Die Leute, die uns den Haß der ganzen Welt eingebracht haben, erfrechen sich jetzt eine solche Beschimpfung der Groß- Berliner. Diese aber werden am Sonntag nicht mit„ Komm rein!", sondern
- ,, Bestellt daher erschossen.
geplündert hätten, weil die Regierung nicht rechtzeitig eingegriffen| Arbeiter! laffe und die für fie eintretende Sozial- 1 habe. Der Mann will E. P. D. oder Teutschtemokraten wählen, demokratie ein wirkliches Interesse an der allgeworauf der Jrre fagt: Komm rein!". meinen Sebung der Volksbildung baben lönnen. Gerade ftraße 162 in Charlottenburg der Droschfenbesizer Ernst zerow In der Nacht zum 12. Dezember wurde vor dem Hause Sant die Durchführung des Sozialismus mache auch eine tiefgreifende von einem Gast des Lokais„ Schwarzer Kater" erschossen, den er Reform des Schulwesens nötig, die der Schule und dem Lehrer erst sich weigerte zu fahren, weil er bereits für eine andere Fahrt besprach auch Gemeindeschullehrer Dstar Hübner, den die wurde schwer verlegt. Den Folgen seiner Bermundungen ist er die ihnen gebührende Stellung berschaffen werde. In der Diskussion stellt war. Der Portier Busse, der den Streit schlichten wollte, sozialdemokratische Partei auf ihre Kandidatenliste für die Wahlen jetzt im Krankenhause erlegen. Der Doppelmörder, ein etwa zur preußischen Nationalversammlung gelegt hat. 25 jähriger Willy", ist noch nicht dingfest gemacht. Er zerstreute die Beloignis, daß die Lebrer und überhaupt die Beamten in der ozialistischen Republit für ihre Eristenz zu fürchten hätten. ein Wahlmanöver, auf das ein Verständiger nicht hineinSolche Graulichmacherei fei weiter nichts als fallen werde.
mit einem nachdrüdlichen Raus!" antworten.
Keine deutschnationale Beamtenkandidatur. In wiederholten Pressenotizen verschiedener Tageszeitungen hat die Deutschnationale Boltspartei als ihren Kandidaten für den Wahlkreis Tellow- Veesfow- Charlottenburg für die Besetzung der 7. Stelle„ e'ne vom Verband der deutschen Reichs- Post- und Teles graphengehilfen zu ernennende Persönlichkeit" bezeichnet. Da ein Berland solchen Namens in Deutschland nicht besteht, fonnte damit nur der rund 24 000 Mitglieder zählende Verband der Deutschen Reichs- Bost- und Telegraphenbeamtinnen gemeint sein, der aber auf dem Boden unbedingter politischer Neutralität steht und für feine Bartei Kandidaten namhaft gemacht hat. Der genannte Verband bittet uns um die Bekanntgabe dieser Feststellung, da dahingehende dringende Bitten an die Deutschnationale Bolispartei um Nichtigstellung unberüdsichtigt Slieben.
Die Gassperrstunden
treten mit den fonftinen Einschränkungen heute in Straft. Sie haben kaum erträgliche Echäden im Gefolge. So z. B. können die 28 Horte des Vereins Mädchenhort" und viele andere derartige Seime fortan den vielen Bileglingen, lauter Arbeiterkindern, Die gute und nahrhafte Vespersuppe nicht mehr bereiten. Die Kinder sind von 2-7 Uhr da, die Bereitung der Suppe aber dauert 2-3 Stunden.
Während der Gassperrstunden werden auch verschiedene ärztliche Operationen unterbleiben müssen, da die Instrumente durch fochendes Wasser feimfrei gemacht werden müssen.
*
Die Theaterleiter haben in erneuten Besprechungen mit der Kohlenstelle Groß- Perl'n das Zugeständnis pemacht, ihre Vorstellungen derart zu beschränken, daß diese wochentags nur in der Zeit zwischen 7 und 10 Uhr stattfinden und Sonntags eine Nachmittagsvorstellung von goajitens drei Stunden abgehalten wird. Sie haben sich außerdem verpflichtet, den Verbrauch von Elektrizi tät auf 70 Broz. der für den Monat Dezember 1918 zulässigen Strommenge einzuschräufen. Ebenso haben die Richtspieltheater die ihnen für Vorstellungen täglich freigegebene Reit von 6 bis 10 Uhr aberds am Montag und Freitag auf 8 bis 10 1hr beschränkt. Daraufhin hat die Kohlenstelle Groß- Berlin sowohl für die Theater als auch die Lichtspieltheater unter Würdigung der durch den angeordneten Ruhetag den genann'en Betrieben und zahllosen Angestellten entstehenden großen wirtschaftlichen Schäden tägliche Perstellungen nach obigen Vorschlägen bis auf weiteres genehmigt.
