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Zu Beginn der heutigen Sibung wurde der Zeuge Redakteur die Gründe, aus denen die Berliner Arbeiter gegen Ernst als Karl Leid vernommen. Er wird darüber befragt, wie und hervorragenden Vertreter der Rechtssozialisten erbittert waren, den Widerstand gegen die Amtsentsehung Eichhorns erklären. Das Gericht befchließt, die Frage abzulehnen, weil als wahr unterstellt wird, daß der Angeklagte überzeugt ist, die Erbitterung gegen den als Nachfolger von Eichhorn eingesetzten Polizeipräsidenten Ernst sei begründet.
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Industrie und Handel.
Börse.
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zu einer Abfchwäch ung der Tendenz an der Börse, zumal die
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Gichhorn allein oder mit Leid gemeinsam bas Beuge Leid wird gefragt, ob durch den Att der Uebergabe Bolizeipräsidium erhalten hätten. Für die gemeinsame Amt3übernahme spreche die Angabe des Zeugen: Unsere erste Amtshandlung war, daß wir mit der politischen Polizei aufräum ten". Das Uebergabeprotokoll sei ja auch von Eichhorn und Leid gemeinsam unterschrieben. Beuge Leid beantwortet die Frage bahin, er habe bas lebergabeprotokoll lediglich als Vertreter der 11. G. B. unterschrieben, aber dadurch nicht zum Ausdrud geU. S. bracht, daß er gemeinsam mit Eichhorn die Geschäfte des Bolizeipräsidenten übernehme. Es sei fein Zweifel, daß Eichhorn allein das Amt übertragen worden sei.
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der Verhandlungen der Versammlung auf jeden Fall Ruhe auf den Tribünen herrscht. Es wird daher erwartet, daß die zuhörenden Kollegen nicht durch Unruhe die Sympathie der Allgemeinheit verscherzen."
mittag der 60jährige Mentier 23 engel aus der Birkenstr. 69, als Neberfahren und am Kopfe schwer verletzt wurde heute vorBandelstraße überschreiten wollte. er vor einem Straßenbahnwagen die Straßenkreuzung Birken- Ecke
Vorträge, Vereine und Versammlungen.
Zentralstelle für Einigung der Sozialdemokratie, Brit. Sonne abend, 8 Uhr, Mitgliederversammlung bei Schröder, Chausseestr. 54.
Deutscher Pazifistentag, Berlin , 13.- 15. Suni. Deffentliche Vors träge: Am 14. Juni, 28 Uhr, Herrenbaus: Prof. Lujo Brentano - München , Bazisismus; Prof. G. Fr. Nicolai- Berlin, Naturwissenschaft und Pazifismus. Freihandel und Pazifismus; Fr. Auguste Kirchhoff Bremen, Jugend und starten 2 W. und 1 W. Am 15. Juni, 11 Uhr. Lehrervereinshaus: Dr. Afr. H. Fried- Bern, Weshalb hat Deutschland feine Freunde; H. v. GerlachBerlin, Deutsche Politit vor dem Striege; Prof. Duidde- München , Aufgaben der deutschen Zukunftspolitit. Starten 1 M.
Arbeiter Hochschule. 14. Juni, 7% Uhr, Aula Niederwallfir. 12, Dr. Feliz Borchardt über: Heinrich Heine als Prophet der Gegenwart. Gäste willkommen.
Freier Wanderbund. Wanderfahrten, Sonntag, 15. Suni: I. Beper nid- Gorinsee. Stett. Vorortbahn 6.04. II. Birfenwerder- Gorinfee. Stett. Bororibahn 6.40. III. Stinderwanderung. Buch- Gorinsee- Buch. Stett. Boroitbahn 7.10.
Gewerkschaftsbewegung
Organisationszersplitterer an der Arbeit.
