Iten. Einen besänftigenden Troft freilich suchten einige[ ommen geglüd t. Wie die Frontberichterstatter melden, waren| fratischen Partei ein, während alle bürgerlichen Parteien sich gegen Herren Synodalen aus der Tatsache zu ziehen, daß die Verstärkungen von der deutschen Hecresleitung nachts an die die neue Bundessteuer ausgesprochen haben. Beim Volle selbst hat buntbemütten jungen Damen meistens feine höheren Gtappen und Angriffsstellungen gebracht worden. Sie wurden die direkte Bundessteuer sehr viele Anhänger, bis weit in die bftlerinnen und die inkriminierten Wandervögel feine tagsüber vollkommen versteckt gehalten. Das französische bürgerlichen Streise hinein, aber es erscheint doch sehr fraglich, htigen bürgerlichen Wandervögel scien. Es handle sich da. Oberkommando wußte nicht, wo der Angriff er ob die Volteabstimmung eine Mehrbeit für die dirette Bundessteuer hieß es„ wohl mehr um Munitions- folgen sollte, und war am Morgen des 27. Mai noch in Un- bringen fann. Der sogenannte„ Stantonligeist" ist jedenfalls der cbeiter und-arbeiterinnen". Und nun ergossen gewißheit, ob der Angriff am Chemin- des- Dames der Hauptangriff stärkste Gegner der neuen Steuer, weil man fürchtet, daß die Kanh bittere Vorwürfe über die Militärbehörde, die so un- sei oder ob dieser an der lothringischen Front oder an der Somme tone einen Teil ihrer Selbständigkeit und Souveränität einbüßen riftlich hohe Löhne in ihren Petrieben zable und dadurch einsehen werde, wo gleichzeitig schwere Artilleriekämpfe begonnen werden. Die neue Steuer sollte in erster Linie Verwendung finden uch die brave Privatindustrie givinge. ihren jugendlichen Ar- batten und selbst Infanterie vorgeschickt worden war. Erst zur zur Tilgung der schweizerischen Kriegsschulden. Bürgerliche Kreise beitern seufzend die Mittel zu einem Prasser- und Luderleben Mittagsstunde hatte das Oberkommando erkannt, wo die Haupt- stellten dagegen die Forderung, die Kriegslasten durch eine temporär zu erbebende Kriegssteuer zu tilgen. Die Agitation zu bewilligen. Als Heilmittel gegen alle die Schäden wurde schlacht geplant war. ein fräftiges Eingreifen der Polizei empfohlen und einer der für und gegen die neue Bundessteuer wird von beiden Seiten Herren machte jogar den Vorschlag, die Schuglente sollten in scharfer Weise geführt, sowohl in der Presse wie auch in der furzen Prozeß machen, in solche Gesellschaften gewalt am einVeriammlung. dringen und die Teilnehmer„ versohlen".
Das Urteil über diese Art der Kritik und diese Reformvorschläge können wir getrost unseren Lesern überlassen. Zweierlei aber möchten wir doch hinzufügen. Wenn die heutige Jugend, deren Leben im allgemeinen freudlos genug ist, das Recht auf ein wenig Zerstreuung und Amusement für fich in Anspruch nimmt und um weiteres handelt es sich in den von der Synode erörterten Fällen nicht so gestehen wir offen, daß uns die arbeitende Jugend, die sich ihren Unterhalt durch ihrer Hände Werk schwer genug erwerben muß, einen berechtigteren Anspruch darauf zu haben scheint, als die höheren Schüler und Schülerinnen, die lediglich die Bagen verjubeln, die ihnen von ihren Eltern zugesteckt werden. Und wenn irgend jemand es wagt, sich über das rohe Betragen unserer Arbeiterjugend naserümpfend zu ergehen, dann möchten wir uns erlauben, sein Augenmerk auf jene Früchte der allerbesten Erziehnng hinzuweisen, die sich vorige Woche im Prozeß Radeck Bernstorff vor den Augen der staunenden Mitwelt produzierten. Wenn piffeine Kavaliere der ersten Gesellschaftskreise sich gegenseitig mit den gemeinsten Ausdrücken titulieren, sich gegenseitig Backpfeifen hauen und ein ganz Wohlerzogener es fertig bringt, auf offener Straße
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Der Umfang der Niederlage.