Ein Merkblatt für die Gasverbraucher erscheint im Inseraten teil dieses Blattes. Man schneide es aus und befestige es an deutlich sichtbarer Stelle.
Fleckieber!
Während noch bis Weihnachten die wöchentlichen Erfrankungssiffern zwischen 2 und 8 schwankten, wurden vom 26. bis 31. Desember 1918 19. vom 1. bis 8. Januar 1919 26, vom 9. bis 15. Ja nuar 96, bom 16. bis 22. Januar 66 Erkrankungen festgestellt. Die Zahlen der Todesfälle an Fledfieber waren entsprechend 1, 4, 10 und 8. Erkrankungen und Todesfälle betrafen in der größten Mehrzahl der Fälle Soldaten, die nicht entlauft waren. Toch sind auch bereits llebertragungen diefer gefährlichen Krankheit auf Bibilpersonen vorgekommen. Da das Fledfieber nur durch 2äuse übertragen wird, wird nochmals auf die Notwendig feit einer gründlichen Entlaufung hingewiesen. Bei der hohen Sterblichkeit, die das ledfieber verursacht, ist jeder mil Läufen befaftcte für seine Angehörigen und feine Umgebung eine große Gefahr.
,, Auskömmlicher" Lohn!
-
der Revolutionsopfer am Sonnabend, den 25. Januar, morgens durch dringend erfucht, im Interefie der Kolonne, zur Beerdigung Sämtliche Arbeiter- Samariter und-Samariterinnen werden hier vüntilim 9 Uhr, im Vereinslotal, Melchior traße 15, mit Taiche und Armbinde zur Einteilung zu er scheinen Arbeit so schlecht entlohnt werden, daß ihr Einkommen hinter sind ungültig und abzuliefern. Immer noch gehen uns Klagen von Personen zu, die für ihre rationen gegenüber gestempelt sein. Alle Armbinden ohne Stempel Jede Armbinde muß den Behörden sowie den Korpo dem Betrag der Erwerbslosenunterstügung zu rübleibt. Ein Bantbeamter, der als Kriegsbeschädigter erst Die Technikerversammlung vom 12. d. M. wird heute, Sonnvor kurzem aus dem Lazarett entlassen wurde, bewarb sich bei der abend, 7 Uhr, im Gymnasium, Stochstr. 66, fortgesetzt. Als weitere Spartasse von Schöneberg um eine Etelle. Mann bot der leitende Beamte, der mit ihm verhandelte, für Aus-( Chr. Vp.). Dem verheirateten Parteivertreter sprechen Petersen( U. S. P.) und Prof. Gerlach
An unsere Inferenten!
Infolge der ständig steigenden Auflage des Dorwärts" und der hohen Druckpreise sind wir gezwungen, den Teuerungszuschlag auf Anzeigen vom 1. Februar 1919 ab auf 70% zu erhöhen.
Vorwärts- Verlag G. m. b. H.
Hilfebfchäftigung auf unbestimmte Dauer ein Monatsgehalt von 200( zweihundert) Mart. Auf die Frage, wie hiervon die Familie ernährt werden solle, wurde geantwortet: Die Sparkasse gibt nicht mehr. Der Arbeitsuchende wies darauf hin, daß er mit Erwerbslosenunterstützung, die ihm im Monat bei 26 Werktagen zu je 9,50 M. ein Einfommen von 247 M. brächte, sehr viel besser wegfame. Ihm wurde erklärt, das sei gleichgültig, bei Ablehnung dieser Beschäftigung würde man wohl die Unterstübung entziehen. Bu heraus, wenn es sich um Angestellie handelt, die in der ErwerbsVergleichungen fordern solche und ähnliche Gehälter besonders dann losenfürsorge selber tätig sind. Mit welcher Freudigkeit" wird dort ein Bureauhiljsarbeiter seine Pflicht tun, wenn er täglich Betrach tungen darüber anstellen tann, baß er als Arbeitsloser fich„ berbessern" würde!
