Gewerkschaftsbewegung
Bezirkseisenbahnräte und Reichseisenbahnrat.
1. Der Tarifgrundlohn aller Lohntlassen sowie die Herrschaften gehört auch der Betriebsdirektor der ReinickendorfBerechnerpofitionen sind zu verdoppeln;
2. die bisherigen Teuerungszulagen und Wirtschaftsbeihilfen tommen in Fortfall;
3. dafür ist eine neue beweqi dhe Teuerungs zulage von 30 Broz. auf den verdoppelten Grund Iohn festzulegen;
4. der Aufschlag für Maschinenseher ist zu verdoppeln; 5. das Koft geld für Lehrlinge ist ebenfalls zu verdoppeln; 6. bisherige Beträge über den Mindestlohn sollen auch über die neuen Säge hinaus bezahlt werden;
Liebenwalde- Groß- Schönebeder Eisenbahn, Herr Oberleutnant der Reserve Weigelt. Die Gewerkschaftsvertreter sind ihm ein Dorn im Auge. Kürzlich fand eine Sigung des Schlichtungsausschusses im Hause der Firma Lenz u. Co. statt. Die Angestellten der Bahn hatten Leuerungszulage verlangt, da die Bezüge noch immer hinter den Bezügen der Staatsbahnbediensteten nachhinken. Infolge eines Fehlers war zu dieser Schlichtungsausschußfizung nicht ordnungsgemäß eingeladen. Alle Beteiligten waren jedoch zu dem angefekten Termin erschienen. Sowohl der Berhandlungsleiter als auch die Beisiger erklärten, in die Verhandlungen eintreten zu wollen, wenn von feiner Seite Widerspruch erfolgte. Herr Weigelt aber erhob Einspruch. Erregt rief er den Mitgliedern des Betriebsrates 7. Ausgelernte im ersten Gehilfenjahre erhalten der Bahn zu: Meine Herren, Sie sind doch keine 15 Broz. bewegliche Teuerungszulage. fleinen Kinder, wozu brauchen Sie denn die Diese Forderungen wurden von den Unternehmern furzerhand Gewerkschaftsvertreter, wir fönnen doch direkt als undistutabel bezeichnet, weil das Gewerbe nicht in der verhandeln!" Berhandlungen konnten also nicht stattfinden. Lage fei, derartige Lasten zu tragen. Die Unternehmer ließen Schon einmal hat in einem anderen Falle, als der Betriebsrat schließlich erkennen, daß fie höchstens zu Zugeständnissen bereit seien, nach dem Ständehaus der Prooing Sachsen bestellt war, Herr Weigelt die der Gehilfenschaft positive Bulonen von 20-30 m2. zum bisher die Betriebsratsmitglieder über eine Stunde lang, ohne bezogenen Lohn gebracht hätten. Solch minimalen Zugeständnissen irgendein Wort der Entschuldigung warten lassen. Als dann der Gegegenüber war es für die Gehilfenvertretuna natürlich völlig ausges wertschaftsvertreter eingriff und auf einer Karte Herrn Direktor schlossen, den Berhandlungsweg noch weiterhin zu beschreiten. Es Weigelt auf die schon über eine Stunde vor den Türen tam zum Abbruch der Verhandlungen, und ein Lohntampf, wartenden Betriebsratsmitglieder hinwies, bezeichnete Betriebsder das Gefamtgemerbe in Mitleidenschaft zichen wird, ist nunmehr direktor Weigelt dieses Verfahren als eine unverschämt= ats fast unausbleiblich anzusehen. heit.
