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Gewerkschaftsbewegung

Die Bewegung in der Metallindustrie.

über

Rahmenabkommen zu fündigen, war nicht durchführbar, weil bar| deutschen Arbeiter fel notwendig, damit in Bolnisch- Oberschlesten wie auch Einsprüche aus den Betrieben betonten nur eine starte und einheitliche sozialistische Gewerkschaftsorganisation die Funktionäre aus den dem BBMI. angeschloffenen Betrieben ent- dem Bolnisch- nationalen Gewerkschaftsverband ein entsprechendes scheiden können. Diese tönnen zum nächsten Kündigungstermin Gegengewicht entgegensetzen fönne. Die polnische Gewerkschafts­darüber entscheiden. Nach lebhafter Aussprache darüber beschloß die organisation beschwert sich ferner darüber, daß in Teschen- Schlesien In der gestrigen Bersammlung der Funktionäre der Berliner Bersammlung gegen einzelne Stimmen: leber Kündigung des und in Posen seitens der deutschen Gewerkschaften eine Austritts­Metallindustrie, über die wir im Morgenblatt bereits furz be- Tarifs mit dem BBMI. können nur die Funktionäre beschließen, propaganda unter den an die polnische Gewerkschaftszentrale an­richteten, gab Ulrich den Bericht von den Verhandlungen über die geschlossenen deutschen Gewerkschaften betrieben würde, um diese für Januar beantragten Lohnerhöhungen. In der Sizung am unter den Einfluß des Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbundes 29. Dezember teilte Oppenheimer mit, daß die Hauptversamm­zu bringen. lung des Unternehmerverbandes es abgelehnt habe, für den Uns scheint der Weg nach Berlin näher als der nach Januar eine Lohnerhöhung zuzugestehen. Herr Rühnemann er. Funktionäre und Betriebsvertrauensleufe des Zentral- Amsterdam. flärte, die Arbeitgeber hätten sich mit der Frage beschäftigt, ob fie verbandes der Angestellten! Sofort Propagandamaterial nicht einen Lohn abbau vornehmen sollten. Nach Oppenheimer zur Angestelltenversicherungswahl abholen! Ausgabe erfolgt Betriebsräte ist diese Frage nur nebenbei behandelt worden. Man bente fäglich im Ortsbureau: Belle- Alliance- Str. 7/10 und 3weig­noch nicht daran. Die Unternehmer feien bereit, die Lohnfäße bureau: Kommandantenftr. 63/64.

Zur Angestelltenversicherungswahl.

am

SPD. - Buchbinder- Bersammlung sämtlicher Vertrauenspersonen, und Delegierten Donnerstag abend 5 Uhr im Graphischen Vereinshaus bei Henning. zur Generalversammlung Ferner ist in den Alexandrinenstraße. Tagesordnung: Stellungnahme zur General versammlung. Die Neuwahlen der Branchenleitungen, der Ortsver­waltung und der Angestellten. Mit Rücksicht auf die äußerst wichtige Tagesordnung bitten wir um vollzähliges Erscheinen. Der Aktionsausschuß.

für den Dezember auch für den Januar gelten zu lassen, mit der Maßgabe, daß das Lohnabkommen als zum 1. Februar gekündigt Sophien- Sälen Sophienftr. 17/18( weißer Saal) ab 6 Uhr geiten solle. Ein anderes Resultat tam bei der weiteren Aussprache abends eine Ausgabeftelle für Wahlmaterial eingerichtet. nicht heraus. Ulrich schlägt vor, dies negative Unternehmerangebot abzulehnen und das Reichsarbeitsministerium anzurufen.

Zentralverband der Angestellten, Ortsgruppe Groß- Berlin.

In der lebhaften Aussprache legte Fromte die schlechte Lage ber Transportarbeiter in der Metallindustrie dar, um nachzuweisen, wie notwendig eine Lohnerhöhung sei. Verschiedene Redner sprachen die in den Betrieben beschäftigt sind, die dem BBMI. angeschlossen dafür, daß die minder bezahlung der ungelernten Arbeiter auf- find und Organisationen angehören, die zum Metallfartell gehören." hören müsse. Dann erteilte die Bersammlung noch ihre Zustimmung dazu, daß das Metallfartell nur die Eingruppierung des Tarifvertrages und nicht das ganze Rahmenabtommen gekündigt hat.

Gegen zwei Stimmen wurde beschlossen, den Vorschlag der Unternehmer abzulehnen und das Reichsarbeitsministerium zwecks Bildung eines Schiedsgerichts anzurufen, das die strittigen Fragen erledigen soll. Ferner wurde eine Verhandlungstom­mission gewählt, die aus sich heraus Beisiger zum Schiedsgericht zu wählen hat.

Bevollmächtigter 3 ista vom Metallarbeiterverband tellte bann mit: Das Metallfartell hat nur die Eingruppierung des Tarifs mit dem BBMJ. gekündigt. Der Beschluß der Generalversammlung des Metallarbeiterverbandes( Ortsverwaltung Berlin ), das ganze

Freigewerkschaftliches Zigarettenkartell.

Sämtliche Funktionäre und Betriebsräte ver­fammeln fich

Donnerstag, den 5. Januar 1922, abends 7 Uhr Mufiter Bereinshaus, Raiser- Wilhelm- Straße 81, Hochzeitssaal.

Tagesordnung:

Die Antwort der Unternehmer auf

unfere Forderungen.

Bahlreiches Erscheinen unbedingt notwendig. Der Kartellvorstand und Beirat trifft sich bereits um 4 Uhr im selben Lokal zu einer Borbesprechur. J. Der Kartellvorstand.

Deutscher Bauarbeiter- Verband

Bezirksverein Berlin.

Achtuna! Baudelegierte. Achtung!

Am Donnerstag, den 5. Januar 1922, nachmittags 4 Uhr, findet im Gewerkschaftshaus, Engel. ufer 24/25, Gaal 1, cine

Baudelegierten- Versammlung

aller in Arbeit stehenden Gruppen und Branchen statt. Die Anwesenheit aller Baudelegierten ist im In'eresse der Lohnbewegung notwendig. 140/1

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Polonifterung der Gewerkschaften Oberschleftens. Warschau , 3. Januar .( Intel .) Die Zentralfommission der pol nischen Gewerkschaften hat sich mit einem Schreiben an das Getreta­riat des Internationalen Gewerkschaftsbundes in Amsterdam ge­wandt, in dem die Angliederung der Deutschen Gewerkschaften Bol nisch- Oberschlesiens an die polnische Gewerkschaftszentrale gefordert wird. Die Angliederung der 50 000 gewerkschaftlich organisierten

Der deutsche Weinbrand

SO..AGG. Konzern Die Aktionsausschußftzung findet nicht heute, sondern morgen in demselben Lotal statt. Lund der technischen Angestellten und Beamten, Ortsgruppe Charlottenburg L. Mitgliederversammlung Donnerstag 8 Uhr, Augusta- Kasino, Kaiſerin- Auguſta- Allee 36, Deutscher Bertmeister- Werband, Berlin XI. Freitag 7 Uhr Generalversamm lung im Bereinslotal, Frankfurter Allee 313.

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Die Meldungen über eine Wiederverheiratung Wilhelms werden durch seinen Generalbevollmächtigten Geheimrat v. Berg demen. tiert.

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