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Gewerkschaftsbewegung

Lohnbewegung im Bäckergewerbe.

auf die Delegiertenfihung am Mittwoch, den 26. Januar, und die Branchenversammlung am Donnerstag, den 27. Januar, die von allen unbedingt besucht werden muß. Die Branchenleitung. Aga", Lichtenberg . Dienstag, nachmittags 2 Uhr, Strelkverfammlung im Gewerkschaftshaus, Engelufer 15. Ludwig Loewe u. Co., Suttenstraße. Dienstag, den 25. Januar, nachmittags Besprechung aller in der G.B.D. organisierten Arbeitnehmer bei Schmidt, Wiclef. 2 Uhr, in der Krone", All- Moabit, Betriebsversammlung; hiernach findet eine

Berband der Buchbinder und Papierverarbeiter. Diejenigen Mitglieder, Ansprüche bis Dienstag, den 15. Februar, bei uns geltend zu machen, da nur welche berechtigt find, Beihnachtsunterstügung zu beziehen werden ersucht, ihre bis zu diesem Tage Auszahlungen der Weihnachtsunterstützung vorgenommen werden können. Die Ortsverwaltung.

Jm großen Saale des Böhmischen Brauhauses tagte am Sonn­tag, den 23. Januar, eine sehr stark besuchte, vom Zentralverband der Bäcker und Konditoren einberufene Versammlung. Als Tages- straße 17, statt. ordnungspunkt stand zur Debatte: Soll der Tarif gekündigt werden und welche Forderungen stellen wir? Der Referent Schumann, Borsigender der Berliner Zahlstelle, empfahl der Versammlung. den bereits zwei Jahre laufenden Tarit zu fündigen. Auch die Lohns frage zwingt nach Ansicht des Referenten zur Kündigung, da der jezt bestehende Lohn, der seit Mai 1920 in Geltung ist, nicht mehr berhindern kann, daß die Beschäftigten völlig verelenden.

Wirtschaft

Gefahren des privatkapitalistischen Trustes.

Die Ausführungen der Diskussionsredner bewegten sich im Sinne des Referate. In der Abstimmung wurde die Kündi­gung des Tarifes und den von der Verwaltung aufgestellten Forderungen zugestimmt. Angenommen wurde noch eine Resolution, in der die Bäcker die Gesamtarbeiterschaft darauf hinweisen, daß Diergardt- Abkommen die Rede, das Stinnes die Aus­Vor einiger Zeit war in der Presse viel von dem sogenannten wahrscheinlich die Meister die Lohnforderungen benußen werden, breitung feiner Trustbestrebungen in die ostpreußische Zellstoff­eine Verteuerung des Brotes zu erstreben, um da durch ihren Unternehmerprofit zu erhöhen. Die Gewerkschafts- industrie hinein ermöglichte. Dieses Abkommen war auch Gegenstand tommission wird in der Resolution aufgefordert, sofort Maßnahmen ehe aus übertriebener Konzeffionsfreude die berühmte Verständi von Erörterungen innerhalb der Sozialisierungskommission, noch für die Sicherstellung der Eristenz der Gesamtarbeiterschaft zu gungskommission des Reichswirtschaftsrates mit der ehrenvollen Auf­treffen. gabe ernannt wurde, den Sozialismus aus der Sozialisierung hin­wegzuverständigen. Diese Debatte gibt wertvolle Einzelheiten zu dem Kapitel: der privatkapitalistische Trust. Ein erfahrener Unter­nehmer- wohlgemerft: fein Arbeiterführte dazu wörtlich aus:

Der Schiedsspruch für das Versicherungsgewerbe. Der Arbeitgeberverband deutscher Versicherungsunternehmungen hat dem Reichsarbeitsministerium gegenüber die Erklärung der An­ahme des am 10./11. Januar ergangenen Teilschiedsspruches Schriftgerecht abgegeben, obwohl von einem großer Teil der Mit­glieder des Verbandes Bedenken gegen die Annahme geltend gemacht wurden. Dabei hat der Arbeitgeberberband aber gleichzeitig fest­gestellt, daß aus diefer Annahmeerklärung feinerlei Schlußfolgerung für seine Stellungnahme zu dem am 28. diefes Monats zu erwarten­den zweiten Teilschiedsspruch gezogen werden dürfe.