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Eichhorn als Polizeipräsident eingesetzt worden ist. Der Beuge sagt, Eichhorn sei am 9. November im Berliner Parteibureau der Unabhängigen beschäftigt gewesen. Da seien rebolutionäre Soldaten erschienen, hätten mitgeteilt, daß fie das Polizeipräsidium eingenommen hätten und ersuchten, cs folle ein Vertreter der U. S. P. nach dem Polizei präsidium kommen, um die Verhandlungen zur llebergabe desselben zu führen und das Präsidium zu übernehmen. Eichhorn sei zu diesem Zweck nach dem Polizeipräsidium gegangen, auf sein Ersuchen sei ihm einige Stunden später auch der Zeuge Leid dorthin gefolgt. Eichhorn und Leid hätten dann mit einem Regierungsrat bie Uebergabeberhandlungen geführt. Das hierüber aufgenommene Protokoll sei unterschrieben worden: Für die unabhängige fozialdemokratische Partei Eichhorn, Karl Leid." Auf Grund dieser Vorgänge habe Eichhorn die Geschäfte des Polizeipräsidiums sofort übernommen und 3m Betriebe der Berliner Hoch- und Untergrundbahn wird zur weitergeführt, er sei auch von da ab im Amt als Polizeizeit von den Christlichnationalen eine arge Agitation betrieben. präsident geblieben und später bom preußischen Ministerium, das Augenblicklich ist weiter fein Beuge anwesend. Der gestern Die Gewerkschaft deutscher Eisenbahner" hatte vor der Revolution bom Bollzugsrat eingesetzt war, bestätigt worden. Auf Befragen geladene Zeuge v. Tyczka ist ausgeblieben, auch to land ist im genannten Betriebe das Heft in Händen und war auch sehr da gibt der Zeuge noch an, daß sich die Uebergabe nicht nur auf das nicht erschienen. Bachmann ist, wie der Staatsanwalt fest- mit einverstanden, wenn die Angestellten, die Mitglied im Deutschen Gebäude, Aften usw., sondern auch auf die gesamte Amtstätigkeit stellt, nicht aufzufinden; er wird wegen Hochstapelei und anderer Transportarbeiterverband waren, gemaßregelt wurden; denn sonst des Polizeipräsidenten erstreckte. Nach der Ueberzeugung des Straftaten von verschiedenen Behörden gesucht. Rechtsanwalt hätte die Gewerkschaft" es nicht dulden können, daß einige ihrer Beugen hat Eichhorn sein Amt durch die Revolution, he Rosenfeld bemerkt hierzu, es sei doch auffallend, daß die Vec- Mitglieder( Aufsichtsbeamte und sonstige Schmaroser) in die Verziehungsweise deren Träger, die revolutionären Arbei- trauensmänner der Regierung, die hier als Beugen sammlungen des Transportarbeiterverbandes als Spizel entfandt ter und Soldaten, erhalten. bernommen werden sollen, nicht erscheinen oder nicht aufzu- tourden. Nachdem nun die Verhältnisse andere geworden und die Bald nachdem Eichhorn sein Amt übernommen hatte, sei von finden sind, wie Bachmann, der Führer der Regierungstruppen Christen den Boden unter den Füßen schwinden schen, schreien sie anderer Seite Eugen Ernst als Polizeipräsident in Aussicht ge beim Sturm auf das Mossehaus gewesen sei. Staatsanwalt Beter und Mordio. Sie betrachten das, was für fie früher selbstnommen worden, aber gegen Ernst habe sich eine starte Oppo- 3 umbroich widerspricht der Ansicht, daß v. Tyczka als berständlich war, heute als Terror und bezeichnen das Vorgehen sition der Berliner Arbeiter geltend gemacht. Der Vollzugsrat Vertrauensmann der Regierung angefehen werden könne. Rechte der freigewerkschaftlich Organisierten als spartatistisch. Ihre christ. habe dann entschieden, daß Eichhorn das Amt des Polizeipräsi- anwalt Rosenfeld entgegnet, b. Tyczka sei doch Vertrauens- liche Nächstenliebe duldet es fogar, die Kollegenschaft gegeneinander benten behalten solle. Auf eine Frage des Rechtsanwalts mann Fischers gewesen, denn sonst würde er von diesem nicht aufzuheben und Maßnahmen gutzuheißen, die als arbeiterfchädigend Rosenfeld antwortet der Zeuge, in der Berliner