Nr.348 37.Jahrgang Ausgabe A nr. 37
Bezugspreis:
Berteljährl. 30,-t, monati.10,- frei ins Haus, voraus zahlbar. Bost bezug: Monatlich 10,- Mt, erfl. Su ftellungsgebühr. Unter Kreusband für Deutschland und Defterreich, 16.0.. für das übrige Ausland bei täglich einmal. Ruftellung 21.50 m. Poftbe. ftellungen nehmen an Desterreich, Ungarn , Tschecho Glowakei, Dänemart, bolland, suremburg, Schweden und die Schweiz . Eingetragen in
Die Boft Zeitungs- Breislifte. Der Vorwärts" mit der Sonntags beilage Bolt u. Beit erscheint wochen täglich zweimal Sonntags und Mon tags einmal
Telegramm- Adresse:
Morgen- Ansgabe
Vorwärts
Berliner Volksblatt
30 Pfennig
Anzeigenpreis:
Die achtgespaltene Ronpareillegeile toite 8- W., Teuerungszuschlag 50%- Aleine Anzeigen", Das fettgebrudte Wort 1- M.( auläffig zwei fettgedruckte Worte), jedes weitere Bort 60 Bfg. Stellengesuche und Schlafftellenanzeigen das erste Wort 65 Bfg., jedes weitere Wort 40 Vfg. Borte über 15 Buchstaben zählen für zwei Borte. Tenerungszuschlag 50%. Familien- Anzeigen für Abonnenten Beile 2, M., politische und gewerkschaftliche Bereins Anzeigen 3- Mt. Die Belle ohne Aufschlag. Anzeigen für die nächste Summer milfsen bis 5 Uhr nachmittags im Hauptgeschäft, Berlin SW 68, Linden ftraße 8, abgegeben werden. Geöffnet Don 9 Uhr frith bis 5 Uhr abeude.
Zentralorgan der fozialdemokratifchen Partei Deutfchlands
Redaktion und Expedition: Sw. 68, Lindenstr. 3.
Fernsprecher: Amt Moritplas, Nr. 15190-15197.
Dienstag, den 13. Juli 1920
Der Kampf um die Kohle.
Spa, 12. Juli. ( WT.B.) Die heutige Situng der wird deutscherseits als günstig bezeichnet. Die deutschen Mit Chefs der auf der Konferenz vertretenen Regierungen trat glieder der Kommission werden heute abend in einer Besprechung um 24 Uhr im La Freineuse zusammen. Die endgültige beim Reichskanzler Fehrenbach bestimmt. In der gemischten KomEntscheidung in der Kohlenfrage wurde auf morgen mission werden nicht die leitenden Staatsmänner, sondern nur vertagt. In der Reparationsfrage wurde die Einsehung einzelne Finanzminister fizen, deutscherseits also Wirth, nicht einer Gemischten Kommission beschlossen, die Simons. Die Kommission tritt Dienstag 11 Uhr zusammen. Sie morgen vormittag 11 Uhr zum erstenmal zusammentritt. wird zuerst wohl nur ihre Geschäftsordnung feftfegen. Um 4 Uhr Die beutiche Delegation machte dann noch den Vorschlag, eine erfo'st unsere endgültige Antwort in der Kohlen weitere Kommission für die Ernährungsfrage einzu- frage. Bu diesem Zweck findet Dienstag vormittag eine Sigung feten. Die Sisung wurde darauf auf Dienstag nach der Kohlenfachverständigen Deutschlands , Englands, Frankreichs und Belgiens statt, in der noch versucht wird, eine Einigungsbasis mittag 24 Uhr vertagt. zu finden.
Die Antwort der Ententesachverständigen. Spa, 12. Juli. Der Bericht der Sachverständigen
der Alliierten in der Rohlenfrage lautet:
Vorwärts- Verlag G.m.b. H., SW. 68, Lindenstr. 3. Fernsprecher: Amt Moritplats, Nr. 117 53-54.