Der Verkehrsausschuß des vorläufigen Reichswirtschaftsrates beriet, wie den PPR. mitgeteilt wird, am 20. September den vom Reichsnerfehrsminister vorgelegten Entwurf einer Berord= nung betr. Beiräte für die Reichseisenbahnen. Dieser Entwurf sieht für den ganzen Bereich der Reichseisenbahnen elf Bezirkseisenbahnräte por, welche in der Weise gebildet werden sollen, daß für jeden Bezirkseisenbahnrat die Hälfte der Mitglieder von den staatlich organisierten Wirtschaftsförpern ( Handels, Gewerbes, Handwerks-, Land- und Forstwirtschaftsfammern) und ein Biertel von den Versichertenvertretern bei den Landesversicherungsanstalten und Sonderanstalten sowie von den 2ngestelltenvertretern unter den Bertrauensmännern der Angestelltenversicherung zu wählen find, während das lezte Viertel von den Regierungen der beteiligten Länder ernannt wird. Gegen diese Zusammenfeßung erhoben im Verkehrsausschuß die Arbeitnehmervertreter, wie bereits in einer früheren Sizung, Bedenken, da hiermit eine Verlegung des Grundsages der Barität verbunden sei und die Arbeitnehmer nicht genügend zu ihrem Recht fämen. Sie traten mit dem Gegenvorschlag hervor, daß nur ein Drittel der Mitglieder jedes Bezirkseisenbahnrates von den staatlich organisierten Wirtschaftsförpern, dahingegen das 3weite Drittel von den Gewerkschaften zu wählen fei, während das letzte Drittel von den Länderregierungen zu ernennen sei. Die Arbeitgebervertreter machten einen Vorschlag, der zwei Möglichkeiten eröffnet, entweder werde die Zahl der im Regierungsentwurf vorgesehenen Vertreter der Handels- usw -lammern beibehalten, dann werde eine entsprechend große Zahl Arbeitnehmer und von den Länderregierungen ernannter Mitglieder hinzutreten und dadurch ein so großer Beratungskörper entstehen, daß eine fruchtbringende Arbeit von ihm feinesfalls zu erwarten fei; oder man juche diesen Nachteil zu vermeiden und vermindere die Zahl der im Regierungsentwurf vorgesehenen Vertreter der Handelsufm. tammern, so fame man zwar zu einer erträglichen Gesamtzahl der Mitglieder der Bezirkseisenbahnräte. es würden aber dann die fachkundigen Persönlichkeiten aus den Kreisen der Arbeitgeber des Handels, der Industrie, des Gewerbes, sowie der Forst- und Landwirtschaft zweifellos an Zahl durchaus ungenügend vertreten fein. Die Arbeitnehmervertreter pflichteten dem bei und betonten, daß auch in den Arbeitnehmerkreisen viel Sachkundige auf dem hier in Betracht fommenden Gebiete( Tarif, Berkehrs, Abfertigungsfragen) zu finden seien.
Eine fofort einberufene Gauvorsteherfonferenz. deren Berhandlungen noch nicht abgefchloffen find, erörterte alle Möglichkeiten eines Kampfes und legte die taftischen Maßnahmen feft. Die geeignet erscheinen, den Sieg an die Fahnen der Arbeiterschaft zu knüpfen.
Wir wollen hoffen, daß Herr Weigelt endlich umlernt, sonst müßten wir deutlicher werden.
wieder
aufgenommen worden, auch auf der
Das Ende des Wiener Verkehrsstreiks. Wien , 22. September. ( Eig. Drahtbericht des Borm.".) Heute Gescheiterte Einigungsverhandlungen im Filmstreik. vormittag zogen Südbahner unter der Führung von Kominunisten Die Arbeitnehmer der Filmindustrie hatten den Reichsarbeits zu den anderen Bahnhöfen, um die Betriebsaufnahme zu verminister um die Einleitung von Einigungsverhandlungen hindern. Auf dem Westbahnhof z. B. drohten sie, die Züge zu gebeten. Diefe Verbandlungen fanden gestern nachmittag im Reichs- fteinigen. Im Laufe des Nachmittags ist jedoch überall die arbeitsministerium unter Vorsiz des Regierungsrates Dr. Brahn Arbeit ftatt, ohne jedoch zu einem positiven Ergebnis zu führen. Die Südbahn . Arbeitnehmer batten an die von den Arbeitgebern als Vorauss fegung für die Fortsetzung der Tarifverhandlungen zur Bedingung nestellten fofortigen Wiederaufnahme der Arbeit ihrerseits vier Bedingungen geknüpft, von denen die Arbeitgeber brei annahmen, während sie eine der Bedingungen ablehnten, weil fie über ihr Angebot einer 8ulage von 20 Broz. auf den bisherigen Tariflohn nicht hinausgehen konnten.