Arbeiterschaft den Auftrag erhalten haben, Bedebour zu verhaften und zu er- bezeichnet werden müssen. Das Bedauerlichste dabei ist noch, daz habe damals eine sehr große Erbitterung gegen schießen. Der Vorsitzende bemerkt, das sei doch noch nicht er diese Machinationen betrieben werden in einer Zeit, wo das AbGugen Ernst geherrscht. Die Frage des Verteidigers nach wiesen, und Staatsanwalt 3 umbroich bestreitet entschieden, daß fommen mit der Gesellschaft abgelaufen ist und die Bediensteten den Gründen der Erbitterung lehnt der Vorsitzende ab. Rechts- v. Tyczka von Fischer den Auftrag erhalten habe, Ledebour zu ver- bestrebt sind, Verbesserungen zu erzielen, damit sie materiell mit den anwalt Rosenfeld besteht auf der Stellung der Frage, weil haften. Angestellten der Straßenbahnbetriebe gleichgestellt werden. Nachdem auch die Agitation von einigen Herren, die die Bosten als Aufseher befleiden, nichts fruchten wollte, brachte die Verbandsleitung der Christen ein schweres Geschüß in Stellung. Am 4. Juni d. J. wurde im Betriebe der Hochbahn ein Flugblatt verbreitet, worin aufgefordert wird, die gegenseitige Solidarität im Betriebe zu brechen und getrennt nach Gruppen über die gestellten Forderungen zu verDie Meldungen über das polnische Vorgehen führten wärter, Bahnsteigschaffner usw. auf, sich von den Werkstätten fowie handeln. Dieses Flugblatt fordert das Fahrpersonal, die BlockSpekulation hinsichtlich des Entgegenkommens der Entente auf die den Bahn- und Brückenmeistereien zu trennen. Diefelben Friedensvorschläge nicht mehr so zubersichtlich gestimmt ist. Die Christen, die noch nie die Interessen der Hochbahner vertreten haben, Aursrüdgänge hielten sich aber im allgemeinen in mäßigen sich weder bei der Durchführung der achtstündigen Dienstzeit noch Grenzen. Einzelne Montanwerte, wie Bismarckhütte und Alt- Glienicke. Gemeindevertretersizung. Gingeführt wurden die bei der Aufbesserung der Löhne und auch nicht bei dem Streit int Shiffahrtsattien, wie Sansa- und Hamburg - Südameri» Schöffen aueifen( So.) und Otto( U. S.) Griezung der Land- Januar blicken ließen, möchten jest wieder im Betriebe die erſte tanische Batetfahrt, gaben stärker nach. Fest waren Farb- räte, Regierungsräte und Oberpräsidenten burch fozialistische Ver- Geige spielen. Grfreulicherweise haben die Hochbahnangestellten in werte und im späteren Verlauf auch ausländische Gisen- waltungsbeamte soll im Auitrage der Gemeindevertretung beim einer fürzlich stattgefundenen Nachtversammlung auf dem Bahnsteig bahnattien. Für Glettromerte bestand ebenfalls ziemlich Minister des Innern sowie bei der preuß. Landesversammlung ge- Gleisdreied diesen Herren die richtige Antwort gegeben. Es wurde gute Meinung. Seimische Anleihen gaben mäßig nach. fordert werden. Das Lebens- und Futtermittelamt foll von der gegen 3 Stimmen beschlossen, nicht nur im Betriebe, sondern im Ariegsanleihen stellten sich auf 76%% roz. Gemeinde getrennt und es soll hierfür eine geeignete Berfon auf ganzen Verkehrsgewerbe Groß- Berlins Solidarität zu üben. Die Privatdienstvertrag mit dem Höchstgebalt von 8000 m. angestellt werden. Hochbahnangestellten, Handwerfer und Arbeiter werden deshalb am Die Errichtung eines Mieteinigungsamts wurde einstimmig beschlossen. 