Nr. 552 38. Jahrgang
2. Beilage des Vorwärts
Bon Dr. Alfred Guttmann.
Mittwoch, 23. November 1921
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Die
lebendigen Anteil und können ihre Erfahrungen hier praktisch parlamenten, im Parteivorstand, in den Bildungsausschüssen, verwerten. Andererseits müssen alle Beschwerden der inter - bei den Funktionären betonen, um alle Instanzen dafür zu effierten Kreise im Vorstand zur Aussprache kommen. Dann intereffieren, daß die Partei im großen Ausschuß, wie im fennt die Leitung wirklich die Volksstimmung, auf deren eigentlichen Borstand genügend vertreten ist. Ist es nicht seltsam, daß die Veränderung aller Zustände Wohlwollen ja die Institution beruht. Macht sich also hier 2. Die Partei muß die Hörerschaft in ihrem Sinne nach dem großen Zusammenbruch sich in der wichtigen Frage oder dort eine Mißstimmung bemerkbar, so wird der Vorstand beeinflussen, muß bei den geeigneten Gelegenheiten der Allder Volksbildungsarbeit so wenig ausgewirkt hat, die Angelegenheit durch eine Aussprache mit den Beschwerde- gemeinheit der Arbeiter klarlegen, daß erst durch ihre Mitdaß die geistigen Fortbildungsmöglichkeiten des Arbeiters führern zu ordnen trachten. Sehr wichtig ist natürlich die arbeit diese Einrichtung zu einer wahren Bolfs"-Hochschule immer noch so gering find? Als vor drei Jahren die Arbeiter- Auswahl der Lehrkräfte. Beder der Typ des besser wird und daß diese Organisation je nach der tätigen Mitarbeit vertreter mit ans Ruder kamen, fonnte man hoffen, daß nun wissenden Oberlehrers, der es nicht versteht, sich in einen Ar- der Parteigenossen sich im wahrhaft demokratischen Sinne oder auch denen, die nicht durch Geldmittel in der Lage gewesen beiter hineinzudenken, noch der Typ jenes Schulmeisters, der scheindemokratisch oder gegen die Interessen der Arbeiterschaft waren, sich Bildung zu verschaffen, mehr Gelegenheit geboten zum Arbeiter wie zu einem Kinde spricht, eignet sich zum entwickeln kann. Die Arbeiterschaft muß durch die Organe der werden würde, ihren brennenden Wissensdurst zu löschen, ihr Volkshochschullehrer. Partei aber auch über die Einzelheiten informiert werden, wie Verlangen nach seelischer Erhebung, nach Eindringen in die Was kann eine Arbeiterpartei nun tun, um eine fie ihr Interesse betätigen fann. Es müssen durch die Brobleme menschlichen Denkens zu stillen. Da ein Mann wie so skizzierte Volkshochschule der Arbeiterschaft nutzbar zu Presse Hinweise auf geeignete Kurse gegeben werden, wobei Konrad Ha e nisch zum Minister ernannt wurde, durfte man machen? Wer der Arbeiterschaft neben der wissenschaftlichen es streng vermieden werden muß, daß nur die Kurse angezeigt erwarten, daß ein neuer Wind auch aus dieser Gegend blasen Begründung ihrer politischen Weltanschauung eine Kultur- werden, die gerade zufällig von Parteigenossen im Lehrkörper würde. In der Tat hat das Ministerium seitdem wohlwollend entwicklung wünscht, der muß sich auch nach den Fort- abgehalten werden. alle Bestrebungen unterstützt, die dem Ziele einer Hebung der bildungsmöglichkeiten in dieser Richtung umtun. Deshalb 3. Die Partei muß darauf achten, daß ihre Geistesarbeiter Bolksbildung galten. Aber es wollte auf vielen Gebieten nicht halte ich eine aftive Teilnahme einer Arbeiterpartei an der an den Volkshochschulen als Lehrer mitarbeiten. felber die Initiative ergreifen, z. B. in der Frage der Weiter: Volkshochschulbewegung unter folgenden Gesichtspunkten für Hoch begabten( deren Weiterentwicklung auch eine wichbildung der Arbeiterschaft in Voltsuniversität oder Volkshoch- unbedingt geboten: tige Aufgabe der Volkshochschule ist, was z. B. an der schule. So nahmen andere Instanzen die Führung in ihre 1. Die Partei muß ihren ganzen, in der Zahl ihrer Mit- Bolkshochschule Groß- Berlin sehr wohl