-
Extrablatt" nennt sich ein Schwindelunternehmen, das allabendlich die hanebüchensten Tel gramme erfindet. Rialehr des Saifers"," Bolichemiti im Anmarsch auf Berlin " sind einige Proben. oher die Gesellschaft das rare Papier hat, wissen wir nicht, aber wir warnen Neugierige!
Der Staatsminister für das Wohnungswesen für erweiferten Mieterschutz.
Die sozialistische Studentenpartei hörte am Donnerstagabend in der Philharmonie einen Vortrag des Genossen Hainich , der eingehend die Biele und Taktik der Sozialdemokratie erörterte. Der Vorsitzende Dr. Reichenbach sprach sodann noch einige Worte über die Stellungnahme der sozialistischen Studentenpar: et zur Eozialdemokratie, deren 3wed und Ziel und Einteilung ihies Programms. Ihre erste Aufgabe ist Berbreitung des sozialen Gedankens unter die Akademifer. Ein Siebentel der Studenten
find Nichtsozialisten. Unter dem neuen Eystem muß auch dem Unbemittelten Gelegenheit geboten werden. studieren zu können. In der Diskussion, welche sehr rege Beteiligung fand, sprachen u. a. der Kommilitone arriger, Anhänger der Kommunistischen Etudentenpartei Leipzig ; er sagte, daß sie die Kommunistise Partei, fich lediglich auf die Arbeiterfäufte flüße und sie auch zur den geistigen Kampf um die Existenz wollen. Er stellte stritte in Abrede, daß sie den Kampf mit der Waffe angefangen haben, und behauptete, daß sie von den Regierungstruppen angegriffen worden feien(!). Es kam hierbei zu erregten Meinungsverschiedenheiten und einer allgemeinen Unruhe. Ferner sprach noch ein Münchener Kommilitone. Sodann erhielt der Referent das Schlußwort, der auf die Ausführungen der Diskussionsredner einging.
12. Konzert des Verbandes der Freien VoltsTrotz der bekanntgegebenen Einschränkungen findet bas bühnen, bei dem die Stammermusikvereinigung der Kapelle des Opernhauses und der Madrigalchor des Akademischen Instituts für Kirchenmusik mitwirken, Sonntag, den 26. Januar, mittags 12 Uhr, im Theater am Bülowplatz statt.
Die Lichtspiele Nene Philharmonie, Töpenider Etr. 96/97, bringen vom 24. Januar ab das große Filmwerk" Treue" oder eine No'e ohne Dornen, feine Che ohne Veib". Anschließend daran wird„ Die Stunde der Vergeltung" aufgeführt.
Dhrenilimt der Charité beginnen Lehrgänge für Ertaubte und start Schwer Phonetische Abteilung für Schwerhörige. In der Universitäts. börige im Abschen des Gesprochenen und zu Ertaltung der Stimme und Sprache unter fachärztlicher Leitung. Meldungen, auch von Kriegsteil. nehmern. Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag um 10%, Uhr in der Charité- Dhrentlinit Luisenstr. 12 bei Prof. Dr. Flatau.
Freiwilligenaufnahme bei der 7. Batterie des 3. G.- F.- A.- Ngt., Lichterfelde - Weit, Stommandantenstr. 63 und in Werder a. d. Havel , Deutsches Haus( Striegstommando vom 3.-N. 343, 341 u. 934).
Eine Versammlung ehemaliger Kriegsgefangener findet Montag abend Bunki 7 Uh: in den Residenz Feitjälen, Randsberger Straße 31( am Alexanderplatz), statt.
Berliner Lebensmittel. fomniission 125 Gramm Stai e. Käse. Bis Mittwoch in den Bezn fen der 168. und 169. Brot 83., 84., 192. und 212 Brotfommission ½, Dofe Burit brotaufstrich Bis Mittwoch in den Bezirken der 79., ( Dän . Leberwunit). honig abgegeben. Auf Abschnitt 95 werden 250 Gramm Kunst
Groß- Berliner Parteinachrichten.
