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Nr. 198+ 37. Jahrgang

1. Beilage des Vorwärts

Erhöhung der Wochenhilfe.

berichtet

Wochenhilfe und Wochenfürsorge

Sonntag, 18. April 1920

Das Recht der Persönlichkeit pflegte der alte Staat nur dann zu betonen, wenn es in seinem eigensten Intereffe lag. Das Staatsinteresse aber war bis zur Revolution mit dem Voltsinteresse nicht identisch, und so sieht es erst der neue Staat, der das souveräne Volk verförpert, als seine Aufgabe an, in das Recht der Persönlichkeit einzugreifen. Deutschöfterreichs geistige Hungersnot. Ein Hilferuf.

das gestürzte System niemals gewagt hätte. Wird energisch und zielbewußt auf diesem Wege weiter geschritten, so ist zu hoffen, daß fich bald die Wirkung einer gesunden Hygiene­und Sozialpolitik geltend machen wird.

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Die Nationalversammlung war am Sonnabend faft leer. Die Interpellation aller Barbeien mit Ausnahme der Unab­hängigen über die Zustände in den Kreisen Eupen und Malmedy und die Interpellation Baerede( Dnat. Bp.) über den Durchgangs­verkehr durch polnisches Gebiet nach Ostpreußen werden von der wenn das Wohl des Staates, das heißt also des Volkes, Tagesordnung abgeseht, da Unterstaatssekretär Lewald er- das seinerseits nichts anderes ist als die Gesamtheit der Per­flärt, daß sie erst in der nächsten Woche beantwortet werden können. jönlichkeiten, es erheischt. Infolgedessen ordnet das neue Ge- Die österreichische Gesandtschaft schreibt uns: Zu den vielen Bei der zweiten Lesung der Vorlage zur Aenderung des Gesetz die Pflicht für Erfranfte an, sich von einem Arzt behan- Notständen, die Deutschösterreich derzeit zu überwinden hat, ist fezes über deln zu lassen, und legt Eltern, Vormündern und sonstigen noch eine geistige Sungersnot getreten, die das wissenschaftliche Erziehungsberechtigten die Pflicht auf, für ihre Schußbe- Leben vollständig abwirgen muß. Den Lernenden und sonstwie fohlenen zu sorgen. Darüber hinaus kann von den Gesund geistig Strebenden ist es völlig unmöglich geworden, sich wissen­Abg. Frau Schröder( Soz.) über die Ausschußverhandlungen: heitsbehörden ein Gesundheitsattest" von solchen Personen schaftliche Bücher und Zeitschriften zu verschaffen, sie stehen ganz Das Wochengeld foll in Höhe des Krankengeldes gezahlt werden, verlangt werden, die in dem dringenden Verdacht der Ge- in der Schweiz ein paar Franken kostet, fommt auf hundert Kronen ohne geistiges Rüft- und Handwerkzeug da. Eine Broschüre, die jedoch mindestens 1,50 m. täglich. Abg. Frau Bieb( 11. S03.): Der Gefeßentwurf bringt nichts schlechtsfrankheit stehen. Endlich können solche Personen zu stehen. Ein größeres Werf im Preise von 100 Schweizer weiter als Fliden, um das Gesetz vom 26. September 1919 zu repa- einem zwangsweisen Heilverfahren, beziehungsweise der Franken würde in Wien etwa 4000 Stronen fosten. Auch die öffent­rieren. Damals war gegenüber unserer Kritik wieder und wieder Unterbringung in einem Krankenhause unterworfen werden. lichen Bibliotheken, die wissenschaftlichen und technischen Institute bersichert worden, eine großzügige Reform des ganzen Versicherungs- Von größter Tragweite ist§ 4 des Schutzgesetzes. Nach stehen vor einer unlösbaren Aufgabe, wenn es sich um Beschaffung wesens müsse sobald als möglich kommen. Und