erkannt und durch beHände. Zuerst traten die Immerbereiten auf den Kampfplan, glieder begründeten Einfluß anwenden, um in der Ver- sondere Fortbildungskurse zur Tat wird!) müssen von der die stets mit jeder neuen Strömung fegeln. Allerlei prole- waltung genügend zu Wort zu fommen. Sie muß die Partei zunächst als Schüler, später als Lehrer für diese Zwecke tarische" Bildungsinstitute begannen ein kurzdauerndes Leben, Wichtigkeit dieser Mitarbeit bei ihren Vertretern in den Stadt- herangezogen werden. meist als Produkte volksbildungsferner Literaten und Bermwandlungsvirtuosen. Zugleich formulierten die bisherigen Bildungsinstitute, deren Hörerkreis sich aus bürgerlichen Kreisen rekrutierte, ihre Titel um: statt Akademie sagte man jetzt " Hochschule " oder gar„ Bolkshochschule". Im übrigen änderte man an Organisation und Aufbau nicht mehr als bisher. Aber auch ganz neue Organisationen wuchsen in großer Zahl schnell Eintritt in die Tagesordnung In der Landtagsfißung am Dienstag nachmittag beantragte vor auf: fie nannten sich„ Bolkshochschulen". Zumeist waren die Abg. Dr. Meyer- Ostpreußen ( Komm.), die Beratung des EntGründer Lehrer oder Personen, die den Bildungsbestrebungen wurfs einer Geschäftsordnung von der Tageordnung abzuder Arbeiterschaft wohlwollend und gönnerhaft gegenüber- feßen, da noch nicht das gesamte Material vorliege. Er verlangte standen, aber nichts von dem allen unseren früheren Bil- auch, entgegen dem Beschluß des Aeltestenrates, eine allgemeine dungseinrichtungen zugrundeliegenden Mitbestim Besprechung über diesen Antrag. Es soll über ihn abgestimmt wermungsrecht der Hörer wußten oder es sogar ablehnten. den, wenn Bunft 2 der Tagesordnung zur Beratung steht. Auch„ völkische" Volkshochschulen taten sich auf, mit nationaler einer Reihe fommunistischer Abänderungsanträge angenommen. AbDer Haushalt der Gestütsverwaltung wird unter Ablehnung Betonung und Abwehr des Fremdstämmischen". An wenigen änderungsanträge der Bürgerlichen auf Erhöhung einzelner Bosten Stellen endlich erstanden solche Hochschulen unter der Mit- werden gegen die sozialistischen Parteien angenommen. wirtung der Arbeiterschaft selber. Von der BeEs folgt der deutung dieser wahren Volkshochschulen für die Arbeiterschaft foll hier die Rede sein.
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Worin unterscheidet sich eine Volkshochschule von allen anderen ähnlich benannten oder wirklich ähnlichen Inftitutionen? Erstens: die Organisation muß eine enge VerbinSung zwischen der Welt des Volkes und der des Forschers sein. Dafe zwei Welten stehen sich im Staat sonst fremd gegenüber. In er gemeinsamen Arbeit knüpfen sich die Fäden zwischen beiden. Die Volkshochschule ist ein Verein, muß also einen Vorst and haben, in dem die Kommunen, die Vertreter der Bildungsausschüsse der Arbeiterparteien und Gewertschaften sowie sonstiger Bildungszentralen des Volkes zu fammenarbeiten, in dem die Hörer und die Lehrer ebenso Sig und Stimme haben wie die Vertreter der Wissenschaft. Der Borstand muß einem großen Ausschuß verantwortlich sein, in dem vor allem die Kommunalvertreter, sodann die großen Verbände der Arbeiter, Angestellten und Beamten, die Bil dungsausschüsse und die Hochschulen fizzen. Ein von diesen Gruppen zu wählender Leiter( ev. mit weiteren Abteilungsleitern, falls der Umfang zu groß wird, wie z. B. in Berlin , wo wir in der eben beginnenden Lehrperiode über 250 Kurse gleichzeitig abhalten, von denen zahlreiche noch in Parallelfurse sich erweitern) führt die Angelegenheiten so, daß er im Einklang mit einer wissenschaftlichen Zentralstelle( an der Universität) als Fachberatung die Lehrer dem Vorstand vor schlägt. Der Leiter hat sowohl mit der Hörerschaft als Ganem, als auch mit den von den einzelnen Kursen zu wählenden
Vertretern zu perhandeln.
