Einzelbild herunterladen
 
  

Gewerkschaftsbewegung

Gewerkschaftsarbeit oder Parteipolitik?

In der Abendausgabe der Roten Fahne" vom 23. Fe bruar 1921 finden wir unter der Ueberschrift: Die Front gegen die D.E.B.- Bureaukratie", zu der wir folgendes

mitteilen:

Die Zahlstelle Spandau Wustermart des D.E.B. zählt zirfa 650 Mitglieder. Von diesen waren in der genannten General­versammlung 69 anwesend. Der Zahlstellenobmann Kollege Alein gab seinen Tätigkeitsbericht. Die Diskussion ergab, daß die gewertschaftliche Arbeit des Kollegen Klein äußerst groß und fruchtbringend gewesen ist und daß derselbe seine Pflicht voll und ganz im Interesse seiner Kollegen getan hat. Das haben auch die auf dem Boden der V.K.P.D. stehenden Kollegen ein­mütig anerkannt. Bei der Wahl aber ist deutlich zum Aus­druck gebracht worden, Klein tann nicht mehr als Zahlstellenob­mann gewählt werden, weil er nicht auf Moskau Ichwört. Ist das nicht Partei politit, die immer von seiten der Anhänger der V.K.P.D. bestritten wird, ist das nicht Sabotage gewerkschaftlicher Arbeit, wenn man befähigte Kollegen mit solchen Argumenten abtut? Es ist einfach die trasse Auswir­fung des bekannten Spruches: Und willst du nicht mein Bruder fein, so schlag ich dir den Schädel ein."

Nun jubelt die Rote Fahne" über die Niederlage der Bureau­tratie des D.E.B. Was ihre Genossen aber tun, ist alles andere als vernünftige und praktische Gewerkschaftsarbeit. Auf der einen Seite verlangt man aus rein agitatorischen Gründen die Einheitsfront aller Arbeiter und auf der anderen sucht man wirklich zielbewußte Arbeiter und Funktionäre unmöglich zu machen. Das ist aber beileibe teine Hemmung und Zersplitterung gewerkschaft­licher Arbeit. Daß durch diese Art ihres Vorgehens die Real­tion den Vorteil hat, werden jedenfalls unsere Eisenbahner in nächster Zeit verspüren und die, welche noch Moskau nachlaufen, merden eines Tages aus ihrem Rausch erwachen. Nicht um das 28ohl und Wehe der Eisenbahner, sondern um ihre Partei= fuppe gut auf den Tisch zu bringen, wendet die B.K.P.D. ihre Methoden an.

Richtig ist, daß eine eingebrachte Resolution über den Offenen Brief " gegen 4 Stimmen angenommen wurde. Man verschweigt aver wohlweislich, daß nur 13 dafür gestimmt haben, wäh rend der übrige Teil schon den Saal verlassen hatte und etliche sich nicht an der Abstimmung beteiligt haben. Wie solche Siege zustande kommen und in die Welt hinauspofaunt werden, ist ja hinlänglich bekannt. Wenn Zusammenfünfte von 10 bis 20 Personen eine Resolution gefaßt haben im Sinne Mostaus, dann werden diese Birkelchen als große Versammlungen hingestellt und so der Allge­meinheit Sand in die Augen gestreut. Nur weiter so und der Erfolg der Politik eines Ludendorff und Hindenburg wird auch einft der B.K.P.D. beschieden sein.

Im übrigen ist bei der Berliner Ortsverwaltung des Deutschen Eisenbahnerverbandes ein Vertreter Glaser vom Hauptvorstand

nicht bekannt.

Gegen das Sperrgesek.

Die Angestellten der Krankenkassen Groß- Berlins hatten sich am Donnerstag zu Tausenden in der Bockbrauerei versammelt, um noch einmal Sturm zu laufen gegen die Berfügung des mi nisters für Volkswohlfahrt vom 23. Januar 1921, die auf die Krankenkassenangestellten das Sperrgefez für Reichs- und Staatsbeamte vom 24. Dezember 1920 anwenden will be