Streit der Biomalzarbeiter in Teltow .

Nicht nur der sozialistische, felbst der bürgerliche Verbraucher wird sich herzlichst dafür bedanken, nach Aufhebung der Höchstmieten den zehnfachen Mietpreis zu bezahlen. Das bisherige Versagen des pri vaten Unternehmungsgetstes, die Wucherpreise am Baumaterialien­markt bei planloser und teurer Produktion haben ja erst den Wunsch nach der Sozialisierung des Baugewerbes entstehen lassen. Dieses einzigen Erfolges" der privaten Initiative sollten sich die Baumaterialienhändler lieber nicht rühmen!

Interessenvertretung elfaß- lothringischer Gruben- und Hüttenwerfe, Eine Wiederaufbau- Ausstellung. Im Reichstagsgebäude hat die die eine Anzahl der befanntesten Montanunternehmungen umfaßt, eine Ausstellung von Wiederaufbaumaßnahmen" veranstaltet, die den Reichsbehörden, Reichstagsabgeordneten und sonst interessierten Persönlichkeiten ein Bild von den Bestrebungen der Industrie geben soll, Ersatz für die in Elsaß- Lothringen durch den Friedensvertrag verlorenen Gruben und Hüttenwerte zu schaffen. Wer hier einen Ueberblid erwartet, was die Industrie aus freiem Antrieb geleistet hat, um die Produktion durch technische Mittel zu heben, wird sich Werke und die Gewerkschaft Bittor, Kaugel deuten durch einige enttäuscht sehen. Nur der Thyssen Konzern, die Rammerich. bildliche Darstellungen an, daß auch durch Neuanlagen von Werken für die Produktionssteigerung gearbeitet wird. Dagegen ist die Aus­revieren. Eine Reihe von verschiedenartigen Bautypenbildern stellung interessant zum Studium der Siedlung in Industrie und Bebauungsplänen wird hier gezeigt. Leider sind die Angaben über den Umfang der Bautätigkeit, über die Zahl der hergestellten Häuser und ihre Roften auch nur lückenhaft.

Aus der Partei.

Reichstalirats wurde beschlossen, die Beschlußfassung über den Ans Die Preiserhöhung für Kali vertagt. In der Bollfizung des " Der Spezialfall ist der Form nach absolut legitim. Das ist ja gerade das Scheußliche an diesem Fall. Der Fall ist trag des Deutschen Kalifynditats G. m. b. H. auf Erhöhung der folgender: es war ein Kohlenwert, das vor dem Ruin stand, und Inlandspreise für Kalifalze und Kalifalzfabrikate auf den dieses Kohlenwert unternahm ein bestimmter Industrieller zu bann bereits vom 24. Januar ab rüdwirkend gelten. 1. Februar 1921 zu vertagen. Die etwaige Breiserhöhung soll fanieren.( Es handelte sich um die erwähnte Zeche Diergardt. Red.) Dafür ließ er sich vom Reich das Zugeständnis machen, daß er als Gegenleistung ein Freiquantum vom Kohlensyndikat be­tommen sollte. Das wurde zugestanden. Um diesem Freiquantum eine besonders wirksame Wertung zu geben, taufte er Zellstoff­unternehmungen, große Unternehmungen eines Landesteils, und um überkorrekt zu sein, hatte er die Gnade, nicht nur seine eigenen, großen und entscheidenden Zellstoffwerke dieses be­treffenden Landesteils mit dem ihm zustehenden Quantum zu be liefern, sondern auch noch die kleinen Werte, die ihm nicht gehörten, mitzubeliefern, so daß er offenkundig ganz objektiv ver­fuhr. Er hatte nun in dem ganzen Landesteil die ganze Bellstoff­industrie beliefert, er war also der Vater des Vaterlandes. Seine Bellstoffbetriebe wurden nun immens rentabel, und die fleinen auch ein bißchen rentabler. Da nun seine Bellstoffabriken Millionen von Gewinnen gaben, hielt er es für richtig, für den Absatz des Bellstoffes zu sorgen und kaufte weiterverarbeitende Unternehmungen, und da fich hierdurch der Absatz des Bellstoffes steigerte, multiplizierte fich der Gewinn. Aber ich werde mich hüten, Namen zu nennen.

