von
auf einen zweiten gleich hohen Wechsel 880 M. Von Spiegel eine Minute später eine Leiche war. Er hatte einen Stich in die die Art und Weise, wie die Fabrikanten mit Hilfe ihrer Werk erhielt er auf ein Dreimonatsatzept über 300. 250 M., auf linte Brust erhalten, der das Herz durchbohrt hatte. Obwohl führer Jürgens und Lingich, die Arbeitskräfte" auszus ein Afzept über 500 M. den Betrag von 400 M. Ueber die der Schuhmann unmittelbar dabei stand, hatte sich der Vorgang nüßen verstanden, zur Unerträglichkeit. Die Kollegen ermannten Frage, ob hier eine Nothlage vorhanden war, find trot vieler doch so bligartig abgespielt, daß der Beamte selbst nicht wußte, sich endlich und erhoben gegen diese Arbeits- und LohnverhältZwischenfragen des Rechtsanwalts Dr. Ivers ganz präzise wer gestochen hatte. Er konnte erst auf den Thäter schließen, nisse Protest. Sie wählten für jeden der vier Säle einen BerAntworten aus dem Zeugen nicht herauszubringen. als er ein blutgetränktes Brotmesser auf dem Ladentische fand, trauensmann und einen Kassirer zwecks Ansammlung eines Fast das gleiche Bild bietet noch eine Reihe anderer und sagte nun dem Stage die That auf den Kopf zu, worauf Unterstützungsfonds für unvorhergesehene Fälle. Der FabriGörs, Bengenaussagen, die gestern noch gemacht wurden. Es handelt dieser nur erwiderte:„ Ja, was sollte ich denn machen!" Stege fant der diese Vorgänge durch seinen sich immer um dieselbe Frage, ob die Darlehnsnehmer sich in hat nur die Zeit vom 28.- 30. März in Untersuchungshaft zu den Arbeitern bestgehaßten Werktführer 2ingsch erfuhr, einer Noth und Zwangslage befunden haben oder nicht. Der gebracht, weil schon von vornherein sich Nothwehr ergab. Auch hatte nichts Giligeres zu thun und den Einflüsterungen seiner eine Zeuge hat Miethsausfälle gehabt und kam aus diesem Grunde die geftrige Schwurgerichtsverhandlung förderte kein anderes Re- Werkführer gehorchend, die gewählten Vertrauensleute Knall und mit Treuherz in Verbindung, der andere war bei Bauspekulationen fultat als Nothwehr zu Tage. Die Geschworenen votirten auf Fall( Mittwoch, den 28. v. M.) zu entlassen. Die ca. 100 dort in Verlegenheit gerathen, der dritte mußte eine Geschäftsreise nichtschuldig; worauf der Angeklagte freigesprochen wurde. beschäftigten Arbeiter hielten hierauf eine Sitzung ab, erklärten machen 2c. 2C. In fast allen Fällen erklärten die Zeugen, daß sie sich in einer Nothlage nicht befunden, sondern eventuell beiter Bohle. Bor dem Neubau Schönhauser Allee 63 follten 1. Wiedereinstellung der 5 gemaßregelten Kollegen; 2. Entlassung der Eines grauenvollen Todes starb am 23. August der Ar- sich mit den infolge ihres Eintretens für die Arbeiterfache Gemaßregelten solidarisch und formulirten folgende Forderungen: noch andere Hilfsquellen zur Verfügung gehabt hätten; sie hätten sich nur deshalb an Treuherz gewandt, weil ihnen die Sache be: am Abend des genannten Tages die Latrinentonnen abgeholt beiden Werkführer und 3. Erhöhung der Affordsäge in dem Maße, quemer war und sie dadurch der Gefahr entgingen, daß ihre werden. Im zweiten Hofe, in unmittelbarer Nähe des Ab- wie es die