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Derlammlungen.

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richts zc. sich von der Rücksicht auf Dekonomie, die bestehenden| ton") haben die Progressisten den Sozialdemokraten auf ihre gewählt, und zu Revisoren die Geroffen Albert Sonntag und Privatschulen 2c. leiten lassen soll oder von dem Bestreben, die Liste genommen, in andern aber machen die beiden Gruppen raun ernannt. Auf eine Neuwahl der Lokalkommission wird, Volksbildung in jeder Hinsicht zu heben und das Schulwesen einander die Stimmen der Arbeiter streitig. So ist es sogar nachdem fich die bisherigen Mitglieder bereit erklärt hatten, ihr möglichst zu vereinheitlichen. zweifelhaft, da das relative Mehr entscheidet, ob selbst Leute, Amt noch ferner auszuüben, einnimmig verzichtet. Zum Schluß 3. ob der Schulrath bei Arbeitsvergebungen 2c. im Sinne wie der chriftliche Sozialist Stewart Headlam , der sich in jeder, fordert Genosse Krause die Gencssen auf, dem Arbeiterverein der Manchesterschule oder der vom Grafschaftsrath inaugurirten Hinsicht im Schulrath vortrefflich gebalten hat er ist persönlich für Pankow und Umgegend", welcher jeden Dienstag nach dem Wirthschaftspolitik folgen soll. für Trennung von Schule und Kirche diesmal wiedergewählt 1. und 15. des Monats seine Lese- bende in Störr's Gesellschafts­Die Hauptparteien im Kampf sind: auf der einen Seite die wird. Noch eine charakteristische Erscheinung ist, daß vielfach haus abhält, beizutreten. Kirchenpartei, die zugleich die Politik des Sparens ver- die Parteien die Anomalie dieser eigenthümlichen Art Listenwahl tritt. Diese hat vor einiger Zeit ein Zirkular erlaffen, wonach dadurch zu neutralisiren suchen, daß sie die großen Kreise in In Charlottenburg tagte eine öffentliche Kom. der vorerwähnte Kompromiß so ausgelegt wurde, daß die Lehrer ver- fleinere eintbeilen und die Wähler jedes der so gebildeten kleinen munalwahler- Versammlung für den 6. Bezirk am pflichtet, den Kindern die Dreifaltigkeitslehre nach dem athanafischen Kreise auffordern, für einen bestimmten Kandidaten zu plumpen". 14. November im Lokale von Bretlow, Augsburger- und Bekenntniß zu lehren 2c. Es hatte sich nämlich bei einer Schul- So nennt man die Konzentrirung aller Stimmen auf einen Ansbacherstraßen- Ece. Stadtverordneter Genosse Beier, welcher revision die fürchterliche Thatsache ergeben, daß Schulkinder auf Kandidaten. die Frage, wer der Vater Jesu sei, antworteten: Joseph. Auf der anderen Seite stehen unter dem Sammelnamen Pro­gressisten die Vertreter der verschiedenen religiösen Sekten( die Dissenter), die Liberalen, die Radikalen und allerhand Sozial­reformer und Volksbildungsenthusiasten. Diese wollen den Kompromiß so verstanden wissen, daß den Kindern in der Schule biblische Geschichte und christliche Ethit, aber keine Dogmen, in bezug auf die unter den Bekennern der christlichen Religion Meinungsverschiedenheit herrscht, gelehrt werden. Von den Ratholiten steht die der Parole des Erzbischofs folgende Richtung( wahrscheinlich die Mehrheit) in der Hauptsache auf Seiten der Kirchenpartei, die nach ihrem Führer, Dipple, Dippleiten genannt werden, denn diese Partei begünstigt die Privat schulen, die in England zu einem großen Theil gerade firchlichen Gemeinschaften gehören, und die katholische Kirche ist an dieser Frage ganz besonders interessirte. Aber eine Minderheit, der die soziale Seite des Konflikts wichtiger ist als die religiöse, hat mit den Progreffisten gemeinsame Sache gemacht. Aehnlich steht es bei den Juden. Die Sozialisten sind gleichfalls in dieser Frage den Progressisten mehr oder minder gemeinsame Sache gemacht, die Sozialdemokratische Föderation aber hat neue eigene Kandi daten aufgestellt, die dem Religionskompromiß die Forderung der vollen Verweltlichung der Schule entgegenstellen und daneben für freie Ernährung der Kinder in der Schule eintreten. Die Wahlbezirke find sehr groß nnd haben bis zu fieben Vertreter zu wählen, jeder Wähler hat aber das Recht, seine Stimmen nach freier Wahl einzutheilen, eventuell also alle auf einen Kandidaten zu ver­einigen. Auf diese Weise kann also auch eine Minderheit sich einen Vertreter sichern. Die Kehrseite der Medaille ist, daß das System zur Zersplitterung der Stimmen quaft herausfordert, und es fehlt denn auch nicht an einer ganzen Anzahl unab­hängiger" Kandidaten. Da nun die Kirchenpartei als Bartei des Sparens" die Herzen der Masse der Steuerzahler für sich hat, ift es nach Lage der Dinge nicht sehr wahrscheinlich, daß sie in der Minderheit bleiben wird. Die Kandidaten der Sozialdemokratischen Föderation werden natürlich von der Ind. Labour Party" unterstüßt und ebenso von der Mehrheit der Gewerkschaftler. In einem Bezirk( Maryle

