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Bendig. Denn feine bebeuffende Gruppe oder Bartel außer der Sozialdemokratie vertritt im politischen Leben diese Forderungen prinzipiell, und besitzt die Internationale auch nicht die Macht ihnen gegenüber den widerstrebenden Ge­walten privater und nationaler Eigenintereffen Geltung zu

Monarchisten und Bolschewisten

Hand in Hand.

Aus dem Ruhrgebiet wird uns geschrieben:

Heimkriegerpolitik und Kriegsgefangene.

Die üble Raste des Heimkriegertums in Deutsch­ land ist auch nach der Revolution nicht ausgestorben. Das leihen, so bringt sie sie doch langjam dem Gewissen wisten eine gewisse Eintracht besteht, geht in Lehrhafter Weise mütigen" Leutnant, es bewies ferner die Bejubelung der Daß zwischen den beiden Extremen Monarchisten- Boliche- bewies unter anderem die Verbrennung der französi­chen Fahnen vor dem Zeughause durch einen helden­der Völfer als politisch- fittliche 3iele zum aus einer Veröffentlichung unseres Bochumer Parteiblattes her- Iottenverfenfung von Scapa Flow , die wir Bewußtsein. Dahin gehören die Grundsätze eines vor. Nicht wenige Betriebsletter machen den gewerkschaftlichen wirklichen Selbstbestimmungsrechts der Nationen, fultu- Bertrauensleuten erhebliche Schwierigkeiten bei der Kontrolle der seinerzeit, hiermit ziemlich alleinstehend, aufs schärfste ver­reller Autonomie für alle versprengten fremden Voltsteile, Mitglieder unter den Belegschaften. Das geschieht auch auf der schädlichen Folgen jeglicher Art von Chauvinismus erbracht. urteilt hatten. Jetzt wird uns ein neuer Beweis für die gerechter Verteilung des Kolonialbejizes nach der Produk- Zeche Engelsburg", die zum Bochumer Gußstahlwerk gehört. Dort Dieses Mal handelt es sich um die Verbrennung der tionsfähigkeit der Länder und dergleichen. Aber wir müssen hat der Betriebsführer einen Anschlag der gewerkschaft- 3eppelinschiffe, über die man bei uns kaum etwas uns wie gesagt darüber klar sein, daß mit alledem keine lichen Vertrauensleute, der die Kontrolle der gewerkschaftlichen las, während die französische Regierung sie zum Anlaß Zaten vollbracht, sondern nur ein gewisser geistiger Mitgliedsbücher der Belegschaftsangehörigen bezweckte, höchst nahm, das Los unserer Kriegsgefangenen noch mehr zu er Einfluß geübt, den Genossen eine ungefähre Richtschnur eigenhändig" abgerissen. Wie erstaunt war nun die Beleg für die Orientierung ihres politischen Handelns gegeben schaft, als vor einigen Tagen folgender revolutionärer" Anschlag schweren. Hierüber belehrt uns folgender Auszug eines uns

werden kann.

Den großen Aufgaben gegenüber, die sich die Inter­nationale von jeber stellte, mag es nüchtern und allzu fritisch flingen; aber es dürfte dennoch richtig sein, wenn wir heute eingestehen: unbestreitbare reale Bedeutung hat fié gegenwärtig nur in einem einzigen Punkt: sie ist der Boden, auf dem sich die entfremdeten Geister wieder zusammenfinden, sich von neuem mensch­lich nähertreten, wo Mißverständnisse geklärt, falsche Urteile reftifiziert werden können, und sie fann vor allem die Ben­trafstelle bilden, durch die dauernd von Volk zu Volk, von Partei zu Partei absolut wahrheitsgefreue n formationen gegeben werden können. Ein Beschluß wurde, jezt in Bern gefaßt, der, wenn er im rechten Sinn zur Ausführung gelangt, unmittelbar Gutes zu wirken ver­mag: der wenigst beachtete von allen: der der Einrich­tung eines ständigen internationalen Preise dienstes.

aushing:

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An die revolutionären Bergarbeiter!

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In der heute stattgefundenen Versammlung der revolutio= nären Bergarbeiter wurde folgende Resolution einstimmig ange­

tommen:

Den einzelnen örtlichen Betriebsräten oder soge= nannten Vertrauensmännern sprechen wir für die Zu­funft das Recht ab, sich im sozialistischen Sinne für die revolu= tionäre Bergarbeiterschaft zu betätigen.

Die durch falsche irritierende Machinationen herbeigeführten Beschlüsse bezüglich Ausschluß derjenigen Mitglieder, welche in der freien Vereinigung organisiert sind, zwingen uns zur Annahme dieses Punktes.