Der Abstimmungssieg im Osten.
Die Abstimmung in Ost- und Westpreußen ist derartig überwältigend günstig für Deutschland ausgefallen, daß man fragen muß: Warum hat überhaupt eine Abstimmung stattgefunden? Wäre in Bochum oder auch nur in Berlin eine Abstimmung zwischen Deutschland und Polen vorgenommen worden, so wäre sie wahrscheinlich günstiger ausgefallen, als im Kreise Johannisburg , wo auf 34 000 deutiche 14 polnische, oder in Oleglo, wo auf 27 000 dentiche 2 polnische Stimmen entfielen. Man hat ein Band über seine Staatszugehörigkeit entscheiden lassen, in dem der Wille der Bevölkerung für den Kundigen gar nicht zweifelhaft sein fonnte.
Für den Kundigen! Indem der Hohe Rat der Entente V. S. Spa, 12. Juli. ( Eigener Drahtbericht bes ,, Borwärts".) tropbem hier eine Boltsabstimmung für angezeigt hielt, bat Als heute vormittag ber Reichskanzler Fehrenbach mit Reichs er in ungewollter Weise der Welt die fabelhafte Sachminister Simons zu der vereinbarten Zeit in der Villa La Freineuse untenntnis der Männer enthüllt, die in Versailles über eintrafen, wurde ihnen vom Sekretär der Konferenz mitgeteilt, daß die Geschicke von unzähligen Menschen im Osten entschieden die Alliierten leider noch nicht zu einer Entscheidung geDie Sachverständigen der Alliierten sind der Ansicht, daß die von haben. In der Tat muß man sich fragen: Welche VorDie Sachverständigen der Alliierten sind der Ansicht, daß die langt seien. Man bäte um Entschuldigung und möchte die Konferenz erst um 5 Uhr zufammentreten laffen. Im Laufe des Nachmittags der deutschen Delegation vorgetragenen Ziffern nicht derartigstellung, welche Renntnis von den Zuständen der wurden jedoch die deutschen Delegierten schon um 4 Uhr zu einer find, daß sie irgendeine enderung in den Dispositionen östlichen Gegenden haben wohl die Leute gehabt, die das ungemein fostspielige Verfahren einer Boltsabstimmung LandKonferenz der Säupter der Delegation gebeten. An dieser nahmen des am 9. Juli mitgeteilten Brotokolls rechtfertigen würber strichen auferlegten, in denen noch nicht zwei Prozent teil: Delacroig, Millerand, Marial, Lloyd George , der Bevölkerung eine Wenderung ihrer staatlichen Zugehörigfeit wünschten?! Dazu mußten Hundertfünfzigtausend zut Schiff und Eisenbahn viele hundert Kilometer weit in Betegung gefegt werden, um ein Resultat zu erhalten, an dem von vornherein für den Sachkundigen nicht der mindeste 3 weifel bestehen konnte.
Drei Kommiffionen.