18. d. 2. gemeinsam und nach dem Modus freiorganisierter ArDie Schuldeputation wird aufgelöst, ung in die neu zu bildende werden beiter ihre Forderungen bei der Betriebsleitung vertreten, mit dem Genosse Werlemann( Soz.), Bennewitu. S.) und Mabler( Bürgerl.) Wunsche, daß die Berliner Arbeiterschaft überall dort, wo es möghineingewählt. Der 1. und 2. Dringlichkeite antrag betr. Anfauf von lich ist, dazu beitragen möge, daß die noch nicht aufgeflärten AngeBaumaterial, Röhren, Mauersteine usw. und der 3. Dringlichkeits- stellten recht bald den richtigen Weg zu ihrer Berufsorganisation antrag betr. fcinellere Ginbringung des Etats 1919 1920 werden finden. Ge wäre ferner zu wünschen, wenn die Betriebsleitung sich einstimmig angenommen. Der leste 4. Dringlichkeitsantrag, der den gerechten Wünschen ihrer Angestellten nicht verschließen und im die Entfernung der im Orte befindlichen, feit 8 Wochen in Bürger- weitgehendsten Maße Entgegenkommen zeigen würde. quartieren liegennen Truppen fordert, wird ebenfalls von sämtlichen Der Trauerzug ordnete sich auf der großen Spielwiese im Fraktionen einschließlich der Bürgerlichen angenommen. Die in der Metallindustrie beschäftigten Chauffeure hielten int Friedrichshain . Eine unabsehbare Menge strömte in unaufhörlichem Lankwis. Gemeindevertretersihung. Zwei neue Gemeinde- Königstadt- Kasino eine Versammlung ab, die den Bericht über das Zuge der Spielwiese zu, auf der die zahlreichen Kranzdeputationen berordnete wurden eingeführt, Genosse Selau und ein Demokrat. Ergebnis der Verhandlungen mit den Metallindustriellen entgegen Aufstellung nahmen. Gegen 12 Uhr erschien der Beichen. Die Mandate find frei geworden durch die Wahl von zwei Ge- nahm. Der Berichterstatter führte aus, daß die Unternehmer sowagen mit dem Sarge Rosa Quremburgs, der nur meindeverordneten zu Schöffen. Von wichtigen Beschlüssen der fort bei Gröffnung der Sibung erflärten, fie fönnten nur über die Gemeindeverordneten seien die nachfolgenden erwähnt. Auf einen Lohnfrage verhandeln, da alle übrigen Fragen, gemäß des Kolletvon wenigen Strängen bedeckt war, von solchen der K. P. D., der sozialdemokratischen Antrag wurden 10 000 m. bewilligt für erho- tivvertrages, vor den Schlichtungsausschak achören. Nach längerer 1. S. P. D., der russischen und der ungarischen Sowjet- Republik, Tungsbedürftige Kinder unbemittelter Eltern. Der Gemeindebor- Beratung erklärten die Unternehmer fich bereit, einen Lohn von der Akademie der Wissenschaften in Moskau , deren Mitglied die stand wurde beauftragt, einen Bauernhof zu erwerben, ber geeignet 115 M. pro Woche zu zahlen. Wenn dies auch noch kein ausreichenBerstorbene gewesen ist, und einem Kranz, den 20 im Zuchthaus ist, zu einem Ferienheim für Landwißer Kinder hergerichtet zu der Lohn ist, so beträgt die Erhöhung doch immerhin 25 m. pro fitzende Mitglieder der K. P. D. gestiftet hatten. Erschienen waren werden. Man hofft in diesem Heim während der Sommermonate Woche. Der bewilligte Lohn tritt rückwirkend ab 2. Mai in caft. fast alle bekannten Führer der U. S. P. D. und der K. P. D., wie eine größere Anzahl Kinder bei angemessener Verpflegung auf. Da höhere Rugeständnisse zurzeit nicht erreicht werden konnten, Haase, A. Hoffmann, Rosenfeld , Th. Liebknecht, Klara Betfin, nehmen zu fönnen. Gine sehr lebhafte Debatte entwickelte sich über empfahl die Kommission die Annahme der bewilligten Lohnfäße. Die urm u. a. m. Bahlreiche Stegreifredner beschäftigten die Massen die Wohnungsfrage. Genosse Udo richtete scharfe Angriffe Abstimmung ergab die Annahme des bewilligten Lohnes. bis zum Beginn der offiziellen Reden. Diese wurden von sechs gegen das an Wucher grenzende Vorgehen vieler Hausagrarier. Wagen aus gehalten. Es sprachen für die Kommunistische Partei : Die bestehende Wohnungsfommission forderte er zu rücksichtsloseDie Spandaner Heereswerkstätten. Eberlein, Fröhlich. Dr. Schröder, Lange, Rasch, ftem Borgehen gegen diejenigen Hauswirte auf, die aus nichtigen Rante. Alle wiesen darauf hin, daß Rosa Luxemburg ein Opfer wurde die borschußweise Zahlung von Kosten für die Herrichtung effierter Seite Nachrichten verbreitet, die darauf abzielen, eine wirk. Gründen noch heute Wohnungen unbenust lassen. Beschlossen Bon unterrichteter Seite wird uns geschrieben: threr Idee werden mußte, weil diese mit dem Kapitalismus und dem Durch die Presse und auf sonstige Weise werden von intervon Motstands wohnungen. 