referirte, drückte zunächst seine Freude darüber aus, daß es end­lich gelungen sei, auch in dieser Gegend Charlottenburgs , wo es genug Miethstafernen giebt, eine ersammlung abzuhalten resp. ein Lokal zu bekommen. Redner erörterte dann die Forderungen, welche die Sozialdemokratie auf kommunalem Gebiete erhebt, Die Genossen aus Friedrichsfelde und Umgegend und zeigte, wie wenig Luft die in Stadtverordneten- Ber­hielten am 11. November eine öffentliche Volksversammlung im fammlung und Magistrat herrschende Bourgeoisie hat, diese Restaurant Schulz in Lichtenberg ab, in der der Vertrauensmann Forderungen zu erfüllen. Zu einer Erhöhung der Lehrer­und die Lokalkommission den Bericht über ihre Thätigkeit im gehälter, und zwar zu einer ganz beträchtlichen, habe sich der verfloffenen Jahre abgaben. Der Kaffenbericht des Vertrauens Magistrat von Charlottenburg wohl bewegen laffen, aber von einer mannes ergab folgendes Resultat: Einnahme 382,97 M., Aus: Aufbefferung der Löhne der im aädtischen Dienst beschäftigten gabe 271,80 M., Bestand 61,17 M. Bei der Neuwahl, die sich Arbeiter wolle er nichts wiffen. Ebenso verlange man von den hier anschloß, wurde Paul Kette als Vertrauensmann, R. Kacza, Lehrern und Beamten nur fechs bis siebenstündige Thätigkeit Alfr. Gericke und Aug. Tyratowsti als Mitglieder der Lokal pro Tag, für die Forderung der Arbeiter aber, ihre Beschäftigung fommission gewählt. hilde is alle dy auf acht Stunden herabzusehen, seien die Herren nicht zu haben. Pankow . Am Sonntag, den 11. November erstattete die Einer ähnlichen Art von Fürsorge seitens der städtischen Körper: Delegirtin Frau Ihrer in einer großen öffentlichen Voltsver- fchaften begegnet die Schuljugend des arbeitenden Volkes, was sammlung Bericht über den Frantfurter Partei- Redner beweist, indem er darthut, wie viel an der Volksschule ta g. Der trotz des sehr ungünstigen Wetters starte Besuch der verbesserungsbedürftig ist. Bei solchem städtischen Regimente ſei Versammlung zeugte von dem lebhaften Interesse für die Sache. es denn auch nicht zu verwundern, daß eine so brennende Frage von Bolts- Badeanstalten troh wesend. Nach Erledigung des Referats entspann sich eine recht öffentlicher Besprechung und troh Petitionen noch immer nicht lebhafte Besprechung, in der sich verschiedene Redner nicht mit gelöst worden sei; die Befißenden bedürfen ja solcher Anstalten nicht. allen Beschlüssen des Parteitages einverstanden, aber bereit er- Mögen die Arbeiter hieraus erkennen, daß es dringend erforderlich klärten, sich den Beschlüssen fügen zu wollen. Eine Resolution, ist immer mehr Sozialdemokraten in die Stadtverordneten- Ver­welche sich mit den Beschlüssen des Parteitages in allen Punkten sammlung zu wählen.( Beifall.) In der Diskussion wurde noch hervor. einverstanden erklärt, wurde nach längerer Diskussion abgelehnt gehoben, daß selbst die Bedürfnißauftalten, welche bestehen, sowie und an deren Stelle folgende Resolution einstimmig angenommen: bie, welche jetzt neu erbaut werden sollen, erst nach lage Die Parteigenoffen von Pankow und Umgegend sind mit der Agitation der Arbeiterschaft erbaut resp. projektirt worden sind. Thätigkeit der Genoffin Ihrer auf dem Parteitag in Frankfurt Herben Tadel erfuhr das vom Oberbürgermeister s. 3. beliebte einverstanden, jedoch mit verschiedenen der gefaßten Beschlüsse des Verhalten gegenüber den Forderungen der Arbeitslosen im Gegen­Parteitages nicht; manche Aeußerungen wären beffer auf der faz zu dem rührseligen Eintreten desselben Herrn für die Be­Tribüne des Parteitages unterblieben. Wir werden die verwilligung von 40 000 M. zur Fortsetzung des Baues der Ge schiedenen Anträge immer wieder einbringen, bis sie ihre dächtnißkirche. An der Ablehnung der von unseren Genossen Erledigung gefunden. Die Anwesenden verpflichten sich, un- gegebenen Anregung, das Submissionswesen zu beseitigen, zeigte ermüdet und furchtlos mit allen Kräften für die Verwirtlichung man ferner, daß die Stadtverordnetenversammlung selbst dann der Ideen der Sozialdemokratie einzutreten. Der Bericht der nicht gewillt ist, etwas für die Arbeiter zu thun, wenn dabei Vertrauensperson gab ein Bild über die Einnahmen und Aus- auch nur Vortheile für die Stadt selbst herausspringen. Durch gaben in Pantow. Bei der Wahl der Vertrauensperson wurde einstimmige Annahme einer Resolution erklärte sich die Versamm der bisherige Vertrauensmann Karl Hoffmann wieder- lung mit den Ausführungen des Referenten einverstanden.