Die Verlufte einer englischen Division. Die 64. Brigade büßte an Gefangenen 33 Prez., an blutigen Verlusten 30 Brez., insgesamt rund 60 Proz. ein. Die 62. Brigade der 21. englischen Division verlor an Gefangenen 35 Proz., an blutigen Verlusten ebenfalls 35 Proz., insgesamt 70 Bros. Die 110. Brigade verlor allein an Gefangenen 60 Pros., an blutigen Verlusten 25 Bros., insgesamt 85 Proz. Zur Verstärkung der 62. Brigade der 21. Division wurde bei Gernich die 7. Brigade der 25. Division eingeseyt. Diese verlor 50 Proz. an Gefangenen und blutigen Verlusten. Die Pioniere der 25. Division, die zur Verstärkung der 64. Brigade in den Kampf geworfen wurden, verloren an Gefangenen, Toten und Verwundeten bei Hermionville 40 Praz. ihres Bestandes."
Der österreichische Bericht.
Wien , 31. Mai 1918. Amtlich wird verlautbart: Die Kampftätigkeit im Tonale Gebiet beschränkte sich gestern auf zeitweises Artilleriefener.
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Ein Angriff östlich Capo Sile wurde abgewiesen. Der Chef des Generalstabes.
Friedensschluß Finnland- Oesterreich- Ungarn.
Das japanisch- chinesische Abkommen.
Anfangs wurde gesagt, der von Japan und China_geschlossene Militärvertrag habe Defensiv charakter. Daß das nur harmlose Maske ist, geht auch aus einer Meldung Dem Blatte wird aus Pefing mitdes„ Matin" hervor. geteilt:
Der Minister der auswärtigen Angelegenheiten bestätigt das zwischen Japan , und China abgeschlossene militärische Abkommen. Es handle sich nicht um ein gewöhnliches Defensivbündnis, das Uebereinkommen sei vielmehr die Folge des Eintretens Chinas in den Krieg mit Deutschland . Da Sibirien bedroht sei, müßten China und Japan Maßnahmen treffen. Um nun der Entente gegenüber ihre Pflichten erfüllen zu können, habe China ein militärisches Abkommen von furzer Dauer abgeschlossen.
Da dieser Abschluß wesentlich durch die Tatsache gekennzeichnet wird, daß China sich dem Willen Japans fügen mußte, so darf man füglich in Zweisel ziehen, ob China in bezug auf die Dauer des Vertrages freien Willen haben wird.
eine Dame anzufpeien- dann, so dünft es uns hat kein vertrag zwischen Desterreich- Ungarn und Finnland bejagt in Kampfbewegung an der mazedonischen Front. Sofia, 80. Mai. Zeitgenosse mehr das Recht, gute Sitte und Wohlanständigkeit der Einleitung: Desterreich- Ungarn und Finnland , vom Heeresbericht. Mazedonisce Front. Westlich vom Ochridalee für eine bestimmte Klasse in Anspruch zu nehmen und sie den Wunsche geleitet, nach Erklärung der Selbständigkeit Finn- erfolgreiche Batrouillengefecte. Deftlich der Cerna, bei Tarnova, Angehörigen anderer Stände abzusprechen. lauds und ihrer Anerkennung durch Desterreich- Ungarn den üblich von Dobropolje und in der Gegend von o glena nabm Das Stahlbad wirkt eben auf alle und ergießt sich über Zustand des Friedens und der Freundschaft zwischen ihnen die beiderseitige Feuertätigkeit zu. Die heftige Tätigkeit der feindlichen das Proletarierheim ebenso gründlich wie über die gräfliche auf eine dauernde Grundlage zu stellen, haben beschlossen, Artillerie, die seit neun Tagen an der Front der Griechen füdlich Kinderstube. einen Friedensvertrag zu vereinbaren. Die Vertrags- on Suma, nördlich von Liumniza und bei ltichatMahle begonnen wurde, wurde beute früh mit bemertens bestimmungen lauten: werter Heftigkeit wieder aufgenommen. Unsere Artillerie er Artikel 1. Desterreich- Ungarn und Finnland erklären, daß widerte lebbaft und mit beschoß Erfolg Ansammlungen zwischen ihnen kein Kriegszust and besteht und daß sie ent- von