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Gewerkschaftsbewegung

11. Juli as 15 3. uns 50m 18. Auguft ab nochmals 15 f. Bulage erhielten. Es wird natürlich auch die fernene Tätigkeit der Organisation bringen, die den gegenwärtigen Verhältnissen entspricht. Wenn ausbleiben.

An Herrn

Durch behördliche Bestimmung müssen wir nunmehr die frai­willige Gehaltszahlung( müßte heißen halbe Gehaltszahlung) an die eingezogenen Angestellten und Hilfsarbeiter am 31. Auguſt d. J. einstellen.

Zum Lohnstreit im Betriebe der Berliner darauf gerichtet sein, die Löhne der Holzarbeiter auf eine Höhe zu Gleichzeitig sind wir gezwungen, der Ordnung wegen, sämt elektrischen und städtischen Straßenbahn. bie Sollegen diese Bestrebungen unterstützen, wird der Erfolg nicht liche eingezogene Angestellte und Hilfsarbeiter zum 31. August In der Lohnstreitsache der Berliner elektrischen und Berliner Die Abrechnung des Kassierers zeigt, daß sich der Bestand der d. J. zu kündigen. Von diesem Tage ab werden Bezüge irgend städtischen Straßenbahn scheinen Ereignisse eintreten zu wollen, die Lokalkasse von 435 956 M. auf 447 417 M. erhöht hat. Für Unter- welcher Art an Sie nicht mehr geleistet. Ich bitte Sie aber, nach alle Bemühungen des Deutschen Transportarbeiterverbandes und stübungen wurden aus der Haupt- und Lokaltasse zusammen Beendigung des Krieges oder falls Sie dort früher entlassen wer­der Kriegsamtstelle in den Marten, diese Angelegenheit auf fried- 39 001 m. gezahlt. Den größten Anteil daran hat die Kranken- den, in unserem Bureau vorzusprechen. lichem Wege beizulegen, zu vernichten geeignet sind. Bekanntlich unterstüßung mit 14 714 M. Die Arbeitslosenunterstützung er­Der Vorsitzende: Mag Lieblof. hatte eine Versammlung des Personals der elektrischen Bahn be forderte 7977 M. und die Streikunterstübung 9431 M. Bur Information der eingezogenen Angestellten und Hilfs­schlossen, die Kriegsamtstelle um Vermittlung zu ersuchen. In Nachdem die Versammlung den Geschäftsbericht entgegen- arbeiter wäre es doch recht gut gewesen, ihnen den Wortlaut der einer Verhandlung, welche am 19. August vor dem Kriegsamt genommen und den Kassierer entlastet hatte, vollzog sie die statuten- behördlichen Bestimmung" und die bestimmende Behörde mitzu­stattfand, wurden durch den Genossen Rathmann vom Transport- mäßigen Ersakwahlen zur Ortsverwaltung. Es wurden wieder- teilen. arbeiterverband die Wünsche des Personals vorgetragen. Schon am gewählt der zweite Bevollmächtigte Güth, der Obmann der 26. August teilte Herr Rechtsanwalt Dr. Scholz von der Kriegsamt Schlichtungskommission Maaß, die Beisiger Reised und stelle mit, daß er mit den maßgebenden Herren gesprochen habe, es Büdke, der Revisor Liebermann, der Bibliothekar Späthe, Lohnherabsetzung für das technische Aufsichtspersonal in den Spandauer Heeresbetrieben. werde eine namhafte Summe für die Erfüllung der Forderungen der Angestellte Sch a de. bewilligt werden. Allerdings bedürfe es noch der Zustimmung an- Da eine frühere Generalversammlung den Angestellten Durch eine Verfügung des Wumba" war Anfang August eine derer Herren vom Aufsichtsvat usw. Fendel nicht wiedergewählt hatte, ist die Stelle ausgeschrieben Neuregelung der Lohnfäße angeordnet worden, durch die für die worden. Es haben sich vier Bewerber gemeldet, von denen drei Meistergehilfen, Revisionsgehilfen und Vorarbeiter eine sehr erheb zur Wahl gestellt wurden, weil die vierte Bewerbung nicht ernst zu liche Vermindemung ihres bisherigen Ginkommens herbeigeführt nehmen ist. Gewählt wurde 3irkel- Neukölln mit 287 Stimmen. wird. Der zugemutete Lohnverlust bewegt sich bei den beteiligten Fendel, der sich wieder beworben hatte, erhielt 131 und der Gruppen zwischen 20 bis 97 Pf. pro Stunde, so daß der Ausfall Britte Bewerber, Wegner, 20 Stimmen. bis zu 200 m. monatlich beträgt. Bei den Artilleriewerkstätten Süd- und Nord- Spandau wurden die neuen Lohnjähe durch eine Bestimmung angeordnet, die einleitend besagt:

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Wer mit dieser Neufestjeßung nicht einverstanden ist, muß feine Stellung bis zum 18. 8. tündigen. Schriftliche Kündigungen zu diesem Termin werden bis zum 8. 8. bei K I bzw. TI ent­gegengenommen.

Bu gleicher Zeit hatte aber Herr Dietrich, Direktor der städ­tischen Straßenbahn, den Betriebsleiter der elektrischen Bahn ( lettere ist nur der Form nach noch Attiengesellschaft, gehört in Wirklichkeit auch der Stadt Berlin , und Herr Geh. Baurat Stadt baurat Krause ist hier wie bei der städtischen Bahn oberster Chef) Herrn Kanold und die beiden Oberkontrolleure zu einer Sigung zusammengerufen, um über die Höhe der beabsichtigten Zulage zu beraten. Herr Dietrich bestellte auch gleich den Vorsitzenden des Arbeiterausschusses zu sich, um diesem mitzuteilen, was man be­schloffen habe. Herr Oberfontrolleur Klink von der elektrischen Bahn teilte das Resultat den Vertrauenslauten auf den Bahnhöfen mit. In beiden Fällen wurde die Verbandsleitung ausgeschaltet. Der Borschlag war auch so, daß die Verbandsleitung schon über die Art jeiner Unterbreitung hätte protestieren müssen. Herr Dietrich drückte dem Vorsitzenden des Arbeiterausschusses wieder eine Tabelle in die Hand, die von diesem weder erfaßt, noch in ihrem Wert erkannt wurde, was in einer Versammlung des Personals der städtischen Gin Antrag, der von der Ortsverwaltung beraten und abge­Straßenbahn recht deutlich zum Ausdruck kam. Die tägliche Schicht- lehnt worden ist, wurde vom Antragsteller Böse aufs neue in der zulage solle für die Frauen von 80 Pf. auf 2,25 M., für die Aus- Versammlung gestellt. Der Antrag geht dahin, daß, wenn gegen hilfsschaffner von 1,55 auf 2,25, für das Stammpersonal von 1,75 einen Angestellten der Ortsverwaltung in den Bezirken und Bran­auf 2,25 M. steigen. Der Durchschnittsdienst solle aber nicht 9, son- chen Beschwerden erhoben werden, diese von der zuständigen Kom­dern 94 Stunden betragen, und ganz nebenbei wurde bemerkt, mission" zu prüfen sind. Diese Kommission soll dann der General­daß allerdings auch die letzte Lohnerhöhung( Bezahlung der letzten bersammlung, falls fie die Beschwerden für begründet hält, Vor­turnusmäßigen Stunde anstatt mit 40 Pf. mit 1 M.) in Fortfall schläge für die Neubesetzung des betreffenden Postens machen. Versammelten erklärten es bei den heutigen Teuerungsverhältnissen komme. Das würde bedeuten, daß das Stammpersonal eine Gr­höhung des Lohnes um 5% Pf., die Schaffnerinnen um Pf. und die Fahrerinnen um 5 Pf. pro Stunde erhalten würden. Das ist nur ein Bruchteil des Geforderten. Dazu käme, daß mit der Festsetzung der 9stündigen Dienstzeit das Personal in 28 Arbeits­tagen im Monat gegenüber seinen Forderungen 7 Stunden um­sonst arbeiten müßte. Die Bediensteten der städtischen Bahn lehnten denn auch die Vorschläge, weil völlig ungenügend, ab. Ebenso leg­ten sie scharfen Protest dagegen ein, daß Herr Dietrich weder die Verbandsleitung, noch die Arbeiterausschußmitglieder beachte, son­dern nur mit den Vorsitzenden des Ausschusses allein verhandle. Aus den Kreisen des Personals der elektrischen Straßenbahn, das aus bestimmten Gründen zu einer Versammlung noch nicht zu sammenberufen wurde, gehen bei der Verbandsleitung die schärf­ten Proteste ein. Am kommenden Dienstag foll nun eine Sibung des Verkehrsausschusses resp. Aufsichtsrats stattfinden. Das Per­sonal beider Bahnen hofft, daß sich hier noch alles zum besten fehren wird. Ganz besonders glaubt es aber auch, daß dem Be­triebsleiter Herrn Dietrich endlich einmal mit Nachdruck gesagt werden muß, daß er die gesamten Arbeiterausschußmitglieder zu respektieren habe. Wenn einige Sozialdemokraten darunter seien, so sei das kein Grund, fie als nichtvorhanden zu betrachten. Herr Dietrich müsse sich doch selbst sagen, daß Arbeiter nicht der all­deutschen Partei angehören können.