Neueintheilung der Arbeit bedingt, um zu der Höhe Afzepte auf den Markt geworfen würden und ihr Kredit Schaden holungsortes befand sich erlitt. In den meisten dieser Fälle, die besonders Fall eine Ralfgrube, in welcher erst am späten Abend Kalt des bisherigen resp. früheren Lohnes zu fommen. Bezüglich mit einer 3 mit sich reden -Inter ben bemerkenswerthe Momente nicht darbieten, vertritt der Staats- Mehr umgeben, die Steinträger hatten die Umzäunung an einer lassen, die ersten beiden lehnte er rundweg ab. Ecke entfernt, und Bretter über die Grube gelegt. Im Dunkeln Entlassenen befindet sich einer, der dort 15 Jahre als Ausarbeiter vorhanden angenommen werden müsse, da es ſich immer um ganz war von der Grube nichts zu sehen, und so stürzte Bohle Topf- thätig war und dem die Firma die goldene Medaille der Ausüber in den noch heißen Kalf. Er verstarb unter den gräßlichsten stellung von Antwerpen verdankt; jezt hat er allerdings schon Von dem Staatsanwalt werden immer noch neue Zeugen Qualen au Erstickung resp. Verbrennung. Den Bau hatte der merklich graue Haare und dürfte das wohl der Hauptgrund sein, geladen, die nach Abschluß der Anklage ermittelt sind und das Architekt Karl Bauer dem Maurer Wilhelm Gill übertragen, und weshalb sich der Fabrikant entschieden weigert, ihn wieder einzustellen. Treiben von Treuherz durch ihre Aussagen illustriren sollen. Das Pensum, welches der Vorsigende für die einzelnen Tage gestellt dieser wurde der fahrlässigen Tödtung angeklagt. Die siebente Straf hat, ist bis jetzt noch nie erschöpft worden, es werden vielmehr fammer am Landgericht I erkannte auf 14 Tage Gefängniß. stets eine ganze Anzahl von Zeugen auf spätere Tage wieder vorgeladen einzelne auf Sonnabend, den 15. d. M.
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Um 4 Uhr wird die Verhandlung auf Montag, 92 Uhr, vertagt.
Zur Vermeidung von Verwechselungen theilt uns der Papierfabrikant Franz Lanzke mit, daß der im Prozeß Treuherz genannt Lanzte mit ihm nicht identisch sei und sich Lanzke schreibe. Ferner theilt uns die Diskonto- Bank" mit, daß der Angeklagte Spiegel nicht durch sie, sondern durch die Berliner Kreditbank" veranlaßt worden sei, seine Firma eintragen zn lassen, nachdem das Wuchergesetz in Kraft getreten war.
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Gerichts- Beitung.
Ein Drückeberger von ,, Besitz und Bildung". Der befannte Augenarzt Professor Dr. Schöler, welcher aus seiner Praxis ein Einkommen von jährlich 70 000 m. bezieht, war von der Stadt Berlin für das laufende Steuerjahr zu einer Steuer von 1762,50 M. herangezogen worden. Er erhob dagegen mit der Behauptung Einspruch, daß er seinen ständigen Wohnsiz seit dem 1. April in Wilmersdorf habe. In der Verhandlung vor dem Bezirksausschuß wurde der Verwalter des Hauses, in welchem der Herr Professor nach seiner Angabe nur die Sprechstunde abbalten wollte, vernommen. Der Zeuge bekundete zum allgemeinen Erstaunen, daß der Professor nur im Sommer in Wilmersdorf , dagegen im Winter nach wie vor Berlin , Alexander Ufer wohne. Der Einspruch wurde selbstverständlich ohne weiteres zurückgewiesen.
