10. Verbandstag der Lithographen und betrieben bon ben Arbeitgebern berangeholt wird, um bie Beiregung| Kollegen unter den gegenwärtigen Berhältniffen für zu gering be Steindrucker.
abzumürgen, Streitbrecherbienste leistet, hat in der Bertretung der traciet., Geflagt wurde auch, daß die Arbeitgeber der GroßBerliner Arbeitnehmer nichts zu suchen. Brauereien die fett bem 1. Ditaber geforderte Am 7. Dezember ist die langerfehnte Gelegenheit, einmal Teuerungszulage von wöchentlich 30 Mart noch immer nicht bezu zeigen. toie wenig Anhang der gelbe Fleischergesellenbund in willigt haben. Berlin hat. Es darf niemand fehlen. Wählen tann jeber Die Handarbeiter der Brauerei Julius Bögow erfuchen nun Fleischergeselle in Groß- Berlin. Er muß burch seine Bapiere nach die beiden führenden Verbände( Transportarbeiterverband und Den Bericht der Statutenberatungskommiffion erstattet er bit meifen, daß er fleischer ist, und das lepte Arbeitszeugnis mit- Brauereiarbeiterverband) mit allem Nachdruck für die gerechte For( Beipzig). Die Kommission schlägt einen Wochenbeitrag von 2 M. bringen. Invalibentarte oder sonstige Unterlagen bajur daß der berung einzutreten. Der gegenwärtige Lohn der Brauereiarbeiter für männliche und 1,20 m für weibliche Mitglieder bor . Dazu wähler auch Arbeitnehmer ist, find ebenfalls Bei zubringen. Groß- Berlins beträgt einichil. Abzug von Kranken- und Invaliden fpredjen tiefer( Stuttgart ), Schweinfurth( Karlsruhe ), Die Wahl findet im städtischen Arbeits nach beitrag toöchentlich 112,85 2. bez. 117,35 M. rintmann( Berlin ), Dürr ( München ), Hehr( Berlin ), meis, Rüdertstr. 9 und Gormannstr. 13 von 10 bis Christoph( München) und andere. Der Kommissionsborschlag 4 Uhr statt.
wird angenommen. Die Krankenunterstüßung wird auf 9 M. pro
Aus aller Welt.
Ieifergefellen, die jest borübergehend in Bode erhöht. Die Höhe der Streit- und Aussperruntertigung soll anderen Berufen arbeiten, find gleichfalls wahlberechtigt, von Fall zu Fall geregelt werben. Die Invalidenunterstigung wird fofern sie in der Zeit von Anfang 1914 bis Dezember 1919 im Be neu geregelt. An die Stelle ber bauernden Binnenunterstübung rufe gearbeitet haben. Soweit diefelbei Mitglieder des Beniral- Geschäfte in Budapest um 4 Uhr und die Bureaus um 8 Uhr ge Die Kohlennot in Budapest . Wegen der Koblennot müssen bie tritt eine einmalige Unterstützungssumme. In namentlicher Ab- verbanbes sind, werden fie von dort dem Gewerbebureau gemeldet fchloffen fein. stimmung wird weiter mit allen gegen zwei Stimmen beschlossen, Sind fie aber in andere Verbände übergetreten oder unorgani Daß alle Angestellten des Verbandes auf den Generalversammlungen fiert, fo mug bis zum 1. Dezember schriftlich oder mündlich beim nur beratende Stimme haben, soweit sie nicht Delegierte find. Die Gewerbebureau, Spandauer Str. 30, II, die Eintragung in die Wochenbeiträge in der Lehrlingsabteilung werden auf 20 f. er wählerlifte beantragt werden; es genügt die Anmeldung per Bosthöht. Der Verbandstag erklärt, daß in allen Mitgliedschaften auf farte unter Angabe des Namens und Adresse und Zwed der Andie Ausgestaltung der Lehrlingsabteilung hingearbeitet werben meldung. Der Verband ist auch bereit, die Anmeldung vorzunehmen, muk. Ein diesbezüglicher Antrag der Berliner Behrlingsabteilung wenn ihm Mitteilung gemacht wird. Zentralverband der Fleischer, wird dem Hauptvorstand als Material überpieien. Das neue Statut Elisabethstr. 11. Telephon Königstadt 3024. wird darauf einstimmig angenommen. Die erhöhten Beiträge treten am 1. Januar, die erhöhten Unterstützungsfähe ant 1. April 1920 in Kraft.