Ein Antrag Ulinski, der schon eine frühere Versammlung beschäftigt hat, wurde, soweit er damals noch nicht erledigt war, aufs neue zur Verhandlung gestellt. Der noch nicht erledigte Teil des Antrages verlangt, daß der Verbandsvorstand den Austritt des Verbandes aus dem Volksbund für Freiheit und Vaterland erkläre und, wenn dies nicht geschehe, ein außerordentlicher Verbandstag zur Entscheidung dieser Angelegenheit einberufen werde. Der Die Behörde sett also einseitig die bisherigen Bezüge ganz Antrag Ulinski wurde zurüdgestellt bis nach der nächsten Konferenz erheblich herab und stellt das beteiligte Personal vor die Entschei der gesamten Zentralvorstände, die sich wie mitgeteilt wurde dung, sich entweder mit dieser nahezu unerträglichen Verschlechte­erneut mit der Frage der Stellung der Gewerkschaften zum Volks- rung des Einkommens abzufinden oder auf die weitere Beschäfti bund für Freiheit und Vaterland beschäftigen wird. gung zu berzichten. Dabei ist zu bedenken, daß für die Mehrzahl der Beteiligten infolge der Reklamation vom Heeresdienst die hier angedeutete Kündigungsmöglichkeit in der Pvaris nur sehr bedingt besteht. Das von der verfügten Ginkommensverminderung aufs schwerste betroffene technische Aufsichtspersonal hielt am 16. August im große Saale des Pakenhofer zu Spandau eine außerordentlich gutbesuchte Betriebsversammlung ab, in der gegen die Herab­fetzung der Lohnfäße entschieden Einspruch erhoben wurde. Die als ganz unmöglich, sich mit einer Verminderung ihres bisherigen Einkommens abfinden zu fönnen. Gleichzeitig wurden der Bund und der technisch industriellen Beamten ber Deutsche Wertmeisterverband beauftragt, unverzüglich Verhandlungen mit dem" Wumba" einzuleiten, um zunächst min­destens die Wiedereinführung der bisherigen Lohnfäße zu erreichen. Die Verhandlungen der beiden Organisationen mit dem Wumba" haben inzwischen auch stattgefunden, doch konnte kein befriedigen­des Ergebnis herbeigeführt werden. Eine Vertrauensmännerber­jammlung befaßte sich deshalb erneut mit der Sachlage, und es wurde den beiden Organisationen aufgegeben, auf Grund des in der Sigung erbrachten Materials einen nochmaligen Vermittlungs­versuch zu unternehmen. Falls auch diesmal das Wumba" keine Geneigtheit zeigen sollte, von der geplanten Lohnherabsetzung Ab­stand zu nehmen, so ist in Aussicht genommen, die durch das Hilfs. dienstgesetz gegebenen Instanzen in Anspruch zu nehmen.

