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Gewerkschaftsbewegung

Aussperrung in der AEG.

Die BS.- Korrespondenz meldet: In der Apparatefabrit Acer­praße der AEB. ist am Sonnabend mittag ein wilder Streis ausgebrochen, der die Direktion veranlaßt hat, bis zur Erledigung der Bewegung die Werfftätten zu schließen.

ber GD. fristlos entlaffen. Da alfo hier ein ganz klarer Tarif- und Bertragsbruch vorliegt, ist die Firma Trowitsch u. Sohn nicht als gesperrt zu betrachten und eine diesbezügliche Warnung vor 3uzug unstatthaft."

Organisation in der Lebensmittelindustrie.

Wirtschaft

Der Außenhandel im Auguft.

Nach den vorläufigen Feststellungen des Statistischen Reichs.

Die Notwendigkeit der Zusammenfassung der proletarischen amts über die Ergebnisse des deutschen Außenhandels wurden im Kräfte macht sich innerhalb der Nahrungsmittelindustrie unter den August eingeführt 46,8 Millionen Dopelzentner im Werte von jeweilig schwierigen wirtschaftlichen Verhältnissen immer mehr be­Die Vorarbeiter verlangten vor einigen Tagen eine sogenannte merkbar. Bei der Urabstimmung im vorigen Jahre entschied sich 56,6 Milliarden Mart, aus Deutschland ausgeführt 14,1 Mil­Funktionszulage von 10 Proz. auf die tariflich vereinbarten Löhne. die Mehrzahl der Bäder und Fleischer für die Industrie- lionen Doppelzentner im Werte von 60,3 Milliarden Mark. Da diese Forderung nur von den Vorarbeitern des einen Wertes organisation. Der Verbandstag der Fleischer in diesem Jahre sprach Gegenüber dem Bormonat ist der Menge nach die Einfuhr erhoben worden ist, und in dem vor wenigen Tagen von dem Ber - fich erneut für die Verschmelzung aus. Dasselbe trifft zu für den um 1.2 Millionen Doppelzentner gejunten, in Mart ist sie um band Berliner Metallindustrieller und dem Deutschen Metallarbeiter Verbandstag der Brauereis und Mühlenarbeiter. Auch 10,7 Milliarden Mart gestiegen. Die Ausfuhr ist der Menge verband abgeschlossenen Tarifvertrag nicht enthalten ist, er der Leipziger Gewerkschaftstongrek hat die Schaffung von nach um 2,3 Millionen Doppelzentner zurückgegangen, in Mark hat klärte die Direktion, daß sie erst am 5. Oftober nach Verständigung Industrieorganisationen im Prinzip beschlossen. fie um 24,6 milliarden Mark zugenommen. mit ben zuständigen Spizenverbänden eine Entscheidung treffen In letzter Zeit haben nun die Mitglieder der Berliner Orts Die Berschiebung im Verhältnis der Mengen und Werte zu fönne. Daraufhin traten die Vorarbeiter in passive Resistenz ein. verwaltungen der Gastwirtsgehilfen, Bäder und einander und die zahlenmäßige Wertzunahme, die besonders auf Da der Betrieb ohne die Vorarbeiter sich nicht aufrechterhalten läßt, Fleischer Kemmissionen gewählt, welche die Aufgabe haben, die der Ausfuhrseite in Erscheinung tritt, beruht in erster Linie auf den entließ die Direktion die gesamte Belegschaft in Stärke von etwa für die Schaffung der Industrieorganisation notwendigen Arbeiten Folgen der starken Marfentwertung im Auguft. In der 10 000 Arbeitern. Die Gewerkschaften sind von der Bewegung be- zu leisten. Die Borarbeiten sind soweit gediehen, daß die einge- Einfuhr weisen die verhältnismäßig hochwertigen Waren, be­nachrichtigt worden und es ist anzunehmen, daß der Streifall durch schten Kommissionen ein Programm festgelegt haben, dem wir ent- fonders verschiedene Nahrungsmittel und Rohstoffe, Verhandlungen eine schnelle Erledigung finden wird." nehmen: Die neuen und größeren Aufgaben der Gewerkschaften einen erheblichen mengermäßigen Rüdgang auf: die Weizen­fönnen nur erfüllt werden, wenn den fest zusammengeschlossenen einfuhr ging ven 17 Hunderttausend Doppelzentnern im Juli Unternehmern mochtvolle, die gesamte Industrie umfassende Arbeiter auf 12 Hunderttausend Doppelzentner im August zurück, Mais von organisationen entgegengesetzt werden können. Die noch immer in 13 auf 7, Roggen von 6 auf 4, Buder von 5,4 auf 3,6. Starfen der Nahrungs- und Genußmittelindustrie bestehenden Berufs- Rückgang zeigen ferner Kaffee, Tee, Katao, Schmalz, verbände sind das aber nicht Ein weiteres getrenntes Marschieren Margarine und Rohta bal. Von den Rohstoffen erlitten die der bisherigen Verbände der Nahrungs- und Genußmittelindustrie Mineralöle einen Einfuhrrüdgang von 15 auf 7 Hunderttausend bedeutet eine große Schädigung der Intereffen der Mitglieder. Grenz- Doppelzentner, die Welle von 163 auf 132 und die Baumwolle von ftreitigkeiten, zersplitterte Verwaltungen usw. verbrauchen ein gut 317 auf 266 Tausend Doppelzentner: Eisen und Kupfer sowie Teil der Energien, die so dringend benötigt werden im Kampf mit chemische Rohstoffe zeigen die gleiche Entwicklung. Zugenommen hat dem Unternehmertum. dagegen besonders die Einfuhr geringwertiger Waren, wie Bau und Nuhholz, Steinkohle, Kots usw.