Zur Deutschlandreise der englischen Parteiführer wird uns aus Breslau gedrahtet: Auf die Nachricht von einer Deutschlandreise der Genossen Macdonald und Henderson hatten wir uns an die englische Arbeiterpartei gewandt, um einen der beiden Ge­noffen für einen Vortrag in Breslau zu gewinnen. Aus der Ant­wort ist zu entnehmen, daß die Reise verschoben werden mußte. Genosse Henderson wird durch die irische Frage und das Pro­blem der Arbeitslosigkeit gegenwärtig in London festgehalten, Ge noffe Macdonalds Gesundheitszustand erlaubt ihm die Reise während des Januar nicht.

Die in der Biomal fabrik von Gebr. Patermann in Teltow beschäftigten Arbeitnehmer sind in den Streit getreten. Zurzeit werden an Löhnen für Handwerker 180 M., Arbeiter 165 M. und Frauen 125 M. gezahlt. Ein am 23. November 1920 vor dem Schlichtungsausschuß gefällter Schiedspruch ging dahin. zu den bestehenden Löhnen rückwirkend ab 5. November 1920 jedem Arbeitnehmer 40 Mart und den Frauen 25 Mart zuzulegen. Mit der Organisation zu verhandeln lehnte die Firma ab. Deshalb war der Arbeiterrat gezwungen, mehr­Die tote Woche des Bezirksverbandes Groß- Thüringen im mals vorstellig zu werden. Die Firma erklärte sich bereit, a b Dezember vorigen Jahres hatte den Erfolg, daß in sämtlichen Unter­15. Dezember die Lohnerhöhung zu bezahlen. Die Arbeit­bezirken 3395 neue Parteimitglieder und 1933 neue nehmer sollten fich aber verpflichten, unterschriftlich zu erklären, bis Abonnenten für die Parteipreffe gewonnen wurden. An der zum 31. Mai teine weiteren 2ohnforderungen zu erheben. Einem mit der Organisation bestandenen Tarifvertrag hat Diese Worte sprach Walther Rathenau , der Präsident der A.E.G. Spike steht der Bezirk Altenburg . Auch in den übrigen Be­zirfen fönnte, trok der Arbeitslosigkeit, ein ähnliches Resultat zu die betreffende Firma ebenfalls schon seit Juni 1920 aufgefündigt. Inzwischen ist Stinnes no glücklicher Befizer von zwei oftpreußis verzeichnen fein, wenn die maßgebenden Genossen die Maß­Versuche des Arbeiterrats sowie der Organisation, einen neuen fchen Transportunternehmungen geworden, die ihm die Verschiffung nahmen des Bezirksvorstandes richtig erfaßt und Tarifvertrag abzuschließen, wurden mit der Begründung seitens der seiner Kohle auf eigenen Schiffen ermöglichen, und neuerdings beachtet hätten. Aber trotzdem wollen wir zunächst mit dem Firma abgewiesen, überhaupt nichts mehr mit der nimmt er auch die ostpreußische Maschinengenossenschaft auf. So Erfolg zufrieden sein. Organisation zu tun haben zu wollen. sehen in Wirklichkeit die Pseudosozialisierungsoor­Wir möchten nun insbesondere die Teltower Arbeiterschaft fchläge von Stinnes aus, die den deutschen Kohlenbergbau bitten die Streifenden, die sich auf eine längere Dauer des menigen, vpm Gesez möglichst unbeengten Trustmagnaten ausge Stampfes eingestellt haben, zu unterſtüßen und jegliches Arliefert wiffen wollen und die dadurch nicht gemildert werden, daß beitsangebot seitens der Firma abzulehnen. man die Arbeiter an den riesigen Trustgewinnen durch Kleinaftien beteiligen und so zu Stigen dieses Systems machen möchte! Tagung der Deutschen Filmgewerkschaft.