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der Streit
in
Dem Streit, der für die Berliner Klavierarbeiter und deren Organisation von höchster Bedeutung ist, haben sich 83 Kollegen angeschlossen, von denen 42 dem Fachverein der MusikinstrumentenDer Bauunternehmer Wilhelm Rünow, der, wie wir Arbeiter und 8 dem Holzarbeiter- Verband angehören; 35 find fürzlich mittheilten, mit dem Revolver die Ordnung in seinem unorganisirt. Die Kommission hat beschlossen, auch den unGrundstück, Pantstr. 18, aufrecht erhält, und der schon wegen organifirten volle Unterstützung( 18 M. pro Woche) zu gewähren. Hausfriedensbruchs und Körperverlegung, begangen gegen seine Da es bei der jetzigen Konjunktur lange dauern könnte, ehe der Miether, zu 3 bezw. 6 Wochen Gefängniß verurtheilt worden Fabrikant etwaige Streifbrecher aus Klavierarbeiter- Rreisen ist, stand gestern abermals wegen Mißhandlung einer Mietherin erhält, und andererseits Arbeiter aus anderen Branchen die Höhe der Leistung seiner früheren Arbeiter vor der 6. Strastammer am Landgericht I. Eine Familie sollte faum ermittirt werden, und da Lünow wohl wußte, daß die Sache erreichen können, so steht zu erwarten, daß bald dürfte. beigelegt sein In der Disnicht ohne den üblichen Krach" abgehen werde, erbat er polizei- fehr lichen Schuh. Zwei Schuyleute blieben auf der Straße, wo sich fussion wurde von mehreren Kollegen übereinstimmend be die Sachen der Mietherin zum größten Theile schon befanden, fundet, daß der Werkführer Lingsch vom Pianobau so gut und Lünow ging mit seinem Sozius Koch in die Wohnung wie nichts verstehe und in den Fabriken von Schwechten der betreffenden Mietherin. Die meiste Habe derselben war und Bech stein, wo er furze Zeit gearbeitet habe, wegen bereits hinausgeschafft, retinirt sollte nichts werden, und so hatte ungenügender Leistung entlassen worden fei. Lünow absolut feinen Grund, noch irgendwelche Echritte gegen Ferner wurden fortgesetzte Abzüge konstatirt. Da Lingsch, die Leute zu unternehmen. Gleichwohl konnte er sich einiger der früher in Hannover gearbeitet hat, den Versuch macht, schwerer Herzensergüsse nicht enthalten, sondern schon bei seinem von dort und anderwärts Klavierarbeiter heranzuziehen, so soll Eintritt rief er:„ Na, Gott sei dank, daß die H.... bande, an alle Arbeiter- Zeitungen das Ersuchen gerichtet werden, vor das Gesindel endlich herauskommt!" Daß die Mietherin feine Zuzug zu warnen. Der Vertrauensmann der Berliner HolzLust hatten, sich diesen, wie sie behauptet, absolut unverdienten arbeiter, Wiedemann, gab die Erklärung ab, daß der HolzTitel gefallen zu lassen, kann wahrlich nicht Wunder nehmen, arbeiterverband die Unterstützung seiner Mitglieder selbst und man kann es ihnen nicht verdenken, daß sie keine Lust übernehmen werde; im Uebrigen solle seinerseits alles geschehen, hatte, sich diesen Schimpf stillschweigend gefallen zu lassen. was für das Gelingen des Streits von Vortheil sein könne. Ueber das, was sich nun abspielte, gehen die Angaben der Da die Firma Görs und Kallmann auch Klaviere Parteien diametral auseinander. Die Mietherin behauptet, daß anderen Fabriken anjertigen läßt, so sind diesbezügliche Melsie von Lünow emporgehoben und mit voller Gewalt auf die dungen sofort der Kommission mitzutheilen, und ist auch dort Der Vertrauensmann der Rante einer Bettstelle geworfen worden sei. Lünow dagegen die Arbeit event. niederzulegen. bestreitet, die Mietherin überhaupt berührt zu haben, sondern Musikinstrumenten Arbeiter wurde angewiesen, den Streik der giebt an, daß der Vater derselben mit einem Stocke auf ihn los Gewerkschaftskommission anzumelden und die nöthigen Schritte zu gegangen sei. Es habe nun ein gegenseitiges Stoßen statt- unternehmen, damit die Streikenden auch die moralische und gefunden, an dem er sich garnicht betheiligt habe, bei dem aber mater alle Unterstützung auch der übrigen Gewerkschaften erDer blutige Ausgang einer Geburtstagsfeier und Lokal- die Mietherin wohl von seinem Sozius auf das Bett geworfen halten. Außer diefen Anträgen