Unter Allgemeine Anträge werden die Entschädigungen für bie Ortsverwaltungen neu festgefaht.
Die Gaueinteilung wird nach den Vorschlägen des Verbandsborstandes neu geregelt. Darauf werden die Verhandlungen auf Dienstag früh berfagt.
Gewerkschaftsbewegung
Achtung, Fleischergesellen!
Am Sonntag, ben 7. Dezember, finden die Wahlen zum paritätischen Arbeitsnachweis für das Fleischergewerbe Groß- Berlin statt. Da der gelbe Fleischergesellenbund 2 Size im Sturatorium beansprucht, die ihm nicht zustehen, so joll bie Wahl entscheiben. Der Ausgang der Wahl fann nicht zweifelhaft sein, wenn die Anhänger des Zentralverkandes der Fleischer geschlossen aur Wahl erfcheinen. Jebe Gleichgültigkeit fann sich schwer räden, weil die Gelben mit Silfe der Arbeitgeber die Mitglieder des Verbandes im Nachweis rechtlos machen wollen. Es foll zunächst er mann Dräbert und der gelbe Görges als Arbeitsvermittler an gestellt werden, während der Arbeitsvermittler des Zentralberbandes, ber seit mehr als 10 Jahren als solcher angestellt ist, einfach faltgestellt werden soll.
Der Zentralverband der Fleischer ist bereit, seine starke Arbeitsvermittlung zugunsten des paritätischen Nachweises aufzugeben, um endlich für Groß- Berlin eine einheitliche Vermittlung zu schaffen und die privaten Stellenbermittler auszuschalten. Aber dafür fich im paritätischen Nachtveis sich den Einfluß rauben zu laffen, ist eine Unmöglichkeit, fie ist nur zu verhindern, wenn jeder Fleischergeselle zur Wahl erscheint und die Liste des Verbandes wählt, die mit dem Namen Conrad Krause beginnt.
Eine gelbe Organisation, die lediglich zum Schuße der Arbeitgeber geschaffen ist, die bei jeder Sohnbewegung auch in den Ginzel
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Lohnbewegung der Pferdedroschkenführer. Seit März stehen die Pferdebroschfenführer mit der Perfonen Lohnfuhrwerks- Jnnung in Tarifverhandlungen. Am 6. Oftober wurden fich die Parteien endlich einig, ab 15. Oftober einen Tarif abzuschließen. In lekter Stunde zogen die Unternehmer ihr Wer sprechen aurüd, fo baß erst durch Spruch des Schlichtungsausschusses am 12. November der Tarif ab 15. Oktober Gültigkeit haben soll. Die Kutscher verlangen 30 Broz. anstatt wie bisher 25 Broz. der Einnahme.
Die Fuhrherren erklären sich bereit, den Tarif anzuerkennen, jeboch erst von dem Zeitpunkt an, wo die Behörde die Grundtage bon 70 Pf. auf 1 M. des Drofchtentarifes erhöht.
Der Schlichtungsausschuk begründet seinen Schiebsspruch damit, daß Meinungsverschiedenheiten über den Tarifvertrag zwischen den Parteien nicht bestehen, sondern nur über die Zeit des Inkrafttretens, den Arbeitnehmern aber nach den längeren borangegangenen Berhandlungen eine weitere Wartezeit nicht zugemutet werden kann. Der Einsicht, daß die Lohnaufbesserung für die Stutscher' unbebingt notwendig ist, können sich die Fuhrherren nicht berschließen; bei etwas gutem Willen hätte bereits längst eine Verständigung herbeigeführt werden können.
