Jn ucatan( Meriko) tam es zwischen Liberalen und Gozialisten, die die Sowjets hochleben ließen, zu einem blutigen Zufammenstoß. Es gab 185 Tote und zahlreiche Verwundete.
Der flowakische Nationalrat in ratau protestiert| Die eingehende Brüfung der Sachlage hat die in Frage kommen. beim Oberften Rat gegen die Gewalttätigteinen tfchediset ben Behördlichen Sellen veranlaßt, die Holzhilfe erneut mit der Militärs. Beschaffung von Holz für die Groß- Berliner Bevölkerung zu bes auftragen. Hennzeichnend für die Treibereien des Berbandes Ber liner Brennfolagroßhändler ift die Behauptung desselben, daß die Solabilfe. anstatt die Preise für Brennholz auf einer erträglichen Das Mülhauser Kriegsgericht verurteilte den Soldaten Bell Höhe zu halten viel zu hohe und unangemeffene Verkaufspreise mann vom 5. Chasseur- Regiment, der am 10. Auguft einem Zuge feftgefekt habe. Dem ift entgegenzuhalten, daß ein Vertreter des in Uniform eine rote Fahne vorangetragen hatte, zu brei Jahren Holzhandels in einer Sigung ber. Breisprüfungsstelle Berlin am Gefängnis. Sein mitbeteiligter Kamerad Renaud bom 148. 39. Juli 1920 erklärte, daß der ursprünglich vom Handel beabfanterieregiment, ber in aufrührerische Rufe einftimmte, tam mit fichtigte Antrag auf Erböbung der Solsberlaufspreise an die Ber braucher fallen gelassen werden mußte lebinlich infolge der niedri awei Monaten davon. gen Verkaufspreise der Solabilfe und auf Einspruch der Geschäftsleitung diefer Gesellschaft, welche fich gegen jede meitene Preiserhöhung erflärte.
Groß- Berlin
Eachlich handelte es fich in der Sigung hauptsächlich um die Ginrichtung fogenannter fonfeffioneller Boltsschulen ohne Meli gionsunterricht. Bekanntlich hat Genojie Haenisch, ta nach Sem berzeitigen Stand der Gesetzgebung die Einrichtung von rein weltlichen Schulen noch nicht möglich ist, angeordnet, daß dort, wo zahlreiche Kinder auf Berlangen der Eltern vom Religionsunterricht befreit sind, diese in Sesonderen Schulen oder Klassen zufammengelegt werden fönnen, an denen zwar grundsäglich Religionsunterricht erteilt wird, die Grteilung aber so lange rust, wie feine Schüler vorhanden sind, die Unterricht teilnehmen. Gegenüber dem deutschnationalen und einem Zen trunsrebner, ber bie Rechtsgültigkeit der Verordnung beftritt, führte Genoffe aenifoch aus: Bei den bemängelten Neubildungen handle es fich rur um" Notklassen", bei denen dem Elternrecht ber Dissidenten ust. Rechnung getragen werden sollte. Ga Habe fich bie Notwendigkeit herausgestellt, für die Lehrer und Schüler Richtig ist folgendes: Die Berliner BrennstoffbeschaffungsgeUnterkunft zu schaffen, die von dem durch die Reichsverfassung gefellschaft hatte im Intereffe her Versorgung der minderbemittelten gebenen echte der Nichtbeteiligung am Religionsunterrichte Gebrauch machten. Leider habe sich für dieje Fälle ein Reichs Bevölkerung Berlins mit Brennholz erhebliche Abschlüsse in Brenn holz mit dem Sandel getätigt. In