( Schluß.)

Die Diskussion über den gestrigen Vortrag des Vereinssyndikus Dr. Goldbaum gestaltete sich zu einer sehr regen. Sämtliche Redner gaben ihrer Meinung dahin Ausdruck, daß man dem Vor­tragenden darin beipflichten müsse, wenn dieser die Kommunali fierung des Kinobetriebes als nicht im Interesse der Gewerkschaft liegend betrachte, denn sie sei weder aus sozialen noch aus wirt schaftlichen Gründen zu erstreben.

Bon Schnell- Hamburg wird der Antrag gestellt, die von dem Stuttgarter Ortsverein des Metallarbeiterverbandes aufgestellten 5 Forderungen auch für die Filmgewerkschaft anzunehmen. Der Antrag wird schließlich mit 30 gegen 7 Stimmen bei zwei Stimm­enthaltungen angenommen.

Schaumbura tagte am 23. Januar in Bielefeld . Ueber Die Eine Parteikonferenz für den Wahlkreis Münster - Minden­Politik in Preußen" sprach Genoffe Severing. Er betonte von neuem, daß vor allem in die Verwaltung Leute fommen müßten, die fähig und willens feien, die Gefehe so auszuführen, wie es dem demokratischen Geist entspredje. Soll dieses Ziel erreicht wer­Klagen des Großhandels. Der 3entralverband des den, müßten wir alle Kräfte anspannen, um als die stärtste Par Für die Handhabung Deutschen Großhandels erflärt in seinem Jahresbericht, tei aus dem Wahlkampfe hervorzugehen. daß sich für das abgelaufene Geschäftsjahr die Stellung des Ha dels der preußisch- deutschen Justiz treffe dasselbe zu. Er habe noch nie zwischen Produzenten und Konsumenten verschlechtert habe. Die jo bo rnierte Menschen fennen gelernt, als in der Richterwelt. Versuche der Industrie durch eine Abfagorganisation den Die Gefahr, die der Republit durch die Selbstschuborgan. handel auszuschalten, nehmen zu; ebenso wie die Kon- fation drohe, sei noch sehr groß. Als Kandidaten sumenten durch Gründung von Konsumgesellschaften zum preußischen Landtag für den Wahlkreis Münster . Boden gewonnen haben. Dazu fommen noch, daß durch die Außen Meyer, Doht, Lina Dettmer, Busche, Schred, Auguste Walter usw. Minden wurden aufgestellt: Severing, Michel, Luzenburg . Schlüter, handelskontrolle der rücksichtslose Einfluß der Industrie durch die Zusammensetzung der Außenhandelsausschüsse gewährleistet ist. Im Die Parteifpaltung in Deutschböhmen. Der Reichsausschuß der freien Wettbewerb waren die Versuche sowohl der Industrie wie deutschen Sozialdemokratie in der Tschechoslowakei hat nicht nur, der Konfumpereine zur Bedeutungslosigkeit verurteilt.( Das ist, wie bereits gemeldet, die Reichenberger Kommunisten aus der wenigftens mit Bezug auf die Konsumgenossenschaften, eine fühne Partei ausgeschlossen, sondern auch die Gründung einer fozialdemo und ungerechtfertigte Behauptung. Gerade die Preispolitik des Han- fratischen Kreisorganisation und eines Parteiblattes, in Reichenberg dels in der Uebergangswirtschaft bei beschlagnahmefreien Produkten beschlossen. Gegenüber der Anfechtung, daß der Reichsausschuß hat den Konsumgenossenschaften, die sich auf Selbsthilfe aufbauen, nach dem Parteiftatut fein Recht zu solchem Vorgehen habe, berief piele Mitglieder zugeführt, obwohl diese von der Zwangsbewirt sich Genoffe Cermat darauf, daß eben revolutionäre fchaftung schwerer betroffen wurden als der Handel.) Dagegen bei 3eiten seien. Das laffen aber die Kommunisten, die das Brager der gegenwärtigen Zwangsbewirtschaftung war der Handel macht Bravo lidu" geraubt hatten, natürlich nicht gelten, wenn es gegen los, der diftatorischen Gewalt der Industrie gegenüber, mußte sie geht. aus Infolge ihrer Ausschließung Partei Zahlungsbedingungen annehmen, die ihm unerfüllbar waren. durch den Reichsausschuß erklären die Kommunisten, daß der Bar Diese Feststellungen sind ein neuer Ansporn, die genossenschaft- teivorstand das Parteistatut zerriffen und sich selbst seiner Funktion liche Bedarfsdedung, deren Erfolge hier vom Handel zu beraubt habe; deshalb berufen sie einen Parteitag ein mit gegeben werden, weiter nach Kräften zu fördern. dem Ziel der Gründung einer Internationalen Kommunistischen Partei für die Tschechoslowakei . Nun hat aber der' t f chechische materialienhändler wandte sich auf seiner Hauptversamm Staat ist unser Staat und wir wollen ihn nicht zerschlagen" Unbegründeter Lärm. Der Verband vereinigter Bau- Linkenführer Dr. Schmeral im Parlament erklärt: ,, Dieser lung in einer einstimmig angenommenen Resolution entschieden" was eine böse Enttäuschung für die Reichenberger sein dürfte. Auch gegen eine Berschärfung der Bewirtschaftung von Baumaterialien, hat sich die tschechische Linte noch keineswegs offen für Moskau gegen das Höchstmietensystem und gegen die Kohlen- erklärt. Infolge eines Mehrheitsvotums der Bezirkskonferenz Buchbinderverband, Kartonnagenbranche. Die diesmaligen bewirtschaftung! Die protestlustigen Baumaterialienhändler haben Mährisch- Ostrau für die 21 Bedingungen hat Abg. Dr. Victor Reichstarifverhandlungen find ergebnislos verlaufen. Der Reichs offenbar ganz vergessen, daß die Entente von uns soviel Kohlen a as fein Mandat niedergelegt. tarif hat mit dem 31. Januar sein Ende erreicht. Bis wir uns örtlich fordert, daß es ohne eine Bewirtschaftung nicht geht. Die Reso­verständigt haben, sind in allen Betrieben Ueberstunden zu ver- lution fagt schließlich: Nur Heranziehung von Baustoffindustrie weigern. Am Dienstag, den 25. Januar, in der Zeit zwischen 5 und Handel und Verbrauch d. h. Nuzbarmachung des privaten 7 Uhr, haben alle Betriebe einen Vertreter nach dem Bureau zu unternehmungsgeistes und damit auch des Privatfapitals, entfenden, um Material in Empfang zu nehmen. Wir verweisen seien in der Lage, dem Wohnungsmangel wirksam zu begegnen.