fand nachstehende Resolution Ginweihung führte gestern den früheren Schankwirth, jezigen worden sein könne. Der Sozius Koch beschwor, daß er weder einstimmige Annahme:" In Erwägung, daß die Maßregelung Bierfahrer Auguft Stage aus Charlottenburg unter der An- die Mietherin berührt noch gesehen habe, daß diese überhaupt ge- der 5 Kollegen bei Gör 3 und Kallmann nur den Zweck haben fallen sei. Er hätte das sehen müssen, da er sich ebenfalls im sollten, den Beitritt zur Organisation zu verhindern resp. dieselbe flage der Körperverlegung mit tödtlichem Er. folge vor das Schwurgericht am Landgericht II. Der Anklage Bimmer befunden habe. Eine andere ganz unbetheiligte Beugin lahm zu legen; in fernerer Grwägung, daß die Werkführer ganz eng lag ein Vorfall zu Grunde, welcher seinerzeit mehrfach in den dagegen bekundet, daß Koch sich nicht in dem Zimmer be verbunden mit diesen Maßregelungen sind, sowie ferner, daß die Beitungen besprochen worden ist. Am 27. März d. J. feierte der funden, sondern sich im Nebenzimmer aufgehalten habe. geforderten Lohnfäße nichts weiter als die Erhaltung Die beiden Socii wollten also ganz unschuldig fein; der alten bezahlten Preise bedeuten, erklärt sich die Ver Angeklagte feinen Geburtstag und verband damit die Einweihung feines neu eröffneten Schantlokales in der Wallstraße. Ein hatten hiermit aber nicht die besten Erfolge, denn das Land- sammlung mit dem Vorgehen der Kollegen von Görs und Musitchor brachte ihm früh Morgens ein Ständchen, wurde gast- gericht war der Ansicht, daß dem Lünow nicht zu glauben fei, a Ilmann solidarisch und verpflichtet sich mit aller Energie lich bewirthet und spielte alsdann im Lokale noch eine Zeit lang daß man sich vielmehr von der Schuld des Angeklagten über die Streifenden materiell und moralisch zum Siege zu weiter. Dabei fammelten sich verschiedene Gäste, unter diesen Beugen müsse, gerade so wie dies das Amtsgericht, welches zu verhelfen." Gegen Mitternacht fand die imposante Versammbefand sich auch der Arbeiter Ernst Strahl, ein berüchtigter nächst in der Sache entschieden, ebenfalls gethan habe. Vor dem lung mit einem Hoch auf den siegreichen Ausgang des Streits Schläger. Als dieser sich später unnüß machte, auch seine Zeche Amtsgericht war nämlich Koch überhaupt nicht in die Sache ihren Schluß. hineingezogen worden, das Amtsgericht hatte es deshalb hauptnicht bezahlen wollte, wurde er von Stage aus dem Lokale ver- fächlich mit dem Belastungszeugen zu thun gehabt, und erkannte wiesen und da er nicht gutwillig ging, gewaltsam hinaus gebracht. Dafür griff er den Wirth thätlich an, biß denselben auch gegen Lünow auf 60 M. Geldstrafe. Gegen dieses Urtheil legte in einen Finger und erhielt dafür einen Schlag auf die Nase, so der Angeklagte Berufung ein, und nun erſt berief er sich darauf, daß diese blutete. Bald darauf kehrte der Geschlagene mit einem daß Koch" Derjenige, welcher" gewesen sei. Das Landgericht Schuhmann in das Lokal zurück, bevor der Beamte jedoch nahm aber, wie gesagt, ebenfalls an, daß Herr Lünow nicht so den Sachverhalt ermittelt hatte, griff Strahl mit mehreren engelsrein sei, wie er gern glauben machen wolle, und deshalb Freunden den Wirth von neuem an, es tam zu einem heftigen wurde die Berufung verworfen. Handgemenge und dem Schußmann, der sich redlich bemühte, die Streitenden auseinander zu bringen, gelang dies nicht eher, als bis Strahl plötzlich rückwärts wankte, auf einen Stuhl fant und
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Sterbekasse von Arbeitern der Berliner Maschinenbau- AktienVerein deutscher Schuhmacher. Filiale Mirborf. Montag, den
Gesellschaft. Seute Bayling: Ackerſtr. 123 bei Grümde.
10. Dezember, abends 8 Uhr, bet m. Schüß, Bring handjernstraße Nr. 7: Versammlung. Tagesordnung: Distuffton über den letzten Vortrag Historische Entwicklung des Königthums".
Machtmittel gerichtet war, erweiterte sich später, als Gustav mit den primitiven er unverhältnißmäßig länger gebraucht hätte. ftraße 108: Gemüthliches Betsammensein verbunden mit Borträgen und Tanz.
