Sinne Beeinflußt; die Roften ber Getvertschaften dafür werden Wie bezieht man die„ Betriebsrätezeitung"? verringert. Bon diesem Gesichtspuntt betrachtet wird die Baubütte Die Juninummer( Nr. 13) der Betriebsrätezeitung, ibre gestellte Aufgabe weiter erfüllen. An der Berliner Bau- bie der Allgemeine Deutsche Gewerkschaftsbund herausgibt, bringt arbeiterschaft liegt es nun, sich in die Front der Unternehmer zu wiederum einen sehr reichen volkswirtschaftlichen, technischen und stellen oder die Aufgabe zu erkennen und praktisch für den Sozia- rechtlichen Inhalt. Wir erwähnen aus ihm die Beiträge: Geld, ArDie Diskussion über„ Die Aufgaben der Gemert lismus mitzuwirken. beitsgesellschaft, Formen des Zusammenschlusses von Unternehmunschaften füllte noch den größten Teil der heutigen Sizung aus. Als Storreferent sprach der Kollege Bachmann. Die gen, Beispiele für Wärmeersparnis, die Bereinigten Staaten von Die große Mehrheit der Redner lehnte den Anschluß an Moskau Sozialisierung im Baugewerbe im gegenwärtigen kapitalistischen Amerita mit ganzfeitiger Karte, die wirtschaftliche Rundschau. Es Scharf ab und sprach sich für die. Amsterdamer Getvertschaftsinter- Staat fei unmöglich. Sie bedeute ein Eingliedern folgt ein illustrierter Aufsatz über die Hamburger Großeinkaufsgesellnationale aus. Redner, die sich politisch zur USP. zählen, übten in denselben und trage somit zur Erhaltung des Kapitalismus schaft und ein sehr belehrender Beitrag Neues aus den Betriebsteilweise Kritit an der Haltung des Gewerkschaftsbundes und ver- bei. Es wäre unbillig. bon ber berarmten Arbeiter wissenschaften" von einem der ersten deutschen Fachmänner. Eine warfen die Arbeitsgemeinschaft. Der Vertreter des Gewerkschafts - fchaft Mittel für foziale Baubetriebe zu verlangen; denn deren Busammenstellung von Sprüchen der Schlichtungsausschüsse, Gebundes Wissell. Berlin stellte fest, daß die Debatte keine neuen Tendens iei fapitalistisch. Der Arbeiterschaft kann auch die werberäte vervollständigt den Inhalt, der noch verschiedene fürzere Begziele gezeigt habe. Was die Kommunisten gesagt hätten, jei Rentabilität von fommunalisierten Betrieben gleichgültig sein. Das Beiträge aufweist. nichts Neues und nichts Rommunistisches. Die Kommunisten müß fei Sache der bürgerlichen Gesellschaft. Der Sozialismus Einzelabonnenten bestellen die Zeitung nur bei ihrem Postten offen fagen, ob sie den Weisungen von Moskau folgen wollen. war früber ein Bropagandamittel. Heute sei feine Beit, das Bürgeramt( vierteljährlich 3 M.). Die Mitglieder der freien Gewerkschaften Wenn sie feine flare und bestimmte Antwort geben würden, dann tum zunächst zum Sozialismus zu erziehen, es werde sich den Verhält- beziehen die Zeitung zum Vorzugspreise von den örtlichen Bermüßte man ihre Tätigkeit weiterhin mit Mißtrauen betrachten. niffen anpassen. Aber die deutsche Arbeiterklasse dente und fühle zu waltungsstellen ihrer Berbände oder durch den OrtsNötig sei fehr fapitalistisch. Wenn Dr. Wagner fage, baß wir gegenwärtig ausschuß des DGB.( Gewerkschaftskartell). Die Berteilung die vertrauensvolle Zusammenarbeit aller Arbeiter. zu viel Betriebe haben, so meine er, auch diese baben eine Eriftenz- erfolgt meistens in den regelmäßigen Bersammlungen der Betriebsberechtigung. Das Mitbestimmungsrecht der Gewertschaftsbureau- räte. Nichtbetriebsräte lassen sie sich durch die Betriebsräte mittratie in den sozialen Baubetrieben fönne er nicht anerkennen. bringen. Allgemeiner Deutscher Gewerkschaftsbund , weil die sozialen Baubetriebe in ihrer Tendenz kapitalistisch seien, Berlin SO. 16, Engelufer 14. lehne er sie ab.