Um metteren Berhandlungen einen geeigneten Boben zu geben, Jauf die Botomotiv en gebracht. Der Staatspräsident hat hat die Bertreterkörperschaft der Angestellten beschloffen, einer An- ein Defret erlaffen, das alle Eisenbahnbetriebe unter regung des Ministerialdirektors Siefert gemäß, die Auffassung der Kriegsrecht stellt. Der Eisenbahnminister hat befchloffen, den Angestellten eingehend schriftlich zu firieren und den verschiedenen Eisenbahnern von der 15. bis zur 5. Gehaltsstufe einen Vorschuß beteiligten Minifterien zugehen zu laffen. So stehe die Sache jetzt. in Form einer Anleihe zu gewähren, und zwar den Ledigen Es wäre mit Bestimmtheit damit zu rechnen, daß die Verfügung 2000 M, den Verheirateten 3000 m., jedoch sollen diese Anleihen des Wohlfahrtsministers fallen wird. Dafür bürgten ja die Ber - nur diejenigen Beamten erhalten, die in der letzten Zeit nie ge­treter, die in der Kommission fizen. Die Bewegung werde geftüßt stretti haben. durch die Afa, den Gewerkschaftsbund, den Hauptvorstand, und auch Glaubt man etwa auf diese nicht neue Art die Arbeiter zu der Hauptverband deutscher Ortsfrankenkassen( Dresden ) habe sich willfährigen Dienern des Rapitals zu machen und angefchloffen. von der Erkämpfung ihrer Forderungen abzuhalten? Man wird auch im freien" Bolen mit dieser Politit Fiasko erleiden, früher als die Gewalthaber sich träumen lassen!

Ohne Diskussion wurde folgende Resolution angenommen: Die Seftionsleitung hat die Berhandlungen zweds Rücknahme der Anwendung des Sperrgesetzes auf die Krantentafsenangestellten

Oberschlesier .

die nach dem 1. Oktober 1920 ins Reich verzogen, die nur vorübergehend sich außerhalb Oberschlesiens aufhalten,

Ihr braucht Passierscheine!

1. In Oberschlesien geborene und dort bis 1. Oktober 1920 wohnhaft gewesene Stimmberechtigte( Kategorie A) und außerhalb Oberschlesiens geborene Abstimmungs­berechtigte, die seit 1. Januar 1904, oder seit einem früheren Zeitpunkt bis 1. Oktober 1920 dort ununter­brochen gewohnt haben und nach dem 1. Oktober 1920 aus dem Abstimmungsgebiet verzogen sind( Kategorie C), 2. alle Stimmberechtigten der Kategorie A, die noch heute im Abstimmungsgebiet ihren ständigen Wohnsitz haben, z. Zt. aber sich außerhalb des Ab­stimmungsgebietes aufbalten( z. B. Studierende, Geschäftsreisende, Saisonarbeiter usw.),

Betriebsräte der Untergruppe Eisenbahn !

Sonntag 9 Uhr Vollveriammlung aller im Deutschen Eifent bahner- Verband organisierten Betriebsräte im Königstadt- Rafino, Holzmarktstr. 72, 1 Tr. Tagesordnung: 1. Stellungnahme zu ber neuesten Verfügung der Eisenbahn- Direktion. Referent: Sollege Hafefüster. 2. Bahl der Delegierten zum Sentral- Gruppenrat und zur Generalversammlung.

Die Wichtigkeit der Tagesordnung erfordert vollzähliges und pünktliches Erscheinen aller Kollegen. Mitgliedsbuch und Betriebs­ratsausweis legitimiert. Die örtliche Betriebsräteverwaltung des D. E. V. J. A.: Potyla.

Buchbinder und Buchbindereiarbeiterinnen in Buchdruckereien! Am 22. Februar wurde mit dem B.B.B. die Vereinbarung ge troffen, wonach finngemäß die Zulage der Buchdrucker auch für das Buchbinderpersonal volle Anwendung findet, für alle über. 21 Jahre alten Gehilfen 65 M. pro Monat, für Spezialarbeiterinnen 35,75 M. pro Monat, für Tischarbeiterinnen 32,50 m. pro Monat, erstmalig zahlbar in dieser Lohnwoche. Gedruckte Formulare find auf dem Bureau erhältlich. Die Leitung der Buchbinderbranche.

Buchbinderverband, Ortsverwaltung Berlin . Einzelmitglieder und Kleinbetriebe bis zu 4 Mitgliedern werden hierdurch ersucht, zu der am Sonntag, 11 Uhr, in Graumanns Festfälen, Raunyn­straße 27, stattfindenden Wahlversammlung zu erscheinen. Es sollen die Delegierten zur Generalversammlung gewählt werden. Rolle­ginnen und Kollegen, erscheint unbedingt in der Versammlung. Die Ortsverwaltung.