Beider muß festgestellt werden, daß einzelne Fuhrherren ihre tuischer zu Bedingungen gezwungen haben, die geeignet sind, die Fahrgäste zu übervorteilen. So soll ein Fuhrherr seinem Kutscher pro. Tag 50 M. Pacht abgenommen haben, dies fann er nur auf often, der Fahrgäste zahlen. Pflicht aller Droschtenführer muß es sein, dafür Sorge zu tragen, daß der Tarif innegehalten wird und dadurch wieder geordnete Zustände eintreten.
Herr tapferer Beutnant." Der ungarische Kriegsminister hat angeordnet, daß die Difiziere der Nationalarmee vom Beutnant auf wärts bis zum Oberstleutnant im Dienfte mit Seri tarferer. anzusprechen find. Wird darauf vielleicht geantwortet: Du tapferer Schweinehund"?
Echleifung der römischen Feftungswerte. Der italienische Kriegsminifter hat die Schleifung der römischen geftungsgürtel angeordnet. Dadurch wird ein großes Gelär.de der Bebauung geöffnet.
Siegerbent. Englische Blätter berichten über bas traurige Ender eines englischen Soldaten. Der Mann, der an aufgrabenfüßen litt, batte feine Arbeit finden können und war schließlich unter eine Brücke bet Bath gefrochen, wo er nach 17 Tagen ber-/ hungert aufgefunden wurde. Er starb im Hospital.
Javaner nach Paraguay . Der Gefandte von Baraguay in Washington erklärte, daß zwischen Paraguay und Japan ein Abtommen gefchloffen worden ist. Da Paraguan eine Erhöhung der Einwohnerzahl nötig habe, fei eine japanische Einwanderung fehr erwünscht.
Briefkasten der Redaktion.
Sprechzeiten der juristischen Sprechstunde: Montag, Mittwoch und Freitag 2-5 Uhr; Dienstag und Donnerstag 3-6 Uhr; Sonnabend 3-5 Uhr.
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fertigt. Sie müssen sofort retlamieren. 2. Sa, entibrechend dem tatsäch 8. 217. 1. Die Veranlagung feitens Charlottenburgs it ungerecht limen Ginfommen. 6. D. 13. 1. Das fann jest gefchehen. 2. Be zitskommando Berlin- Schöneberg. General Pape Straße . 3. Mündlich oder schriftlich unter Vorlegung des Paffes. G. A. 58. 1. Ja, mit Zustimmung des Arbeiterrats. 2. u. 4. Entschädigung für die Kündigungsbauer. 3. Ünferes Erachtens ja, entsprechend der Zeit der Beschäftigung, .. 66. Leider hastet teine Staffe. Sie oder Ihre Krau bätten die Mitgliedschaft freiwillig foitiegen falls Weihnachtsgratififation üblich ist. müijen. P. B. 1893. 1. u. 2. Der zum eigenen und zum Unter
2. S. 22.
halt der Famille notwendige Betrag ist zu belassen. Eine bestimmte Höhe sieht in solchen Fällen das Gefek nicht vor. 3. Nein. 1. Thierscher Winzerverem, Nollendorfpiak 1. 2. Ja, an diejenigen, die vor dem 9. November 1918 ein Anrecht darauf erworben hatten. 6.2. 51. 1. Für die schungsgemäße Dauer, mindestens jedoch für 26 Wochen. 2. Nein. Berlin 100. 1. Artrag an das Polizeipräsidium. 2. 18 Jahre. 3. Auch das ist möglich. A. 3. Benden Sie sich an den Magiftrat. Berantw. für den rebaltion. Teil: Artur Ridler, Charlottenburg : für Anzeigen:
Eine Betriebsversammlung sämtlicher Handarbeiter der Brauerei Julius Bögow besprach u. a. die freiwilligen Entlaffungen, welche laut Schiedsspruch vom 13. November in den Brauereien Groß Berlins vorgenommen werden fönnen. Dabei wurden die AbSh. Glode, Berlin . Berlag: Borwärts- Berlag G. m. b. S., Berlin . Drud: Borfindungsiummen für die aus dem Arbeitsverhältnis ausicheidenden wärts- Budbruderei u. Berlagsanstalt Baul Ginger v. Co. Berlin, Lludenftr. 3.
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