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Arbeiter Bildungsschule. Montag Abends 8-10% Uhr: Nord
Montag, Abends 8-10% Uhr: Nord- Schule, Müllerstraße 179a:
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Vergnügungsverein Eintradit. Sonntag, den 9. Dezember, Abends 5 Uhr, Raupachfiraße 6 bet Pallacz( Felsengrotte): Sigung mit Damen nebft Fidelitas. Gäste willkommen. Geselliger Arbeiterverin Bruderkette. Gonntag, den 9. Dezember, Nachmittags 5 Uhr, Zeughofstraße Nr. 8 bei Behlendorf : Sigung nach dem Reichs Versicherungsamt. Interessant ist der Ausgang Fidelitas. Schneider und Schneidevinnen. Heute, Sonntag, den 9. Dezember, einer Klage des Tischlers Sube gegen die Magdeburgische Bau- Nachmittags 5 Uhr, bei Relle, Schönhauser Allee 28: Große öffentliche Ver= gewerks- Berufsgenossenschaft. Der Kläger , welcher als Afford- fammlung. Tagesordnung: Die Lohnbrückerei in den Herren- konfektionsarbeiter beim Tischlermeister Höflein beschäftigt war, benutte umgeschäften. der Schnelligkeit und Bequemlichkeit halber die maschinelle Ein- Schmiede. Heute, Conntag, den 9. Dezember, Vorm. 10 Uhr, bet Reichert, Zeit sorgsam notirt und im Stile des Berliner Tageblatt" richtung einer in der Nähe der Tischlerei belegenen Dampf- lerrabe 7: Bersammlung. Zagesordnung: 1. Bortrag. 2. Die Urabftimmung über die Anträge des Borstandes. wurde das Geschichtchen mit der Ueberschrift versehen: Schneidemühle und Holzbearbeitungsfabrik; bier wurde ihm für Theater- und Vergnügungsverein Fritillaria. Heute Sonntag, Hervorragende Schneidigkeit unseres Prinzen!" Der Vor ein verhältnißmäßig geringes Entgelt in furzer Zeit Arbeits- Abends präz. 8 1hr, bei Dreßler, Barnimstr. 16: Legte diesjährige Sigung. Besprechung der Weihnachtsbefcheerung. Sandsmannschaft der Schleswig- Holsteiner in Berlin . Sonntag, stellungskreis des prinzlichen Knaben, der auf Kanonen als material geschnitten und gehobelt, zu dessen gleicher Bearbeitung ms Mitteln des handwerksmäßigen Be- den 9. Dezember, Abends 6 Uhr, im Lokale des Herrn Friẞ Zubeil, LindenAdolf zum Manne heranreifte und pro gloria für den Ruhm triebes Allgemeine Kranken- und Sterbekasse der Metallarbeiter. seiner Herrschaft, seines Hauses, seines Dynasten- Bewußt: Eines Tages, als er wieder in der Schneidemühle war,( G. 6. 29, Samburg.) Filiale Berlin 2. Montag, den 10. Dezember, Abenbs um die Kreissäge in Anspruch zu nehmen, fam er derselben zu 8 Uhr, im Märtischen Hof, Admiralstraße 18c; Außerordentliche Mitgliederfeins auf Eroberungszüge ausging, in den gleichen Formen. nahe, was ihm mehrere Finger foftete. Die Baugewerks- Berufs. Bersammlung. Tagesordnung: Vortrag des Herrn Dr. Kochmann. Was die Seele des Kindes offenbart hatte, das übte der genossenschaft, in welcher Herr Kirchhoff, der Besitzer der Schneide- Schule, Müllerstr. 179a und Südost- Schule, Waldemarfir. 14: NationalMann und stützte fein Recht auf Kanonen und Soldaten. mühle versichert war, lehnte den Rentenanspruch des Verletzten öfonomie. Bei allen Unterrichtsfächern werden neue Theilnehmer, Damen und Er übte es so gründlich, daß noch viele Jahrzehnte nach ab, mit der Motivirung, dieser sei ja nicht im Betriebe des Herren, jeder Zeit aufgenommen Bei allen Unterrichtsfächern fönnen Schüler und Schülerinnen auch jest, den unseligen Kriegen, während derer Gustav Adolf in Kirchhoff als Arbeiter desselben thätig gewesen, sondern im Laufe des Semesters, eintreten. Deutschland eingriff, in deutschen Gauen die Kinder mit habe nur die Einrichtungen des Betriebes für Geld dem Ruf erschreckt wurden: Bet', Kindle, bet'! Jegund benutzt. Das Schiedsgericht schloß sich dem an. Das Reichs- unterricht in Gesezeskunde. Südost- Schule, Reichenbergerstraße 133: Arbeiter Fängerbund Serlins und Amgegend. 