Bei der Abstimmung ergab sich eine Mehrheit für die Anträge der Arbeitnehmer, die geschloffen an ihrem Borschlage festhielten, während die Arbeitgeber ebenso geschlossen für den Regierungsentwurf eintraten. Mit großer Mehrheit wurde dem Vorschlage zu gestimmt, dah die Arbeitnehmer( Beamte, Angestellte, Arbeiter) für die Bezirkseisenbahnräte von den gewerkschaftlichen Dr ganisationen gewählt werden sollen. Hinsichtlich der Zus sammensetzung des Reichseisenbahnrates fam ebenfalls eine Eini gung zwischen den Arbeitgebern und den Arbeitnehmern nicht zustande. Lehtere verfochten auch für den Reichseisenbahnrat den Grundjak der unbedingten Parität.
Schiedsspruch für das Gastwirtsgewerbe.
Der Schlichtungsausschuß Groß- Berlin fällte gestern abend einen Schiedsspruch, nach dem die Teuerungszulage von 10 Pro 3., die erster Streitpunkt war, am Sonnabend, den 24. September, auszuzahlen ist. Beide Barteien unterwarfen sich diesem Schiedsspruch. Hierauf wurde in kontradiktorische Verhandlungen über das fünftige Brinzip der Entlohnung des Bedienungspersonals eingetreten. Die Verhandlungen sollen heute fortgesetzt werden.
Lohnbewegung im Kraftdroschfengewerbe.
Die Affordarbeiter der Firma Maffei- Schwarklopff, Wilder, reis Teltow stehen in Lohndifferenzen. Die Heizer und Maſchmiſten baben sich solidarisch erklärt. Infolgedessen ruht dieser Betrich vollständig. Arbeitslose Kollegen erhalten Informationen im Zolal Grüner Baum" in Wildau .
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Einarbeiterfreundlicher Unternehmer ist der Inhaber der Firma Feinmechani, Wassertborstr. 50. Er denkt gar nicht daran, die Löhne seiner Arbeiter zu erhöhen, ist vielmehr sehr für Lohnabbau. Die Verhandlung mit der Organisation wurde abgelehnt. Darauf legten die Kollegen einmütig die Arbeit nieder. Nur der Mechanikerangestellte G. Majewski blieb zurück und fertigt jetzt die Arbeiten der Streifenden an. Die irma versucht nun die Maschinen abzubauen, wir werden das verhindern und bitten besonders die Kollegen der Transportarbeiter um Unterstügung. Die Streilleitung.
Achtung! Tapezierer! Eine prächtige Firma ist die Veter möbelwerkstatt Mattifid, Wrangelstr. 56. Der Jntaber bat, nachdem einer der Kollegen seinen ihm zustehenden Stunden lohn forderte, verprügelt. Außerdem zahlt die Firma den Tarifzuschlag nicht und hat nach ihrem eigenen Gutdünken Afkord eingeführt. Zum Verhandeln ist der Herr nicht bereit. Deshalb ist. die Sperre über die Firma berhängt.
Deutscher Sattler, Tapezierer- und Porte
feuillerverband.
