teuerung anzupassen. In der Industrie wurden liche Steigerung. Es wurden im ganzen Jahr 1917 neu aufgeftand 8 Monate Gefängnis; Arbeiter och rim 6 Monate Gebie meisten Bewegungen gemeinsam bon allen Angestelltenverbänden nommen 605 männliche und 1028 weibliche Mitglieder. Ausgefängnis; Arbeiter arbetop wegen versuchter Gefangenenund den Angestelltenausschüssen geführt. In der A.E.G. wurde eine fieben sind einschließlich der Gestorbenen und Gefallenen 261 befreiung 3 Monate Gefängnis. Erhöhung der Teuerungszulagen um 25 M. bei den Berheirateten, männliche und 214 weibliche. Am Schluß des Jabres betrug daher 15 M. bei den Unverheirateten und 10 M. für jedes Kind erreicht. Die Mitgliederzahl 2784 männliche Mitglieder( darunter 1467 Kriege Außerdem zahlte die Firma eine einmonatliche Teuerungszulage teilnehmer) und 1403 weibliche, insgesamt 4187. Im legten Viertels extra. Bei den Deutschen Baffen- und Munitionsfabriken wurde fabr wurden bar an die Hauptfafie abgeführt 4982.17 W. und die eine einmalige Teuerungszulage in Höhe eines Monatsgehalts bes Lofalfaffe fchloß mit einem Stassenbestand von 334.70 2. ab. Die willigt. Bewegungen in anderen Betrieben sind noch in der Schwebe, aur Stärkung der Verbandstätigkeit ab 1. Januar 1918 befchloffene Verantwortlich für Politif: Erich Kuttner , Berlin ; für den übrigen Zeil des Blattes: Alfred Scholz, Neutoun; für Anzeigen: Theobor Glode, Berlin . In den Daimlerwerfen führte der Verband allein eine Lohn Erböhung der Lokalbeiträge um 50 Pf. in allen Klaffen hat sich Verlag: Borwärts- Berlag G,..., Berlin . Drud: Borwärts- Buchbewegung durch. Es wurde eine Erhöhung der Löhne und Teue obne Schwierigkeiten burchführen laffen. Kriger wies bruderet und Berlagsanstalt Baul Singer u. Co. In Berlin , Lindenstraße 3. rungszulagen der Werkstattschreiber und Hilfebeamten um 7-13 2. um Schluß feines Berichtes darauf hiu, bas fich in Direktion Max Reinhardt . Deutsches Theater .
Die Spefenfäge bon 1911 werben um 100 Bros. erhöht. Dies Abkommen gilt bis zum 15. August 1918 und berlängert fich immer um ein halbes Jahr, wenn es nicht sechs Wochen vor Die am Donnerstag abgehaltene Mitgliederversammlung des Tapeziererverbandes stimmte dem Abkommen zu.
Ablauf gekündigt wird.
7 Uhr: Don Carlos.
Kammerspiele.
Theater für Sonnabend, 16. Februar. Central- Theater Lustspielhaus 7%, Uhr: Kommandantenstraße 57.
7: Die Csardasfürstin Die blonden Mädels v. Lindenhof
3 Uhr Kinder der Freude. Sonnt. 3 U. Der Hüttenbesitzer.
7 Uhr
Volksbühne.
Deutsches Opernhaus Uhr: Das goldene Kreuz.
7, Uhr: Die Hermannsschlacht. Friedrich- Wilhelmst. Theater
Dir. C. Meinhard- R. Bernauer. 7, Uhr: Das Dreimäderlhaus.
Theater Königgrätzerstr. Kleines Theater Komödienhaus 7 Uhr: Nante.
7; Strindberg- Abend.
Komische Oper
7 Uhr: Schwarzwaldmädel.
Residenz- Theater
Uhr: Der junge Zar.
Schiller- Theater O
74, Uhr: Professor Bernhardi.
Schiller- Th. Charl.
8 Uhr: Minna von Barnhelm.
7%, Uhr: Auf der Sonnenseite
Schillersaal 8 U.: Marc. Salzer. Thalia- Theater
7
Heute 4 U. Wohltät- Vorst: Egon und seine Frauen.
7 Uhr: Blitzblaues Blut. Die Prinzessin u. d. Schweinehirt, Sonntag 3: Die Kinokönigin. Theater am Nollendorfplatz 7 Ubr: Don Juan, 7 Uhr:
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