Lohnverhältnisse in den städtischen Krankenhäusern. Bom Nachrichtenamt des Magistrats geht uns zu der mit dieser Ueberschrift versehenen Notiz in Nr. 455 des Borwärts" folgende Darstellung des Stadtmedizinalrats zu: " Es trifft nicht zu, daß den Krankenpflegelehrperfonen im Laufe des ganzen letzten Jahres feine Erhöhung ihrer Barentschädigung gewährt worden ist. Sie erhielten vom 1. Ottober 1921 ab neben freier Kost, Wohnung, Heizung und Reinigung der Wäsche zunächst den Betrag von 150 Mt., der alsdann im Frühjahr 1922 fogar rück­wirkend vom 1. Oftober 1921 ab auf 250 M. erhöht wurde. Gleich­falls ist es nicht zutreffend, daß zwischen dem Tarifamt und dem Hauptgesundheitsomt Rempetenzstreitigkeiten entstanden sind.

Im übrigen begannen am 29. September 1922 bereits im Hauptgefundheitsamt die schon vor einigen Tagen anberaumten Berhardlungen mit den betreffenden Organisationen wegen der Neufeftsetzung der Barbezüge."

Diese Erkenntnis bricht fich nicht zum erstenmal Bahn. Die Gastwirtsgehilfen, Fleischer, Bäcker, Konditoren, Brauerei und Bei der Ausfuhr betrifft der Mengenrüdgang hauptsächlich Mühlenarbeiter müssen verwirklichen, was sie als notwendig erkannt geringwertige Baren, wie Steinkohle, Kots, Kalifalze, Eisenwaren, haben: Zusammenfassung aller in einem Betriebe Beschäftigten in während höherwertige Waren, von denen Automobile, Maschinen, eine Organisation, Verschmelzung aller in den Nahrungs- und Ge- Bapierwaren und Mehl( dieses für das Saargebiet und Polnisch­nukmittelindustrien bestehenden Berufsverbände. Die Verhältnisse Oberschlesien ) genannt seien, in vermehrtem Maße ausgeführt wor dulden fein längeres hinausfchieber mehr; Berschmelzung auch mit den find. nur vorläufig einer Bruderorganisation bedeutet Stärkung der Dadurch wird lediglich bestätigt, daß- mie mir berichteten Kampfkraft und muß durchgeführt werden, sobald es sich ermöglichen der Barlohn seit 1. Oftober 1921 250 m. beträgt und dieser Barlohn läßt. inzwischen nicht erhöht wurde. Die Lohnfestsehung gilt ab 1. Oktober Aus dieser Erkenntnis empfiehlt die von den Berliner Arbei­1921, nur mit dem Unterschied, daß sie im Frühjahr 1922 erfolgte, tern und Angestellten der Berbände der Gastwirtsgehilfen, Fleischer, Bäcker und Konditoren gewählte Kommiffionen

was an dem Kern der Sache nichts ändert.

Die Ursachen des Streits bei Trowitsch und Sohn. Bei der Firma verschwanden längere Zeit hindurch größere Mengen Schriftmaterial und Platten. Haussuchungen bei mehreren Arbeitern waren ergebnislos. Als nun ein Seher beobachtete, mie ein anderer Schriftmaterial in die Tasche steckte, teilte er es einem Gutenbergbündler mit und dieser machte dem Faktor Mitteilung,

ber abends beim Verlassen des Betriebes eine Durchsuchung vor nehmen ließ. Der Stehler wurde sofort entlassen und der Kriminal­

polizei übergeben.

a) Abhaltung gemeinschaftlicher Vorstandsfizungen, Funktionär­tonferenzen, Mitglieder und öffentliche Versammlungen. Berufsverbände in allen den ihnen von den Gewerkschaften ge­b) Das Zusammenarbeiten aller Funktionäre der verschiedenen stellten Aufgaben.

c) Berständigung über abzuschließende Tarife. d) Schaffung einheitlicher Ortsstatuten.