An der Gestaltung des Wirtschaftslebens müßten die Arbeiter mit wirken und dürften sich nicht selbst ausschalten. Man dürfe nicht bapor zurückschreden, mit dem Unternehmer sich an einen Tisch zu ſezzen. Mit übergroßer Mehrheit stimmte der Verbandstag einer Entschließung des Vorstandes zu, die im Sinne der Ausführungen des Referenten Streine gehalten ist und besagt, daß der Kampf des Proletariats für die Verwirklichung des Sozialismus den Zusam. menschluß aller Kopf- und Handarbeiter ohne Unterschieb der poli. tischen Anschauung und des religiösen Bekenntnisses in demokratisch ausgebauten, zu höchster Aktionsfähigkeit entwickelten Berufs- und Industrieverbänden erfordert. Die Generalversammlung steht hinter der Amsterdamer Gewerkschaftsinternationale." Die übrigen hierzu vorliegenden Anträge, in denen ein anderer Standpunkt vertreten iſt, wurden gegen wenige Stimmen abgelehnt. Ueber 3wed und Ziel der Sozialisierung des Baugewerbes hielt hierauf Stadtbaurat Dr. Wagner Berlin einen sehr intereffarten Vortrag. Die Sozialisierung fönne nur burchgeführt werden von Fachleuten. Die Gewertschaften müßten die Träger der Sozialisierung sein. Mit dem Grundsaß, daß die Gemertschaften nicht attiv in die Wirtschaft eingreifen, nicht felbft Träger und Förderer einer reuen Wirtschaft fein dürften, müffe gebrochen werden. Den Gewerkschaften entständen hier neue Aufgaben. Gewerkschaftsmittel für die Sozialisierung eingefeßt, bedeute produktiv angelegte mittel. Die Bauwirtschaft mässe rationiert werden. Man habe
in Deutschland 16 000 Bauunternehmerbetriebe zuviel, die nur zur Berteuerung der baugewerblichen Produktion beitragen. Bei der Sozialisierung des Baugewerbes müßten Hand- und Kopfarbeiter zufammenarbeiten. Die Sozialisierung fönne nur durch geführt werden durch gewerbliche Selbstverwaltung. Ein Anfang in der Sozialisierung des Baugewerbes sei gemacht in den sozialen Baubetrieben. Redner schildert die Form und den Aufbau der schon bestehenden 170 sozialen Baubetriebe, die ungefähr 20000 Arbeiter beschäftigen. Die einzelnen sozialen Baubetriebe sind zusammen geschlossen zu bezirilichen Bauhüttenbetriebsverbänden, an deren Spize steht der Berband sozialer Baubetriebe.
An das mit Beifall aufgenommene Referat schloß sich eine Aus. sprache, in der von kommunistischer Seite gesagt wurde, das Pri pattapital tönne man nicht mit fo lleinlichen Mitteln aus den Angeln heben wie mit den Bauhütten. Von anderen Rednern wurde die Errichtung sozialer Baubetriebe warm befürwortet und betont, daß, wenn man sich an der Sozialisierung des Baugewerbes, attin be. teiligen wolle, dies planmäßig geschehen müsse. Der Verband folle die sozialen Baubetriebe finanziell unterſtügen.
Gewerkschaftsbewegung
Sozialisierung oder kapitalistische Wirtschaft?
Vor den Funktionären der Berliner Baugruppe behandelte Stadtbaurat Wagner das Thema: Sozialisierung im Baugewerbe oder fapitalistische Wirtschaft? Einleitend erklärte Redner, wenn er nicht früher vor die Versammlung getreten fei, ſo des halb, weil die Vorbedingungen hierfür noch nicht gegeben waren. Dies jei jetzt der Fall, da bereits gegen
Wenn dies in der
Kaufmann von der Afa unterstügt die Ausführungen Zum englischen Bergarbeiterstreik. Wagners. Wie man dem Meer ein Stück Land nach dem anderen Gegen die Annahme der Bedingungen der Zechenbefizer er entris, fo werde es dem Kapitalismus ergeben, wenn Hand- und Härten fich 318 703 Bergarbeiter, dafür 111 846. Die ZweibrittelStopfarbeiter den Glauben an den Sozialismus nicht verlieren. mehrheit ist also für die Fortiebung des Streifs. Daily Darum muß dem Kapital die Gefchloffenheit der Hand- und Kopf- Chronicle" behauptet, daß faft 50 Prog. der Bergarbeiter nicht abarbeiter entgegengesezt werden, dann werden wir gestimmt haben.
auf dem Wege der Selbsthilfe
das Ziel erreichen, das wir uns geftedt haben.