Generalversammlung der Holzarbeiter. Neber die Tätigkeit der Bahlstelle Berlin führte der Vorsitzende Glode in der Generalversammlung am Freitag unter anderem aus: Das zweite Quartal war durch Arbeiten für die Durch führung der Teuerungszulage ausgefüllt. Die am 1. April lanit Vereinbarung in Kraft getretene abermalige Zulage von 5 f wurde von einem Teil der Arbeitgeber nicht gezahlt. Der ganze Monat April erforderte Verhandlungen wegen der Durchführung dieser Zulage. Im Mai stellten die Holzarbeiter mit Rücksicht auf die fortgesett steigenden Kosten der Lebenshaltung den Antrag, die Teuerungszulage um 40 Pf. zu erhöhen. Es kam zu einer Verein­barung, monach die Arbeitgeber 25 Pf. bewilligten. Die weiter steigende Teuerung wird es notwendig machen, neue Lohnaufbeffe­rungen zu fordern. Die Durchführung der bereits bewilligten Bulagen madybe, wie gefagt, manche Schwierigkeiten. In 47 Fallen wurde wegen Durchführung der Teuerungszulage und aus Anlaß son Arbeitsniederlegungen mit den Arbeitgebern verhandelt. Mit bemfelben Gegenstand befaßten sich 31 Werkstattsizungen, an denen Verbandsvertreter teilnahmen. Wegen Verweigerung der Teue­rungszulagen tam es in 25 Betrieben zur Arbeitsniederlegung,

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wovan 424 Arbeiter und 19 Arbeiterinnen beteiligt waren.

Außer den allgemeinen Verhandlungen über die Teuerungs­zulage fanden besondere Verhandlungen für verschiedene Branchen ftatt. Mit ben Goldleisten fabrikanten wurde verhandelt über die Vereinbarung vom 25. Januar betreffend die Teuerungszulage. Eine Verhandlung mit den Kistenfabrikanten, die sich gleichfalls

In der Debatte fonnte feine Klarheit darüber erzielt werden, welche Kommission mit der zuständigen Kommission" gemeint ist. Der Antragsteller zog deshalb seinen Antrag zurück, um ihn in blarerer Fassung der nächsten Generalversammlung wieder vorzulegen.

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Krach im gelben Effener Kriegsbeschädigtenverband.

Die Berliner Buchbinder im zweiten Quartal. Die am Freitag abgehaltene Generalversammlung der Zahl­stelle Berlin des Deutschen Buchbinderverbandes nahm den Ge­schäfts- und Kassenbericht für das zweite Quartal entgegen. Der Vorsitzende Würzberger gab einen Ueberblick über die Durch führung der neuen Vereinbarungen über die Zeuerungszulagen der Buchbinderbranche. Die von den Buchbindereibefizern bewillig­ten Teuerungszulagen haben zwar nicht die gewünschte und für notwendig gehaltene Höhe erreicht, jedoch sind sie in einem Maße erfolgt, mit der sich die Arbeitnehmer den Umständen nach zu frieden geben fonnten. Die in den Buchdruckereien beschäftigten Buchbinder konnten es nicht durchsetzen, daß ihnen die Teuerungs­zulage in derselben Höhe gewährt wurde, wie sie für die Buch Der Essener Kriegsbeschädigtenberband hat am 11. Auguft eine bindereien bereinbart ist, da sich die Buchdruckereibesitzer an die Säke hielten, welche mit den Arbeitnehmern des Buchdrudgewerbes Delegiertenberfammlung in Effen abgehalten, in der es, wie all­vereinbart sind. Die Buchbinder haben sich mit den geringeven mählich durchsidert, infolge der mangelhaften Verbandsführung und Teuerungszulagen begnügt, weil ihre Arbeitsbedingungen in den Finanzgebarung zu turbulenten Szenen gekommen ist. Die neueste Buchdruckereien im allgemeinen günstiger sind als in den Buch- Nummer des Essener Verbandsorgans nennt die Zustände, die auf bindereibetrieben. Die Durchführung der Teuerungszulagen ging der Versammlung in Essen zutage getreten sind, unhaltbar, und ohne wesentliche Schwierigkeiten vonstatten. Gine Ausnahme machen der Leiter des Verbandes muß in derselben Nummer betrübt fest­nur einige Inhaber großer Buchbindereien. Weil in ihren Bestellen, daß der Verlauf der Versammlung ein der" hehren Sache" trieben die Arbeitszeit um eine Stunde verkürzt worden ist, so der Gelben unwürdiger gewesen sei. Nun scheint es bereits haben sie die Teuerungszulage nach Stunden berechnet und eine im ganzen Verbande zu brennen. Mehrere Ortsgruppen drohen Stunde von der Zulage abgezogen. Dies Verhalten ist vollkommen mit ihrem Austritt. Eine der größten, Düsseldorf , hat ihn bereits unzulässig, denn die Teuerungszulage ist für die Woche vereinbart, vollzogen. Dort wurde dem" Düsseldorfer Generalanzeiger" zu­und die in den betreffenden Betriebent in Frage kommende 51stün- folge nach Entgegennahme des Berichts über die Konferenz die Auf­bige Arbeitszeit ist die tarifliche Arbeitszeit. Gegen das Berhalten faffung geltend gemacht, daß der Vorstand nicht immer die Inter­dieser Arbeitgeber ist Beschwerde bei ihrer Organisation erhoben effen der Kriegsbeschädigten wahrgenommen hat, wie dies in den und wird in nächster Zeit darüber verhandelt werden. Richtlinien des Verbandsprogramms festgelegt ist. Infolgedessen beschloß die Versammlung einstimmig, das Verhältnis zum Gisener Verband zu lösen.

