Gewerkschaftsbewegung
Jahresbericht der Brauereis und Mühlenarbeiter.
Aus dem Berliner Wirtschaftsleben. Die Aktiengesellschaft für Strumpfwarenfabritation vorm. Mag Segall in Berlin erzielte eine Roheinnahme von 816 645( im Vorj 507 896) Mark ausschließlich 65 928( 85 440) Mart Vortrag. Nach Abzug aller Unkosten und Lasten und nach Erhöhung der Kriegssteuerreferbe um 20 000( 8468) Mart berbleibt ein Reingewinn von 170 709 ( 291 510) Marl , aus dem eine Dividende von 8 Proz.( 15) zur Berteilung gelangt. Der Neuvortrag begiffert fich auf 64 988( 65 928) Mart. Berschärfte Maßnahmen der Behörden bei der Erfassung von Rohstoffen hatten zur Folge, daß die Betriebe der Gesellschaft noch weiter eingeichränkt werden mußten. Die Produktion wurde dadurch noch mehr gehemmt und der Umfag verminderte sich gegen das Vorjahr sehr erheblich.
bas Belleibungsamt die Schöneberger Jnnung mit dem fnffachen| attiengesellschaft mit 40 Stiltonen Rapital Surchgeführt Betrage in Strafe nimmt. worden ist, längstens aber drei Monate nach dem Frieden Auch der Frauenverein vom Roten Kreuz leistete eine Nach mit England und Nordamerika . Es handelt sich um den Zusammen. zahlung von 71,50 M. Für bei Instandsegungsarbeiten in zwei In der Generalversammlung der Berliner Drisverwaltung Wochen zu wenig gezahlte Arbeitslöhne zahlte die Firma Eimbler hluß der größten deutschen Wurstfabriken und Fleischwarenfabribes Verbandes der Brauerei und Mühlenarbeiter gab der 40 W. nach. Die Firma Beutler arbeitet Belzmäntel für die Firma fanten, die neben der vom Deutschen Fleischerverband soeben ins Borfigende Sobapp eine leberficht über die Organisations Serpich Söhne, die diese von der Fliegerabteilung in Döberig in Leben gerufenen Organisation die Dibnung der Fleischversorgung tätigteit im Jahre 1917. Dieselbe richtete sich im wefent. Auftrag bat. Entgegen den tariflichen Bestimmungen zahlt fie statt in Deutschland bezwecken. Es bestehen fomit zwei verschiedene lichen auf eine ben Teuerungsverhältnissen entsprechende Ver- 11 M. nur 7 M. Arbeitslohn. Auch hier erfolgte eine Nachzahlung Gesellschaften, über deren gegenseitige Beziehungen die Deffentlichbesserung der Löbne. Die Teuerungszulage, die zum ersten Male im bno 310,50 M. Da die Firma Herpich Söhne bei ben Tarifber feit wohl bald zu unterrichten sein wird. Juni 1915 bewilligt wurde, ist im abgelaufenen Jahre zweimal er- handlungen zugegen war, jo tann hier von einem Versehen nicht gut höht worden. Seit August 1917 beläuft sie sich auf 20 M. für die Woche. bie Rede sein. Wenn die Firma Herpich Söhne die Belzbezüge nicht Einzelne Brauereien zahlen noch mehr, nämlich 25, 28, 30 W. Die Teu im eigenen Betriebe, sondern von einer Konfettionsfirma herstellen rungszulage der Arbeiterinnen beträgt 6 M., so daß sich ihr Mindestlohn läßt, muß sie voraussetzen, daß bei den von ihr bewilligten Preisen auf 33 M. wöchentlich stellt. Gleichzeitig mit der letteren Erhöhung die borgeschriebenen Löhne nicht mehr bezahlt werden. Es erscheint der Teuerungszulage ist der Ueberstundenzuschlag von 25 auf 37 Bf. aaffällig, daß sich Klagen dieser Art gegen die Firma Herpich Söhne immer wiederholen. erhöht worden. Ein wichtiger Teil der Organisationstätigteit galt der Stellungnahme zur Erneuerung des Tarifvertrages der Bennerei- In einem anderen Falle waren die Arbeiterinnen mit Instandarbeiter, der am 31. März 1918 abläuft. Die aufgestellten Forde- gungsarbeiten beschäftigt und au gering bezahlt. Hier erfolgte rungen find dem Verein der Brauereien eingereicht, die Berhand- eine Nachzahlung von 200 M. lungen find im beiderseitigen Einverständnis