Kommunistische Obstruktion im Landtag
Entwurf einer Geschäftsordnung
in Verbindung mit einem demokratischen Antrag auf Einsetzung eines ständigen sozialpolitischen Ausschusses und eines kommunistifchen Antrages auf Aenderung des§ 70 Abs. 1 der Geschäftsordnung. beratung wird abgelehnt.( Bfuirufe bei den Komm.) Der fommunistische Antrag auf Absetzung der Geschäftsordnungs
Zu§ 1 fagt
Abg. Pied( Komm.): Man will die Arbeiter mit der Geschäftsordnung mundtot machen und bei einem solchen Spiel helfen die Mehrheitssozialisten mit.( Lachen bei den Soz.)
Abg. Leid( U. Soz.) wendet sich nochmals gegen den Haustnechtsparagraphen", den§ 59. Abg. Scholich( Soz.) weist die kommunistischen Angriffe zurück und beantragt, die Abstimmung über§ 1 erst nach der über den§ 59 vorzunehmen. Abg. Busch( Komm.) redet gegen die Sozialdemokraten. Die Abstimmung über§ 1 wird entsprechend dem Antrag Scholich zurückgestellt.
Abg. Kilian( Komm.) wendet sich gegen die Art der Urlaubserteilungen, die er pedantisch findet, und beantragt daher die Streichung des§ 2. Der Antrag wird abgelehnt und§ 2 ange. nommen.
§ 3 betrifft die Regelung der Zusammensetzung des Vorstandes des Landtags nach der Neuwahl.
Abg. Geschte( Komm.) zieht gegen die Sozialdemokraten los. Abg. Schulz- Neukölln( Komm) beantragt die Aussetzung der Berhandlung und verlangt die sofortige Besprechung der neuen Hungerstreifaffäre.
Abg. Cimbert( S03.): Eine Vertagung der Aussprache ist nicht nötig.( Hört, hört! bei den Komm.) Hören Sie doch auf mit Ihren albernen Vorwürfen. Ich habe doch selbst beantragt gehabt, einige Abgeordnete nach Lichtenburg zu entsenden.
In der allgemeinen Aussprache zu§ 1 erklärt: Abg. Dr. Meyer- Ostpreußen ( Komm.): Die Mehrheit hat nicht den Mut, offen zu erflären, daß man uns mundtot machen will. Wir lassen uns diese schamlose Behandlung von Ihnen nicht mehr gefallen. Die Opposition muß dann natürlich zu schärferen Mitteln greifen. Wir stehen nicht auf dem Standpunkt der Sabotage des Barlaments. Je mehr Sie uns zum Schweigen bringen, um so lauternellen Ausschusses zur Prüfung der Berhältnisse an Ort und Stelle, werden die Massen braußen schreien.
... Abg. Scholich( Soz.):
Der Aeltestenrat wollte feineswegs die Kommunisten vergewaltigen mit seinem Beschluß, hier nur eine Lesung zuzulassen. Die noch gültige alte Geschäftsordnung läßt für diese Beratungen auch nur eine Lesung zu. Uebrigens fann jede Partei eine Viertelſtunde zu jedem der 98 Paragraphen der Geschäftsordnung fprechen. Da wird Ihnen( zu den Komm.) schließlich doch noch die Kraft ausDie„ Rote Fahne" spricht heute von Ungeheuerlichkeiten, die sich an gehen, wie es heute nacht der Fall war.( Lärm bei den Komm.) die Aenderung der Geschäftsordnung anschließen werden, und Herr Rag meinte, wenn die Mehrheit Blutvergießen im Parlament haben wolle, so könne sie es bekommen.