ber inzwischen von seiner mehr oder minder diplomatischen Krant- Spa, 12. Juli. Dena" meldet: In der heutigen Nachmitheit des vorigen Tages wiederhergestellt war, 2orb Churchill, tagasipung tam man darin überein, brei Rommissionea Sforza und Bertollini, sowie der Japaner Graf Chinba. einzusehen, und zwar je eine für die allgemeinen Wirt Deutscherseits beteiligten fich baran: Der Reichskanzler Fehrenfchaftsfragen, für Rohle und für Lebensmittel bach, Reichsminifter Simons, Ministerialdirektor v. Simfon Diese Kommissionen werden morgen in Abwesenheit Millerands, und Legationsrat Reinhardt. die eine Unterbrechung der Ronferens bedeutet, ihre Beratun Lloyd George teilte zu Beginn mit, bak fich bie Antierten gen unter dem Borsiz des belgischen Ministers Jasper auf in der Rohlenfrage die Sache noch einmal überlegt hätten und nehmen. Diese dürften sich bis Donnerstag bingieben, verfuchsweise während sechs Monaten nur mei Millionen fo daß die gesamte Ronferens tanm vor Sonnabend be Tonnen von Deutschland geliefert haben wollten. Es würde aber enbet sein wird. grundfäßlich bei ben 2 Millionen Tonnen fein Bewenden haben. Reichsminister erflärte barauf, daß er diefes Berlangen für zu hoch Spa, 12. Juli. ( Sabas.) Es herrscht die Befürchtung, das balte, daß er aber, um feine leichtfertige Entscheidung ar treffen, erst vorher eine Besprechung mit den deutschen Kohlenfachverständis die Arbeiten der Konferenz am Montag abend nicht abgeschlossen Nach Schluß der Sigung des Obersten Rates gen führen möchte. Er bemerkte weiter, baß die Lebensmittel- werden können. belieferung der deutschen Bergarbeiterzentren zurzeit sehr von heute vormittag erklärte Miller and ben Journalisten, schlecht set, daß daher auch die Stimmung unter der Bergarbeiter. daß seine Abreise, die zuerst auf Sonntag abend angesetzt war, schaft eine ziemlich schlechte sei und eher an einen Rüdgang als an verschoben worden sei. Die Konferenz werde ihre Arbeiten eine Steigerung ber Produktion unter diesen Umständen zu fortfeben.( Es ist bereits für Dienstag eine neue Sigung benten sci.
In der Besprechung der deutschen Kohlenfachverständigen kam man zu dem Ergebnis, daß man es vielleicht bei besonders guter Lebensmittelbelieferung zu einer Abgabe von 1,4 millionen Zonnen pro Monat bringen könne und daher im Laufe einer größeren Reihe von Monaten oder gar von Jahren vielleicht eine Gefamtabgabe von 1,7-1,8 millionen Tonnen erreichen könnte,
Noch fein Konferenzschluß.
anberaumt. Red. d. V.)
Die Staatsmänner der Entente werden jegt wohl selber mit einigem Unmut fonstatieren, daß sie sich von ein poor polnischen Chauvinisten furchtbar haben hereinlegen und vor der Welt blamieren lassen. Das Abstimmungsresultat dürfte auch nicht im entfernteften dem entsprechen, was die polnischen Abgesandten Clenrenceau und Lloyd George über dent Willen der masurischen Bevölkerung erzählt haben. Man hat die Ententehäupter damit geblendet, daß die Masuren eine eigene Sprache haben. Aber auch bei den Bretonen in Frankreich , den Wallisern in England hat sich eine feltische Ursprache erhalten, die von dem Französischen und Englischen sehr verschieden ist. Trotzdem halten diese Provinzen treu zu Frankreich bzw. England wie mur irgendwelche.
Baris, 12. Juli. Wie der Temps- Rorrefpondent aus Spa berichtet, foll bei der heutigen Beratung der allierte Vertreter Lloyd George lebhaft darauf bestanden haben, daß man tie Aufgabe bis zu Ende durchführe. Unter diesen Umständen werde die Konferenz vielleicht noch die ganze Woche dauern. Einige Blätter sprechen von zweitägiger Unterbrechung der Vollfizungen, um die deutschen Vorschläge in der Zwischendungen mit größerer Sachfenntnis gefällt? seit im Wiedergutmachungsausschuß prüfen au laffen. Die Kontrolle der Kohlenlieferungen.