nun haben wir ihm kann mit Gefängnis bis zu drei Jahren bestraft werden, ausländischer Literatur handelt. Da auch Deutschland wegen des dieses geradezu klägliche Flichwert. Soweit sachliche Aenderungen wer Geschlechtsverkehr übt, obwohl er von seiner Krankheit Standes seiner Währung sich in einer ähnlichen, wenn auch nicht durch das neue Gesetz getroffen werden, befriedigen sie uns nicht. weiß oder den Umständen nach wissen muß. Diese Bestim­Wir haben daher eine ganze Anzahl Abänderungsanträge einge­bracht. Vor allem verlangen wir die Verdoppelung der Unter- mung bedeutet eine energischere und sozialpolitisch einsichts­ftübungsfäbe. Da 1 Pfund Brot 1 M. fostet und nächstens noch be. bollere Bekämpfung der Geschlechtsfrankheiten, als die bis deutend beurer wird, flingt eine Unterstützung von 1,50 M. pro Tag berige Verfolgung des Prostituiertenwesens war. Mochte wie eine Verhöhnung. man in der Bekämpfung der Geschlechtskrankheiten zu dem Reichsfinanzminister Dr. Wirth: Der Antrag Bieb würde afernierungssystem greifen, oder mochte man das 100 Millionen erfordern. In der zweiten Lesung kann man doch Kontrollsystem einführen, in jedem Fall erlitt der an­nicht Anträge von solcher Tragweite aus dem Handgelenk schütteln. ordnende Staat kläglich Fiasko, wie dies in der inneren Un­Abg. Frau Zies( U. Soz.): Der Antrag würde höchstens eine logik, mit der er die Frage behandelte, begründet lag. Diese Million erfordern. Davor dürfen wir nicht zurückschrecken in einer Unlogif fand ihren schärfsten Ausdrud in dem viel umfämpf­Zeit, in der für den Militarismus Milliarden geopfert werden. Abg. Frau Schröder( Soz.): Bei der Beratung der Reichsver- ben§ 18 des St.G.B. , nach dem wegen Ruppelei hart be­ficherungsordnung werden wir einen noch viel weitergehenden Schuh straft wurde, wer gewohnheitsmäßig oder aus Eigennut der Wöchnerinnen verlangen müssen. Wir bedauern außerordent- durch seine Vermittlung oder durch Gewährung oder Ver­lich, daß wir dem unabhängigen Antrage auf Verdoppelung der schaffung von Gelegenheit der Unzucht Vorschub leistete. Unterstübungsfäße nicht werden stattgeben dürfen, weil wir das Dieser Paragraph wurde nun von der Rechtsprechung to Gesetz jebt nicht gefährden dürfen. Wir müssen hoffen, daß der fünftige Reichstag so schnell wie möglich die Gelegenheit ergreifen ausgelegt, daß auch der Vermieter, der an eine Pro­fünftige Reichstag so schnell wie möglich die Gelegenheit ergreifen stituierte ein Zimmer abgab, stets wegen Ruppelei in An­wird, die Wochenhilfe abzuändern. Der Antrag Bieb wird abgelehnt, die Vorlage ohne wesentliche flagezustand versezt werden konnte. Dieser innere Wider­Wenderungen in der Ausschußfassung in zweiter und dritter Lesung spruch schrie geradezu zum Himmel. Während einerseits das alte System durch die Duldung und Reglementierung der Prostitution zugab, daß es gegen sie nichts zu tun vermochte, fuchte es andererseits durch Androhung von Strafen die Prostituierten wohnungslos zu machen, indem es die Justiz gegen ihre Wohnunggeber anrief. Diese finnlose Bestim mung des Strafgefegbuchs wird nun durch den§ 12 des neuen Gejezes dahin abgeändert, daß die Ueberlaffung von Wohnungen an Unzucht treibende Personen nur dann be­Wohnung gewährt ist, oder ein Anwerben oder Anhalten dieser Person zur Unzucht verbunden ist.

angenommen.