Die Kommiffion erachtet es als ihre ganz besondere Aufgabe, den Gedanken der Industrieorganisation au propagieren in der Bresse sowie durch Stellung von Referenten zu Bersaminlungen, Konferenzen und Verbandstagen.

Nachdem der Kollege Martens als Borsitzender der Ber­fammlung und Kollege Landgraf im Schlußwort das Gebahren der tommunistischen Drahtzieher gebührend gekennzeichnet hatten, wurde die Resolution von der von einigen Tausenden besuchten Bersammlung gegen 7 Stimmen abgelehnt

Eine Betriebsversammlung befchloß, dem Angeber das Miß­trauen auszusprechen, weil er den Diebstahl nicht verhindert und den Die Werftarbeiter der Unterweserorte. Betriebsrat nicht davon in Renntnis gesezt hat, trozdem er nach seiner Angabe den Dieb schon längere Zeit beobachtet hatte. Der In der letzten Werftarbeiterversammlung schidten die Rom­Angeber beschwerte sich nun bei der Geschäftsleitung über den Be- munisten Leute vor, um die berühmte, von der kommunistischen Ge­triebsrat wegen der Ausführung des Beschlusses. Die Geschäfts- werffchaftszentrale herausgegebene Resolution durchzudrücken, leitung flagte darauf auf Auflösung des Betriebsrats und fristlose die verlangt, daß der Ortsausschuß des ADGB . sofort eine Betriebs Entlassung. Der Schlichtungsausschuß entschied denn auch am räte- Bollversammlung einberufen soll und daß meiber ein Reichs­22. September: Der Arbeiterrat wird wegen gröblicher Pflichtver betriebsrätetongreß unter Führung der Kommunistischen Partei ein­tepung aufgelöst, eine Wiederwahl ist nicht statthaft. Die Ersak berufen wird. mitglieder des Betriebsrats legten jetzt ihre Aemter nieder. Das Berjonal wählte nun die Mitglieder des alten Betriebsrats zu tarif­lichen Vertrauensleuten(§ 78 des Buchdruckertarifs). Die Geschäfts­leitung erkennt jedoch die tariflichen Vertreter des Personals nicht an. Da gegen die Firma verschiedene Klagen wegen unberechtigter Entlassung, Berweigerung der Wirtschaftsbeihilfe und des Urlaubs porliegen, fann eine Bertretung der Beleafchaft um so weniger ent­behrt werden. Das Personal stellte ein Ultimatum auf Anerkennung feiner gewählten Bertretung und legte dann wegen der Verweigerung der Anerkennung die Arbeit nieder. Nach Ansicht des Personals handelt es sich hier um einen Borstoß gegen die Betriebsräte über­haupt. Die Behauptung der Firma, der Betriebsrat begünstige den Diebstahl, ist so absurd, daß dies der Grund ihrer Weigerung nicht fein kann. Um fo weniger als in der Geschäftsleitung ein Herr als Hüter der Moral fitzt, der sich nach seiner Bergangenheit wenig dazu

eignet.

Damit hat die Berstarbeiterschaft der Unterweferorte in ihrer Gesamtheit bewiesen, daß sie nicht gewillt ist, sich weitere Zersplitt rungen durch politische Drahtzieher gefallen zu lassen.

Gewerkschaften als Regierungsbüttel.

Der mertmäßige Ausfuhrüberschuß ist außerdem noch beson­ders dadurch hervorgerufen, daß die Entwertung der inländischen Baluta auf der Ausfuhrseite stärker und schneller zum Aus­drud fommt als auf der Einfuhrseite. Infolgedessen erscheinen in einer Zeit rasch gefunkener Inlandswährung, wie im Berichtsmonat, die Einfuhr wertmäßig fleiner und die Handelsbilanz aktiver, als fie tatsächlich waren. Diese Tatsache, die besonders für die Auguftergebnisse infolge des starten Marksturzes von erheblicher ihrem zahlenmäßigen Ausfuhrüberschuß von 3,8 Milliarden Mark Wirkung gewesen ist, darf bei Beurteilung dieser Ergebnisse mit nicht außer Betracht gelaffen werden.

Es wäre sonach ein Trugschluß, wollte man aus der Befferung der Handelsbilanz, die in der Einschränkung der Einfuhr hochwertiger Waren und der Ausfuhr geringwertiger Waren begründet kſt, zu weitgehende Folgerungen ziehen.

Gin österreichisch- russisches Industriefyndikat. Das österreichische Ronfulat in Petersburg meldet die Gründung eines österreichisch­russischen Industriesynditats zweds Wiederherstellung der Handelsbeziehungen mit Rußland .