Wirklichkeit aber standen alle nofgefeh nicht rechtzeitig schaffen lassen; so habe man sich darauf Das Haus Alexandrinenstraße 75 mar gestern abend der Schau- biefe Berträge lediglich auf dem Papier und die zur Lieferung beschränken müssen Nottiaffen für die in Frage kommenden plak eines Stapitalverbrechens. Dort wurde der Verwalter und verpflichteten Sandler tamen ihren Verpflichtungen feineswege nach, Behrer und Schüler einzurichten. Hiergegen hätten auch makgebende Pförtner des Hauses Robert Schulz, ein Mann von 39 Jahren. verlangten vielmehr mit Rücksicht auf die dauernd steigenden Löbne Männer der katholischen Kirche nichts einzuwenden gehabt. Man von zwei Männern überfallen, gewürgt und burch 10 Messerstiche und Frachten ständig Erhöhungen der vertraglich antebebungenen habe tatholischerseits allerdings aus grundsählicher Grwägung in die Brust, den Rüden, den Hinterkopf und an den Handgelenken Breife. Die erst anfangs November 1919 vom Koblenverband heraus der Gründung weltlicher Schulen nicht zugestimmt; jedoch fo schrecklich zugerichtet, daß er in hoffnungslosem Zustande nach Groß- Berlin gegründete gemeinnützige Gefellschaft Sofshilfe" hat fet man angesichts der gefehgeberischen Notlage mit den getroffenen bem Urbanfrankenhaus gebracht werden mußte. borläufigen Maßnahmen einverstanden gewefen. Die gelegentlich der Errichtung derartiger Rotflasjen ausgebrochenen Schulstreite müsse er vom erzieherischen Standpunkt aus verur teilen; es sei bedauerlich, daß keiner der beiden Borredner die Beranstaltung von Schulstreits grundsäblich berurteilt habe,
Sonderbare Wandlungen.
Mordanschlag auf einen Hausverwalter.
Auf die Kunde dieser Tai erschienen noch im Laufe des Abends der Chef der Kriminalpolizei, Oberregierungsrat Hoppe und die Beiter der Mordkommission, die Kriminalkommissare Gennat und Trettin am Tatort, beren die ganze Nacht hindurch angestellten Grmittlungen wichtige Feststellungen zur Aufdedung des neuen Verbrechens und Festnahme der flüchtigen Täter machten. Oberregie rungsrat Hoppe sette mit Rüdsicht auf die felten rohe Art der Ausführung des Verbrechens eine Belohnung von 10 000 m, auf die Ergreifung der Messerhelden.
unter den größfen Schwierigkeiten es berstanden, bereits im Dezember 1919. also innerhalb orriger Wochen, erhebliche Mengest Brennhols nach Berlin zu schaffen. Wenn dabei berücksichtigt wird, daß die Forsterwaltung des Holz auf dem Stamm, also ungeschlagen. zur Verfügung stellte und bak zum Abtransbort lebislich die Wafferwege. Die im November und Dezember 1919 orößtenteils zugefroren waren, benutzt werden durften, meil die Eisenbahnen bamals überlastet waren. muß zugegeben werden, daß die Holzhilfe den ihr gestellten Aufgaben durchaus gerecht wurde. Inrichtig ist ferner die Behauptung, daß die Solzhilfe wahllos Sukhola in Brennholz verarbeitet hat Das bei den Einschlagarbeiden anfallende gefunde Nutsholz wurde der Forstverwaltung übergeben.