daß
Für die Entente hat die Abstimmung im Often aber die weitere Folge, daß die sogenannte moralische Grundlage des Versailler Vertrages, someit man von einer solchen überhaupt reden kann, vor der ganzen zivilisierten Welt ins Wanken gerät. Jekt muß fich überall die Frage erheben: Haben die Männer, die hier mit so geringer Sachfenntnis in die Geschide der Bölfer eingriffen, ihre sonstigen Entschei Dies wurde vom Reichsminister Simons ber Konferenz mit geteilt, Minifter Simons fügte ausbrüdlich hinan, daß die Berg. Und schon das Beispiel Ostpreußens wird hinreichen, diefe arbeiter nicht für die Alliierten Ueberschichten machen würden, wenn Frage zu verneinen. es infolge eines Kohlenbittates an einer größeren Arbeitslosigkeit Eine weitere Betrachtung drängt sich auf: Sat man hier Spa, 12. Juli. In dem Protokoll über die Kohlenfor. im Deutschen Reiche kommen würde. Ueberhaupt sei die Stimderungen der Alliierten vom 9. Juli war borgesehen, Boltsabstimmung angeordnet, wo sie überflüssig mar, so mung in ben Bergarbeiterkreisen des Ruhr. reviers nicht eine solche, daß die Bergarbeiterschaft einer bag eine interalliierte Rommission die deutsche hat man sie am Ende dort unterlassen, wo fie n'otBourgeois- Regierung auliebe ober auf Grund eines diplomatischen Sohlenförderung und-verteilung zu kontrollieren habe. Nach ben mendig und wichtig gewesen wäre. In der Eat ent Abkommens größere Arbeitsfreudigkeit zeigen würde. Es müßte Ginwendungen der deutschen Delegation haben nun die Aliierten hält das Versailler Instrument vom Standpunkt der Moral Abkommens größere Arbeitsfreudigkeit zeigen würde. Es müßte baher sehr vorsichtig auf bie Psychologie der Bergarbeiterschaft ein. Abänderungen dieser Bestimmungen zugestanden, sodaß die einen Widerspruch in sich, indem es die Volks obstimmung mur gewirkt werden.( Es sei hier von meiner Seite bemerkt, daß die fraglichen Baragraphen des Protokolls folgenden Wortlaut haben: für einige Gebiete zuließ, andere dagegen ohne jede Be§ 3: Eine enderung des genannten Programms, welche fragung der Bevölkerung von Deutschland abArbeitnehmervertreter ue, Bieber und Imbusch heute nachmittag einen Rüdgang der Koblenlieferungen bie trennte und an die umliegenden Staaten bergab. Wer das abgereift sind und an dieser Besprechung nicht mehr teilnahmen.) Aliierten mit sich bringen fönnte, tann nur in Straft treten arit Brinzip der Volksabstimmung anerkennt, aber nur nach WinMinister Simons teilte diefe Tatsache mit und bemerkte, bak Sue und feine Kollegen abgereift feien, um den Organisationen Bericht borheriger Erlaubnis der Delegation der te para. für zur Anwendung bringt bort, wo er Nutzen erhofft, nicht, wo er eine Schädigung seiner Intereffen befürchtet, tionsfommission in Berlin . 8 erstatten sowie Vorbesprechungen zu dem Internationalen Berg§ 4: Die Reparationstommiffion, der die deutsche fett fich damit ohne weiteres moralisch ins Unrecht. Eine arbeiterkongres in Genf Ende Juli abzuhalten, Regierung in bestimmten Zwischenräumen 8wischenräumen wird gewiffe Entschuldigung könnte er nur in der Behauptung Daraufhin zogen fich die Antierten zurüid und es fand eine Rechenschaft ablegen müssen über die Ausführungen der finden, daß die Bolksabstimmung für national aufnahme der Sihung triften bie Alliierten mit, bab es bei einer für die Sieferungen gegebenen Befehle durch die weifelhafte Gebiete notwendig sei, daß dagegen Ge grundsäglichen Festlegung von 2½ Millionen Tonnen fein Bewenden auständigen Behörden, wird den interessierten Mächten jeben Ber- bietsteile ohne Bolfsentscheid abgetrennt werden dürften, habe; würden bies die Deutschen nicht annehmen, bann bliebe die stoß gegen die oben angenommenen Vorschläge mitteilen und alle deren Willen, zu einem anderen Staat zu kommen, auf der Biffer bes Friebensvertrages in straft bzw. bie bereits Ergänzungsmaßnahmen vorschlagen, die sie für notwendig halten Sand liege. Nun aber zeigt sich, daß die Urheber des Friedens von verminderte Siffer der Wiedergutmachungskommission. Die Al- sollte, um die Lieferungen sicherzustellen. Demnach wäre die Versailles die Boltsabstimmung für unzweifelhafte Gebiete haft thre Staatszugehörigkeit wechseln, sondern die unweifelhaft bei Deutschland verbleiben wollten. Und darons folgt, daß es die wirklich zweifelhaften Gebiete waren, die man ohne jebe Voltsbefragung den Polen überlieferte.
