Nr. 496 39. Jahrgang
Beilage des Vorwärts
Die Hetze gegen die Arbeitsnachweise.
Deutschnational- kommunistischer Protest gegen schwarzrotgoldene Fahnen.
In der Stadtverordnetenversammlung gab es und Durchführung des Reichsgesetzes handelt, zumal schon am gestern eine Abrechnung mit der bürgerlichen Presse, die wegen der 26. Oftober 1921 die Versammlung die Sagung der Deputation für Einrichtung von 20 Arbeitsnachweisen für die 20 Ber Arbeit und Gewerbe genehmigt habe, worin diese Materie schon dawaltungsbezirte eine schamlose Hetze gegen die sozialistische mals nahezu erschöpfend geregeit jei. Durch die neue Einteilung Magistratsmehrheit inszeniert hat. Genosse Haß, der die Anfrage werde keine neue große Kostenlast der Stadt aufgebürdet, eher der Vereinigten Sozialdemokratischen Fraktion begründete, brand - jedem Bezirk ein solcher Nachweis, es würden also nicht 20 neue würden Ersparnisse eintreten. Es bestehe schon in markte jenes Treiben als Frechheit und erwiderte besonders Stellen geschaffen, sondern dem demokratischen Stadtverordneten Dr. Michaelis auf seine nur die bestehenden Einrichtungen dem Gesetz angepaßt;
-
-
Freitag, 20. Oktober 1922
Stadtrat Paulsen den Magistrat verteidigte. Die Stellungnahme des Magistrats wurde zur Kenntnis genommen.
Dem Standpunkt des Magistrats in der Frage der Zuschüsse an die Privatlyzeen stimmte die Versammlung auf Antrag Heimann- Weyl mit der Maßgabe zu, daß nur solche Anstalten unterstüßt werden sollen. welche den Abbau der Borschulen vorgenommen oder eingeleitet haben.
Die Aenderung der Vergnügungssteuerordnung, der Nachtrag zur Schanffonzessionssteuer und zur Kraftfahrzeugsteuer- und Wagensteuerordnung gelangten zur Annahme.
Nach Erledigung einer großen Anzahl von Vorlagen minderer Bebeutung trat um 9 Uhr Schluß der öffentlichen Sigung ein.
den Magistrat verunglimpfenden Anwürfe im„ Berliner Tageblatt", der Magistrat habe weder seine Kompetenz überschritten, noch vordem Zeitungsfapital sei die Durchführung des Arbeitsnachweisgefeges unbequem, weil es davon eilig gehandelt. In der von Lüdide( Dnatt.) beantragten Beam 1. Dezember d. 3., womit sich auch der ständige Ausschuß Arbeitsnachweisgefeges unbequem, weil es davon sprechung versuchte Path( Dnat.) den Nachweis, daß es sich um eine Verminderung der Annoncen fürchte. In seiner eine Ausgabe von 77 Millionen Mark handle, und erklärte die EinAuskunft auf die Anfrage stellte Stadtrat Genosse Brühl fest, daß richtung der 20 Bezirksarbeitsnachweise für unpraktisch und undie ersten Angriffe gegen den Magistrat, der nur das Gesetz aus- durchführbar. Freundlicher stellte sich zu dem Magistratspor führt und für seine Maßnahmen die Zustimmung des Oberpräsi- gehen Frau Ehlert( 3.); der Demokrat Schubert denten hat, tatsächlich vom Arbeitgeberverband für das gab schließlich die Anregung, dem Magistrat um eine Borlage dar3eitungsgewerbe gefommen sind. Bei einem Magistrats über anzugehen, was er zur Ausführung des Reichsgesetzes getan antrag auf Deckung von Kosten der nach Anweisung des Ministe- hat bzw. zu tun gedenkt. In persönlicher Bemerkung verwahrte riums des Innern für Berliner Schulen angeschafften sich Dr. Michaelis( Dem.) dagegen, daß er sich irgendwie von schwarzrotgoldenen Fahnen gesellten die Kommunisten Rücksichten auf andere als auf öffentliche Intereffen leiten laffe. Die Erhöhung des Preifes für elettrischen fich wieder zu den rechtsstehenden Parteien, und um die Wette mit Strom auf 28 m. für die Kilowattstunde wurde angenommen. dem Deutschyrationalen Roch tobte gegen die schwarzrotgoldene Inzwischen ist bereits wieder eine Dringlichkeitsvorlage der VerFahne der Kommunist Dörr. Für ihn sei, antwortete ihm Genosse sammlung unterbreitet, wonach zunächst bis 1. April 1923 Dr. Weyl, das beste ein falter Wasserstrahl. Bei der Abstimmung der Elektrizitätspreis nach dem Kohlenpreis
-
