Karlshorst - Friebrichsfelbe. Die Betolligiem Gewerbefohlen- Sozialdemokratische Frauenkundgebung.
farten liegen bei unserer Cristohlenstelle Starlshorst, Donhoffstr. 81, 8immer 1, in den Dienststunden zwischen 8 bis 18 Uhr werttäglich, an Sonnabenden von 8-1 Uhr, gegen Vorzeigung bes Gewerbescheines zur Abholung bereit. Alle bis 30. April d. 3. nicht abges bolten Karten werden nach diesem Termin an die Kohlenstelle GroßBerlin zurüdgesandt..
Reinickendorf . Ein Untersuchungsausschus tourde zur Festftellung der Beamten, Lehrer ust., die sich während des Kapp- Lüttmit- Butsches als unauberfäffig erwiesen haben, eingesett. Beddienliche Mitteilungen und Material bitten wir an den Ge noffen Gemeindevertreter Nob. Wilsdorf, Reinickendorf , Justusftraße 22, zu richten..
Citerfeier des Freybundes. Su einer würdigen Diterfeter geitaltete fich eine Bufammentunft, zu der die Berliner Freyja aften ihre Freunde nach dem Blüthneriaal einluben. Auf tie vom Blüthner orchefter vortrefflich wiedergegebene Duberiüre su Prins Ogor von Boro bine sowie einige Schubertlieber, die von Frau Maria Trans mit schöner Altſtimme wiedergegeben wurden, folgte die feftansprache Heinrich Nien lamps, des Echöpfers ber Freybundidee. Er wies in seinen Ausfüb rungen auf die Notwendigkeit einer Betonung des Bernunitgedankens hin unb ftellte als Biel des Freybunbes die Verwirklichung der Freiheit bin. Eine padende Wiedergabe der 5. Sinfonie Beethovens beschloß bie fchöne Feier.
Schauspielhaus Neukölln. Die am 17. März d. gs. bereitelte Borftellung von Leisings Minna von Barnhelm" findet am 12. April b. 8. im großen Saal der Neuen Weit statt. Bereits für den 17. März gelöste Eintrittstarten haben Gültigkeit für die neu angefegte Borstellung.
Groß- Berliner Parteinachrichten.
Heute Mittwoch, 7. April:
Gruppe Moabit , 37.- 41. bt. Allgemeine Funktionär und Betriebsvertrauensleute Konferenz 7 Uhr im weißen Saal der Pazenhofer Brauerei, Turmstraße, Ede Stromstraße.
Butsch".
Freitag, den 9. April, nachmittags 5 Uhr, Bersammlung ber Genoffinnen Groß- Berlins im Kriegervereinshaus, Chauffeeftr. 94. Genoffin Bohm Schuch, M. d. N., spricht über: Die poli. tische Lage und die kommenden Wahlen. Genoffinnen, findet Euch vollzählich ein zur einmütigen Rundgebung gegen die Reaktion für Freiheit, Recht und Wohlfahrt!
Schäfchen ins Trockene zu bringen wußten und nicht zu finden seien, wo die Augeln pfeifen; diese Drahtzieher gehe es nichts an, wenn späterhin Hunger und Elend der Berwüstung folgen.
Solche Auslassungen des Unternehmerblattes lassen er. fennen, daß es diese große Abwehrbewegung der werftätigen Schichten gegen eine fed ihr Haupt erhebende Reaktion in ihrer tiefsten Regung nicht erkennen will. Die ArbeitgeberBeitung" zeigt damit, daß sie die alte geblieben ist; unfähig, die wirtschaftliche und politische Umwälzung in ihren Tiefen zu erfassen, stellt sie weit über zehn Millionen Menschen als Verblendete hin, bloß weil sie es gewagt haben, einer fleinen Clique von Staatsverbrechern mit dem Mittel der Arbeitsund Dienstverweigerung zu begegnen.
Daß durch diesen Streit das deutsche Wirtschaftsleben unberechenbaren Schaden erlitten, braucht die Deutsche Arbeitgeber- Zeitung" nicht besonders zu betonen. Die Schuld daran trägt aber nicht die Arbeitnehmerschaft, sondern die Sippe der Kapp- Rüttwiz. An diese Adresse mag fich das Unternehmerorgan mit dem Freiherrn von Reiswig, als dem Hauptschriftleiter, wenden.
Es scheint indessen, daß die Deutsche Arbeitgeber- Beitung" nicht so sehr über den durch den Streik hervorgerufenen Schaden des deutschen Wirtschaftslebens lamentiert, als viel mehr darüber, daß ihre reaktionären Häuptlinge nicht die Wiederkehr vornovemberlicher Zustände haben herbeiführen
Schöneberg . Allgemeiner Frauenabend 8 Uhr, Neue Rathausfäle, Martin- Luther- Str. 69. Genosse Joachim: Die Frauen und der Rapp Morgen Donnerstag, S. April: Lichtenberg . Elternbeiräte der G. B. D. Sigung im Rofal von fönnen. Stöber, Zungitr. 29. Referent: Genosse Lehrer Laapig.
tonferenz.