150 Bittschriften werden nach den Anträgen des Ausschusses ohne Aussprache erledigt. Das Haus vertagt sich auf Montag 3 Uhr: Dritte Befung des Das Haus vertagt sich auf Montag 3 Uhr: Dritte Lesung des Gefeßentwurfs über die Grundschulen, Versorgung der Militär­personen.

Schluß 3 Uhr.

Die Bekämpfung der Geschlechts- ftraft wird, wenn damit eine Ausbeutung der Perſon, der die

krankheiten.

Von Dr. Werner Beiser.

Dem Reichsrat ist seitens des Reichsministers des Innern Roch der Entwurf eines Gesetzes zur Bekämpfung der Ge­schlechtskrankheiten nebst Begründungen mit dem Ersuchen vorgelegt worden, die gemäß Artikel 69 der Verfaffung des Deutschen Reiches erforderliche Zustimmung zu seiner Ein­bringung in der Nationalversammlung erteilen zu wollen. Der Gesetzentwurf ist für die gesamte Bevölkerung des Deutschen Reiches von so fundamentaler Bedeutung, daß es wohl lohnend erscheint, näher auf ihn und seine sozialpoli­tische Bedeutung einzugehen.

ganz so verhängnisvollen Lage befindet, so droht unseren wissen­schaftlichen und technischen Betrieben eine Absperrung von der übrigen Welt, die die Einheit der geistigen Kultur schwer gefährdet. Dagegen kann ein Schweizer ein bei uns mit dem Preise von 100 Stronen angeseztes großes Wert für 3 Franken erstehen. Auch in dieser Not bleibt ben geistigen Arbeitern Desterreichs nichts an­deres übrig, als sich an das Ausland, vor allem aber an das dent­fche Bolf um Hilfe zu wenden. Es hat sich ein Aktionskomitee zur Behebung der Büchernot gebildet, dem die hervorragendsten Ge­lehrten der Wiener Universität angehören, um diesen geistigen Notstand zu bekämpfen. Die Hilfeleistung, die erbeten wird, kann erfolgen durch die unentgeltliche Ueberlassung von wissenschaftlichen Beitschriften, Broschüren und Büchern, ferner durch Austausch, wo­bei der innere Wert und nicht das Balutaverhältnis zugrunde­gelegt wird, dann durch Uebersendung von Autoren- und Ansichts­von Fonds, die den Währungsunterschied überbrücken helfen oder eremplaren, durch Preisermäßigungen, schließlich durch Schaffung durch Gewährung von unverzinslichen, langfristigen Krediten. Zur Durchführung aller dieser Aktionen wurde vom Allgemeinen Ver­band geistiger Arbeiter Oesterreichs ein Arbeitsmittelbeschaffungs­ausschuß Amba", unter Mitwirkung der hervorragendsten Berufs­verbände und Institute errichtet. Die" Amba" soll hierbei die ge­famte geschäftliche Tätigkeit ausüben. Sie bittet, alle Zuſchriften an nachstehende Adresse zu richten: Amba", VI, Mariahilferstr. 1c

in Wien .

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Aus aller Welt.

Kapp und der Schwedenpunsch.