mit Rücksicht auf die unsicheren Verhältnisse des Braugewerbes hinausgeichoben, in legter Eine sprunghafte Mitgliederzunahme hat für das Jahr 1917 der Zeit wieder aufgenommen, aber noch nicht zum Abschluß gekommen. österreichische Metallarbeiterverband zu verzeichnen. Was die allgemeine Lage des Braugewerbes betrifft, fo fann jest Während derselbe im Vorjahre ohne die zum Militär Eingezogenen als sicher angenommen werden, daß den Brauereien nicht mehr als 29 621 Mitglieder zählte, wurden im Jahre 1917 nicht weniger als 5 Broz. ihres früheren Gerstenverbrauchs zugewiesen werden. Wenn 116 644 neu aufgenommen; 26 823 mußten gestrichen werden, so auch diefe geringe Menge in furger Beit berarbeitet sein wird, so daß das Ende 1917 einen Mitgliederbestand von 121 942 ergab. ist doch nicht zu fürchten, daß dadurch eine nennenswerte Arbeits. Der große Mitgliederzuwachs steht in ursächlichem 8u Tofigkeit der Brauereiarbeiter eintritt, denn die Brauereien werden sich der Herstellung von Erfaßgetränken zuwenden und die verhält fammenhang mit der Lohnbewegung vom Mai 1917, bei ber es nismäßig geringe Bahl der noch Beschäftigten auch weiter beschäftigen gelang, die Striegszulagen in ein System zu bringen, das späterhin tönnen. Die zwangsweise Zusammenlegung von Betrieben, die in als Grundlage zahlreicher Verträge und Beschwerdekommissionsent Aussicht genommen war, wird in Berlin nicht vorgenommen werden. fcheidungen diente. Daneben wurde auch ein Mindesteinkommen Aber es haben sich verschiebene Brauereien aus geschäftlichen Gründen gewährleistet, bas bei den Arbeitern viel Antlang fand. freiwillig aufammengeschlossen. Ein Kollektivvertrag ist zum erstenmal zwischen dem Gewer! Die Mühlenindustrie, die gewissermaßen der Kriegsindustrie aufchaftsverein ber Stodholmer Bäicherinnen und Blätteriege vor einer ziemlich verfahrenen Situation stand und desgezählt werden kann, befindet sich in einer sehr günstigen Lage. Die rinnen und bem bortigen Berein der Inhaber der Wasch- und wegen im Jahre 1914 überhaupt keine Dividende verteilen konnte, Löhne der Mühlenarbeiter sind erheblich gestiegen, aber das Interesse Blättanstalten vereinbart worden. Die wöchentliche Arbeitszeit hat, nachdem sie in den beiden Vorjahren 4 und 4% Broz, bet für die Organisation ist bei ihnen leider nicht besonders start, die beträgt 57 Stunden. Am 1. Mai, am Tag vor Weihnachten und Organisation für den Verband hat in der Mühlenindustrie wenig der Johannisfeier( 23. Juni) wird nicht gearbeitet. Der StundenErfolg gehabt. Auch in den Brauereien könnte der Organisations lohn für geübte Arbeiterinnen an der Maschine beträgt 45, für gebante stärker ſein bei denen, die an Stelle der Eingezogenen in Ar- weniger geübte 40 Dere. Für Attorbarbeit ist ein ausführlicher Tarif festgelegt worden. Neberstunden werden um 50 Broz. höher Die Mitgliederzahl ist im Laufe des Jahres bon 1876 auf 1818 bezahlt. Die Bereinbarung bedeutet für die betreffenden Arbeite zurüdgegangen. Im Heeresdienst stehen 228 Mitglieder. Der Kaffenbericht fließt in Einnahme und Ausgabe für die rinnen eine bedeutende Berbefferung ihrer Löhne und Arbeitsbedingungen. Hauptfasse mit 51 008,20 W., an Unterstügungen wurden 21 124 M. ausgegeben. Die Lofalfaffe zeigt eine Einnahme von 11 695 m., eine Ausgabe von 81 679 m. Die Mehransgabe ist zum größten Teil auf die Begleichung älterer Verpflichtungen an die Hauptfaffe zurückzuführen. Die Lolallaffe gab 6260 M. für Unterstügungen aus. Die Bersammlung nahm den Geschäftsbericht ohne wesentliche Debatte entgegen und vollzog die erforderlichen Ergänzungswahlen zum Borstande.