ankerordentlich lange interne Besprechung statt. Bei der Wieder
ant
mur
literten legten ben Deutschen sehr bringend nahe, den allierten mission nicht berechtigt, in die Verteilung der Rohle inner. defretiert haben, allerdings für Gebiete, die nicht unzweifelBorschlag bie Deutschen einzuwirken, indem er auf seine unparteiliche Stellung halb Deutschlands einzugreifen, sondern hätte ihre Ston. in biefer Frage hinwies. Minister Simon 8 erklärte, bas Deutsch- trollbefugnisse nur sotveit auszuüben, als die Ententelieferungen land ein großes Interesse an der Fixierung einer Zahl der Liefe. felbft in Frage lommen, und zwar auf Grund ber bon ben rung habe, weil diefe für bie Regulierung des gesamten Wirtschafts. beutschen Behörden erstatteten Berichte. Iebens notwendig sei. Er versprach sein Möglichstes zu tun, um bem Wunsche der Alliierten entgegenzukommen, die Antwort würde nach einer erneuten Beratung mit den deutschen Sachverständigen und Intereffenten morgen um 4 Uhr erteilt werben.
Millerands Zufriedenheit.
Frankfurt , 12 Juli. Dem Korrespondenten des Grselftor" gegenüber äußerte Miller and laut Frantf. 8tg." folgendes: Ich bin sehr befriedigt über die Fortschritte der Konferens und vor Daraufhin wurde bas Thema„ Wiebergutmachungen" allem über die Beziehungen der Alliierten untereinander, besonders besprochen. Die Alliierten unterbreiteten ihren Borschlag, ben ge- awischn Frankreich und England. Die Alliierten müssen aber acht famten Komplex biefer Frage durch eine gemiste kom geben, daß ihre Haltung auch eine einige und entschlossene bleibt. mission studieren zu laffen, bestehend auf Ententeseite aus Mit- Sie sind nicht gewillt, eine Politik der Bebrüdung gegen Deutich gliedern bes Wiebergutmachungsausschuffes, Finanssachverständigen, land zu machen Sie haben nicht anderes zu tun, als auf biefem ben beiden Botschaftern Laurent und Lord d'Albernon, auf deut. Wege, den sie einmal eingeschlagen haben, zu verharren, ohne zu scher Seite aus benjenigen Herren, die Deutschland bestimmen Gewalttätigteiten gegen Deutschland zu schreiten, folange es nicht würbe. Besteres steht Deutschland völlig frei. Dieser Borschlag notwendig wird.
Daß die Volksabstimmung in dem oft- und westpreußiichen Abstimmungsgebiet überflüssig war, ist der schlagende Beweis dafür, daß die Unterlassung der Volksabstimmung in ohne weiteres abgetrennten Gegenden Westpreußens und Bosens ein Att der Gewalt, der brutalen Willfür mar.
Wir lengnen feinen Augenblid, daß in gewissen Teilen des abgetretenen Gebietes die Polen bei einer Abstimmung wahrscheinlich die Oberhand gewinnen würden. Aber ebenso bestimmt behaupten wir, daß es auch dort nicht zu unterschäbende Gebietsteile gibt, deren Bevölkerung genau fo geschlossen und überwältigend für Deutsch