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Un alle männlichen und weiblichen Beamtengemeine

ergeht die Einladung zu

Orts- Krantentafe

14 öffentlichen Versammlungen Berlin - Bantow.

am Sonntag, den 7. Dezember 1919, vormittags pünktlich 10 Uhr

mit der Tagesordnung:

" Beamtenschaft und Reaktion"

Beamte, Ihr sollt wieder das willfährige Vorgespann für den verfahrenen Karren der Reaktion bilden. Denkt an die Unterdrückung. Denkt an die Kriegsleiden. Denkt an die Rechtlofigkeit unter dem alten Regime. Wollt Ihr, daß es wiederkehrt? Erhebt Eure Stimme! Zeigt Euch als freie Männer! Erscheint in Massen!

Die Versammlungen finden in den nachstehenden Lokalen statt: Habels Brauerei, Am Tempel-| Pankow , Realgymnafinm, Kissinger

hofer Berg 8. Zentral- Festfäle, straße 32.

Alte Jakob.

Böhow- Branerei, Prenzlauer Allee 242.

Patzenhofer Brauerei, Moabit ,

3

Turm-, Ede Stromstraße. Kliems Festjäle, Hasenheide 14-15. Prachtsäle des Oftens, Frank­ furter Allee .

Funkes Restaurant, Triftstr. 63.

Straße 12.

Charlottenburg , Schillertheater, Festsaal, Grolmanstr. 70-72. Wilmersdorf , Oberrealschule am Hindenburgplay. Schöneberg ,

Comenius- Schule, Frankenstr. 10, Ede Eisenacher Straße.

Für Spandau , Potsdam und Cöpenick werden die Lokale an den Anschlagsäulen und im Vor­wärts" bekanntgegeben.

Es werden sprechen:

bie Mitglieder der Nationalversammlung Börschmann, Giebel, Hellmann, Kozur, Kronen. Krüger, Molkenbuhr, Steinkopf. Die Mitglieder der Landesversammlung Heller, Jaquet, Lüdemann, Neumann- Allenstein, Neumann Ränigsberg, Neumann- Magdeburg. Außerdem die Kollegen Hübner, Matern, Noack, Wohwod. Der Einberufer.

Ausschußigung

am Montag, 15. Dezember, abends 7 Uhr, im Restau rant von Roczyd, Berlin­Bankow, Kreuzftr, 3/4.

Tagesordnung:

1. Berlesung der Nieber­schrift über die legte Sigung. 2. Wahl des Rechnungsaus Jahresrechnung für 1919. schusses zur Brüfung der

3. Abänderungsanträge zur Dienstordnung.

4. Abänderung der Rassen­

fagung.

5. Berschiedene Raffenange Tegenheiten.

Die Herren Bertreter ber Arbeitgeber und der Versicher

ten werden gebeten, pünktlich

zu erscheinen.

280/4

Ein Ausweis wird denselben

noch zugesandt werden. Otto Rißmann, Borsigender.

Der Vorstand.

Produktiv- Genossenschaft

für

Metall- u. Holzbearbeitung

Groß- Berlin e. G. m. b. H.

Außerordentliche

Generalversammlung

am Montag, den 15. Dezember, 4 Uhr nachm., in den Zentral­Festfälen, Alte Jakobftr. 32.

Tagesordnung:

1. Bericht über die Lage der Genossenschaft

a) finanzieller Tell b) technischer Teil.

2. Bericht und Anträge der Untersuchungskommission.

Zentralwerbeausschuß für Beamte Bezirksverband Groß- Berlin. Sagungstommiſſion. Sozialdemokratische Partei Deutschlands .

31/19

Erben

G

Zentralverband der Angestellten en

Bund der technischen Angestellten und Beamten. Fachgruppe 6.

Straßenbahn- u.Hochbahn- Angestellte

Freitag, den 5. Dezember, abends 8 Uhr, in den Zentral- Festsälen, Alte Jakobste. 30/32:

Berſammlung aller taufmänniſchen utegniligen

Angestellten, sowie des Aufsichtspersonals.

Tagesordnung:

Der einzureichende Tarifvertrag. Butritt haben Rollegen der beiden Organisationen gegen Borzeigung ihrer Mitgliebsbücher bzw. Ausweise.

,, Empor

Produktions- Absatz- Konsumgenossenschaft. E. G. m. b. H.

Durch Generalversammlungsbeschluß vom 13. Nov. 1919 ist die Führung der Geschäfie dem Genossen Karl Schmidt und Fritz Auerbach gemeinschaftlich übertragen worden. Die Vollmacht des Genossen Ed. Paul Larisch, Berlin , Urbanstr. 5. ist erloschen. Aufsichtsratsmitglieder sind die Genossen: Vorsitzender Wilh. Zabel, Charlottenburg , Kaiserin- Augusta- Allee 51, III, Heinrich Knoll, Charlottenburg , Kirchstr. 15 I, Willi Weidig, Charlottenburg , Kaiserin- Augusta- Allee 62 IV, Hugo Richter, Fichtenau , Moltkestraße, Otto Neumann, Charlottenburg , Königin- Elisabeth- Str. 6 a III, Ma: Krüger, Charlottenburg , Sickingenstr. 39 III, Albert Tischler, Charlottenburg , Ufnau­straße 14 III, Karl Lorenz, Berlin , Blücherstr. 85 III, Albert Garske, Berlin , Rostocker Str. 8.

131/10

Das Bureau der Empor" befindet sich Charlottenburg , Schillerstr. 87 II. Sprechst. des Vorstandes: Dienstag und Freitag von 4-6 Uhr. Als Syndikus der Empor" ist Herr Justizrat und Notar Rich. Berg, Berlin , Friedrichstr. 47 I, bestellt. Der Aufsichtsrat Zabel.