Gleichzeitig bemerken wir, daß oben angeführte Beschlüsse der ganzen Revolution Hohn sprechen und sich dadurch die Reaktion gestärkt fühlen muß.

Ferner erklären wir, daß es die revolutionäre Bergarbeiter­schaft aufs schärfste verurteilt, wenn in Belegschaftsversammlungen in derartig aufreizender Weise über die Beamten hergezogen wird. Wir wollen mit allen Beamten in gegenseitigem Ver­ständnis als Proletarier so zusammenarbeiten, wie es für die Verwirklichung der sozialistischen Gesellschaftsordnung dringend nötig ist.

Den auf verschiedenen Schachtanlagen angefesten Streifs werden sich die revolutionären Bergarbeiter nicht anschließen. Gesehen: J. A.: Paul Schumacher.

Möller, Inspektor.

Die Untersuchung im Fall Vieweg.

zugegangenen Kriegsgefangenenbriefes:

Die letzten Nachrichten könnten direkt optimistisch stimmen. aber schon kommt die Nachricht, daß törichte Leute 12 Zeppeline verbrannt haben; nun darf man sich nicht wundern, wenn die Entente zur Verhütung weiterer schlechter Erfahrungen die Gefangenen als Pfand bis auf weiteres behielte. 916 Toren sollten glatt erschossen werden, solche Kindereien haben feinen Zweck, damit wird nichts erreicht, diese Leute bilden sich womöglich ein, eine große patriotische Tat begangen zu haben.

Ueberhaupt scheint jetzt die Biertisch politik mit mon­archischem Anhauch starke Blüten bei uns zu treiben. Daß dem Deutschen so sehr jedes politische Gefühl abgeht, ist so zu bedauern, es ihm einzuimpfen, ist die wichtigste Aufgabe der Erziehung.

Dieser Idiot, der eine Heldentat zu verrichten glaubte! Ich wunderte mich nicht, wenn die Franzosen uns als Geiseln zurück­behielten. Man könnte es ihnen nicht verdenken. Hoffen wir, daß auch dieser Kelch an uns vorübergehen möchte!"

Wenn unsere Nationalisten nur eine Spur von dem Mit­gefühl für unsere Gefangenen übrig hätten, wie sie es in ihrer Presse täglich spaltenlang versichern, so müßte sie beim Lesen dieses Briefes ein Gefühl tiefer Beschämung überkommen. Es ist die alte Erfahrung, die schon in der Kriegs- und Friedenspolitik der vorrevolutionären Epoche gemacht und von den Sozialisten wieder und wieder gebrandmarkt wurde: Einzelne Heißsporne glauben, Politik auf eigene Faust treiben zu können, und übersehen damir, welch unheilbaren Schaden sie für ihr ganzes Volk damit anrichten. Da fann man es einem verzweifelten Striegs­gefangenen, der am Ende seiner Leidenszeit zu sein glaubt und sein trauriges Los durch die Wahnsinnstat wildge­mordener Offiziere auf unbegrenzte Zeit verlängert sieht, wahrlich nicht verdenken, menn er diese Verbrecher am Volfe am liebsten an die Wand gestellt sehen möchte!

Der Fall Reinhard.