Menn
Die Magdeburgische Beitung" lämpft heute mit einem Eifer, ber wirklich einer besseren Sache würdig wäre, für die Orgesch Das Haus Alexandrinenstraße 75, an der Ede der Sebastian und deren Feiligste Güter. 3 ist nun sehr interessant zu sehen, straße, ist in der Hauptsache ein Geschäftshaus. In bem QuerEs daß die Magdeburgische Zeitung nicht immer die Argumente gebäude befinden sich nur Geschäftsräume, und zwar im Erbgeschoß Zu den Einschlagarbeiten der Sotshilfe find in groken Um und fachlichen Mitteilungen des Orgesch Breffebientes bie Beberhandlung von Engels u. Borring, im ersten Stodivert die so hoch bewertet hat wie heute, da fie die Orgesch schlechthin als Fahrradhandlung von Rosenzweig, im zweiten die Preßbergolberei fange Groerbelofe terangezogen und so im Intereffe der Allgemeinvollkommen betrachtet und alle ihre politischen Gegner als on Martin Meise und im vierten die Lebergalanteriemarentand beit einer nukbringenden Beschäftigunn zugeführt worden. lung von Fiedler. Unter einem Aufgang, ber nach den Hinter- trokdem die Bertaufspreise der Solshilfe auf einer weit unter den boshafte Teufel und Umstürzler hinstellt. Als nämlich im August räumen dieser Werkstätten führt und der fast gar nicht benutzt wird, üblichen Berlauferreifen des Bandels liegenden Söhe gehalten werd. J. die Enthüllungen über die Magdeburgische Spitel bat der Hausverwalter Schulz einen Kaninchenstall. Er felbft ben fonnten, so beweist das, bak die Berwaltunastoften auf einer sentrale zuerst die Orgesch der Deffentlichkeit in ihrem wohnt mit seinen drei Kindern im Keller des Seitenflügels. Als durchaus bescheiden zu bezeichnenden Höhe gehalten wurden. Zusammenfaffenb sei festgestellt. daß die Bolzhilfe in den Winwahren Licht zeigten, da flüchtete die sich so peinlich bloßge- er gestern abend um 8 Uhr das Gas ausdrette, fandte er die Rine stellte Organisation vertrauensvoll in die Arme der Magdebur- der nach dem Kaninchenstall. As er überall die Treppenbeleuchtung termonaten 160 000 Raummeter und bis 30. Juni 1920- also in 260 000 aummeter nach Berlin gebracht gischen Beitung", bei der sie bisher immer soviel Verständnis und abgestellt hatte, begab er sich ebenfalls nach dem Kaninchenstall. Die noch nicht acht Monaten Rinder waren aber schon nach der Wohnung zurüdgegangen. Auf- bat Was diese Mengen für den Gesamtverbrauch bedeuten, acht Wohlwollen gefunden hatte. Aber der Artikel, den der jäische fallenderweise aber fand er die Tür zum Aufgang geöffnet. Da aus der Tatfache berbot dag in früheren Jahren als Jahresbedarf Breffechef der Orgesch( und zugleich Geschäftsführer des die Kinder behaupteten, fie abgeschloffen zu haben, ging er mit ihnen in Brennhols für Berlin die Menge von sirka 180 000 Rummeter Landbundes für Sachsen und Anhalt) der Redaktion der Magde nochmals nach dem Keller und suchte diefen ab, ohne jedoch jeman- feftgeftelt wurde. burgischen Zeitung" zu veröffentlichen zumutete, erschien denn den zu finden. In seiner Wohnung angelangt, aß er Asend- Gotveit der reelle Berliner Brennholzhandel sich bereit erflärte. toch selbst dieser als zu starter Tobat. Gr wehrte voller Ent- brot, doch fand er teine Ruhe und ging nochmals allein nach dem sich an dem Vertrieb dieses Brennholzes zu den von der Bolshilfe. rüstung jebe Identifizierung der Orgesch mit der aufge- Quergebäude, um sich davon zu überzeugen, daß auch wirklich alles borgeforiebenten, im Vergleich zu den feinerzeit fonit üblichen Ver decten Spielzentrale ab, beschuldigte die preußische Re- in Ordnung sei. Verschiedene Einbrüche, die auf dem Grundstüd taufspreisen, erheblich niedrigeren Gäten zu beteiligen, bat er gierung, lediglich nach Parteigrundsäßen zu handeln, in der letzten Zeit berübt worden sind, beranlaßten ben Mann zu jederzeit die weiteste Unterftigung bei der Solabilfe" G. n. 5. 