3m Streit auf den städtischen Gütern stehen 4000-5000 Arbeiter. Notstandsarbeiten werden verrichtet. Den Forderungen der Ar Einige Disfuffione redner sprechen gegen die Ausführungen beiter steht die Meinung des Berliner Magiftrats entgegen, die be stehenden Lohn- und Arbeitsbedingungen feien ausreichend. Auf Wagners, da fie in den sozialen Baubetrieben nur kapitalistische ben städtischen Gütern würden schon höhere Löhne gezahlt, als in den Unternehmungen erblicken. Bachmann wirft im Schlußwort den In solchen Fällen will Gewerkschaften vor, ste hätten den Boden des Klaffen anliegenden landwirtschaftlichen Betrieben. uns als richtiger erscheinen, wenn der Magistrat weniger auf seine tampfes verlaffen. Es kann nur eine Boll fozialisierung Meinung, als auf sein Amt gibt. Sein 2mt gebietet ihm, nichts geben. Auch das Taylorsystem ist zu verwerfen. Wagner fagt in seinem Schlußwort: Die Erkenntnis, daß das deutsche Birt- unversucht zu lassen, um den Streit auf dem nicht mehr ungewöhnlichen Wege der Berständigung schleunigst beizulegen. Wo der Wille, fchaftsleben bankrott ist, reicht bis weit in die bürgerlichen Streife findet sich auch der Weg. Die Gutsarbeiter streifen nicht aus Ueberhinein. Das Experiment, weldes Bachmann empfiehlt, ist au gemut und find sicher zur Berständigung bereit. wagt. Das Beispiel gebe uns Rußland . Darum fann der Berliner Bauarbeiterschaft die Förderung der sozialen Baubetriebe nur empfohlen werden, an deren Gelingen nicht zu zweifeln ist.
Aufregung im Wespennest.
Die arbeitslose Arbeiterschaft Berlins ist zu vernünftig und zu anständig, um sich zu kommunistischen Attionen" herzugeben, wie fie im Gewerkschaftshaus gegen die Gewerkschaftsangestellten unter nommen wurden. Die Feststellung der Tatsache, daß der erjte Aft sich unter der Regie von Schuhmacher abspielte, der zweite unter der Regie eines anderen Angestellten der Münzstraße, ist der„ Roten Fahne" peinlicher noch als die Feststellung, daß es durchweg jugendliche, unerfahrene und unorganisierte Arbeitslose waren, die sich in einer Weise, wie es geschehen ist, gegen die Gewerkschaftsbonzen" aufputschen ließen.
typographischen Betriebe haben vorgeschlagen, im ganzen Lande die Neue Lohnherabsetzungen in England. Die Arbeitgeber der Löhne für Männer um 15 Schilling und für Frauen um 5 Schilling 6 Bence zu fürzen.
Ein Internationales Arbeitsjahrbuch", bearbeitet vom Internationalen Arbeitsamt in Genf , erscheint in den nächsten Tagen. Es enthält in gedrängter Form alle wichtigen Angaben über amtliche und private Organisationen der ganzen Welt, die sich mit wirtschaftlichen und Arbeiterfragen befassen. In bezug auf amt. fiche Organisationen bringt es genaue Angaben über die verschie denen Abteilungen des Internationalen Arbeitsamtes, des Bölkerbundes wie auch der in den einzelnen Ländern für Arbeiter und wirtschaftliche Fragen bestehenden Regierungsstellen, wie Arbeitsministerien usw. Den Angaben ist eine furze Erläuterung beigegeben über den Aufbau der betr. Verwaltung sowie über die Aufgaben und Kompetenzen jeder einzelnen Abteilung, desgleichen die Namen Bir warnten vor der Wiederholung derartiger wüster, finnloser der leitenden Beamten Ferner enthält dieser Teil Einzelheiten über Szenen, durch die ja ein Umfchwung der Stimmung in Moskau zu die amtlichen Beröffentlichungen, die sich mit Arbeiterfragen beschäf gunsten der VKPD . doch kaum erzielt wird. Die Andeutung aber, tigen. Der zweite Teil umfaßt die in offiziellen oder pridaß uns befannt ist, in welcher Weise diese Partei die auf ihre Rote vaten Organisationen aller Länder, foweit diese zu beschaffen Hilfe" augenblicklich angewiesenen Proletarier beschäftigt", in Ber - waren, und zwar die genauen Namen und Anschriften der Arbeibindung mit der Michnung, diese Leute nicht unnüz großen Un- tergewerkschaften, der Arbeitgeberorganisationen und Geannehmlichkeiten auszusehen, hat die Rote Fahne" etwas verfchnupft, nossenschaften, ebenfalls mit den Namen der leitenden Ber weil sie daraus ersah, daß wir ihr Wespennest fennen. Darum wicft fie dem„ Borwärts gemeine Denunziation und Henkermoral vor. Bon der Seite trifft uns das nicht!