Noch immer machen wir uns in der Oeffentlichkeit nicht flor, was durch die Lügenhaftigkeit der Presse in der Welt gefündigt wird. Furchtbare Beispiele dieser Preßvergiftung hat uns der Krieg geliefert; aber bis, heute haben wir dar­aus nicht allzu viel gelernt, und nach wie vor glauben selbst die sozialistischen Parteien der Arbeiterschaft einen Dienst zu erweisen, wenn sie um angeblicher Partei- oder Volks­Diesem Anschlag erging es nicht etwa so, wie dem mit den interessen willen die klarsten Tatsachen verschweigen, um Namen der Unorganisierten. O nein! Jbn ließ, wie die Unter­modeln, oder, wenn es ihnen zweckmäßig scheint, auch in schrift des Inspektors Möller zeigt, die Verwaltung gern zu. Dieser ilyr Gegenteil verkehren. Das ist von Sozialisten freilich Betriebsleiter ist einer von denen, die den politischen Umschwung doppelt und dreifach verwerflich; doch auch ihnen ist eben in Deutschland nur für eine borübergehende Erscheinung" halten; die Grundvoraussetzung politischer Moral und damit polier ist Wilhelminer. Diesem Manne sind die revolutionären fischen Fortschritts noch längst nicht ins Blut gedrungen: Sommunisten"( vor Jahresfrist noch meist Gelbe!) viel lieber als die Pflicht it numit ößlicher Wahrhaftigkeit. dic organisierten Gewerkschaftler. Man braucht aber nur den Sätten sie sämtliche Genossen anerfannt, vieles wäre aufruf zu lesen, der gegen die Betriebsräte hebt, dafür im Kriege nicht geschehen, der furchtbare Ausgang für aber mit Recht fritisierte höhere Beamte heldenhaft in Deutschland und die ganze europäische Welt vielleicht abge- Schutz nimmt, um den Grund der kommunistisch- monarchistischen wandt worden. Man hätte bei uns bei Zeiten begriffen, Freundschaft zu verstehen. mie es im Eliaß stand, daß in dem Entgegenkommen an die Sehnsucht der dortigen Bevölkerung nach dem Wiederan­Die Freiheit" glaubt unter einer Flut von schmutzigen schluß an Frankreich eine Möglichkeit zu rechtzeitigem Böbeleien uns daran erinnern zu müssen, daß wir gegebenen­Kriegsabschluß lag, und die deutsche Sozialdemokratie hätte Von Mannschaften der 3. Flakabteilung in Potsdam sind uns falls die Aufklärung des Falles Reinhard auf gerichtlichem dem Nat gefolgt, den ihr Branting bereits im ersten Kriegs- Mitteilungen über den Gang der Untersuchung im Falle Vieweg Wage erzwingen wollten. Sie unterschlägt wie gewöhnlich jahr gab: auf solch ein Entgegenkommen hinzuwirken. Und gemacht worden, die gebieterisch eine öffentliche Beleuch ihren Lesern, was wir in Wirklichkeit geschrieben haben. Wir nach der großen russischen sozialistischen Revolution, nach tung der Angelegenheit berlangen. Es wird dort eine haben Oberst Reinhard mehrfach öffentlich aufgefordert, sich den deutschen Siegen in Rußland ? Wie durfte es möglich Beeinflussung getrieben, die einfach sfandalös ist. Tros alles Ge- Flar und deutlich darüber zu erklären, ob er selber eigentlich sein, die Tatsachen so zu verdrehen, daß man Erklärungen schreis der reattionären Bresse stehen nämlich die Mann die ihm von Neuendorf zur Last gelegten Aeußerungen be­einer interessierten Oberschicht für die Selbständigkeit der schaften geschlossen auf feiten bes Leutnantstreitet. Bisher hat Oberst Reinhard eine solche Erklärung russischen Randstaaten zu Volfsvoten umbog und die Vieweg, den sie als humanen Borgefeßten schäben gelernt haben, nämlich sorgfältig vermieden und andere für sich reden Deffentlichkeit so an den Absplitterungswillen der Rand- und zahlreiche Leute haben sich bereits erboten, feine Angaben über laffen. Sobald Oberst Reinhard selber erklärt, die ihm zur Last staatenvölfer glauben ließ? Wie anders als durch higen- das Treiben im Offizierskorps eidlich zu erhärten. gelegten Acußerungen nicht getan zu haben, sind wir nach hafte Berichterstattung blieb hier die skandalöse Ver Dem mußte mit allen Mitteln entgegengearbeitet werden. Nach wie vor bereit, eine solche Ableugnung in einer Weise bindung der deutschen Obersten Heeresleider Mißhandlung Viemegs traten die Offiziere der Flakabteilung zu fennzeichnen, die Herrn Neinhord zu einer Klage zwingt. tung mit den russischen Boliche wisten füh- zufammen und wählten Vertrauensoffiziere für einen Sonderfall, Oberst Reinhard und das ist das Charakteristische des rern verborgen, die in Rußland so namenloses Unglück und zwar bezeichnenderweise diejenigen drei Offiziere, die Falles leugnet aber gar nicht. Wie wir inzwischen das Komplott zu Viewegs Körperverlesung geschmiedet und ausge erfahren haben, soll er in seiner Vernehmung ein ganz erheb führt hatten. Dieser merkwürdige Gerichtshof in eigener Sache liches Geständnis abgelegt haben. Im übrigen spricht nicht erklärte, daß Leutnant Vieweg gewisser Delitte überführt" worden nur sein Schweigen gegen ihn, sondern auch sein Reden- er­sei und glaubt die angeblich durch Leutnant Vieweg verlegte Würde innert sei nur an das Fisch artiche Interview. Bai des Offiziersforps durch eine Flut schmubiger Schimp- diefer Sachlage ist uns die Möglichkeit nicht gegeben, die Sache worte wahren zu sollen. Wir zitierten nur eine Stelle, wo es auf den Gerichtsweg zu bringen; es ist ja aber auch gar nichts heißt: Vieweg wurde in den Dred der Straße, wo er hin- mehr aufzuklären, denn welcher Beweise bedarf es noch gehört, im großen Bogen geworfen." Wie mir übrigens gegen einen Angeschuldigten, der selber zugesteht? erfahren, ist wegen der Mißhandlung wie wegen dieses Schrift­stücks vom Rechtsbeistand Biewegs Strafantnag gestellt.

borbereitete?