Deutscher Solzarbeiterverband. Maschinenarbeiter, Schneidemüller: Sonn tag 9 Uhr in der Rönigsbant", Große Frankfurter Str. 117, außerordentliche Branchenversammlung. Deutscher Werkmeisterverband, Berlin 17. Heute 5 Uhr außerordentliche Generalversammlung in legandriner". Kündigung des Tarifvertrages. Deutscher Transportarbeiterverband. Handelsarbeiter und-arbeiterinnen aus allen Betrieben der Uniformbranche und den Schneider- Maßgeschäften: Heute 7 Uhr bei Bitte, Poftstr. 29, Gruppenversammlung.

müssen zur Einreise zur Abstimmung Passierscheine haben, die zugleich als Stimmkarte dienen. Diese Passier­scheine werden nur auf schriftliches Gesuch nach vorgeschriebenem Muster hin ausgegeben. Das Gesuch muß spätestens am 2. März 1921 beim Paritätischen Ausschuß eingetroffen sein. Formulare hierzu und Beratung erteilt jede Ortsgruppe der Vereinigten Verbände heimattreuer Oberschlesier schnellstens zu Ende zu führen. Eine Verschleppung der Der Zentralverband der Angestellten, Ortsgruppe Groß- Berlin, veranstaltet Berhandlungen seitens des Ministers oder Zwangsmaßnahmen der für feine Funktionäre heute Uhr in den Sophien- Sälen, Sophienftr. 17/18, eine Versammlung. Genosse Kalisti spricht über Börsenstimmung und Wirte Regierung find sofort mit dem Streit zu beantworten." haftslage". Einlaß nur gegen Vorzeigung des Funktionärausweises und des Mitgliedsbuches des 8. d. A

men

-

Zwei bemerkenswerte Betriebsratswahlen.

M

Bei den Deutschen Telephonwerfen, Seughofstraße, standen eine S.P.D.- und eine K.P.D.- Liste. Die Unabhängigen be­fand am Dienstag die Neuwahl des Arbeiterrates statt. Zur Wahl schlossen zum Teil Wahlenthaltung, zum Teil unter­ftü ung der R. P. D. Abgegeben wurden für die Liste der K.P.D. 674 Stimmen 6 Size, für die Liste der S. P. D. 453 Stim 4 Size. Der Stimme enthalten hatten sich 248 Wahl berechtigte. Die U.S.P. mag ruhig schlafen. Der Kampf für Amster dam wird ausgekämpft, die Reformisten" schaffen es auch allein und fühlen sich dabei ganz wohl. Am Mittwoch fand bei 2. Loewe u. Co. als Nachspiel der lezten Aussperrung die Neuwahl des Betriebsrates statt. Aufge­stellt waren je eine Liste der S.P.D., U.E.P. und B.K.P.D. Es er hielten: S. 3. D. 723 Stimmen( 4 Bertreter), U.S.P. 272 Stimmen( 1 Bertreter), V.K.P.D. 983 Stimmen( 6 Bertreter). Bon den Angestellten wurden 4 Afa- Vertreter gewählt. Genossen in den Betrieben rustig vorwärts schreitet. In beiden Fällen zeigen die Wahlen, daß die Arbeit unserer

19

Arbeitslosenratswahlen und Arbeitslosenräte.

Aus der Partei.

In der Hochburg der Anfisemiten.

.

Hochburg der Antisemiten gewesen ist. Er wurde in Ber Der Kreis Hersfeld ist einer jener Kreise, der 27 Jahre eine bindung mit den Kreisen Hünfeld- Rotenburg während langer Zeit vom Antisemiten Werner im deutschen Reichstag vertreten. 1912 fam unser Genosse Schnabrich in Stichwahl, das war für den ersten Anlauf ein guter Erfolg. Nach der Revolution erwachte auch hier die Arbeiterschaft und das Kleinbauerntum. Schon bei der letzten Reichstagswahl erreichten unsere Genossen im Kreife Hersfeld faft die Mehrheit über alle Parteien. Jetzt bei den Breußenwahlen hat umfere Partei alle Barteten überholt vom Rommunisten bis zu den Deutschnationalen. Unsere Partei erlangte bei der Kreistagswahl 9710 Stimmen und damit die Mehrheit im Kreistag. Im Kreise Rotenburg gewinnen unsere Genossen 4 Size und find damit die stärffte Partei im Kreistag, da sie die Hälfte aller Sitze gewonnen haben. Auch im Kreise Hünfeld hat sich die Sozialdemokratie glänzend behauptet und gewinnt 2 Size, obwohl dort von Zentrumsfanatikern felbst wieder zu dem Mittel, die Ver