1. Borsigender: kommt der Schwed'! So lebte der Schwed' als Schreck- Versicherungsamt, bei dem der Kläger Rekurs erhob, lud die Deutsch . Oft- Schule, Markusstr. 31, Unterricht in Gesegestunde. Alle Aenderungen im Vereinstalender find zu richten an Friedrich Kortum, Manteuffelfiraße 49 phantom in der Volksphantasie. Die Geschichtsfälscher und vernahm den Tischlermeister Höflein, sowie Herrn ontag, Abends 9-11, Ucbungsfiunde und Aufnahme neuer Witglieder. phantom in der Volksphantasie. Die Geschichtsfälscher Norddeutsche Holz Berufsgenossenschaft dem Verfahren bei Ad. Neumann, Pasewalkerſtr. 3. haben es aber glücklich dahin gebracht, daß hente in Kirchhoff. Letzterer bestätigte, daß in seiner Fabrik siedertafel der Maler, Annenstraße 6, bei Ehrenberg . Preußen Deutschland Gustav Adolf wie ein Befreier und den Tischlern Des Höflein häufiger Holz geschnitten Deutscher Männerfang, Belforterstr. 15, Schneiders GesellschaftsFrisch zur Freiheit, Simeonstraße 23 bei Flid. nationaler Held gefeiert werden kann; das furioseste Satir- und gehobelt worden sei, wofür er Bezahlung erhalten hätte. baus. straße 15a, Echelhose's Gambrinus. Bruderherz, Krautftr. 6, bei Studolf. spiel, das unsere nationalen Chauvins und Pietisten morgen Höflein gab zu, daß er nichts dagegen hatte, wenn seine Ge- Wiederhall, köpenickersir' 191 bei foge. 8utunft 1, Steglis, Aborn aufführen! hilfen zu Kirchhoff gingen und demselben die Benutzung seiner Arbeiter- Gesangverein Vorwärts III, Lichtenberg - Friedrichsfelde , Prinzenbet Serbe. Liebesfreiheit II, Strausberg , Wrießenerstraße bet Die trügerische Legende rankt sich nicht blos um Per- Maschinen aus eigenen Mitteln bezahlten. Daraufhin wies auch allee bei Karl Echulz. Lieder zweig, Waidmannsluft Berlinerstraße der höchste Gerichtshof in Versicherungsfachen den Anspruch foot, Bürgergarten. Glodenrein( gemischter Chor) Schönhauser sonen von historischer Bergangenheit, mitunter beweist sie be 3 Klägers an die Magdeburgische Bau- allee 46 bei Böhne. Rosalia, Lebuferstraße 5, bet A. Nemig. ihre Macht auch an Lebenden. In Frankreich hat sie's an gewerts Berufsgenossenschaft ab, was er damit Ferdinand Lesseps bewiesen, der, einstmals in allen Bungen begründete, daß Sube nicht im Betriebe der Schneide gefeiert, im hohen Greiſenalter ein Einsamer ftarb. Die mühle, sondern im Betriebe feines Arbeitgebers Legende hatte das unleugbare Genie des Technikers über öffein verunglückt sei. Deffen( nicht versicherter) Betrieb Menschengröße und menschliches Vermögen hinaus erhoben, sei als versicherungspflichtig anzusehen, da seine Arund die Bildner dieser Legende haben ihren Herrgott beiter gewohnheitsgemäß die motorischen Kräfte des und den Herrgottsglauben, den fie mit Ferdinand Herrn Kirchhoff in Anspruch nehmen. Lesseps trieben, zum kläglichen Panama schmählichen Holzberufsgenossenschaft erklärte sich nun bereit, Angedenkens mißbraucht. Der vergötterte Schöpfer des dem Kläger die Rente zu zahlen. Euezkanals ließ, vielleicht vom tragischen Frrwahn, von dem Vertrauen auf seinen Stern geleitet, den Hexentanz