Infanterieeinbeiten, die in den griechischen Gräben beobachtet Beim Dorfe Matichkovo östlich vom Wardar beiderseits Der 52- Kilometer- Durchbruch. schlossen sind, fortan in Frieden und Freundschaft mit ein wurden. Nach zweitägiger Artillerievorbereitung ander zu leben. Aлtikel 2. Die diplomatischen und beftige Artillerietätigkeit. Berlin , 31. Mai. ( W. T. B.) Am vierten Tage der neuen konsularischen Beziehungen zwischen den vertrag versuchte englische Infanterie, sich unserer Stellungen süd= großen Schlacht hat sich die Breite der Kampffront auf schließenden Teilen werden sofort nach der Ratififation östlich von Dojran zu bemächtigen, wurde aber durch über 80 Kilometer ausgedehnt. An der tiefsten Stelle einen Gegenangriff, bei dem es zum Stampfe Mann gegen dieses Friedensvertrages aufgenommen werden. Wegen Bu- Mann tam, vollständig zurückgeschlagen. Feindliche Flieger mißt der Durchbruch 52 Kilometer. Ueber 3000 Quadrat lassung der beiderseitigen Konsuln bleiben besondere Ver- warfen Bomben auf eines unferer Militärhofpitäler in Odrin. kilometer zum Teil fruchtbarsten Bodens ist dem Feinde abgenommen, strategisch wichtige Punkte sind besetzt und wertvolle Eisen- einbarungen vorbehalten. Artikel 3. Die vertragschließenden Teile bahnverbindungen feindlicher Benuhung entzogen. Die neuen Er. verzichten gegenseitig auf den Ersaz ihrer Kriegseignisse im Westen haben die deutsche Führung ihrem Ziele, der osten, d. b. auf die staatlichen Aufwendungen für Kriegführung, Detmold , 30. Mai 1918. Zertrümmerung der feindlichen Kampffraft und Kampfmittel, einen sowie auf den Ersatz der Kriegsschäden, d. H. derjenigen Nachteile, Die weiteren Verhandlungen betrafen die Frage, wie sich die gewaltigen Schritt näher gebracht. Neben den 45 000 Gefangenen die ihnen und ihren Angehörigen in den Kriegsgebieten durch milihaben Franzosen und Engländer, vor allem aber die Franzosen , tärische Maßnahmen mit Einschluß aller in Feindesland vor Gemeinden für die Verluste und Ausgaben auf friegsArtikel 4. Die wirt wirtschaftlichen Gebieten schadlos halten fönnten. Die schwere Einbuße an Toten und Verwundeten er- genommenen Requisitionen entstanden sind. litten. Besonders die hastig eingesetzte Kavallerie und die schaftlichen Beziehungen zwischen den vertragschließenden Teilen Städte werden jetzt von den Kommunalverbänden in der Kriegseiligst heranbeförderten und zum Teil ohne artilleristische werden in einem besonderen Vertrage geregelt, der einen wesentlichen Be- wirtschaft mit allerlei Aufgaben und Ausgaben bepackt. Die KomUnterstütung in den Kampf geworfenen Reserven mußten standteil dieses Friedensvertrages bildet. Das Gleiche gilt von der munalverbände aber machen das Geschäft: Grübrigungen, die in Herstellung der öffentlichen und privaten Rechts- die Hunderttausende, ja in die Millionen gehen, und die hier bei ihren nuglofen Gegenangriffen schwerste Blutopfer bringen. Nicht annähernd anzugeben sind die Werte, die der Feind an beziehungen, der Regelung der Zivilschäden, dem Austausch und da Kriegsmaterial und Gerät aller Art auf der weitgestreck- der Kriegsgefangenen und Zivilinternierten, dem Erlaß von ten Front verlor. Die Beute ist ständig im Wachsen. Ihr Amnestien sowie der Behandlung der in die Gewalt des Gegners Umfang beweist mit den großen Zahlen der verlorenen Geschütze, geratenen Handelsschiffe und ihrer Ladungen. Maschinengewehre, Munitions mengen, Lagern und Depots mehr wie jedes Wort, daß von einem geord neten, methodischen, schrittweisen 3urüdgehen nicht die Rede war.