Aus der Partei.

Jubiläum der tschechischen Sozialdemokratie.

In Prag wurde am vorgestrigen Sonnabend der Kongreß zur Feier des Beginns der sozialdemokratischen Arbeiterbewegung in Böhmen por 50 Jahren eröffnet. Es beteiligten sich über 1200 De­legierte, ferner eine große Bahl von alten Mitarbeitern. Nach der Eröffnungsansprache des Parteivorsitzenden Gen. Anton Nemec begrüßte namens der Vereinigten Sozialdemokratischen Partei Deutschlands Moltenbuhr den Kongreß; hierauf namens der deutschen Sozialistischen Partei in der Tschechoslowakei Senator Gen. Nießner, der unter stürmischem Beifall die Hoffnung betonte, Die russischen Gewerkschaften werden alljährlich mobilisiert zur daß die deutsche und die tschechische Arbeiterschaft bald die heutigen Eintreibung der Naturalabgaben. Das Zentralfomitee Meinungsverschiedenheiten beilegen und gemeinsam in der Re­der ruffischen Kommunistischen Partei hat nun den Allrussischen publik für die gemeinsamen Intereffen arbeiten werden. Es folgten Gewerkschaftsbund davon benachrichtigt, daß in diesem Jahre die Begrüßungsansprachen der Genossen Kiefer( Dänemark ), Vavrousek Mobilisation bei vielen Gemertschaften bas Bestreben( Wien ), Ajola( Georgien ) und Matuszek( Ukraine ). Als erster Fest. hervorgerufen hat, diefer auszuweichen, was bis zu diretten rebner schilderte Senator Gen. Dr. Soukup die Entwicklung der eigerungen, fich an den Mobilisationsorten einzufinden, ging. Arbeiterbewegung. Die zweite Feftrede hielt der Präsident der Na unter der Zahl derer, die sich gemeigert haben, befinden sich auch die toinalversammlung Gen. Tomaschet, der die weiteren Aufgaben Leiter einiger örtlicher Abteilungen der Gewerkschaften. Die der Partei frizzierte. Das Präsidium und Ehrenpräsidium des Kongresses wurde vom Beigerung der Gewerkschaften würde sicher begreiflicher, wenn die näheren Umstände bekannt würden, unter denen die Mobilisation Präsidenten der Republik empfangen. Unter den Gästen war auch Moltenbuhr. Präfident Mafarnt betonte in seiner An und die Eintreibung bei den jetzt durchweg fleinen Bauern vor sich geht. Sie mag schon notwendig sein. Aber die Gewerk. Sprache an die Deputation, daß die Republik die notwendige Boraus fegung für die sozialen Reformen darstelle. Die Erhaltung und die schaften überlassen solche Geschäfte lieber der Tscheka . Vervollkommnung der Republik erfordere unter den gegebenen Rul turbedingungen einen bedeutenden Grad politischer Bildung, Vor­aussicht und Geschicklichkeit. Es ist ein besonderer Zufall, fuhr der Präsident fort, daß Sie an dem Tage zu mir fommen, an dem ich über die Refonstruktion der Regierung verhandeln werde. Ich zähle auf Sie, ebenso können Sie auf meine Loyalität rechnen.

Der Verein Berliner Buchdruckereibefizer ersucht uns auf Grund §11 des Breßgefeßes um folgende Berichtigung der in Nr. 460 des Borwärts gebrachten Notiz Achtung, Buchdruder": " Es handelt sich bei der Firma Trowitsch u. Sohn um einen Ausstand, der dadurch verursacht wurde, daß verschiedene Mit­glieder des Arbeiterrats nach Entscheidung des Schlichtungsaus Schusses Groß- Berlin wegen gröblicher Verlegung ihrer Pflichten ab­gesetzt wurden. Die Firma leitete ordnungsgemäß sofort Neuwahl ein, da der gesamte Gruppenrat sein Amt niedergelegt hatte; ein Der Streit der Danziger Hafenarbeiter ist beigelegt. Der Lage Teil der Belegschaft stellte jedoch ultimativ die Forderung auf, daß lohn beträgt nunmehr 1200 M. Ueberstunden werden mit Sägen die abgesetzten Arbeiterratsmitglieder als Vertrauensleute anzu- von 300 M. an aufwärts pro Stunde, Sonntags mit 375 m. pro erfennen seien. Dieses Verlangen wurde jedoch seitens der Firma Stunde vergütet. abgelehnt, da Bertrauensmänner nach§ 78 des Deutschen Buch­brudertarifs nur in solchen Betrieben zu wählen sind, in denen Gehilfen in der Arbeitervertretung nicht vertreten find. Die Ar­beit wurde darauf niedergelegt, die Ausständigen wurden nach§ 123

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