Der Mieterbund Groß- Berlin hat die Beschwerden und Wünsche der Mieterschaft dem Staatskommissar für das Wohnungswesen Geh. Stegierungsrat Scheidt persönlich bo getragen und dabei ins. besondere auf die wachsende Beunruhigung der Mieter durch die erheblichen Mietsteigerungen, namentlich auch bei Neuber= mietungen, hingewiesen. Der Bund verlangte Ausdehnung des Mieterschußes auf neu abgeschlossene Verträge, um dem willfürlichen Hinaufschrauben der Wietzinse vorzubeugen. Der Staatsjustizamt zu und erklärte ferner, daß auch Untermieter Beute abend 7, Uhr in der Aula der Gemeindefcule, ( Mieter von möblierten Zimmern usw.) ungweifelhaft den Echutz Ditender Str. 39. Tagesordnung:„ Vor der Entscheidung". ReseSonnabend nachmittag 6 Uhr: Versammlung im der Verordnung genießen. Nötigenfalls werbe eine entsprechende rent: Genoffe Frig Brolat. großen Sigungssaale des Herrenhauses.
Achtung!
Arbeiter
und Soldatenräte fommiffar fagte die Unterſtübung biefer Best ebungen beim Reichsder G. D. D.
Verfügung an die Einigungeämter ergehen müssen. Die Erklärung sämtlicher Gemeinden Groß- Berlins zu Notstandsbezirken mit erhöhtem Schuh werde erfolgen, sobald die Gemeinden dies beantragten. Der Etaatskommissar erflärte ferner, daß er Gegner der Mietfaserne sei und daß schon in den nächsten Wochen Maßnahmen auf dem Gebiete der Wohnungsfürsorge e inleiten Gefebentwürfe veröffentlicht werden würden, welche positive sollen.
Wohnungsverband gegen Staatsregierung. vom Zandwirtschaftsminister Braun gemachten Vorwurf eines Der Wohnungsverband Groß- Berlin wendet sich gegen den ihm an Verschleppung grenzenden Verfahrens". Der Berfand schre bt u. a.: In den Verbandsfreifen hat man alles andere als gerade diesen Vorwurf erwartet. Leider war die Leitung des Wohnung3- Gewerkschaftsmitglieder! Die Direktion des Balasttheater" berbandes infolge der nur 24stündigen Einladungsfrist verhindert, hat uns Ginlaßtarten zum Vorzugspreise von 2 M. für Bläse, die an diefer Eiburg teilzunehmen und diesen Vorwurf, als an die sonst 4-8 M. fosten, für Sonntag, den 26., Dienstag, falsche Adresse gerichtet, zurüdzuweisen. Die Ceffentlichte't weiß, ben 28., Donnerstag, ben 30. Januar zur Verfügung daß der Verband Groß- Perlin seit dem Jahre 1916 unablässig auf gestellt. die Bereitstellung billiger forst- und domänenfistalischer Lände reien für die Unterbringung der minderbemittelten Bevölkerung Groß- Berlins in partenteichen Flac baufolonien drängt und daß Diese Forderung des Verbandes an die alte Stegierung gerade die besondere Unterstübung der sozialdemokratischen Fraktionen des Berbandes gefunden hat. Man hatte in Verbandskreisen erwartet, daß die Forderung nach billigem Etaatsland von der Wolkeregierung restlos erfüllt werden würde. Diese offnung ist leider bisher noch unerfüllt geblieben. Noch stellt sich der reine Voderpreis für eine 400 Quadratmeter große Baustelle einschließ lich der Zinsen auf rund 1500 0. Das ist für die minder bemittelte Revölkerung um das Doppelte zu hoch. Der Staatsbeirat für Städtebau und Wohnungswesen hat ebenfalls die Preisforderungen des Fiskus als wesentlich zu hoch bezeichnet und an die Zwei Sicherheitssoldaten von Einbrechern erfchoffen.
Die Einlaßkarten fönnen von heute ab in unserem Bureau, Engel- Ufer 15, 1 Treppe, Rimmer 22 vormittage von 9-12 Uhr nachmittags 4-6 Uhr, in Empfang genommen werden. Ser Ausschuß der Gewerkschaftsfommission Berlin und Umgegend J. V.: G. Vint.