Scarpe
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30 Km.
Die berühmten Höhen 108, 100 und Brimont, von denen am
Wie ein fünfter Artikel bestimmt, wird der Vertrag ratifiziert und sollen die Ratifikationsurkunden in Wien ausgetauscht werden.
Reichsstädtebund.
zu geradezu luguriösen Ausgaben verwendet worden sein sollen. Aus den Darlegungen der Bürgermeister usw. ließ sich entnehmen, daß über diese„ erübrigten" Summen vielfach ein Schleier gedeckt wird. Die große preußische Verwaltungsreform" berührte der Vortrag des Bürgermeisters Dr. Schön( Gumbinnen ) über die Frage der Beseitigung der Bezirksregierungen. Es wird die Beibehaltung der Bezirksregierungen gefordert, die Leitsäge wurden schließlich aber zurückgezogen und der Vorstand mit weiterer unverbindlicher Behandlung der Angelegenheit beauftragt. Der Unwille über die Abhängigkeit namentlich der kreisangehörigen Städte von der landrätlichen Allmacht machte sich in temperamentvollen Worten Luft.
Amtlich wird zu dem Ergebnis der Untersuchung durch Dann bekannte sich die Mitgliederversammlung des Reichsdie schwedischen Seebehörden, die das Vorhandensein unterseeischer englischer Minen sowohl in den Hoheitsgewässern, städtebundes zu den vom Bürgermeister Nerlich( Tyhernfurth) sogar innerhalb der Dreimeilengrenze, als auch im freien borgeschlagenen Leitfäßen über eine industrielle Dezentra Meere in den von der schwedischen Schiffahrt benutzten Ge- isation, die der Staat im allgemeinen Intereffe zugunsten der fleinen und mittleren Gemeinden fördern solle. wässern feststellte, mitgeteilt: Schließlich behandelte Stadtrat a. D. Jursch( Berlin ) Auf Grund dieser Tatsachen hat der schwedische Gesandte Finanzfragen. Er führte bezeichnende Beispiele dafür an, in London im Namen seiner Regierung bei der englischen bak die Gemeinden bei der Beschaffung ihrer Kredite von pri= Regierung gegen diese Minenlegung förmlich Ein- vaten Spekulanten fräftig übers Ohr gehauen werspruch erhoben und ausdrückliche Vorbehaltung be- den, und zwar mit Hilfe von Gemeindemitteln. In zahlreichen treffend die Rechtsansprüche gemacht, zu denen die durch Fällen find von solchen Spekulanten Sparkassengelder usw. verMinen verursachten Verluste an Menschenleben und Material mittelt worden, wobei die Leute Behntausende verdienten, ohne eine Hand zu rühren. Jursch verlangt den Zusammenschluß der führen könnten. Gemeinden in dem Zentralgiroverbande und Ausgestaltung des direkten Verkehrs untereinander.
abkommen.
Damit waren die Verhandlungen beendet.
Stockholm , 30. Mai. ( Meldung des Svenska Telegrambyran.) Die Angestellten der Kriegsgesellschaften.
Amtlich. Ein Telegramm des Gesandten in London an das Auswärtige Amt meldet: Das Schiffsraumabkommen zwischen Schweden und der Entente ist heute unterzeichnet worden.