In der Album- und Galanteriebranche ist die zweite Hälfte der bereinbarten Teuerungszulage am 1. Juli in Kraft getreten und allgemein durchgeführt.

Die Kartonbranche hat ihren Tarif gekündigt und Anträge auf Erhöhung der Teuerungszulage gestellt, worüber in der nächsten Woche mit den Vertretern der Unternehmer verhandelt wird. Die Etuibranche hat ebenfalls nach der Kündigung des Tarifs einen Antrag auf Grhöhung der Teuerungszulage eingereicht. Die einen Antrag auf Grhöhung der Teuerungszulage eingereicht. Die Unternehmer haben darauf geantwortet, sie seien bereit, vom Mit 1. Oktober ab eine Zulage bon 10 Proz. zu bewilligen. diefem lächerlich geringen Bugeständnis können sich die Arbeiter

natürlich nicht begnügen.

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Sonst ist aus dem Geschäftsbericht noch zu erwähnen, daß die Bahlstelle am Schluß des Quartals 5000 Mitglieder( 1448 männ­liche und 3552 weibliche) hatte. Für Unterstüßungszwecke wurden 12 651 M. ausgegeben.

Eingegangene Druckschriften.

Die aufgeführten Bücher können durch die Buchhandlung Vorwärts, Berlin SA. 68, Lindenstraße 3, bezogen werden. ( Die Anzeige der Bücher gilt jedoch nicht als Empfehlung.) Deutschlands Anteil an Indiens Schicksal von A. K. Biator. 1,50 M. Berlag von Otto Wigand, Leipzig , Gabelsbergerstr. 1a. Die Bodenreform von Adolf Damaschke . Broschiert 4 M., vornehm P. Bonaventura O. Pr. 1867-1914 bon Adolf Donders . 6 M., tart. 6,80 M. Herdersche Verlagshandlung, Freiburg i. Br.

gebunden 5,50 M. Berlag von Guftav Fischer, Jena .

Naturrecht und Völkerrecht von Joseph Mausbach . 2,80 m.

Herbersche Berlagshandlung, Freiburg i. Br.

Reformation von Friedrich Franz von Unruh . 1,50 M. Verlags. anstalt Frizz Stephan, Leipzig- Gohlis.

In der Stockindustrie war es wegen der Teuerungszulage zur Ar. Angestelltenfürsorge der Allgemeinen Ortskrankenkaffe Berantwortlich für Politit: Crich Ruttner, Berlin ; für den übrigen Tell bes

beitsniederlegung und infolgedessen zu Verhandlungen gekommen,

die zwar ergebnislos verliefen, aber am folgenden Tage bewilligben

Berlin- Lichtenberg.

Den zum Heeresdienst eingezogenen Angestellten und Hilfs­die Fabrikanten das letzte Angebot der Arbeiter, die danach vom arbeitern ging fürzlich folgendes Schreiben des Vorstandes zu:

Blattes: Alfred Scholz, Neukölln; für Anzeigen: Theodor Glocke, Berlin . Berlag: Borwärts- Berlag G. m. b. S., Berlin . Drud. Borwärts- Buchbruckerei und Berlagsanstalt Paul Singer u. Co. in Berlin , Lindenstraße 3. Hierzu 3 Beilagen.

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