Ja, um ein Beispiel aus der letzten Zeit zu nennen: Wäre nicht längst eine ganz andere Verständigung zwischen den französischen und deutschen Sozialisten erfolgt, eine Reihe schwerer Mißverständnisse vermieden worden( wie die falsche Beurteilung der Ziele des zum 20. und 21. Juli von der englischen, französischen und italienischen Partei ange­fündigten Generalstreifs), wenn eine allseitig fon­trollierte Quelle existierte. die den wirklichen Sach­verhalt mitteilte und feststellte?

Es wäre viel gewonnen, wenn einmal diese Forderung mit strenger Konsequenz erfüllt wird; aus dem fleinen An­mit ſtrenger Konsequenz erfüllt wird; aus dem kleinen An­fang könnte sich manches Große entwickeln.

Wally 3epler.

Der Seemansstreif

gegen die Gewerkschaften.

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Aber freilich eine allseitig und einwandfrei Das zitierte Protokoll wurde von Hauptmann Neubarth am tontrollierte Quelle. Der bloße Beschluß, wie er in folgenden Morgen der versammelten Mannschaft vorgelesen mit der Luzern gefaßt ist: ein Pressebureau zu errichten, dem die Aufforderung, Stellung gegen Vieweg zu nehmen. Die Hamburg , 26. September. ( Gigener Drahtbericht des Vor­Barteien jedes Landes in bestimmten Intervallen ein Com- Mannschaft aber ging darauf nicht ein, sondern stellte aus munique über alle für den Sozialismus wichtigen Ereignisse eigener Initiative Vieweg ein Vertrauensvotum aus, und märts".) Eine in Bremerhaven abgehaltene Versammlung der int übersenden, genügt noch nicht zur Feststellung der zwar kein Reinhardsches", sondern ein schriftliches mit den Deutschen Transportarbeiterverband Wahrheit. Auch innerhalb der einzelnen Parteien grassiert unterschriften der Mannschaften. Diesen etwas un. 3entralverband der Maschinisten und Seizer ja die Lüge, und die Mehrzahl der Genossen läßt sich so erwarteten Ausgang der Sache suchten nun die Offiziere dadurch organisierten Kapitäne, Steuerleute und Maschi der Fischdampfer erklärte: Wir erkennen unter jehr vom Parteiinteresse bestimmen, daß nur durch gegen- zu durchkreuzen, daß sie die Unterzeichnung der Vertrauenskund- nisten ſeitige Kontrolle die Wahrhaftigkeit garantiert werden gebung durch einen Wachtmeister verbieten ließen. Es waren feinen Umständen den vom Seenmansbund inszenierten fönnte. Ein System zu entdecken, durch das je de Mei- aber schon 27 Unterschriften geleistet, die im Original vorliegen. Streif an, der, nicht als Sympathie streik für die Bremer Hafen nungsfälschung unmöglich sondern als Propaganda mittel für die Nach diesem Mißerfolg erging der dienstliche Befehl, daß nie- arbeiter, gemacht würde, dürfte nicht schwer sein; es wäre schon gegeben, wenn man mand von den Mannschaften mit Vieweg sprechen dürfe. Offenbar syndikalistische Arbeiter union gedacht ist. In Anbe­jede bedeutendere Richtung mit zur Berichterstattung her- wollte man es ihm auf diese Weise unmöglich machen, Zeugenaus- tracht der großen Lebensmittelschwierigteiten, in anzieht. jagen für den kommenden Prozeß zu sammeln und die Ver- denen sich das deutsche Volt befindet, bedeutet die Fortsehung des eumdungen, die von den Offizieren systematisch über ihn aus- Streits ein Verbrechen an der Menschheit. Aus diesem Grunde gestreut wurden, zu widerlegen. In widerlichster Weise wurde ge- erklären die Versammelten, daß sie die Arbeit nicht niederlegen. schnüffelt, ob Vieweg etwa Schulden hate, um ihm auf diese Weise Sie verpflichten sich, in Zukunft nur mit freigewerkschaftlich organis etwas anhängen zu können. Dabei befinden sich unter den Offi- fierten Seeleuten zu fahren. Die Versammlung beschließt, daß die zieren der Gegenseite ein paar notorische Schulden Kontrolle an Bord strikt durchgeführt wird. macher, denen niemand etwas sagt! Hauptmann Neubarth und Leutnant de Thiery, der Hauptbelastete, führen fort­während Reden vor den Mannschaften, durch die diese gegen Vieweg Wie zu erwarten war, hat sich in der Frage, die die legte eingenommen werden sollen. So sagt zu. B. Hauptmann Neu Sigung der 16. Kommission anschnitt, ein Ausweg gefunden. barth vor der Mannschaft: Vieweg, das Schwein, der Schuft, Die sozialdemokratische Fraktion hatte bekanntlich beantragt, hat alles erfunden und erlogen." Viewegs Zimmer in der Sa­die Beratung der Unijazsteuer bis zur Erledigung der direkten ferne ist ohne richterlichen Befehl verriegelt Steuern auszusetzen, während die Vertreter der Regierung auf Die Krone aber jetzt dem Ganzen die Art der Untersuchung die Dringlichkeit hinwiesen, das Gesetz bis zum 1. Januar auf. Der vernehmende Kriegsgerichtsrat hat einen Zeugen fertigzustellen. Die sozialdemokratische Fraktion hat sich jetzt Schröder, der bekundete, daß der Angriff auf Vieweg nicht bon damit einverstanden erklärt, die Beratung fortzusetzen, aber Beutnant de Thiery spontan ausgeführt wurde, sondern von meh. dabei die Festschung der Steuersäge vorläufig aus reren Offizieren vorher verabredet worden war, mit den Worten zuschalten. Damit wird der Vorwurf, eine dringende Gefeßz- zurüdgewiesen: Das will ich nicht wissen, geben Sie Antwort auf gebungsarbeit verzögert zu haben, von der sozialdemokratischen das, was Sie gefragt werden." Schröder ergriff hierauf die Fraktion abgewälzt, andererseits aber behält sie ein Druckmittel Müze um fortzugehen und sagte:" Ich bin zwar zum erstenmal für die Erledigung der Besitzsteuern in der Hand. Gestalten vor Gericht, aber ich meine, daß ich aussagen muß, was zur Sachs fich die zur Zufriedenheit, so wird bis dahin auch die Beratung gehört, und nicht, was Herrhauptmanngerne hören." der Umsatzsteuer so weit gefördert sein, daß durch die Festlegung Darauf der Kriegsgerichtsrat: Bleiben Sie, werden Sie nicht der Steuersäße der Schlußstein gesezt werden kann. frech, sonst werden Sie bestraft."