Eine Verfammlung der Polizeibeamten Groß- Berlins ver erlins, findet beute abend 6 11 r im Rheingold", Gingang Potsdamer anstaltet von der Vereinigung fozialdemokratischer Polizeibeamten Broß Straße, natt. Sbema: Die Wichtigkeit des Ausfalls der Preußenwahl am 26. Sanuar für die Rufunit der Polizeibeamten". Redner: Lebrer Bit bauer, Kriminal'ommissar Lehnerdt. Freie Plussprache. und Feuerwehrbeamte erscheint mit Euren Frauen in Waffen! Polizei
-
Oeffentliche Wählerversammlung
7. Abteilung. Eine öffentliche Bäblerverfammtung findet heute in der Aula Tempelhofer Uljer 2 statt. Referent: Dr. Hollander. Charlottenburg . Heute abend 5 Uhr, findet von folgenden Rofalen lugblattoerbreitung fiatt: hellbach, Koni in Elisabethstr. 6; Stume, Caueritr. 18; Heimer, Wilmersdorfer Straße 21; Sense, Goethebimm, Knobelsdorfiſtr. 44/45; Bade, Kaisern- Augusta Allee 52; Lug, Huttenstr. 39; Grochow , Helmholtite. 39; Grimm. Windicheidstr. 18; Straße Ede Schlüterstraße; Rausch. Liezenburger Ede Bleibtreustraße. fie in den Gruppen nicht zur Babiarbeit gemeldet find, im Zentralmabl Am Sonntag, vormittags 8 Uhr, müssen sich sämtliche Genossen, soweit bureau, Sefenhe mer Straße 39, zur Beriügung stellen.
schlobraze 90. Steglit. Das 8entralmahlbureau befindet sich am Sonntag Freiwillige ablbelier, hauptsächlich Stimmzettelverteiler, wollen sich dort melden. punkt für Südende um 2 lbr nachmittags bei Schulz, Friedrich Maricudorf- Südende. Heute: lugblattverbreitung. Treffnachmittags: 1. Bezit bei Renner, Doriftr. 2; 2. Bezirt bei u Iraße 10, am Babnboi Südende. Für Mariendorf um 5 br macher, Königitr. 40; 3. Bezirk bei och, Chausie eitt. 19. Die Genoffen, welche im 3. Bez rt bei der Bablarbeit mit tätig sind, treffen sich am Sonntag, den 26. Januar, früh 8 Uhr, bei Mertert , suriurient c. 24.
8 Ubr zur Wabibilje in folgenden Lofalen ein: Wichert, Rominter eritr. 19; Lichtenberg . Alle Barteimitglieder finden fich Sonntagvormittag Elöber, Jungir. 29; Wicher, Wühlschstr. 7; Sandereit. Lessingstr. 3; Stude, Brenenstr. 14; Tide, Ede Wollendorf und Mittergutstraße.
Salle Genossen und Genosfinnen Sonntag früh 8 Uhr im Lokale von
Barts.
Boicnit of Nicderschönhausen- Weft. Zur Wahla beit treffen Staatsregierung das Ersuchen um wesentliche Verbilligung geDie Bezirtsieitung. richtet. Sält also die Staatsregierung an den hohen Voden Eine schwere Bluttat verübten unbekannte Ginbrecher gestern Bankow. Heute abend 7 Uhr: Wählerversammlung in der Tur: halle preisen fest, so würde das die Ausschließung der minderbemittelfen morgen 7 Uhr in Stönigsmusterhausen. Die Funker Ahls und Hall- ber 5. Gemeindefpule. Wollantstr. 131. Thema:„ Die vreunuche Nat onal reise von der Fiedlungsaktion bedeuten. Nach dem Fiebeniährigen tein von der Garde- Nachrichter abteilung in Berlin- Treptow maren perlammlung". Referent: der Standidat des streifes, Genosse M. Vieth. Striege wurde für die Gründung mustergültiger Sileinbausfolonien zum Eicherheitsdienst nach Wildau befohlen. Sie überwachten dort 2. Diskussion. in der Umgebung Berlins Etaatsland in reichem Maße unentgelt auch den Bahnhof. Hier fielen ihnen brei Männer auf, die mit Freireligible Gemeinde. Am Sonntag bormittag 11 Uhr in der lich zur Verfügung gestellt. Der Verband hofft, daß auch jetzt die Bateten beladen den Frühzug nach Berlin besteigen wollten. Eie loſter fuche, Klosterstr. 78a: Vortrag des Ferrn Dr. Herm. aise: brach liegenden Ländereien für die Refiedlung im Kleinhaus mit hielten fie an, und es ergab sich, daß sie Einbrecher, die von denenfeits von Stette und Baum". Gäste willkommen. Garten für Strieger und Striegshefdädigte zu ganz niedrigem Schwarzkopfswerfen tamen, gefaßt batten. Arbeiter: amariterbund. Kolonne Gros Berlin . Montag, den Breis oder Erbfauzins bereitgestellt werden. Ahis und Hallstein 27. b., abends 7%, libr: Außerordentliche Lebrunde Melchiorfir. 