5m verwandten Militarismus unmöglich in Ginflang zu bringen wurde das Recht erteilt, im Verhältnis zur Zahl ihrer Bewohner lich durchgreifende Reorganisation der früheren Heereswerkstätten, Der Wohnungskommission war. Rosa Luremburg mußte fallen, die Idee aber lebt weiter, übergroße Wohnungen hinsichtlich solcher für diese entbehrlichen insbesondere der Spandauer , zu hintertreiben. Ein solche Gesunand die Kommunistische Partei wird nicht eher ruhen noch rasten, Teile, die ohne erhebliche bauliche Veränderungen zur Verwendung dung liegt aber im volkswirtschaftlichen, insbesondere im Intereffe bis diese Jdee zur Wirflichkeit geworden ist. als räumlich und wirtschaftlich selbständige Wohnungen abgetrennt aller Steuerzahler. Die Spandauer Heereswerkstätten sind fürzlich Gegen 1 Uhr jetzte sich der Leichenwagen unter Vorantrijt werden fönnen, zu beschlagnahmen. Im Lantwißer Villenbezirk dem Reichsschabminifterium unterstellt worden. Bevor dies ereiner Musikkapelle in Bewegung. Es folgten ihm die Führer der dürfte leicht eine größere Arzahl derartiger Wohnungen zu finden folgte, haben sie, seit der Revolution, einen Zuschuß in Höhe des Parteien, die Freunde der Verstorbenen und die Strangbeputationen, sein. Beschlossen wurde, einem Antrage des Gemeindevorstandes denen sich die zahllosen Abordnungen der Vereine anschlossen. entsprechend, den Arbeiterrat weiterbestehen zu laffen und in der bisherigen Weise zu finanzieren. Gegen den Antrag stimmte nur der deutschynationale Dr Breiser, während ein anderes Mitglied derselben Fraftion, Gage, für die Beibehaltung des Arbeiterrates sprach und stimmte. Ferner beschloß die Versammlung noch die Anschaffung eines Krankenautos sorrie zweier Lastautos. Groß- Berliner Lebensmittel.
Groß- Berlin
Rosa Luxemburgs Beerdigung.
Heute murde Rosa Luxemburg zu Grabe getragen. Das Beichenbegängnis gestaltete sich zu einer gewaltigen politischen Sundgebung.
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Zu dem Zufammenstoß zwischen Regierungstappen und Gifenbahnarbeitern bei Biesdorf teilt uns der Deutsche Eisenbah ner Verband, Ortsverwaltung Groß- Berlin, mit, daß von seiner Seite die am 8. Juni im„ Borwärts" gegebene Darstellung boll und ganz aufrechterhalten wird, während er in der vom Vorwärte" vom 11. Juni gebrachten Entgegnung eine entstellte und wissentlich falsche Darstellung sieht. Stralan. Ab 14. Juni in den Geschäften Berkauf von Schmierfeife Rum Bemeise, daß die Darstellung der Entgegnung nicht richtig sein für 280 M je Pfund. Ab 17. Juni im Rathause, 9-12 Uhr, Toiletten fönne, weist der Eisenbahner- Verband darauf hin, daß Strecken- feife für 4,40 m. je Stück und Wachsleife für 4 M. je Stüd. Ab 21. Juni arbeiter niemals mit Schraub stöden arbeiten, sondern in den Beschäiten auf Abschn. 25 der Lebensmittelfarte 500 Gramm Honig, zum Stopfen stets Biden( Spithaden) und zum Schaufeln Spaten Graupen, auf Abichn. P 5 und Q 6 der Einfuhrzufagfarte 500 Gramm auf Abschn 33 der Lebensmittelfarte 100 Gramm Nudeln, 100 Gramm henußen. Der Eisenbahner- Verband betont noch, daß sein Bericht, ausländisches Beizenmehl. Die Abschnitte sind bis 18. Juni in den Genicht einseitig von nur einem Arbeiterratsmitglied gegeben schäften abzugeben. murde, fondern daß sämtliche Zeugen auf Arbeiterseite unter Bankow. Auf die Reichsfleischkarte in dieser Woche statt inländischen Mitwirtung eines Direktionsvertreters, des Regierungsrate Ban- frischen Fleisches ausländisches Gefrierfleisch, und zwar Schweine der. im Beisein der betreffenden Vorsteher und Aufsichtsbeamten fleisch für 11 