6. gefunden. griff den Oberpräsidenten örsing on und strich zum Schluß dieser besonderen Vorsichtsmaßregel. Bald darauf Allem voran stehen mukte aber immer die dringende Nottrenbigdie Orgesch selbst, von der übrigens behauptet wurde, daß ste in der Provinz Sachsen und Anhalt etwa 200000 Sitglieder Als fie fich nach der Ursache umfahen, fanden sie den Vater mitten feit, die Allgemeinheit nicht zum Spielball wilder Breistreibereien sähle, derart heraus, daß um so weniger harmlose Gemüter miß- auf dem Hofe in einer großen 2lutlade liegen. Gauf dem Solamarkt werden zu lassen und diese Aufgabe glaubt die trauisch werden mußten. Die Redaktion der Magdeburgischen tennen, daß der Mann am Kellereingang überfallen und dort mit starke Blutspur von der Kellertreppe nach der Fundstelle läßt er Solzbilfe in vollem Umfange erfüllt zu haben. Beitung" gab blutenden Herzens den Artikel an Herrn Bed, den einem scharfen Stilet bearbeitet worden ist. Die Täter find über Crgesch Pressechef zurüd und begründete bie Ablehnung mit eine hohe Mauer nach dem Nachbargrundstüd Sebastianstraße 63 entflohen. Giner von ihnen hat dabei auf die Teppichstange ges folgenden Worten: treten und diese zerbrochen, während der andere fich an der Mauer 3x der letzten Nummer der Berliner finischen Wochenfchrift" herabgelassen und sich dabei stark mit weißem Ralf befchmaht haben wird in einem Artikel über die Neugestaltung der Grok- Berliner muß. Um ins Freie zu gelangen, haben sie auf dem Nachbargrund- Verwaltung mit vollem Recht auf die unheilvolle Zersplitterung ftüd eine Oberlichtscheibe der Zwischentür eingeschlagen und von in der Verwaltung des Gesundheitswesens in dem alten Berlin Jrrenpflege, Siechenhäuser, Rettungswesen. Für der Haustür das Schloß weggeriffen. Wie Zeugen gesehen haben, hingewiesen. find beide Verbrecher dann wieder in die Alexandrinenstraße hinein- forge für uneheliche Säuglinge gehören nicht zu dem Arbeitsgelaufen. Dort trennten fie sich. Während der eine nach ber bereich der Deputation für die Krantenanstalten und das öffent Annenstraße zu rannte und dort untertauchte, lief der andere nach fiche Gefundheitswesen!" der Dresdener Straße und sprang. Da er fich verfolgt fab, auf einen um 8.15 Uhr abends dort vorüberkommenden Straßenbahnwagen der Linie 91. Einer der Verfo'ger rief dem Schaffner noch zu, baß er den Fahrgast verfolge. Doch war die Entfernung bald fo groß. ba teine genaue Verständigung möglich war.
Wir geben Ihnen den angebotenen Artitel wunschgemäß mgehend zurüd. Er enthält neben manchem, was wir ihm art entnehmen möchten, leider auch vieles, was nach unserer nntnis der Ding nicht zutrifft und, weil allzu leicht widerleg, die ohnehin schwierige Position der„ Magdeburgischen Bets ng" nicht verbessern, sondern schwächen würde.
Mit torzüglicher Hochachtung Redaktion der Magdeburgischen Beitung", gez. Dr. G. Der Artikel, der uns im Wortlaut vorlieg', ist nun aber nach iner der allermilbesten und vorsichtigsten, die aus er großen Orgefpresse- fabr it( Reichspreffestelle, Brovinzialpressestelle, Zeitschriften: Aufbau und Heimai und Herd") fisher hervorgegangen sind. Es werden in ihr nur einige der Säuschungs- und Beruhigungspillen verabreicht, die heute in sehnfach it ärterer Dofis die orgeschhörige Presse tagaus, fagein berbreitet.
G3 wäre außerordentlich interessant zu erfahren, warum die Magdeburgische Zeitung" beute nicht mehr den gleichen Standpunft vertritt wie damals und jetzt anscheinend von dem Wert und der Unschuld der Orgesch fo felfenfest überzeugt ist, daß fie daraufhin mit ihr durch Dick und Dünn geht.
Arbeiteraristokratie.
hörten die Kinder einen Schrei.
Die Kriminalfommissare Gennat und Trettin nehmen Mel bungen von Personen entgegen, die zur Aufklärung des Verbrechens dienen tönnen. Es sei tesonders darauf hingewiesen. daß der Schaffner des Wagens der Linie 81 fich meldet, dem der geschilderte Vorgang sicherlich noch im Gedächtnis sein wird. An der Belohnung bon 10 000. follen alle Melder, die zweddienliche Angaben machen können, beteiligt werden.