Der Boifischen Zeitung" wird aus Stockholm gemeldet, daß Kapp sich dadurch untenntlich zu machen gesucht hatte, daß er sich den Schnurrbart abrasieren ließ. Auf die Frage der Polizei, Der sechste Paragraph des Gefeßentwurfes nimmt in warum er dies getan habe, erwiderte er trocken: Ich brauche doch gewissem Sinne zu der viel umfämpften Frage der Auf- wohl nicht mit meiner Visitenkarte am Halse reisen." Um feine flärung Stellung. Zwei Ansichten standen sich bekannt- Spur gut zu verwischen, war er nicht direkt bis Stockholm ge­fahren, sondern in Södertelje ausgestiegen. Er bestellte da zum lich bisher gegenüber: die eine, die Aufklärung seitens des eigenen Bedarf schleunigst eine Flasche schwedischen Hauses, die andere, die Aufklärung der Schule, beziehungs- Bunich. Da er ihn nach den schwedischen Bestimmungen nicht weise seitens der Wissenschaft forderte. Ganz zu schweigen bekommen fonnte, fab er sich nach einer Möglichkeit um, seinen von denen, die in mittelalterlicher Anschauung überhaupt Durst zu stillen und fand diefe Gelegenheit in einem Streife junger jede Form von Aufklärung ablehnten. Nunmehr hat der Ingenieure, die den Fremden einluden, ihren Bestand an starken Arzt, der eine geschlechtskranke Person untersucht oder be- Getränken mit ihm zu teilen. Dieses Angebot nahm Herr Kapp handelt, die Pflicht, sie über die Art der Krankheit, über die mehr als gern an. Er war aber wohl nicht so trintfest, wie Ansteckungsgefahr sowie über die Strafbarkeit der oben be- er das von früher her gewohnt war, und wurde nach einigen Gläsern auffallend gesprächig. In diesem Zustande erzählte er sprochenen Handlungen zu belehren und hierbei ein amt allerlei, so daß zunächst ein Journalist bei ihm erschien, der sich von Der bisherige Zustand auf dem Gebiete der Geschlechts- lich genehmigtes Merkblatt auszuhändigen. Bedauer- ihm Auskunft über die politische Lage in Deutschland erbat. Frankheiten war ein Zustand völliger Anarchie. Zahlreiche licherweise ist diese Vorschrift zunächst nur eine Soll"-Vor- Dr. Kapp alias Kaniz erklärte dem Interviewer, daß er nur Ge private Wohlfahrtsorganisationen versuchten zwar, die gröb- schrift. Es ist zu hoffen, daß sie durch die Nationalberiäftsmann sei und von Politit nichts verstehe. Der Journalist ften Auswüchse zu beseitigen, hatten aber in vielen Fällen sammlung in eine Zwangsvorschrift umgewandelt wer- fchöpfte Verdacht und veranlaßte, daß die Bolizei den Paß des ver­faum mehr als recht dürftige Erfolge aufzuweisen; zudem den wird. dächtigen Fremden einforderte. Es zeigte sich, daß dieser Paß nicht herrschte gegen viele von ihnen ein gewisses Mißtrauen vor, Durch die Webernahme der Bekämpfung der Geschlechts- vorschriftsmäßig visiert war, und die Folge war die Verhaftung. weil sich diese Organisationen mitunter einen religiösen An- frankheiten durch den Staat entfällt die Berechtigung von hafte Trintfestigkeit Stapps als neuen Beweis dafür auszugeben, Uebrigens empfehlen wir den Deutschnationalen, diese mangel­strich gaben, der ihnen nicht zufam. Die Bekämpfung Privatpersonen, etwaige Heilmittel, durch die bisher viel Un- bag Rapp trotz seinem Vorstandsmandat doch fein ganz echter der Geschlechtskrankheiten ist nicht Aufgabe beil angerichtet wurde, öffentlich zu verbreiten; aus diesem Deutschnationaler ist. Freilich, Schwedenpunsch ist kein deutsches der Kirche und des Pfarrers, sondern sie ist Grunde wird die Ankündigung solcher Mittel bei Strafe ver- Dünnbier... Aufgabe des Staates und des Arztes. Das ist boten. die Einsicht, die sich zwar in den Jahren vor der Revolution durchzusehen begann, die aber nach außen hin nicht in die Erscheinung trat. So machte sich den Geschlechtskrankheiten gegenüber ein Vertuschungssystem bemerkbar, das, wie es höchst abstoßend und widerwärtig war, auch die schwersten Gefahren für die Gesundheit der Bevölkerung mit sich brachte. Die Revolution brachte die Frage, die zwar wiederholt angeschnitten worden war, die durchzuführen es aber der wil­helminischen Gesetzgebung an dem erforderlichen Mut fehlte, aufs neue ins Rollen, und als Ergebnis der in der Wissen­schaft wie in der Praxis unzählige Male erörterten Probleme liegt uns nunmehr der 15 Paragraphen umfassende Gesez­entwurf vor.