15. Bors Im Fall des Scheiterns der Sedlungsaktion irürden die Ländereien auf viele nahmen die Drei fest und brachten sie mit dem Zuge nach Fönigs. trag und Verbandsübungen, wäite willkommen. Jahrzehnte hinaus weiter ertraglos firgen bleiben. wusterhausen, um sie dort der Bolizeibehörde zu übergeben. Auf bieiin ng rechtenberg, Edarnweberstraße 60: VerbandsNicht den Wohnungsverband trifft daher der Vorwurf, wenn dem Wege bom Bahnhof nach der Stadt fielen die Einbrecher übungen. Lehrstunden finden bis Ende März nur Welchiormaße 15 ftatt. die Siedlungsaktion bieber nicht hat in Gang fommen fönnen. plöblich über die beiden Eicherheitsbeamten her, entrissen dem einen Armbinden werden nur dort am 27. d. M. abgestempelt fondern die Staatsregierung, welche ihre au hoben Breisforderungen den Karabiner und schossen, wahrscheinlich auch noch mit Pistolen, für die für das Groß- Perliner Wohnungswesen zunächst in Be- die sie verstedt gehalten hatten, beide nieder. Der eine brach sofort tracht kommenden Inbauländereien in der nahen Verkehrszone tot zusammen. Der andere gab noch Lebenszeichen von sich, als Jeber für den Brieffaften bestimmten Anfrage füge man einen Buchstaben bisher nicht hat ermäßigen rollen. auf die Schüsse hin Leute herbeigeeilt famen und die Soldaten in fragen trage man in der Juristischen Sprechstunde, Sindenfte. 3, 3. of lints, Eilige Ans. ihrem Blute liegend fanden. Die Verbrecher waren unterdessen 4 Treppen, 4 bis. 7. Connabends 3 bis 5 Uhr nachmittags vor. Schriftstüde entflohen und spurlos verschwunden. Man brachte den Echwerverund Berträge sind mitzubringen. In einer von der Vereinigung sozialdemokrati. wundeten nach Königswusterhausen ins Krankenhaus. Hier starb Schilling, Schlepper. 1 Sa. 2. Nein. 6. B. 430. Ein Rüderatungsanspruch besteht leider nicht. fcher Lehrer und Lehrerinnen Groß Berline ein 2. y. 3. Wir haben nicht die er schon nach einer Viertelstunde. Die pflichttreuen Männer, die Möglichkeit, auf die Diretion einzuilen. Es bleibt nur übrig, mit Hilie berufenen öffentlichen Veriammlung, die gestern im Behrer jett Opfer ihres Dienstes geworden sind, standen beide längere der Diganisation die unseres Grachtens berechtigte Forderung durchzuiezen. berein haus tagte, sprach der frühere Reichstagsabgeordnete Genoffe Beit im Felde. Der eine hatte an der Front schon einmal einen lagte wount. 8. 8. 1892. 1., 2. u. 5. Ja. 3. Au tsgericht, in deffen Bezit der Be4. Ra. Sofern sich beweifen läßt, daß der Erwerber Die Sozialdemokratie". Nach einem Rückblick auf die Stopfschuß erhalten und lange im Lazarett gelegen Jetzt brachte Stenntnis davon batte, daß der Schein Jhnen gebört. 6 Staatsanwalt. Geschichte der deutschen Voltsibule und des deutschen Lebrerstandes. ihm ein Kopfschuß den Tod. Beide sollten übermorgen in die 2. 20. Bis 15. Januar... 25. Sa, soweit die zweijährige die beide vom Liberalismus vergeblich die Befreiung aus der Machi Heimat entlassen werden. Man vermutet, daß die unbekannten Dienstzeit erfüllt ist. R. 2. 181. Soweit ersichtlich, legt Verzeibung des Junkertums erwartet haben, zeigte der Redner, daß nur die Täter Berliner Einbrecher find. vor, so daß die Echeidungsflage unbegründet wäre. Prisonnier 110.. Richten Sie eine Beschwerde an das Striegsministerium. D.&. Nein.
Schule und Lehrer im Volksstaat.
Seinrich Schulz über„ Die Voltsidhullebrer nnd
Briefkasten der Redaktion.
und eine Nummer bei. Brieflicte Austuni wird nicht erteilt.