Wäre ihnen das gelungen, die Deutsche Arbeitgeber Rieberschönhausen. 7%, Uhr bet Koch, Tresdonoftr. 18, Junitioner. Beitung" hätte sie gepriesen als die Männer einer neuen Beit, auch wenn das Wirtschaftsleben noch größeren Schaden er Titten hätte.
Gewerkschaftsbewegung
Eine Rechtfertigung der Gegenrevolutionäre. Die„ Deutsche Arbeitgeber Beitung" macht in ihrer Nummer vom 4. April auf die gewaltigen wirtschaftlichen Schäden aufmerksam, die durch das tollfihne Unternehmen ber Kapp- Lüttwit- Clique für das gesamte Band erneut entstanden sind. Dabei weiß dieses Unternehmerorgan auch nicht ein Wort scharfen Zadels gegen die Urheber dieses Putsches zu finden. Man muß im Gegenteil in folgender Betrachtung eine Rechtfertigung der verbrecherischen Biele der Gegenrevolutionäre durch die Arbeitgeber- Beitung" erbliden:
St
Was die Männer, die am 13. März eine neue Regierung aufzurichten fuchten, an sachlichen Aufgaben im Auge hatten, bie Ginsehung von Fachministern, die Abwehr des Verfuchs einer willkürlichen Verfassungsänderung usw., wird auch von den Gegnern diefer Bewegung bei ruhigem Nachdenken. taum als ein so ungeheuerliches Verbrechen be zeichnet werden können. Es handelte sich eigentlich um Dinge, bie man auf anderem Wege in aller Ordnung hätte erlebigen fönnen. Die Mittel freilich, die man anwandte, waren ungeeignet, umb wie der Ausgang bewiesen hat, fogar in hohent Maße gefährlich für die Wohlfahrt bes gangen Bandes.
Bedeuten die obigen Bemerkungen eine indirekte n- erfennung der Rechtsputschijten, fo wendet sich das Arbeitgeberblatt mit nicht mißauberstehender Deutlicyfeit gegen die Arbeiterklasse, die nur durch die völlige Lahmlegung des Wirtschafts- und Verkehrslebens das Gelingen bes berbredje rischen Spiels unmöglich machen konnte.
Es bezichtigt die„ rüdsichtslojen Demagogen", bie den Streit für politische Brede gebraucht haben, die Masse unseres doch sonst so vernünftigen geistig hochstehenden Wolfes" ins Schlepptau genommen zu haben. Es nennt die Organisationsführer dunkle Eristensen", bie ihr
7. Die Streifenben find unter Sintveis auf das Hausrecht aus bem Betriebe und bem Hause zu weisen. Hierzu gehören auch die Funktionäre der Arbeitnehmerorganisationen.
8. 8ieds Echutz des Betriebes ist das zuständige Polizeirevier und das Polizeipräsidium zu benachrichtigen.
9. Die eigene Organisation ist auf schnellstem Wege zu benachrichtigen.
10. Den Streifenben ist zu erklären, daß ste fristlos entlassen find.
11. Streifenbes Berfonal ift inter feinen Umständen für die Streiftage zu bezahlen und auch nicht zu beköstigen.
12. Borschüsse an das Personal find ebenfalls nicht zu leisten. 18. Streifenbem Berfonal- nicht Arbeitswilligen, auch wenn ber Betrieb gefchloffen wird ist Wohnung mit tarifmäßiger. Frist sofort zu fündigen.
Diefe Richtlinien find zurzeit streng bertraulich und sorgsam aufzubewahren.
Die Mitglieder find verpflichtet, diese Richtlinien bei neuem Streit den Streifenben befanntzugeben und berechtigt, sie auch im Original borzulegen.
Glauben die Unternehmer wirklich, daß die Organisation der Gastwirtsgehilfen sich von der bisher geübten Tattit gegen Streif brecher abbringen läßt? Daß die Scharfmacher im Gastwirtsgewerbe mit ihren Riefeneinnahmen am liebsten wieder die wilhelminischen Bustände haben möchten, um das Personal erneut in die alte Görigfeit zu bringen, ist bekannt. Einzelne dieser Herren waren auch fo ehrlich, dies offen einzugestehen. Andere ähneln jener Clique bon Offizieren, welche heute auf Kapp- Lüttwizz schwören, um sich morgen, wenn die Sache schief geht, hinter die verfassungsmäßige Regierung zu stellen. Die Streifenden bleiben nach wie vor auf ihrer Forderung bezüglich Entlassung der Streifbrecher bestehen.