gespalten, wenn auch in anderer Richtung. Ein Theil hat mit Von Nah und Fern, sogar von Schönwalde waren Genossen an- wie die der Errichtunerwundern, daß eine so brennende Frage

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Musikinstrumenten- Arbeiter.

Oeffentl. Versammlung

am Sonntag, den 18. November cr., Vorm. 10 Uhr, im Lokale von Deigmüller, Alte Jakobstr. 48a. Tages Ordnung:

1. Abrechnung der Kommission über die Sperre von Höhne u. Sett.

2. Der Stand des Lohnkampfes. 3. Verschiedenes. Es ist Pflicht jedes Kollegen zu erscheinen.

Die Kollegen von Klein& Co. find hiermit besonders eingeladen. Die Lohnkommission.

Verband

198/8

Orts- Krankenkasse

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für das Goldschmiede- Gewerbe.

Sonntag, den 25. November cr., Borm. 91/2 Uhr, in

Deigmüller's Salon, Alte Jakobstr. 48a. Ordentliche

Generalversammlung fämmtl. Herren Vertreter. Tagesordnung:

In getrennter Versammlung. I. Für die Vertreter der Arbeitgeber:

aller in der Metallindustrie beschäftigten Arbeiter Ergänzungswahl von 2 Mitgliedern

Berlins und Umgegend.

Morgen Sonntag, den 18. November, Vormittags 1012 Uhr, im Restaurant Hoffmann, Oranienstr. 180:

Konferenz der Vertrauensleute des Südens.

Tagesordnung:

An welchem Tage soll in Zukunft die Konferenz des Südens statt. finden? Das Erscheinen aller ist nothwendig.

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BF Ohne Mitgliedskarte fein Zutritt.

Der Vorland.

173/6

Stralan- Rummelsburg, Friedrichsberg, Friedrichsfelde u. Umg. Oeffentliche Sozialdemokratische

Partei- Versammlung

am Sonntag, 18. Nov., Mittags 1 Uhr, bei Vowinkel in Rummelsburg , Hauptstr. 88. Tagesordnung: 1. Berichterstattung vom Frankfurter Parteitag. Referent Genosse Sonnenburg aus Friedrichshagen . 2. Diskussion. 3. Bericht des Vertrauensmanns von Rummelsburg eventuell Wahl desselben. 4. Bericht der Lokalkommission und Neuwahl derfelben. Bur Deckung der Unkosten findet Tellersammlung statt. Der Vertramensmann.