beit getreten find.
Aus der Schlichtungskommission für Militärschneider
arbeiten.
Außer für Bekleidungsgegenstände ist die Schlichtungskommiffion auch für Näharbeiten zuständig, die von der Bumba vergeben werden. Daher wurden in der letzten Zeit eine Anzahl Alagen wegen Bezahlung der Geschoßlappen, Geschoßbezüge, Waffertrage fade and Reiterfutterfade anhängig gemacht. Für biele Gegen stände hat die Wumba einen Tarif genehmigt, der burch Verhandlungen mit Bertretern der Spandauer Artilleriewerkstatt fowie der Schlichtungskommiffionen für das Sattler und Schneidergewerbe zustande gekommen ist. Einige Unternehmer, gegen die Klage erhoben wurde, erklären nun, es bandele fich nicht um ble tarifierten Gegenstände, die Löhne seien zu hoch und sie erfuchten daher die Wumba um Herablegung der Löhne mit rüd wirkender Straft. Damit wollen fie erreichen, daß fie eine Nach zahlung nicht zu leisten brauchen, obwohl die ihnen bewilligten Preise sich auf die tariflichen Löhne gründen. Um zu beweifen, wie hoch die Löhne find, werben die Berdienste einzelner Arbeiterinnen, die mit ihren Familienangehörigen zusammen arbeiten, immer wieder als Normalverdienste bezeichnet.
Industrie und Handel.
Die 8. Kriegsanleihe.
Nach Abschreibungen von 275 697 9.( 129 692) berteilt die Gebr. Krüger u. Co. A.-G., in Copenid aus dem Reingewinn von 681 869 M.( i.. 401 090) 20 Bros.( 15 Broz. in den beiden Vorjahren) für das erhöhte Aftienfapital. Der nach Auslehrung der dem Aufsichtsrat zustehenden Bergütung verbleibende Betrag von 37 758( 37 070) M. foll auf neue Rechnung vorgetragen werden. Die Fabril ist mit Aufträgen reichlich versehen.
Die Nationalbank für Deutschland, welche Inapp vor dem
teilte, jest wieder den Stand des Jahres 1913 mit 6 Proz. erreicht. Die höchste von ihr ausgeschüttete Dividende fällt in das Jahr 1906; damals betrug fie 7½ Proz. Die Nationalbank für Deutschland hat, wie alle Banken, aus dem Zinsen- und Provisionsgeschäft reichlichen Ruben gezogen. Der eingewinn ist von 6,4 auf 7,6 millionen Mart gestiegen. Die Gewinne aus dem Effekten- und Konfortialfonto find borweg zu inneren Absdyreibungen verwendet worden. Außerdem glaubt die Bank, daß die bisher schon getätigten Abschreibungen auf Außenstände, besonders in Rußland über das Maß des Notwendigen hinausgehen, so daß sich aus diesem Geschäft noch ein Buchgewinn ergeben wird. Die Kreditoren( Ginlagegläubiger) find von 1913 bis 1917 bon Bur gewohnten Beit, ein halbes Jahr nach der 7. Anleihe, riftet 240 720 000 2. auf 453 490 000 m. gestiegen. Die Bank hat Interfich die Finanzverwaltung des Reiches, eine neue Kriegsan- effe genommen an der Bögergesellschaft, ber Stod- Motorpflug- Aft.Ieibe aufzulegen. Es werden wieber die belannben 5 pros. Schulo Ges., der Grube Leopold und der Altali- Att.