Haß Riel beantragt, eine agitatorische Kraft für die Gewerk­fchaft anzustellen, um neue Mitglieder und Bezirksgruppen zu ge­winnen. Die Versammlung stimmt diesem Antrage zu. Es folgt nun die Wahl des Gewerkschaftsrats mittels Stimms zettel. Gewählt find: Schnell- Hamburg , Sch mußer Danzig , Ladewig, Dobrik, Preuß, Haß Kiel, Wuttke, Federmann, Warzecha und Bergemann- Berlin . Im Anschluß an unseren Bericht teilen wir noch mit, daß die neue Filmbörse sich im Konzerthaus Colosseum", Beuthstraße, be­findet.

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Schließung der Krakauer Zeitungsbetriebe. Infolge neuer For­derungen der Schriftfezer, die die Erhöhung des Lohnes um 60 Prozent verlangen, haben die Krakauer Zeitungsverleger be­schlossen, ihre Betriebe am 1. Februar zu schließen.

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Merantwo. für den rebaft, Teil: Dr. Werner Beiser, Charlottenburg ; für Arzeigen: h. Glode, Berlin . Berlag: Borwärts- Verlag G.-m. b. 5. Berlin . Drud: Bor wärts- Budbruderei Berlangenitalt Bant. Singer 11 Ge Berlin, Lindenstr. 3. $ ierzu 3. Beilagen und Die Wählerin". Gierzu 1 Beilage.

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