Charlottenburg . Oeffentliche

257/14

Kommunalwähler- Versammlung

Sonntag, den 18. November, Nachmittags 2 Uhr,

im Lokale ,, Bismarckshöhe", Wilmersdorferstraße 39.

Tages- Ordnung:

1. Die bevorstehenden Kommunalwahlen. Referent: Reichstags- Abg. B. Singer. 2. Distusfion. 3. Verschiedenes. 255/18

Schöneberg .

Der Einberufer.

Sonntag, den 18. November, Worm. 11½½ Uhr, im Lokal des Herrn Rehner,

Grunewaldstr. 110:

Große öffentliche Versammlung sämmtlicher Gewerkschaften Schönebergs u. Umgeg.

Tages Ordnung:

1. Bortrag über: Der Werth und die Bedeutung der Gewerkschafts­Rommission. Referent Genoffe Silberschmidt. 2. Diskussion. Zur Deckung der Unkosten wird ein Entree von 10 Pf. erhoben. Um zahlreiches und pünktliches Erscheinen ersucht Der Einberufer.

255/12

Achtung, Rixdorf!

Deutscher Holzarbeiter- Verband.

Sonntag, den 18. November, Vormittags 10%, Uhr: Versammlung

im Lokale des Herrn Nitschke, Steinmehstraße Nr. 45. Tagesordnung: 1. Vortrag des Kollegen Schöpflin über: Die Opfer des Rapitalismus." 2. Diskussion. 3. Verbandsangelegenheiten und Verschiedenes. Alle Holzarbeiter haben Zutritt. Um pünktliches Erscheinen ersucht Die Ortsverwaltung. 148/4

II. Für die Vertret. der Kaffenmitglieder: Ergänzungswahl von 4 Mitgliedern

zum Vorstand.

Nach Beendigung der Wahl: Ju gemeinschaftlicher Versammlung.

1. Wahl des Ausschusses zur Prüfung der Jahresrechnung pro 1894( 1 Ar­beitgeber, 2 Kaffenmitglieder).

Unterstüßungsverein deutscher Hutmacher.

Der Verein veranstaltet zu volksthümlichen Preisen am Sonntag, den 18. November, Zachmittags 3 Uhr, im Central- Theater eine

Opern- Aufführung,

die von dem bestbekannten Kapellmeister Max Karpa zufammengestellt und 200 geleitet wird. Zur Aufführung gelangt die komische Oper: โจร แก

Der Waffenschmied.

Von A. Lorging. died sutonsdiaft Billets à 1,50 M., à 1 M., à 75 Bf., à 60 Pf., à 40 f.,& 25 Pf. find noch zu haben bei G. Kempe, NO., Weinstraße 12, parterre, dalh Der Ueberschuß wird zu gemeinnüßigen Zwecken verwendet.

Achtung! Filzschuh- Arbeiter

148/6

Achtung!

und alle in der Schuh- und Pantoffelbranche beschäftigten Arbeiter und Arbeiterinnen von Berlin u. Umgegend. Sonntag, den 18. November, Vormittags 10 Uhr:

Große öffentliche Versammlung

im Saale des Herrn Buske( früher Seefeld ), Grenadierfir, 33. Tagesordnung: 1. Vortrag. ( Der 4.

2. Beschlußfassung über den Beitritt bekannt gemacht.) 2. Diskussion. 8 Referent wird in der Versammlung

зн einem Verbande der Orts zur Krankenkassen mit freier Arztwahl ( nach§ 46 des Kr.- Vers.- Ges.).

3. Beschlußfassung über die Erneuerung eines Kontraktes mit dem Verein der freigewählten Kassenärzte.

4. Verschiedenes.

Um recht zahlreiches und pünktliches Erscheinen ersucht

Berlin , den 16. November 1894.

Der Vorstand.

J. A.: E. Davidshäuser, Borfigender. Weberstr. 40a, H. Ging. Elisabethstr.

Zentral- Kranken- u. Sterbekasse der Tischler u. s. w.

125/7

Agitationskommission. 5. Verschiedenes.

Gs ift Pflicht eines jeden Kollegen, recht pünktlich zu erscheinen.TER Die Agitations Rommishou.

Verein der Maschinisten, Heizer und Berufsgenossen.

Sonntag, den 18. November, Nachmittags 5 Uhr, bei Zubeil, Lindenstr. 106:

Versammlung's gra

195/8

Tagesordnung: 1. Bortrag. 2. Verschiedenes. 8. Fragetaften. 4. Aufnahme neuer Mitalieder. Der Vorstand. J. A.: H. Hola, Muladstr. 21.