Wie erst, wenn es bei der ebenso selbstverständlichen als unerläßlichen Abwehr diefer fommunistischen Aktionsübungen dazu fäme, sich die beteiligten Erwerbslosen näher anzusehen, um den glatten Beweis zu liefern, was und wer hinter diesen At tionen stedt! Dann würde das eble Organ wieber die Gewertschaftsbonzen beschuldigen, durch ihr Berhalten sei diefer oder jener arme Teufel ins Gebränge gekommen. Weil wir nicht wollen, bak mit Menschen, mit denen schon in Mitteldeutschland schmählich Schindluder getrieben wurde, unter Ausbeutung ihrer Notlage hier weiter Schindluber getrieben wird, nur um Mostau den Befähigungs nachsweis zur„ Aktivität“ zu erbringen, deshalb warnten und warnen wir: Hände weg, Finger davon!
„ Kriegsgesellschaft" als Rainszeichen.s Die Betriebsräte pon 26 Reichsorganisationen bitten uns um Verbreitung der folgenden Zeilen:
fonen, dem Titel des offiziellen Organs, der Mitgliederzahl der Gewertschaften und Genossenschaften und der Zahl der den Arbeitgeber organisationen angeschlossenen Firmen. Soweit möglich, find auch Angaben gemacht über die Zugehörigkeit zu befondern nationalen oder internationalen Rörperschaften. Der Preis beträgt für Deutsch land 25 M. Das 600 Seiten umfassende Buch ist gegen Einfendung des Betrages direkt vom Internationalen Arbeitsamt in Genf wie auch durch dessen Berliner Bureau( Aleg. Schlicke), Berlin- Grunewald, Humboldtstr. 13, zu beziehen.
ordentliche Generalversammlung in Boekers Feftfälen, Weberstraße 17. Barte. nur gegen Borzeigung des Mitgliedsbuches, ber Mitglieds- oder Rostroffatic Mitgliederversammlung. Bericht der Berwaltung. Bentralverband der Glaser, Berlin . Montag 7 Uhr im Gewerkschaftshaus
Berband der Sattler , Tapezierer und Portefeuiller. Monta 6 Uhr Außer
Aus der Partei.
Sterzu 2 Beilagen.
20 000 Bauarbeiter in Sozialen Baubetrieben" beschäftigt seien. Selbst wenn dem Unternehmen gegenwärtig noch so viel Mißtrauen entgegengebracht wird, so wird die Bauarbeiter schaft sich zu entscheiden baben, ob sie gewillt ist, die Bauwirtschaft weiter in Händen der Privattapitalisten zu belassen, oder ob sie Cabour Partys kongreß. Bom 21. bis 24. Juni d. J. findet willens ist, sich in die Reihen der Bioniere zu stellen und durch in Brighton der 21. Kongreß der Labour Party statt. Man erwartet die Tat am Sozialismus mitzuarbeiten. Die Frage der Soziali eine Klärung des Berhältnisses zur Kommunistischen Partei. Es sierung ist durch Politiker allein nicht zu lösen; an ihr müssen In lekter Zeit hat eine befondere Heze gegen die noch bestehen find Entschließungen für und gegen Bereinigung eingebracht. Mehrere Techniter und Ingenieure mitarbeiten. Die Lösung einer den oder sich bereits in Auflösung befindlichen Reichs-( Kriegs-) Dr. Resolutionen befaffen sich mit einer Loslösung von der Zweiten, eine solchen Aufgabe bedarf der programmatischen Vorbereitung. Dieses aanisationen eingefekt, welche nur die Auswirkung hat, daß den fordert den Anschluß an die Dritte Internationale . Weitere EntBrogramm wird nur von Fachleuten, die aus den Betrieben Stellenju chenden die Beschaffung einer neuen Bolition erschließungen beschäftigen sich mit der Reparationsfrage und ver tommen, gelöst werden. Wenn sie diese Ziele im Auge behalten, heblich erschwert wird. Insbesondere wird darauf hingewiesen, urteilen die schwächliche Haltung der Parlamentsmitglieder gegen die dann werden die sozialen Baubetriebe daß fich das Berfonal der Reichs-( Kriegs-) Organisationen zum größten Regierungspolitik. Auch die Nationalisierung der Bergwerte, die ein gewerffchaftliches Kampfmittel Teil aus Kriegsteilnehmern, Kriegshinterbliebenen und Schwer. Forderung der freien Meinungsäußerung, sowie die darstellen. Darum muß die