Die Kraftdroschfenführer befanden sich bisher in einem unEinstimmig wurde vom Ausschuß folgende Entschließung gefaßt: ficheren Lohnverhältnis. Für Benzindroschtenführer be... er Reichswirtschaftsrat hält die balbige Schaffung stand ein Lohn von 1,50 R, pro Schicht und 15 Proz. der Bruttoreuer Eisenbahnbezirtsräte der Reichseisenbahnen und einnahme; außerdem mußten die Fahrer von ihrem Lohn 5 M. bis cines darauf aufgebauten Reich seisenbahnrates für ge- 8 M. fäglich für Wagenreinigen zahlen. Nach Verhandlungen mit boten. Sie sollte feinesfalls bis nach der Bildung der Wirtschafts- dem Verein der Kraftdroschtenbefizer Groß- Berlins , die zu feiner bezirksräte perschoben werden. Der Reichswirtschaftsrat ift einver Einigung führten, fällte der Schlichtungsausschuß einen Schieds= ftanden mit dem Grundlage der Vorlage der Regierung, daß bei der spruch, wonach 3 m. Lohn für die Schicht und 18 Broz, der Bildung der Eisenbahnratsbezirke in erster Linie die wirtschaft- Bruttoeinnahme zu zahlen sind; im weiteren hat der Unternehmer die Stoflegenschaft, umgehend Anträge zur Abänderung Berband der Buchbinder und Papierverarbeiter. Wir erfuhrit lichen und verfehrspolitischen Zusammenhänge berüd- für das Reinigen der Wagen Sorge zu tragen und ist der Fahrer zu des Ortsftatuts auf dem Bureau zu Händen der Statuten fichtigt merden und nicht die politischen Grenzen der Länder aus den Unfosten nicht heranzuziehen. Der Spruch ist bis auf den beratungsfommission einzureichen. fchlaggebend fein sollen." Die Ortsverwaltung. Bunft des Wagenreinigens beiderseitig anerkannt. Weber den ftrittigen Bunft soll in furzer Zeit beim Demobilmachungskommiffar Am Mittwoch ist eine amtlice Witteilung über die Etreillage aus. Der Streit in Nordfrankreich dauert nach der Dena noch fort. gegeben worden, wonach die Regierung selbst nicht mehr glaubt, daß es möglich sei, in dem Augenblic eine Lösung der schwebenden Fragen herbeizuführen. Die Verhandlungen sollen aber fortgesezt werden.
Zum Tarifkonflikt im Buchdrucgewerbe. Die Buchdrucker zum Kampf bereit! Set deutschen Buchdrudgewerbe, das sich seit drei Jahrzehnten einer burch Tarifvertrag garantierten Ordnung erfreute, ist es infolge her fozialen Ginsichtslosigkeit der Unternehmer zum offenen Ronflitt gefommen. Am 19. September trat in Berlin der Tarifcusschuß zu Berhandlungen zusammen, um zu einer von der gefamten Gehilfenschaft geforderten Lohnerhöhung Stellung zu nehmen. Die bisherigen tariflichen Löhne der Buchdrucker( einschl. Teuerungszulage) bewesen sich zwischen 189,50 m in Orten ohne Refalzuschlag und 255,40 M. in Orten mit 25 Broz. Lokalzuschlag. Für Hambura und Berlin erhöhen fich Grundföhne infolge be Innberer Zuschläge auf 277 bzw. 285,50 2. Durch eine monatliche Mirtichaftsbeihilfe belaufen fich die Bechenlöhne auf 206,46 m. bis 230,78.( je nach den Lofafzuschlagsklaffen).
verhandelt werden.
Für Elektrodroschfenführer ist ein Schiedsspruch gefällt, wonach 1,50 m. Lohn und 24 Prog. der Bruttoeinnahme zu zahlen find. 28agenwaschen frei. Diefen Spruch hat der größte Teil ber Unternehmer anerkannt und zahlen viele Unternehmer darüber hinaus.