Mit Wassergläsern
Abg. Bod( U. Soz.) beantragt die Einsetzung eines interfraktioAbg. Kah( Komm.) verlangt, daß der Justizminister über die neuen Klagen Rede und Antwort stehen soll. Nach weiteren Ausführungen der Abgg. Schulz- Neukölln und Menzel( Komm.) wird der Antrag auf Ueberweisung der Wiffenberger Angelegenheit an den Lichtenburger Ausschuß gegen die Rechte und einen Teil des Zentrums angenommen. Darauf wird die Verhandlung fortgesetzt.
präsidenten und 8 Beifißern und wird zu Beginn jeder Tagung ge Nach§ 4 besteht der Vorstand aus dem Präsidenten, 3 Bize= bildet. Die Abstimmung, die auf kommunistischen Antrag na men t- lich ist, ergibt Annahme. mit 219 gegen 25 Stimmen.
Nach§ 5 bilden der diensttuende Präsident und die beiden Beis fizer den Sizungsvorstand.
vorstand aus 2 Kommunisten, 2 Unabhängigen und einem SozialAbg. Schulz- Neukölln( Komm.) beantragt", daß der Sizungsdemokraten bestehen müsse, da Mitglieder bürgerlicher Parteien nicht imfiande seien, die Rechte des Hauses zu wahren. Es wird vielleicht nötig sein, auch noch drei Polizeileutnants in den Sizungsvorstand aufzunehmen.
§ 5 wird angenommen.§ 6 bestimmt die endgültige Wahl des Präsidenten und des Vizepräsidenten 4 Wochen nach den Neuwahlen des Landtages. Abg. Neumann- Berlin( Komm.) begründet einen Antrag seiner Fraktion gegen diese Art der Wahl des Vorstandes. Präsident und Bizepräsidenten müßten jederzeit durch ein Mißtrauens. votum abgerufen werden können. Die wiederum namentliche Abstimmung ergibt die Beschlußs unfähigkeit. Mittwoch 12 Uhr: Weiterberatung, Haushalt. Schluß gegen 6 Uhr.
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fängt man an und weiteres soll dann folgen. Gewiß ist das Bar Zum zweifen: Lehrplan und Arbeitsmethode härtet, aber was sich jetzt hier abspielt, wird selbst von Leuten wie lament kein Mädchenpensionat und wir sind gegen manches abgeder Volkshochschule müssen sich fundamental von der Art schei- Dr. Meyer nicht gebilligt.( Lärm und Zwischenrufe bei den Komm.) den, nach der bisher Bolfsbildung" getrieben wurde. Statt Man wirft uns vor, wir wären teine Marristen, aber Dr. Meyer Jehrhafter Vorträge, deren Wirksamkeit sich mehr in der Be- hat uns nicht belehrt, was Marr denn über die Geschäftsord friedigung des Vortragenden als der Hörer erschöpft, muß der nung gefagt hat. Wir sind vom Volte nicht hierher geschickt, um Wissensstoff in einer Form an die Hörer herangebracht wer- mit uns Komödie spielen zu laffen.( Abg. Sa B: Schamlose Kerle! Ordnungsruf. den, die ermöglicht, das Lehrelement nicht als lebloses und Kommunisten ist eines Parlaments unwürdig.( Burufe der Komm.: Großer anhaltender Lärm.) Das Auftreten der wieder zu vergessendes Material aufzunehmen, sondern ihn Leinert holt bald die Polizei!) Das wird Leinert nicht tun. Es ist geistig fritisch fichtend zu verarbeiten: das muß vor allem in ein großer Unterschied zwischen dem Dreitlaffen- Barlament und dem der Form der Arbeitsgemeinschaft" geschehen. Der jezigen. Damals herrschte die Diktatur von rechts. Sie( zu den Lehrer darf nicht vortragen", was er sich zu Hause am Komm.) wollten uns die Diktatur von links aufzwingen. Ein so Schreibtisch konstruiert hat, er muß in freier Rede im dauern unanständiges Betragen wird in Ihren eigenen Reihen Widerspruch den geistigen Austausch mit den Hörern, in Frage- und Ant- finden. Es handelt sich nicht um ein Ausnahmegesetz, sondern wir