Auflösung der alten Stadtverordnetenversammlungen.
Für ein. städtisches Gesundheitsamt. Ins wird folgendes geschrieben:
"
Und so fordert denn H. K. nachdrüdlichst ein großes städtisches Gesundheitsamt, gestützt von einer einheitlichen Deputation für das Gesundheitswefen", das alle Zweige der kommunalen ärztlichen Betätigung in fich zu vereinigen und zu regeln hätte. So erft würde auch dem Amte des Stadtmedizinalrates der rechte Inhalt gegeben werden fönnen.
Man fann fich diesen Ausführungen voll und ganz anschließen, und es ist zu hoffen, daß fomohl in der Stadtverordnetenverfaminlung wie im Magiftrat sich eine Mehrheit für diese Forderung, deren Erfüllung überhaupt erft die gedeihliche Entwicklung des Gefundheitswesens in dem neuen Groß- Berlin ermöglicht, mit allem Nachdruck einsehen wird.
Theater der Woche.
Bom 14. bis 20. November.
-
www
Mit dem gestern erfolgten Zusammentritt des neuen Magistrats Berlin und der Stadtverordnetenversammlung find gemäß dem GeBolfsbühne: 14., 16. t. 18 Sach Damaskus . 2. u. 3. Teil. 15. Der Richter fetz über die neue Stadtgemeinde Berlin die bisherigen Stadtver- von Salamed. 17., 19. t. 21. Rabale und Liebe. 20. Das Kätchen von Heilbronn , ordnetenverfammlungen und Gemeindevertretungen aufgelöst. Gs Dvernhaus: 14 Tannhäuser. 15. Rigoletta. 16. Frau ohne Schatten. 17. Char tongert. 18. Siefland. 19. Simphoniekonzert 20. Madame Butterfly . 21. Lohen 22. Ritter Blaubart. Schauspielhaus. 14., 18, 20. u. 21. Rönig fönnen daber Sigungen dieser Versammlungen nicht mehr statt- grin. Richard II. 15. Fuhrmann Hentschel. 16. Veer Gynt. 17. Der Reonpring. In ihrer Sucht, fich revolutionär und marristisch gut gebärden, finden. Die alte Berliner Stadtverordnetenversammlung, deren 19. Die Journalisten. 22. Coreslan. Großes Schauspielhaus: 14., 19. u. 15. Danton . 16., 17., 18., 21. i 22. Jedermann. Deutsches pajsteren der„ Roten Fohne" mitunter die sonderbarsten Dinge. Es bichiedssitung infolge des Lichtarbeiterstreife mehrere Tage 20. Guropa Theater: Der Scheiterhaufen. 15. Der Staufmann von Benedig. 16. Othello. dürfte noch in aller Erinnerung sein, daß die Arbeitslofen in hinausgeschoben wurde, fann jest nicht mehr zusammentreten und 17. Bebenbe Beichnam. 18. 1. 19. Einsame Menschen. 20, 21 u. 22. Scheiter Rammerspiele: 14., 15. 16., 18., 19., 20, 21. 11. 22. Wer ist an leicht zu durchschauender Absicht eine Zeitlang von den Kommunisten muß daher ohne Abschied von der kommunalen Bühne verschwinden. haufen. allem Schuld. Die Spieler. Der Heiratsantrag. 17. Frühlings Erwachen. als„ revolutionärer Bortrupp", als Arbeiteraristokratie" uf. be- Die Spandauer Stadtverordnetenversammlung ist noch zu Beffingtheater: 14. Flamme. 17. Beer Gynt. Theater in der P Trides zeichnet und in dieser Eigenschaft lebhaft umworben wurden. Das einer Sigung auf nächsten Montag zur Erledigung einer reichen gräger Straße: 14., 15., 18., 20. u. 21. Rausch. 16. u 19. Erdgeift. 19. Revolutionshochzeit. Barfifal. 18. Tannhäuser. bat sich jetzt plöblich geändert und die Rote Fahne" erklärt mis Tagesordnung einberufen worden. Ihr Zusammentritt ist gejek pentus; 14 Carmen. 15. Das Rheingold . 16. Mignon, 17., 20. 11. 