„ Aftonbladet" schreibt: Durch das schwedisch - englische TonnageAbkommen baben wir nicht mehr als einen Bruchteil von dem er halten, was uns durch das modus vivendi- Abfommen versprochen worden ist. Wir hoffen, daß zukünftig die Waren uns etwas raicher erreichen. Unsere Opfer sind so groß, daß wir das Recht haben, eine anständige Behandlung zu verlangen.
Rußland sperrt die Eismeerhäfen. Basel , 31. Mai. Nach einer Moskauer Havasmeldung verbot die Regierung die Einfahrt in Archangelsk und in die Häfen der Murmanküste.
Der große Saal des Lehrervereinshauses war gestern abend bis zum äußersten überfüllt von einer Versammlung der in den Kriegsgesellschaften Angestellten, welche die vereinigten Angestelltenverbände einberufen hatten.
Der Referent Thiel schilderte die Gehaltsverhältnisse des größten Teils der Angestellten der Kriegsgesellschaften als den heutigen Verhältnissen in feiner Hinsicht entsprechend. Man habe sich gewöhnt, diese Angestellten nach dem für Beamte geltenden Maßstabe zu entlohnen, doch werden ihnen die den Beamten zustehenden Vorteile, wie Alterszulagen, Pensionsberechtigung usw. natürlich nicht gewährt. Der Referent berechnete den allernot= dürftigsten Lebensunterhalt für einen einzelnen Mann auf 185 M., für eine vierköpfige Familie auf 382 M. monatlich und stellte an hand von Gehaltslisten fest, daß bei einer großen Zahl der Angestellten nicht einmal die für tüchtige Kräfte festgesetzten Höchstge= hälter diesen Satz erreichen. Nach einer Aufstellung des Reichswirtschaftsamtes betragen diese Höchstgehälter für Bureauvorsteher und verantwortlichen Stellen
27. Mai bie Truppen bes Generals Fris von Below ihren Angriff Die direkte Bundessteuer in der Schweiz . andere in ben je een Beſchäftigten 380 W., für
unwiderstehlich vortrugen, liegen heute am dritten Tag der Offensive still und verlassen weit hinter. unserer Front. Der Kampf schreitet über freien, vom Krieg bisher noch unberührten Boden hin. Die unglückliche Bevölkerung der blühenden Ortschaften im Besle. grund ist ahnungslos mitten in Frühlingsglanz und Stille vom Kriegsfähreden überrascht worden. Ueberall Zeichen des hastigen Aufbruchs. Die wenigen zurückgebliebenen Zivilisten machen aus ihrer Erbitterung gegen ihre Regierung und die Engländer keinen Hehl. Bern , 20. Mai. Die Ueberraschung ist, wie die franzöfischen Zeitungen schreiben, bei der Offensive an der Aisne voll
Vor der Abstimmung über die Verfassungsinitiative. faufmännische Angestellte 230 M., für Bureaugehilfen 175 M., für Basel , 28. Mai. Am nächsten Sonntag hat das stimmberechtigte Stenotypistinnen 225 M. bis herab zu 150 M. für sonstige weibSchweizervolt über die von der sozialdemokratischen liche Angestellte. Die Anfangsgehälter sind erheblich niedriger. Die Partei lanzierte Verfassungsinitiative für Einführung einer Gehälter sind also, trotz der bis jetzt gewährten Teuerungszulagen direkten Bundessteuer und gleichzeitig für die temporäre nicht ausreichend und bedürfen dringend einer Aufbesserung. In Uebereinstimmung mit diesen Ausführungen nahm die Erhebung einer schweizerischen riegssteuer abzustimmen, Zurzeit finden im Lande herum zahlreiche Versammlungen statt, in Versammlung nach reger Diskussion einstimmig eine Entschließung welchen für und gegen die neue direkte Bundessteuer Stimmung ge- an, in der eine erhebliche Erhöhung der Teuerungszulagen macht wird. Für die direkte Bundessteuer stehen von den politischen gefordert wird. Außer diesen Forderungen hält die Versammlung parteien nur die sozialdemokratische und ein kleiner Teil der demo- eine Nachprüfung und Verbesserung der bisher geltenden Grund