Die Steuerberatung.

Papiermangel in Bolen. Die polnische Papierfabrik in mysatom bei Czenstochan ist wegen Rohlen mangels stillgelegt worden. Ge wird damit gerechnet, daß die Zeitungen in Polen aus diesem Grunde ihr Erscheinen einstellen müssen.

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Was bei dieser Untersuchung hermistommt, tann man fich denken. Wie uns der Rechtsbeistand Viewegs mitteilt, wird aber auch durch einen Beleidigungsprozeß gegen amei reaktionäre Blätter Gelegenheit gegeben werden, die Sache bor einem 3 ibilgericht zu beleuchten.

In einer im Hamburger Geinertschaftshaus atgehaltenen Ver­sammlung der Hafenarbeitet wurde beschlossen, den jetzt geltenden Tarifvertrag zum 1. November zu kündigen und einen Ginheitslohn von 25 Mf. zu verlangen. Ein Antrag, daß der Tarif nur für die im Transportarbeiterverband organisierten Hafenarbeiter Gültigkeit haben soll, nicht aber für unorganisierte oder Unionsleute, wurde nach längerer Aussprache abgelehnt. Die Versammlung beschäftigte sich dann auch mit dem Kopenhagener Hafenstreit. Von dort ist ein Schiff angelangt, das man vorläufig zu entlöschen beschloß. Man hat bei unserem Parteiblatt Social demokraten" in Kopenhagen angefragt, ob der Streif von der Fach. organisation beschlossen ist, und je nach der Antwort wird man sich über die weitere Stellungnahme schlüssig machen.

Der amerikanische Stahlstreik. Nach einer Meldung aus New York haben zahlreiche Arbeiter im Distrift Pittsburg die Arbeit wieder aufge­nommen. An anderen Orten ist die Lage unverändert. Die 3usammenstöße in Buffalo, Cleveland und Chikago dauern an

Württembergs Justizminister gestorben. Justizminister Dr. v. Kiene, der Führer des 3entrum 3, ist gestern nach länge­Item Leiden gestorben.