21. einemmal, die Arbeiteraristokratie fei auf unserer Seite. Wir tich unmöglich, weil sie rechtlich nicht mehr besteht. Der Magiftrat 19 21. Die gutgeschnittene Ede banken namens ber in der Sozialdemokratischen Bartei organi Berlin hat der Versammlung bereits durch Schreiben vom 22. Of. Don Rai Zaglig. Die Tribline: Bunbury. Deutsches Künstlertheater: Die fierten Arbeiterschaft aufrichtig für diese Erkenntnis, die nur leider tober mitgeteilt, daß die Stadtverordnetenversammlung nur bis etwas zu spät tommh Außerdem scheint es, daß die Rote Fahne zum Zusammentritt des neuen Magistrats und der neuen Stadteiner fleinen Vorlesung über Begriff und Wesen der Arbeiter verordnetenversammlung besteht. Alle Bezirke Groß- Berlins müssen riftofratie bedarf. Bir verstanden nämlich bisher unter der ihre kommunalen Fragen jeht den Bezirksverfammlungen überArbeiteraristokratie die erntruppe bes Proletariat 3, laffen, deren Eröffnungsfizungen in den Tagen vom 23. bis 25. No gebildet aus den besten Mitgliedern der Arbeiterschaft, die ihre Aufvember anberorumt trorden find. gabe in der Erringung menschenwürdiger gesellschaftlicher Zustände für die Arbeiterflaffe erbliden.
-
Schillertheater: 14., 15.,
16. Bettinas Berlobung. 17., 18. 11. 20.
Scheibungsreife. Mittwoch gefchloffen. Komödienhaus: Die Gache mit Lola Berliner Theater: 14. Der lekte Walzer. 15, bis 17. ge Mittwoch gefchloffen fchloffent. 18. Die spanische Nachtigall Kleines Schauspielhaus: Die Büchse ber Bandora . Trionon- Theater: Der Roman einer Frau. Nefibenztheater: Zentraltheater: Frau Bärbel. Theater in der Stomman Die Freundin. Friedrich- Wil elmstädt. Theater: Shre batenße: Ser perilinate bolar Romische Oper: Liebe im Schnee. Soheit die Tänzerin. Mittwoch gefchloffen. Mittwoch Jugend. Enftspielhans: 8wangseinquartierung Mittwoch gefchloffen. Metropoltheater: Das Hollandweibchen. Neues Operettenhaus: Die Cfifosbaroneß. Thallatheater: 14. bls 16. Die närrische Liebe. Ab Freitag: Theater am Rollenborfplat: Benn Liebe erwacht. Mitt
Ballner- Theater: Der Gei er von Gastspiel Haristein. Nose- Theater: 14, 18, Rafino- Theater: Der Fehltritt einer Frau. Luisentheater: Die Giegerin. Folies Caprice: Sanatorium Steinach.
Die gemischte Deputation zur Beratung der ersten Maß- Bot chafterin Bent. mod): Ronzert Anforge. Theater des Westens : Der erften Liebe goldene Rett. Anders die Kommunisten. Wenn wir nämlich ihrem Haupt- nahmen für die Einrichtung der neuen Verwaltung war bereits mittwoch: Die Schöpfung. Kleines Theater: 14. bis 16., 18. bis 21. Griselda. mortführer Thalheimer in der„ Roten Fahne" Glauben schen- heute früh im Rathaus unter Vorsiz des Oberbürgermeisters 17. Bortragsabathala Theater: Baft Lugano. Lent, fo wäre die Arbeiteraristokratie die weiße Schußtruppe der Wermuth zusammengetreten, um über die Frage des Heber. 19. und 21. Heimat. 16. Rater Sampe. 15., 17. und 20. Geſchloſſene Borstellung. Bourgeoisie" innerhalb der Arbeiterschaft felbst. Eine höchst fondersare Auffassung, die sich nur aus der Verlegenheit erklären ganges bis zum Inkrafttreten der Bezirksverwaltungen und neues Boltstheater: 14, 15, 19. bis 21. Terifles von Tyrus . 16. unb 18. Major über die Schaffung zentraler Verwaltungsdeputationen zu be- Barbara. 17. Gefchloffene Borstellung. Abmiralspalaft: Die roten Schuhe Mittwoch feine tägt, in welche die Warnung der S.P.D., sich nicht in einen neuen umorganisierten und disziplinlojen Generalstreit.raten. Heute nachmittag findet eine weitere Magiftrats- Der gehörnte Siegfried. rummel zur Freude ber Reaktion hineinheßen zu lassen, biefung fiatt, um die in der gemischten Deputation gefaßten .B.D. gebracht hat. Was das fommunistische Führertum" für die Beschlüsse zu Borlagen zu gestalten, welche der terord Arbeiter zu bebeuten hat, das haben die legten Tage des Berliner netenverfammlung umgehend zugehen sollen. Elektrizitätsstreits schlagend bewiesen.