Beranto, für den rebaft. Teil: Dr. Werner Betfer, Charlottenburg : für Argeigen: Th. Glode, Berlin . Berlag: Borwärts- Verlag G. m. b. S., Berlin . Drud: Bor wärts- Budbruderei u. Berlagsanftalt Bani Singer u. Co., Berlin , Bindenftr. 3. Hierzu 1 Beilage.

Mannz berichtete eingehend über die Verhandlungen mit den Ministerien, die im Berfolg früher gefaßter Beschlüsse statt­gefunden haben. Borweg stellte er fest, daß die seit der legten Ber fammlung vorgenommene Abstimmung glänzend ausgefallen sei und daß mit dem Krantenfaffenverband in Groß- Berlin ein gemeinsames Borgehen in der Angelegenheit gesichert sei. Steger­wald, mit dem zuerst verhandelt wurde, lehnte es ab, die Verfügung Die Gewerkschaftskommiffion Berlins und lungegend macht fammlungsfäle abzutreiben, gegriffen murde. Die Kreife Rotens zurückzunehmen oder im Instanzenwege ihre Anwendung zu ver­hindern. Immerhin habe er zugegeben, daß man über Tenor und nochmals darauf aufmerksam, daß die gewerki& aftlich burg und Hersfeld erhalten jetzt sozialdemokratische Landräte. Im Tert des Sperrgesetzes verschiedener Meinung sein könne. Schließ- organisierten Arbeitslosen ihre Arbeitslosenräte bereits ge- Streife erscheint eine eigene Zeitung, die Hersfelder Volksstimme". lich verwies er auf das Reichsarbeitsministerium als eigentlichen wählt haben. Mit den von anderer Seite geplanten Wahlen von und die Parteiorganisation ist auf rund 4000 Mitglieder gestiegen. Beranlaffer. Wenn dieses seine Auffaffung als falsch bezeichnen Arbeitslofenräten haben wir nichts zu tun, sie sind lediglich würde, mürde er feine Berfügung zurückziehen. Man habe sich nun für die Unorganisierten anberaumt. on das Reichsarbeitsministerium gewandt, wo nach Besprechungen Von seiten des Magistrats wird nun mitgeteilt, daß der vom Ministerialbirettor Siefert erflärt worden sei, man fei im Sauptausiauß der Erwerbslofenfürsorge in seiner Reichsarbeitsministerium, gestützt auf den Finanzminister Wirth, zu der Meinung gefommen, das Sperraefek müßte auch auf die Sizung am Sonnabend, den 26. Februar, fich mit der Aner­Angestellten in den öffentlich- rechtlichen Bersicherungen angewendet fennung der von den gewerkschaftlich organisierten Arbeitslosen werden, um dem ewigen Wettlauf beim Aufstellen von gewählten Arbeitslosenräte beschäftigen wird. Forderungen ein für allemal vorzubeugen. Im übrigen wäre aber, sagte der Ministerialdirektor noch, von Reichs wegen noch feine endgültige Regelung getroffen; ausschlaggebend wäre überhaupt das Finanzminifterium. Durch den Genossen Stein­topf fei nun ausdrücklich erklärt worden, daß die Krankenkassen­angestellten vom Sperrgesetz nicht erfaßt werden können. Und heute werde gemeldet, daß dem Kollegen Giebel bei einer Rüd­Sprache im Finanzminifterium gesagt worden sei, man sei dort der­felben Meinung und nähme an, daß vom Kaffenperfonal höchstens Donnerstag begann in Barschau ein Streit der Loto­biejenigen als Beamte gelten fönnten, die lebenslänglich an- motivführer. Auf Anordnung der Behörden wurden die Strei­gestellt feien und denen auch sonst die Merkmale eines Be- fenden durch Spezialkräfte ersetzt. Ein Teil der Lokomotivführer amten ausdrücklich beigelegt worden wären. wurde, nach einer T.- Meldung, arretiert und gewaltsam

Es ist tamit zu

reconen, daß der Hauptausschuß zu dem Beschluß kommen wird, diefe Arbeitslosenräte anerkennen und umgehend in Funktion treten lassen wird.