Teilstreik beim Bau der Nord- Südbahn. Die Bauausführung der Nord- Süd- Bahn ist infolge Arbeits. nieberlegung abermals unterbrochen. Gine Korrespondenz meldet hierüber: Während des Generalstreiks traten bie Arbeiter auf ber ganzen Bauftrede in den Ausstand. Auch an der sehr schwierigen Stelle, an dem Tunnel, der unter dem Landwehrkanal gebaut wird, ganzen Bauftrede in den Ausstand. Auch an der sehr schwierigen wurde die Arbeit niebergelegt. Da feine Notstandsarbeiten geleistet wurden, lief bie Baugrube boll Waffer, so daß nach dem Generalfirei bie eingedämmte Stelle bes Kanalbeites einstweilen leergepumpt werden mußte. Nach dem Generalftreit wurden einige Arbeiter, bie fich angeblich als unzuverlässig erwiesen hatten, nicht wieder eingestellt. Der leitende Baumeister traf dann am 1. April Die Scharfmacher im Gastwirtsgewerbe. mit den Arbeitern ein blommen, bas bis zur endgültigen Rege Seit dem 13. März stehen die gastwirtschaftlichen Angestellten lung aller noch schwebenden Fragen, wie Bezahlung der Streiftage Inhaber des genannten Betriebes batte während des Generalftreifs Dieser Vorschlag wurde in einer Versammlung der Arbeiter von des Bichorr- Bräu, Tauenzien- und Friedrichstraße, im Streit. Der usw., die Arbeit vorläufig wieder aufgenommen werden sollte. seine Betriebe offen gehalten. Den Streifbrechern wurde ber 85 Bro3. der Beteiligten angenommen. Infolgedessen begannen doppelte Lohn gezahlt und zweimal täglich Fleisch berabreicht. 85 Broz. der Beteiligten angenommen. Infolgedessen begannen Mußerdem wurde diesen Beuten für den Fall, daß nach Beendigung am 5. April die Arbeiten wieder. In den nächsten Tagen sollten des Generalftreits die Organisation ihre Entlaffung durchseßen die Zimmerarbeiten beginnen, doch erklärten die Zimmerleute plöt follte, die Weiferzahlung des Gehalts auf ein halbes Jahr in Aus lich, daß fie dieses von ihren Vertrauensleuten unterschriebene Ab ficht gefiellt. Die 200 Streifenden haben ein dringenbes Intereffe, lommen nicht anerkennen, unb berlangten, baß alle Arbeiter wieder ben dem Unternehmer zu erfahren, wo er auf einmal für die Arbeits eingestellt und die Streiftage bezahlt würden. Es soll num ein willigen das Fleisch her batte? Sie verlangen einmütig die Ent- Schiedsgericht über diese Fragen entscheiden. Infolge der aberlaffung dieser Berräter an der Allgemeinheit. Der Arbeitgeber aber maligen Unterbrechung dieser Arbeiten entsteht nicht nur eine erflärt, bak es für ihn eine Ehrenfache sei, bie Arbeitswilligen zu Schädigung des Bauwerkes felbst, sondern es findet weiterhin eine füßen Daß hinter bem Arbeitgeber im Pschorr- Bräu bie gesamte sehr empfindliche Unterbindung des Schiffsverkehrs auf dem BandUnternehmerorganisation steht, zeigt folgendes streng vertrauliches wehrkanal ſtatt, und besonders die Kohlenkähne für die GasbetriebsRundschreiben: gesellschaft und für die Kraftwerke in Moabit find gezwungen, weite Ummage zu machen, um ihr Ziel zu erreichen. Finanziell ist besonders bie Stadt Berlin geschädigt, der durch die Streifs bis jetzt ein Schaden von rund 300 000 m2. erwachsen ist, ben fie für Arbeits. Löhare, Materialien unb Bumparbeiten zu zahlen hat.
Berlin, den 26. 3. 20. Richtlinien für Streitfälle. 1. Man erkläre, ohne Befragung einer Organisation nichts unternehmen zu fönnen. Berhandlungen dürfen nur von Organis fation zu Organisation geführt werden.
2. Durch Hiweise, daß andere Arbeitgeber Bugeständnisse gemacht hätten, laffe man fich nicht beeinflussen, ba alle Arbeit geber an diese Richtlinien gebunden sind.
3. Das Vorgehen der Angestellten ist als Tarifbruch zu er flären. Die Angestellten find auf die Folgen aufmerksam zu machen.
4. Gin Ansuchen auf Schließung des Betriebes ift abau Tehnen.
Aus aller Welt.
Selbst gerichtet? Der praktische Arzt Dr. med. Meher aus Stenbal, ber während des Krieges Militärarzt war, hat sich in Halle, wo er zu Besuch weilte, bergiftet. Dr. Meher stand 5. Arbeitswilligen ist zu erklären, daß sowohl man felbft auf der Auslieferungsliste und war beschuldigt worden, als wie auch die Organisation voll für sie eintrefen werden. 6. Sollte tros Bemühen her aurüdbleibenden Arbeitswilligen Arzt in einem Gefangenenlager Uebergriffe begangen zu haben. fich der Betrieb nicht aufrechterhalten lassen, so verlieren auch die Berantw. für ben redaktion. Teil: Artur Ridler, Charlottenburg: für Anzeigen: Arbeitswilligen Anspruch auf Lohn und Beföstigung infolge, sh. Glode, Berlin. Berlag: Borwärts- Berlag G. m. b. 5., Berlin. Drud: BorHöherer Gewalt. märts- Buchbrucerei u. Berlagsanstalt Baul Ginger u. Co. Berlin. Lindenstr. 3.
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