Auslandsrundschau.
Borstellung.
Redmiffagsverfellungen. Rolfsbühne: 14. Der Richter von Großes Schauspielhaus: 14. Julius Cafar. 21. Dantons Tod. Kammers salamea.- Schauspielhans: 11. Flachsmann als Erzieher. 21. Rathau ber Beite. ( piele: 14. Der Beibsteufel. 21. Frühlings Erwachen. Leffingtheater: 14 Frau Barrens Gewerbe. Theater 1. b. Königgräger Straße. 14. Baumeister Solnes. 21. Geltändnis. Deutsches Operutans: 14. 11 Uhr 4. Ginfonietonzert. Schiller- Theater: 14 Der Meineidbauer 20 Nathan Alessandro Strabella. der Weife. Die Tribline: 14. n. 21. Bunbury. Deutsches Künstler- Theater: Berliner Theater: 14 u 2L Stomöbienhaus: 14. u. 21. Ste. 14. Bygmalion.
-
Lustspielhaus:
-
-
Die Brennholzversorgung der Minderbemittelten. Wie wir fürzlich berichteten. hatte der Verband der Berliner sie einft im Mat. Trianon- Theater: 14. Der Roman einer Frau. Residens Brennholzgroßhändler in emer der Groß- Berliner Bresse auge Theater: 14. Die Freundin. Zentral- Theater: 14 Firlefang. Friedrich gongenen Notiz die Geschäftsführung der Solshilfe G. m. b. Wilhelmstätt. Theater: 14. Sans Sudebein 20. Hänsel und Gretel. Komische amille Hanneman. einer starten Rritif unterzogen. Die angegriffene Holzhilfe erfucht Oper: 14 Stebe im Gamee Reues Operettenhaus: 14. Der Obersteiger Thalia- Theater: 14. Die närrische Die polnischen Neutralitätser! lärungen für uns hierauf um Aufnahme folgender Entgegnung: Biebe. Theater am Nollendoriplah: 14. Der Jugbaron. 16., 18 u 21. Die beiden Sovjetrußland werben beleuchtet durch die Veröffentlichung eines Der genannte Verband hat bereits seit Monaten in Eingaben Reichenmiller Theater des Westens : 14. u 21. Die Frau im Sermelin. 20. Kleines Theater: 14. Die Pfarrhaustomödie. Glüdwunsch und Begrüßungsschreibens von Biljubiti an an die zuständigen Ministerien eine buichons unrichtige Darstellung Schneeweiß und Rosenrot. Stofe- Theater: 20. Die fieben Raben. Betliura und eines entsprechenden aller Briefes durch die ber Geschäftsführung der Solshilfe gegeben, morauf die genannte Bellaertheater: 14 Cine Balinacht. Saftas Theater: 14. Der Sausdradje Buisen Theater: 14. Bom andern Bemberger trainer- Breffe. Erost will demnächst ben General G. m. 5. H. Veranlassung nahm, diesen Behörben eine ausführliche ufet 20. Schneewittchen Neues Bolte- Theater: 14. 1. 21. Store. Baladowitsch in Weißrußland erledigen Darlegung und Ermiderung auf die Bortwürfe zugehen au laffen. pelat: 14 get in 6 Morts
hmiral