Deutscher Berkehrsbund. Rolleginnen und Rollegen, Funktionäre, Betriebs. Unders der Interessenverband der Auto- und Elektrodroschfen- räte und Vertrauensleute sämtlicher Postdienststellen vom OPD.- Bezirk Berlin : besizer. Trotzdem dieser Berband nur ein paar Mitglieder aufzu Sonnabend 6 Uhr im Gewerkschaftshaus, Berlin SD. 16, Engelufer 24/25, Gaal 1, Bericht über die Berhandlungen mit dem RPM., betr. Entlassungen, Stellung weisen hat, spielen fich dieselben als Scharfmacher auf. Ihr Annahme zu der Aufstellung der Kandidatenliste zum Bezirksbetriebsrat und Wahl gebot befagte nur 22 Broz. der Bruttoeinnahme ohne Lohn. Dies der Kandidaten zum Zentralbetriebsrat. Mitgliedsbuch und Funktionär. bzw. ein Kraftdroschkenführer bei der heutigen Teuerung, zumal derfelbe Funktionärtonferenz, betreffend das Angebot der Arbeitgeber zu unserer Lohn würde einen Durchschnittslohn von 44 m. pro Tag betragen, womit Betriebsräteausweis legitimiert. Zimmerer. Heute 6% Uhr im Gewerkschaftshaus, Engelufer 24, Saal 10, den ganzen Tag auf der Straße liegt, nicht leben kann. Die Folge revision. Sonnabend und Sonntag in sämtlichen Bezirken Bezirksversammwar, daß die Fahrer bei Bohlmann, Schrod, Müller, lungen. Stellungnahme zu dem Angebot der Unternehmer und Wahl der Podzun, Michaelis, sämtlich Hannoversche Str. 5, und Delegierten zu der am 26. September stattfindenden Zahlstellenversammlung. Montag 6% Uhr in den Anbreas- Festsälen, Andreasstr. 21, 8ahlstellenversamm. Bohlmann versucht nun, Arbeitswillige auszubilden. Die Firma Lohnreviſion. Winter, Hollmannstr. 32, in den Streif traten. Die Firma Tung zweds Beschlußfaffung über das Angebot der Unternehmer zu unserer benut zur Ausbildung Droschten und ist nicht im Befih einer KonFreie Lehrergewerkschaft. Sonnabend 7 Uhr Geschäftssitzung im Rathaus, liche Vorgehen sind von seiten der Organisation die nötigen Schritte Berantwortlich für den rebatt. Teil: Wiktor Schiff, Berlin ; für Anzeigen: zeffion zur Ausbildung von Fahrschülern. Gegen dieses ungefeß- Biminer 63. Tagesordnung: Die Braunschweiger Tagung. eingeleitet. Bir ersuchen um Solidarität und bitten, die oben. Glade, Berlin . Berlag: Borwärts- Berlag G. m. 6. 6., Beriin. Drud: Bor genannten Betriebe zu meiden. Deutscher Transportarbeiterverband.
Es bedarf eines besonderen Hinweises darauf nicht, daß die Buchdruckergehilfen mit derortigen Lohnfähen bei den heutigen Teuerungsverhältnissen nicht mehr existenzfähig sind. Während sie in Friebenszeiten mit ihren Löhnen an 12. bis 14. Stelle in der Arbeiterschaft rangierten, stehen die Buchdrucker jetzt an 34. bis 37. Stelle. Die Lohnipannung zwischen Großstadt und Broving meist infolge der starten Staffelung der Lokalzuschläge Unterschiebe pon 90 bis 110 Mart auf, was sich mehr und mehr als unhaltbar erwies, da die Teuerungsverhältnisse heuttene in fleinen Stätten beinahe noch unerträglicher find als in Großstadt. Um diefer Milere in der Entlohnung der Buchdrucker ein Ende zu bereiten, stellte die Gehilfenvertretung folgende Forde rungen auf:
Der gewerkschaftsfeindliche Herr Direktor. Immer wieder müssen wir die Feststellung machen, daß es Berwaltungen gibt, die sich an die neue Zeit, die ja eigentlich so neu gar nicht mehr ist, noch immer nicht gewöhnen fönnen. Zu diesen
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