gewerkschaftliche Taftit so eingestellt beschädigten zusammensetzt. Biele von ihnen haben die längste Beit ruffische und irische Frage werden den Kongreß beschäftigen. werden, daß fie gewinnbringend ist. des Krieges im Felde gestanden und waren froh, nach beendetemerantie. für den redalt. Teil: Dr. Werner Beifer, Charlottenburg ; für Anzeigen: Borkriegszeit noch zum Teil dutch Lohnlämpfe gelang, so ist das Feldzuge bei diesen Drganisationen unterzukommen, ba ber Krieg fie z. Gisde, Berlin . Berlag: Borwärts- Verlag G. m. 5. S., Berlin . Drud: For jest nicht mehr möglich, da die dauernde Steigerung der Soften um Stellung und Eristenz gebracht hatte. Mag der Anfturm gegen wärts- Budbruderei u. Berlagsanstalt Bani Singer. Co., Berlin , Bindenftr. 3. für den Lebensunterhalt die Lohnerhöhungen wieder auffressen. Art und Wesen dieser im Kriege notwendig gewefenen Gesellschaften Die Arbeiterschaft begetiert daher bauernd unter dem hier oder da Berechtigung finden, so müssen doch aber die AngeEriftenzminimum. Durch die Verpflichtung, die Reparations Beistungen und Fähigkeiten herabgewürdigt zu werden. Die Ange ftellten entschieden dagegen Verwahrung einlegen, in ihren forderungen zu erfüllen, wird bie deutsche Industrie technisch bis zum Weißbluten angestrengt werden müffen. Das ist ftellten sind durch die bittere Notwendigkeit gezwungen, durch Aus von dem jeweiligen Unternehmer nicht zu erwarten. Um die Bau- übung ihres Berufes Geld zu verdienen, um ihre Familien und sich tätigkeit in Gang zu bringen, hat man einen Wohnungs- Freiheit gelangen und wollen nicht daran behindert sein. Es felbft lebensfähig zu halten. Durch Arbeit wollen fie zur gefegentwurf eingebracht. Mit dem Sozialisieren der Baubetriebe mus naturnotwendig foll und muß an alle Arbeitgeber an dieser Stelle die dringende Bitte bie Sozialisierung der übrigen Zweige der Bauwirtschaft und auch ausgesprochen werden, bei etwaigen Einstellungen nicht das Wort der Industrie erfolgen, um sich nach und nach vom Sapitalismus willigen und leistungsfähigen Mitarbeitern an dem Wiederaufbau der Kriegsgesellschaft" als Rainszeichen den arbeitsunabhängiger machen zu lönnen, denn die Baubetriebe allein fönnten deutschen Wirtschaft unheilbringend aufzubrüden, sondern sie alle fo fich wohl auf die Dauer schwer halten. Auch die Kommunali, fierung der Baubetriebe tann nicht empfohlen werden, da sich die u merten, wie sie es ihrem gelernten Beruf und Bewährung gemäß Bauwirtschaft an die engen Grenzen der Kommunen nicht binden Handel imftande sind ganz auszufüllen." in diesem vollauf verdienen und die freien Posten in Industrie und lann. Auch die Baugenossenschaften find hier nicht zu empfehlen, da es ihnen an Kapital und Autorität mangelt. Wenn die Gewerkschaften sich entschließen,
die„ Sozialen Bauhüften " zu finanzieren ,.
so bedeutet jede weitere Betriebsstätte eine Ausschaltung des PrivatKapitals. Aussperrungen und Streife werden dadurch in günstigem
so
Die Direktoren haben in Rlubfeffeln und bei guten Zigarren tüchtig geholfen, den Krieg zu gewinnen. Da die Angestellten aber nichts taunten, fondern faul" und obendrein begehrlich" waren, ging der Krieg verloren und darum müssen fie jest nach Beendigung ihrer Arbeit im Dienste des Landes bestraft werden. Das ist die Moral der Kriegsgewinnler!
Drutarlirr Mrinbrand
Recept
anflavinBastillen
( gef. gefchütt)
jur Desinfektion der Mund- und Rachenhöhle besonders bei
Grippe,
Heiferteit, Halsentzündung. Ber.
Ichleimung.
Erhältlich in den Apotheken u. Drogerlen. für Herren- n. Damen- Bekleidung Koch& Seeland
Stoffe
Bingen Rh.
Scharlachbera Meisterbrand
Aparte Neuheiten" Verkauf meterweise b. H.
Gertraudtenstraße 20-21
Die Marke des verwöhntesten Feinschmeckers.
112