M. je Pfund. Didbein, Svizbein und Stopf ohne Backe bernommen wurden und dahin ausgesagt haben. Es liegt hier find als Snochenbeilage dem knochenireien Fleisch und dem Fett bis zu ein alio der nicht seltene Fall vor, daß derselbe Vorgang von zwei be- fett und Berkauf von gehacktem Schweinefleisch iit verboten. Gewähr für Fünftel der eingekauften Fleischmenge zuzuwiegen. Ausschälen von Rüden teiligten Barteien aenau entgegengesetzt dargestellt wird. Klarheit Trich nenfreiheit kann nicht übernommen werden. Daher Auslandsfleisch muß hier die gerichtliche Untersuchung schaffen. nur gar gefocht genießen! Wer Auslandsfleisch nicht beziehen mill, fann auf die Fleischfartenabschnitte der 24. Boch Nährmittel( Graupen) nehmen und zwar in doppelter Menge, auf jeden Abschnitt also 50 Gramm. Wittenan. Ab 14. uni auf Abschnitt 22 d und e der Startoffelfarte 300 Gramm Grauben für 0,27 9.. freihändia Backpflaumen für 5,30 m meal für 1.10 M., auf Abschnitt 33 der Rugendlichen- Karte 3 200 Gramm pro fund, auf Abschnitt Q6 der Einfubizusaßkarte 250 Gramm Auslands. Haferfloden für 0,36 D. Wate bis spätestens 21. Juni.
früheren Ertrages der preußischen Einkommensteuer erfordert ungerechnet Berzinsung und Tilgung des Anlagefapitals. Dieser Zuschuß, der einem verhältnismäßig einen Kreise zugute tam, muß von allen deutschen Steuerzahlern getragen werden. Der enorme Geldaufwand wurde dadurch verursacht, daß eine„ Generaldirektion der Heereswerkstätten", die aus früheren Beamten und einem unabhängigen spartatistischen Anleiterrat bestand, auf ihre Weise sozialisierte". Auf Eingreifen des Reichsweb bam es dann zur Schließung der Betriebe und dem h schluß des Haushaltsausschusses der Nationalbe Heeresbetriebe, soweit sie rentabel aufgezo als Staatsbetriebe weiterzuführen und auf& zustellen.
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gesichts jener Angriffe ausgesprochen werd Es ist eigentlich selbstverständlich, mu nicht so einfach zu lösen ist. Ein Vertr Mißwirtschaft seines Amtes entfesten die Presse verbreitet wurde, behauptet tion" habe den Spandauer Heeresn Mart Aufträge besorgt. Tatsächlich in der ziffernmäßigen Höhe vor Generaldirektion" dem Reichsschat Selbst zu einer solchen Biffer for nur dadurch kommen, daß fie bis zu einem Drittel der Se Die Umstellung der schaft erfordert natürlic nate mit utopistischer unter der Herrschaft be dauer Heereswerkstätten bedarf, also nur für de Für die Befucher der Berliner Stadtverordnetentribüne, be= struktionszeichnung für sonders für die Beamten, Angestellten und Silfskräfte des Maeinen einzigen faufmän niftrata, mar folgendes Flugblatt beftimmt, das( wie die Deutsche feine führende technische Zanesacitung" meldet) vor der gestrigen Sitzung am Tribünen: Brauerei, Thai nieberstr. 101/104, Commerfest der S. P. D., Konzert, Sonntag. 15. Juni, 4 Uhr, in Hartmanns technische Einrichtung gr eingame verteilt wurde: Spezial täten und Tanz. Gäste höft. eingelaben. Mittwoch, 18. Juni, tenden Persönlichkeiten sin " Im Intereſſe unseres Standes und der ungestörten Durch 7 Uhr, bei Düming. Scharnweberstraße, Ede Schillingstraße, Mitglieder auch keine angeblich„ ne u führung unserer Forderungen ist es dringend ratsam, daß während I versammlung. Borwärts leser freundlichst eingeladen. Der Borstand. bon interessierter Seite Stin
Inzwischen ist uns auch eine Brotestentschließung der Betriebsversammlung der Bahnmeisterei 73 zugegangen, die wir nicht früber veröffentlichen konnten, da das vom 7. Juni batierte Schreiben den Poststempel vom 11. Juni trägt und erit am 12. Juni spät in unsere Sände gelangte. Die Entschließung berlanat sofortige Festiebung des Mörders und einmütige Beteiligung an dem beschlossenen Proteststreik.
Groß- Berliner Parteinachrichten.