- Ges. Westeregeln, die verschreibungen und daneben die 4% pros. auslosbaren Schabanwei gerade jetzt bie Gewerkschaft Heiligenroda auffangt. Die Rationalfungen, beide zum Preise von 98 Mt. für 100 Mt. Nennwert auf. bank für Deutschland ist auch beteiligt an der Orientbank, von der gelegt. Die Schabanweisungen unterliegen den gleichen Berlofungs. man fich für die Zeit nach dem Kriege viel verspricht, und an der bedingungen wie die der 6. und 7. Striegsanleihe. Wirb die Striegs. Deutsch Südamerikanischen Bant, deren Verhältnisse wegen Unteranleihe in das Schuldbuch eingetragen- mit Sperre bis 15. April brechung des Nachrichtenverkehrs undurchsichtig sind. 1919- fo ermäßigt fich der Zeichnungspreis auf 97,80 M. Die Die Synbifatsverhandlungen in der Niederlaufiber BrannZeichnungsfrist läuft vom 18. März bis 18. April. Um den Zeichnern fohleninbuftrie, deren Gelingen wir gestern meldeten, scheinen die Möglichkeit zu geben, alle ihnen im Laufe der nächsten Monate| body gescheitert zu sein, weil die Jlse Bergbau Ges. sich nur noch aufließenden Einnahmen der Anleihe zu widmen, fönnen die mit einer Synditaisdauer von fünf Jahren einverstanden erklären Einzahlungen in 4 Raten( am 27. April 80 Pros, am 24. Mai 20 wollte, während das Baufiber Rumpffyndikat auf Anraten des licht bald in den Genuß der 5 prozentigen Berzinsung gelangen Ministers 10 Jahre gefordert hat. will, tann die Bollzahlung dhon vom 28. März an leisten. Der 1. Juli 1918, bei früheren und Binsenlauf beginnt am späteren Zahlungen werben. Stüdzinsen wie herkömmlich verrechnet. Der erste Binsschein ist also am 2. Jamuar 1919 fällig. Ein Umtausch der älteren 5 prozentigen Schuldverschreibungen in Schak. anweisungen der 8. Ariegsanleihe ist in demselben beschränkten Maße wie früher ebenfalls wieder augelaffen.
Der deutsche Arbeitsmarkt im Januar 1918. Das bom Kaiserlichen Statistischen Amte herausgegebene Steichs- Arbeitsblatt" berichtet: Die angespannte Beschäftigung der Hauptindustriezweige, die feit einer langen Reihe von Monaten feftgestellt werden konnte, hat sich im großen und ganzen mit ungegestellt werden konnte, hat sich im großen und ganzen mit ungeschwächter Stärke fortgelegt. Im Vergleich zum Stand vor einem Jahr hielt fich die Tätigkeit zum mindesten auf der gleichen Höhe; bielfach ist es noch gelungen, Steigerung der Leistungen zu erreichen. Beweisführungen dieser Art werden von der SchlichtungsGründung einer Fleischwaren- Aktiengesellschaft. Im Bergbau und Hüttenbetrieb berrichte die nämliche Tommiffion zurildgewiefen. Hier wirken sachverständige Arbeit Gleichzeitig mit der Gründung ber vom Deutschen Fleischer lebhafte Nachfrage bor , wie sie seit Monaten zu bewältigen geber und Arbeitnehmer als Beisiger mit, die sich ihr Urteil aus In der Eisen. und Metallindustrie wie persönlicher Sachfenntnis bilden und es auch der Arbeiterschaft nicht berband ins Leben gerufenen Handelsgesellschaft Fleischer- Berbandist. mißgönnen, wenn sie einen den Zeitverhältnissen entsprechenden( a flag"), der Sie Aufgabe gestellt ist, die Versorgung des im Maschinen- und Apparateban geftaltete fich die Tätig Berbienst erzielen. Das ist bei der Vereinbarung der Lohnfäße Fleischergewerbes mit Rohstoffen in der Uebergangswirtschaft durch feit, berglichen mit derjenigen im Januar des Vorjahres, vielfach noch lebhafter. Das gleiche gilt auch für auch als die Absicht aller Bertreter