Der Vorstand Schmidt, Auerbach.

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des am 5. August 1918 in Berlin Reiniden­

·

Reintens

3. Bericht und Anträge der 4. Anträge. Genossenschaftsbuch legitimiert Pünktliches Erscheinen ebes einzelnen en offen dorf verstorbenenzimmermanns bringend erforderlich. 475b Karl Müller, verheiratet e Der Aufsichtsrat: gewesen mit Augufte geborene Ebel, verstorben am 21. April Schwinzer, Schallert. 1899, wollen fich melben beim Generalvormund Burgwitz , Berlin- Reinickendorf , Haupt­Straße 46, 8immer 19. 11739

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Der Vorstand: Jakoby, Haeck.

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ie Vollbrot- Verwertungs- Gesellschaft in Berlin W 62, Kleist­straße 31, beabsichtigt die weitere Einführung ihres Growitt­brotes durch Plakate zu fördern und zu diesem Zwecke künstlerische Entwürfe zu erlangen. Growittbrot wird nicht aus Mehl, sondern nach dem patentierten Groß'schen Teig­bereitungsverfahren direkt aus dem Getreide- Roggen oder Weizen in der hygienisch vollendetsten Weise hergestellt. Nach gründlichster Reinigung und Befreiung von der äußeren unverdaulichen Zellulose­schicht wird das Getreide unmittelbar zu Teig verarbeitet und in jeder üblichen Brotform verbacken. In ihrer Auswertung auf den Nährwert, die Bekömmlichkeit und den Wohlgeschmack sind die überraschenden Erfolge des Verfahrens durch amtliche Gutachten erster wissenschaft­licher Sachverständiger festgestellt. Das Plakat ist in erster Linie für die Brotniederlagen bestimmt.

Auszug aus den Bedingungen des Wettbewerbes.

Es werden fünf Preisa à M. 300,- für die fünf von den Preisrichtern ausge­wählten Arbeiten und überdies M. 500,-für die aus diesen fünf von der Direktion der Vollbrot- Verwertungs- Gesellschaft zur Ausführung bestimmte Arbeit ausgesetzt. Die Entwürfe müssen mit der Aufschrift Wettbewerb für Plakate" versehen, bis zum 2. Januar 1920, nachmittags 1 Uhr, bei der Direktion der Vollbrot- Ver­wertungs- Gesellschaft, Berlin W 62, Kleiststr. 31, abgegeben oder nach Ausweis des Poststempels bis nachmittags 1 Uhr des 1. Januar mit dieser Anschrift porto­frei bei der Post aufgegeben worden sein.

Die Preisrichter, die frühestens am 7., spätestens am 17. Januar 1920, 9 Uhr vormittags, zusammentreten, entscheiden mit Stimmenmehrheit endgültig über die Zuteilung der Preise ohne nähere Abstufung, Welche dieser fünf Arbeiten den Extrapreis von M. 500,- erhalten soll, bestimmt die Direktion selbständig und verpflichtet sich, diese Arbeit auszuführen und zu verwenden. Die ausgewählten fünf Arbeiten gehen mit allen Rechten in das Eigentum der Vollbrot- Verwertungs­Gesellschaft über. Die Vollbrot- Verwertungs- Gesellschaft hat ferner an allen eingegangenen Entwürfen das Recht der öffentlichen Ausstellung und das Recht der Abbildung im Rahmen einer zusammenfassenden Veröffentlichung über den Wettbewerb. Die Preisträger sind verpflichtet, zur Ausführung verlangte kleine Aenderungen kostenlos vorzunehmen. Das Urteil des Preisgerichts wird durch Veröffentlichung in der Presse bekanntgegeben.

Preisrichter:

Das Preisrichteramt ist von folgenden Herren freundlichst übernommen worden:

1. Herrn Kunstmaler Paul Scheurich , Berlin .

2. Herrn Dr. Max Osborn, Schriftsteller, Berlin .

3. Herrn Kunstmaler. Paul Simmel , Berlin .

4. Herrn Dr. Leimdörfer, Schriftsteller, Berlin .

5. Herrn Stadtrat Gross, Direktor der Vollbrot- Verwertungs- Gesell­schaft, Berlin .

Der vollständige Wortlaut der Bedingungen wird jedem Künstler durch uns auf Wunsch kostenfrei zur Verfügung gestellt.

Das Christusproblem gelöst! Szben erschlen: Ver 1908 Jahrent

Wer war Jesus Ghristus?

In einer alten orientalischen Bibliothek ist ein Dokument gefunden worden, das ganz genau mitteilt, wer Jesus Christus war: ein Bundesbryder des Essäerbundes, einer Art Freimaurervereinigung. Es ist der Bericht des Altesten dieses Bundes In Jerusalem an den Altesten in Alexandrien . Ein christlicher Priester versuchte bel der Entdeckung das Dokument zu vernichten, da sich die ganzen mystischen Wandergeschichten aur einmal gans natürlich erklären. Die Vernichtung gelang Ihm aber nicht. Dieser historische Bericht ist ins Deutsche übersetst worden, mis einem Vorwort über Pontius Pilatus neubearbeitet von Ferd. Schmidt. Kein Denkender wird das Werk anbefriedigt aus der Hand legen. Preis M. 2,-, schön gebunden M. 3,-, Nachnahme 60 P mehr. Bücherkatalog gratis Grosser Bücherkatalog gratis durch: Albrecht Donath, Verlag, Leipzig 42.

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