wortspiel, oder gar in einem von ihm anzuregenden Rund- mollen nur die Geschäftsführung des Parlaments aufrechterhalten. gespräch die Hörer zu dieser aktiven Mitarbeit bringen, gehalten; in der ersten Lesung waren die Kommunisten überhaupt Der Ausschuß hat gründliche Arbeit gemacht und drei Lesungen abDer Aeltestenrat beschloß bezüglich der Haushaltberatung: die nur in kleinem Kreise möglich ist. So wird nicht über die nicht erschienen. Der§ 59a läßt den Einspruch gegen die ge- Für Kultus find 3 Lage vorgesehen, für Boltswohlfahrt, LandwirtKöpfe weg geredet. So fann jeder Hörer sich intensiv mit troffenen Anordnungen zu; er ist ein Schußparagraph.( Buruf der schaft, Inneres und Bergbau je 2 Tage, für die übrigen kleineren wissenschaftlichen und künstlerischen Problemen beschäftigen, Komm.: Ein Schmukparagraph!) Wir werden der Ausschußfassung Etats ie ein halber Tag. Redezeit für Kultus 2, für die übrigen die zugrunde liegenden Fragen erkennen und selber die Wege zuftimmen.( Lebh. Beifall bei den S03.Lärm bei den Komm.) größeren Etats je 1%, für die kleineren je 4 bis ½ Stunde. Die finden, um Antworten zu geben. Damit ergibt sich für den Abg. Nuschte( Dem.): Wir können doch nicht mit der alten Ge- Haushaltberatung soll auf jeden Fall bis Weihnachten abgeschlossen nachdenkenden Leser schon von selbst die Folgerung, daß eine schäftsordnung weiterarbeiten, die zu der neuen Verfassung werden. Von nächster Woche ab sollen am Mittwoch und Donnerstag so angeleitete 5örerschaft an der weiteren Entwicklung Ausnahmegefeß gegen eine Bartei noch von einer lleberrumpelung abend und Montag sollen sizungsfrei bleiben. nicht mehr paßt. Es kann bei der Neuregelung weder von einem Abendsigungen von 7-10% Uhr eingelegt werden. Soandes Lehrplans starken Anteil nehmen wird, da ihre eigenen die Rede sein, denn der schriftliche Ausschußbericht liegt schon jeit Bedürfnisse und Wünsche ihnen und dem Lehrer ganz anders September vor. Gine Geschäftsordnung muß sowohl den Schuh vielfach beiter und etwas fühler, im Süden anfangs noch überwiegend zur Erkenntnis kommen, als in Vortragskursen. Der Lehr- der Minderheit sicherstellen als auch die Arbeitsfähigkeit des Hauses trübe und nebelig, aber ziemlich mild, später zeitweise aufklarend und gang baut sich dann von selber so auf, daß der innere Zu- ermöglichen. Wer die Arbeitsfähigkeit lahmlegt, versündigt sich an sinkende Temperatur. fammenhang vom Lehrer, die Form der jeweilig gewünschten der demokratischen Grundidee.( Beifall bei den Dem.) Fortsetzung von den Hörern aus angeregt wird. Selbstver- Abg. Leid( U. Soz.) wendet sich gegen den§ 59, den er den ständlich liegt eine Welt zwischen dieser logischen Entwicklung Haustnechtsparagraphen nennt. Er beantragt, die ganze Vorlage innerhalb der Arbeitsgemeinschaften und etwa einem kritik an den Geschäftsordnungsausschuß zurückzuverweisen. Der Antrag wird abgelehnt. losen Aufnehmen des ersten besten Wunsches, den irgendein Hörer einmal vorbringt. Da Hörer und Lehrer im Vorstand vertreten sind, haben beide Teile auch an den organisatorischen Fragen
Angenommen wird folgender Paragraph: Die Tagung des Landtags beginnt mit feinem ersten Sigungstag und dauert innerhalb der Wahlperiode so lange, bis der Landtag die Tagung für geschlossen erklärt.
Wetterbericht bis Donnerstag mittag. Im Norden troden,
( Schluß des redaktionellen Teils.)
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