Weitere Mitteilungen bezüglich Berufung der gewählten Arbeits lofenräte erfolgen an die Gewerkschaftsvorstände.

Zuckerbrot und Peitsche.

Herrenkleidung

neuster Mode

Anfertigung nach Maß und fertige Kleidung

Eigene Werkstätten marengo, auf Taille gearbeitet, mit Hakenschlitz M. 950, 800, 750, besetzt od. Kappnähten. Raglan form od. kurze Sportform M. 1100 950, 900, in englischen Mustern, mit hochgestelltem Kragen und beliebtem Keilärmel, mit M. 1000. 950, 900, 800, aus Diagonal- Cheviot in verschiedenen Farbenstellungen. kurz gehalten und ohne M 950. 800. 780, M. 900. 750 600 550. 450. 370 M. 1000 900, 800,

Frühjahrspalciots, 600 Sportpalelois aus Covercoat. In verschiedenen Qualitäten und Ausführungen. mit Blenden 800

750 600

Schlüpfer verdeckter Leiste oder zum Durchknöpfen. Raglans Gart Gummimäntel in sehr guten Qualitäten, glatt, geköpert, Covercoat oder Double, in mannig- 350 Cutaway und Weste in marengo und schwarz, ganz modern gearbeitet, aus nur guten Stoffen 550

faltigen Ausführungen.

Gute Herrensocken 5.75 Stellverkauf an Schneider and Private

Nur

eine Verkaufsstelle

BaerSohn

Keine

Filialen mehr

Nur Chausseestraße 29-30 Nur

Dujardin

der prachtvolle

franzos Cognac

DUJARDIN& C GmbH. ÜRDINGEN RH LAROCHELLE coenac- CHARENTE MARITIME )

General- Vertreter für Groß- Berlin und Brandenburg: Ernst Moritz , Charlottenburg , Kaiserdamm 114.

Telephon: Amt Wilhelm Nr. 4946 und 4947.

Kreuzftichse 250M.

Schulheffe

Schneeweißes, holzfreies, glattes Papier, 32 Seiten stark, mit Lösch­blatt, 1 Stück 1 M., bei 10 Stück

904

HERMANN A. WEBER

CHARLOTTENBURG , BERLINER STR. 124

Alte, bekannte Möbelfabrik

Itefert vertrauenswürdigen Leuten unter der Bebingung gegenseitiger Distretion komplette Wohnungseinrichtungen an günstigen Zahlungsbedingungen.

Off unt. A 19 an die Exped. des Borwärts, Lindenste 3

Alaska -, Blau-, Zobel-, Silber- und Welßfüchse, Damen­Pelzmäntel, Herren- Geh- und Sportpelze bis zur Hälfte der Preise herabgesetzt. Ferner Cutaways, Paletots, Ulster , früher bis 1200 Mark, jetzt 350 bis 459 Mark. Leihhaus, Moritzpl.58a firößtes Haus dieser Art Keine Lombardware Französischer Prunier, Derby, Pelisson­ Cognac Deutscher

Weinbrand, FL. 46.50 Weinbrand- Verschnitt, FL. 43.­

Flaschenpfand M. 1.- extra.- Versand auch in Ball. u. Fäss. 1/4 mit

Schwer süßer, stärkender Malaga 25.- FL Echt. Xeres - Sherry/ FL. 26, Zwetschenbranntw. Fl 31 inkl Für Wiederverkäufer besondere Preisliste.

Engros Bergstr. 34, Nord. 8214, Potsd.Str. 54, Hof rechts

J.F. Ranch Gontard4, Invalid. 164 u.in d ait. Weinstb., Friedr.- Sr. J.F.Rauch

Gr.Frankf.112, Schönh. All, 178, Brunnenstr.174, Eck.lav.

Wohnungs- Austausch

Spedition

( gegr. 1851)

Lagerbaus 173/ 8*

A. SCHAFER

Berlin- Wilmersdorf, Wilhelmsaue 36 Langjährige bewährte Vertretungen in ganz Deutschland .