ausgesprochen worden. Die eigene Organisationen ficherzustellen( Aftientapital eine Million einzelne Zweige der elettrifen wie ber chemischen InArbeiterinnen follen anständig bezahlt werden. Es darf auch Mart ), ist soeben durch die Gründung eines Syndilats duftrie, Auf dem Baumarkt ist die Lage im großen und ganzen bie erwähnt werden, daß die Unternehmer bei den jetzt für die Wumba erfolgt, das die Errichtung einer einer tiengesell gleiche wie im Vorjahre um diese geit. Nach den Feststellungen geltenden Arbeitslöhnen glänzend zurecht tommen. Eroydem scheint ha ft vorbereiten soll. Gs nennt fich Syndikat aur von 84 Fachverbänden, die für 1096 619 Mitglieder berichten, beein Teil derfelben mit seinem Berdienst nicht zufrieden zu fein und Gründung einer Fleischwaren Attiengesell- trug bie Arbeitslosenzahl Ende Januar 1918 9882 oder 0,9 Proz. denselben auf Kosten der Arbeiterschaft erhöhen zu wollen. In dieser Hinsicht hat die Schlichtungstommiffion legihin einen fa ft. Als gwed biefes Syndifats wird angegeben: Die Vor Dies ist die gleiche Babl wie im Vormonat. Der Ausweis ber Ar Ausgleich vorgenommen, indem sie die Frau Kupfer, Schmidstr. 4, bereitung zur Herbeiführung der Aktiengesellschaft, die zunächst den beitsnachweise läßt für das männliche Geschlecht Steigen, für das weibliche Geschlecht ein geringfügiges Sinten des Andranges der zur Nachzahlung von 2000 m. veranlaßte. planmäßigen Bieheinlauf und beffen Unterverteilung Arbeitsuchenden erkennen. Im Januar tamen auf 100 offene Stellen Necht nette Zustände fcheinen bei der Schöneberger Schneider deutschen und eventuell österreichisch- ungarischen Fleischer beswedt, bei den männlichen Perfonen 62 Arbeitsuchende( gegenüber 54 im innung au herrschen. Hier war ein Zwischenmeister wegen einer ferner Buführung von Bieb aus leberjee bezo. gefrorenem Fleisch, Bormonat); beim weiblichen Geschlecht fant der Andrang( von 100) Forberung von 160 m. verklagt. Bei der Verhandlung stellte sich schließlich die Verwertung dieses Fleisches und aller bei der auf 99. heraus, baß derfelbe für ein halbes Dugend Mitglieder der Schöne Schlachtung von Wieb gewonnenen Innereien, Häuten, Feller, berger Innung arbeitete, die Arbeit in der Ausgabeftelle in Empfang nahm und dort wieder ablieferte, ohne daß seine Auftraggeber fich Dörnern, Fetten und Därmen, sowie der Handel mit Fleischerei Berantwortlich für Bolttit: Erich Suttner, Berlin ; für den übrigen Sell bes um etwas anderes fümmerten, als daß fie fich ihren Unternehmer- bedarfserzeugniffen und Fertigfabrikation der Fleischereien. Das Blattes: Alfred Schola, Reutölin; für Anzeigen: Theobor Glode, Berlin . Berlag: Borwärts- Berlag G. m. b. S., Berlin . Drud: Borwärts- Buch vérbienfi einkaffierten. In diesem Falle zahlte der Zwischenmeister Syndikat, bas zunächst mit einer Million Mart Kapital ausgerüstet bruderei und Verlagsanstalt Baul Singer u. Co. in Berlin , Lindenstraße 3. den Betrag von 160 M. nach. Sehr wahrscheinlich ist aber, baß wird, löst fich fofort auf, wenn die große Fleischwaren
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