der Ausbeuterei ruhig gewähren. Als er die Wahrheit über Panama und seinen Kanal erkannte, waren er und Eine überans stark besuchte öffentliche Versammlung die Seinen selber schon in den Herensabbath verstrickt und beschäftigte Musikinstrumenten- Arbeiter sich der Muth fehlte ihm zum Bekenntniß seines Irrthums und der seiner Ohnmacht. Das war sein Verhängniß, das machte 7. Dezember in Deigmüller's Salon mit dem Streit in der ihn zum stillschweigenden Theilhaber einer Verbrechergesell- Bianofabrit von Görs und Kallmann, Arndtstr. 34. schaft; und geächtet, verlassen starb ein Mann, den einst Berichterstatter der Lohnkommission bemerkte, daß dieser Streik in der nicht aus der Lohnbewegung hervorgegangen, eine ganze Nation wie die Verkörperung des nationalen sich die Berliner Klavierarbeiter gegenwärtig befinden, Genies bejubelt hatte. Das haben die Giftdämpfe gethan, sondern als ein von den Fabrikanten provozirter Abwehrdie auch für ihn aus der wüsten Herrschaft des Kapitalis- Streit zu betrachten sei. Die Arbeitsverhältnisse waren die mus emporgeftiegen waren. Alpha, denkbar ungünstigsten und gestalteten sich in lezter Beit, durch
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bei Stelle. Abeiter GesangSyrene, Echönhauser Alee 28 verein Wa cht auf II, Woltersdorf bei Grtner, Restaurant Gillmann,
Wrangelfir. 84 bei Redanz.
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Wilhelmshöhe ".- Arbeiter- Gefangverein der Enterbten, Eminemünderfraße 49. Hoffnung II, Deutsch- Wilmersdorf, Günzelfir. 39.- enblüthe, Gifenbahnfir. 20 bei Siegemund. Männerchor Sangeslust II, Pafewalterstr. 3, bei Ad. Neumarn. suffitenstraße„ Elysium". Freie Feldblume", Admiralstr. 38 bei Tugauer. Die Norddeutsche Feinbr. jeden Sonntag Vormittags 10% Uhr im Restaur. Schömann, Heimstr. 16.
Versammlungen.
am
Der
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Gefangverein Liberte, Gesangverein Freiheit 3, gemischter Chor, Bernau , Harmonie 2", Wetnftr. 11, teftaurant Sozialdemokratische Lese- und Diskutirklubs. Mar anfer,
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Bund der geselligen Arbeitervereine Serline und Umgegend. ( Alle Zuſchriften, den Bund der geselligen Arbeitervereine betreffend, sind zu richten an. Gent , Adalbertstraße 95.) Sonntag: Bergnügungsverein Belgoland II", Langeftr. 65 bei Zempel. Bergnügungstlub Ostend , Krautstraße 6 bei Rudolf von 5-6 Uhr. Bergnügungsverein Seeroie, Krautstraße 6 bei Rudolf. Bergnügungsverein Glüdstern 2, Fennstr. 2, bet Wiesner.- Montag: Pfeifentub elfenfest, Andreasitraße 26 bei Wilte. Bergnügungsverein Felsen fest, Nixdorf, Hermannstraße 21 bet Kartentlub Lustige Brüber, Krautfraße 48 bet Rattte. hornburg. Mund Spezialitätenverein Normannia, Frankfurterfir. 133 bet Golds. harmonitaverein Vorwärts, Bellealliancestr. 74 bet Rizing. Gesang-, Turn- und gesellige Vereine. Montag: Turnverein Fichte "( Mitglied des deutschen Arbeiter- Turnerbundes). Die IV. MännerGemeindeschul- Turnhalle Stephanstr. 3( Moabit ). Bitvat- Theatergesellschaft Abtheilung turnt jeden Montag und Donnerstag von 8-10 Uhr in der Satur" Abends 49 Uhr, Sigung bei Specht , Martgrafenfir. 83. Theatergesellschaft Immer uftig jeden Sonntag Abends 5 Uhr, bei Muht Andree, Chorinerstr. 53: Sigung mit Damen. Stauchtlub Brüderlich te it" jeden Montag 9-11 Uhr bei Pauts, Schlesischeſtraße 38.
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Privat