Dritter Nachtrag Drts- Krankenkasse der Maler. statut der Ort3. Krankenkaffe 8 Uhr, bet Deigmüller. Alte Jakob­der Maschinenbau - Arbeiter Ordentl. Generalversammlung

Artikel I.

Verwaltung Berlin B. und verwandten Gewerbe zu Berlin . Den Mitgliedern zur Nachricht, daß die Zahlstelle II von der Inselstr. 1 nach der Neuen Jakobstraße 28 ( Ecke Röpnickerstraße) bei Schmidt

verlegt ist. 234/5

Die Ortsverwaltung.

Orts- Krankenkaffe der Sattler

und verw. Gewerbe zu Berlin . Ordentl. Generalversammlung

am Sonnabend, den 24. November, Abends 81/2 Uhr,

in den Arminhallen, Kommandanten­Straße 20.

Tages Ordnung:

1. Jm§ 13, vorlegter Absah des Statuts, Beile 3 ist zu fezen statt: nicht über 52 Wochen

1015b

nicht über 26 Wochen".

Dienstag, den 20. November, Abends Strasse 48a

der Delegirten.

Tages Ordnung: Erfahwahl des Vorstandes( 2 Ar­beitgeber, 4 Arbeitnehmer). Geschäftliche Mittheilung des Vorstandes. Antrag

Beile 5 statt der 52. Woche der der 21er- Kommission betreffs Vereini­gung der Krantentassen. Ergänzung

26. Woche".

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Der Vorstand.

2. Jm§ 16 des Statuts, 3eile 3 ist der Krankenbesucher. Verschiedenes. zu sezen statt: für 52 Wochen 26 och entitel II.

Artikel

für

Dieser Nachtrag tritt mit dem Mon­tage nach der statutenmäßigen Bekannt Berlin , Den 20. September 1894.

machung in

Der Vorstand. Carl Thieme , H. Steinfeldt,

H. Wentker, Borsigender. Am Dienstag, den 27. No­vember 1894 findet in demselben Lokal eine Versammlung fämmtlicher Kassen­mitglieder statt betreffs Ausstellung der Kandidaten als Delegirte für die Zeit 1895/96. 178/5 bOrts- Krankenkasse&

Vorsitzender. ſtellvertr. Vorsitzender. der Kupferschmiede.

Borstehender Nachtrag wird hierdurch genehmigt.

Berlin , den 6. November 1894. ( L. S.) Der Bezirksausschuß. gez. Kayser.

1. Berathung und Beschlußfassung über den Aerztevertrag. 2. Berathung und Beschlußfassung über das Ver­bandsstatut der Orts- Krankenkaffen mit Nr. 4871. freier Arztwahl nach§ 46 des Kranken­versicherungs Gesezes. 3. Wahl von

#

4 Vorstandsmitgliedern der Arbeit­

Orts- Krankenkasse

nehmer und Wahl von 2 Borstands- der Bildhauer, Studateure 2. mitgliedern der Arbeitgeber. 4. Wabl

des Rechnungsausschusses. 5. Beschluß­

Generalversammlung

am Sonntag, den 25. November a. c, Vormittags 91/2 Uhr,

in Gründel's Salon, Brunnenstr. 188. Tagesordnung stehe übersandte Ein­10186 ladung des Vorstandes.

beften Stoffen u. größter Auswahl Gesellschafts- Anzüge

zu Berlin.de su billigen aber feften Preisen empfiehlt Die Erledigung der Tagesordning faffung über einen eventuellen An- der Generalversammlung vom 15. Nov. schluß an die Zentralisation sämmt­

Julius Lindenbaum, Große Frankfurterstraße 139.

licher Orts- Krantenkaffen Berlins und Straße 16 statt. im otal 71/17 Reell und billig

arztfrage. 7. Verschiedenes. 1910176 J. A.: W. Erdmann,

Borsigender.

R. Dittberner, Schriftführer.

Der Vorland. J. Söfner. tauft man in der Norddeutschen Schuh Stiegliße, Lerchen 1 M., Hänflinge, fabrit von W. Hitschke, gegründet 1872, Finken 75 Pf., Kanarienroller 4, 5, 6 M., Sfaliterftr. 13, Ece Admiralstraße, a.Art.bill. Redtmann, Madaistr.2, Schl.B.I am Rottbuser Thor. 59708*