Berlin C2

Breite Straße

Kein Aprilscherz!

Aus Dresden wird der Frantf. 3tg." gemeldet: In der staat­lichen Porzellanmanufaftur Meißen werden gegen­wärtig auf Veranlassung des Reichsschazamts versuchsweise Fünf­und weimartstüde aus Porzellan hergestellt.

Besonderer Schutz wird den Säuglingen zuteil; eine Person, die ein fremdes Kind stillt, obwohl sie weiß, oder den Umständen nach annehmen muß, daß sie geschlechts. frank ist, wird mit Gefängnis bis zu 1 Jahr bzw. mit Geld­strafe, resp. mit beidem bestraft; desgleichen wer ein syphili­tisches Kind unter Kenntnis von dessen Krankheit von einer Kärntner ! In Eurem schönen Heimatlande find die südlichen anderen Person als der Mutter stillen läßt. In den Schluß- Teile in schwerer Gefahr, jugoslawisch zu werden. Die Volks. paragraphen wird die Errichtung öffentlicher Bera- abstimmung wird über das Schicksal eines geteilten oder un­tungsstellen für Geschlechtskranke in ausreichender Bahl Schließt Euch in Vereine zusammen, um eine organisierte Stimmen­geteilten Stärntens entscheiden. Es fommt auf jede Stimme an. angekündigt. referve für Euer Heimatland zu schaffen. Anschrift bekannt an die Bayerische Zweigstelle des Deutschen Schuz Gebt umgehend Eure bundes für die Grenz- und Auslandsdeutschen, München , Prinz­regentenstr. 18 III.

Das hier in großen Zügen besprochene Gesez ist ein An­fang, noch keine Vollendung. Aber es enthällt an sozial­politischer Einsicht eine Fülle von Dingen, die auszusprechen

Rudolph Hertog

Farbige baumwollene Kleiderstoffe

Bedruckte baumwollene Musseline und Madapolame, reiche Auswahl,

auch in Dirndlmustern, Breite 70-80 cm

Bedruckte Schleierstoffe, reizende Blumen- und Fantafiemuster auf hellen und dunklen Grundstoffen, Breite 65-115 cm

Bedruckte Opale, geschmackvolle Fantasiemuster, Breite 100-125 cm Bestickte Schleierstoffe, große Auswahl in hellen u. dunklen Mustern, Br. 110-115 cm Einfarbige Schleierstoffe in reicher Farbenauswahl, Breite 100-115 cm Gemusterte Kräufelstoffe( Frottés), viele Neuheiten in farbigen Karo., Schotten­und Streifenmustern. Breite 110-120 cm

Einfarbige Kräufelstoffe( Frottes) in reichhaltiger Farbenauswahl, Br. 110-120 cm Aufbewahrung von Pelz- Artikeln in eigenen Kühlräumen

Glatte Batiste

Berlin C2 Brüderstraße

Weiße Baumwollstoffe

Bestickte Batiste

mit Seidenglanz, Breite etwa 110 cm in reicher Musterauswahl, Breite 70-135 cm. Glatte Schleierstoffe in verschiedenen Sorten, Breite 100-110 em Bestickte Schleierstoffe in großer Musterauswa h I, Breite etwa 110 cm Kräuselstoffe( Frottés). für Röde und Kostüme, Breite 120-125 cm Wäschestoffe in verschiedenen Stärken, für Wäsche jeder Art geeignet, Breite etwa 80 cm Startfädige Wäschestoffe, besonders für Bettwäsche geeignet, Breite 160-180 cm Ungebleichter Nessel, mittelstartfädig, Breite etwa 80 cm

Gestreifte Baumwoll- Flanelle für Blusen usw., in großer Musterauswahl,

Breite etwa 80 cm.

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