400 Proz. Personentariferhöhung. Die gleichen Gründe, welche für die Erhöhung der Personennötigen, wie WIB. mitteilt, zu ihrer weiteren Erhöhung tarife zum 1. Oktober und 1. November d. J. bestimmend waren, des Reichseisenbahnrates grundsätzlich einverstanden erklärt hat. Die am 1. November d. J. in Kraft tretenden Fahrpreise des allgemeinen Verkehrs werden mit Wirkung vom 1. Dezember ab um weitere 100 Broz, also auf das Vierfache der vom 1. Oktober ab geltenden Tariffäße erhöht. Die Erhöhung soll in der Weise durchgeführt werden, daß sämtliche Fahrt ausweise zum vierfachen Sage ihres aufgedruckten Preises verkauft werden. Eine Ueberstempelung der Fahrkarten erfolgt nicht. Die Erhöhung um 100 Broz. erstreckt sich auch auf die Schnell. zugszuschläge, die Militärfahrpreise und die verschiedenen Gebührensäze, mit Ausnahme der Sätze für Gepäck und Expreßgut. Die Gepäckfracht wird zum 1. Dezember 1922 auf 40 f.( bisher 15 Pf. für je 10 Rilogramm und 1 Kiloder Gepäckfracht bleiben unverändert. Die Mindestfracht wird auf meter erhöht). Die Grundsätze für die Berechnung und Aufrundung 20 m.( bisher 15 M.) festgesetzt. Der Erpresguttarif entspricht jeweils dem um 50 Broz. erhöhten Eilguttarif. Die Gebühren für Ueber die vom Magistrat beantragte und vom Oberstadtschulrat Bahnsteigfarten und Erlaubniskarten zum Betreten der Bahnsteige, Paulsen Dertretene Errichtung je einer Stadtschulzum Aufgeben oder Abholen von Zeitungsbahnhofsbriefen werden In der gestrigen ordentlichen Sizung verabschiedete die Ver- inspettorstelle in Treptow und Weißensee entspann gleichfalls auf das Bierfache erhöht. Ueber die Preise der Zeitfarten fammlung die Vorlage betr. die Begründung einer fich eine längere Auseinandersetzung, die mit der Verweisung der folgt besondere Bestimmung. Sache an einen besonderen Ausschuß endete.
wurden die Mittel bewilligt von den Bereinigten Sozialdemokraten, von der Berwaltung der Städtischen Elektrizitätswerte unter Zuden Demokraten und der Zentrumspartei ; gegen die Bewilligung ziehung eines Ausschusses der Werksdeputation festgesezt werden stimmten Rommunisten, Wirtschaftler, Deutsche Volkspartei und soll. Die Borlage ging nach Anerkennung der Dringlichkeit an Deutschhnationale. Ein Teil der Wolfspartei drückte sich von der einen Ausschuß. Abstimmung, an ihrer Spige von Eynern.
,, Berliner städtischen Güter- G. m. b. H."
durch Annahme der Vorlage, nachdem vorher der Ausschußvorschlag, den Vorstand der G. m. b. H. durch ein 14. Mitglied, einen im Gemüsebau erfahrenen Landwirt", zu ergänzen, von der großen Mehrheit gutgeheißen worden war.
Bon den Kommunisten im Berein mit Dr. Rölig und Braun maren 3 Dringlichkeitsanträge vorgelegt, die die volle Entschädigung des entgangenen Arbeitsverdienstes an die Beisiger des Mieteinigungsamtes, die fofortige Bahlung eines Borschusses von 10 000 m. an alle städtischen Arbeiter und Angestellten aus Anlaß der Teues rung und endlich die unverzügliche Haftentlassung des Kommunisten Dr. Rosenberg betrafen. Sämtlichen drei Anträgen sette die Rechte Widerspruch entgegen, so daß die Beratung verschoben werden muß. Breiten Raum nahm in der Verhandlung die Anfrage der Sozialdemokraten ein, wie der Magistrat das am 1. Oktober d. 3. in Kraft getretene
Arbeitsnachweisgesetz
Charakter des Gesezes und die innere Haltlosigkeit der
Hierauf gab Gen. Brolat zur Bermeidung von Mißverständnissen noch die ausdrückliche Erklärung ab, daß seine Fraktion einstimmig die Vorlage betr. die Ueberführung der Güterverwaltung in eine Berliner städtische Güfer- G. m. b. 5." angenommen hat. Sehr lebendig wurde es bei der Beratung der Vorlage, welche 193 043 M. aus Borbehaltsmitteln zur Beschaffung von
Fahnen für Alt- Berliner Schulen
fordert. Die 45 Fahnen sind längst von der Anshaffungsgesellschaft geliefert. Koch( Dnat.) er eiferte fich wieder einmal maßlos gegen diesen verschwenderischen Magistrat, der andererfeits nicht einmal den geringsten hygienischen Erfordernissen im Schulbetrieb zu genügen vermöge. Banschow( D. Vp.) fand bittere Worte des Tadels dafür, daß der Magistrat immer häufiger Der Ober die Versammlung vor vollendete Tatsachen stelle. stadtschulrat stellte fest, daß die Anschaffung auf mini sterieller Anordnung beruht, daß diese in lehter Stunde tam und daß schnell gehandelt werden mußte. Der Finanznet jei Rechnung getragen, für 700 Schulen feien nur 45 Fahnen Motiven Banschows gleichfalls die nachträgliche Bewilligung ab.
beschafft worden.
-
Müller Franken((. B.) lehnte aus den
an die
in Berlin zur Durchführung zu bringen gebenfe. In der Begrünbung nahm Gen. Ha Anlaß, den eminent fozialen neuerdings in der bürgerlichen Bresse gegen den Magistrat und seine fung eines öffentlichen Arbeitsnachweises für jedes der 20 Bezirks. ämter habe u. a. die„ Deutsche Tageszeitung" veranlaßt, wieder von der sozialdemokratischen Futterfrippe" zu sprechen. Aber auch im Berliner Tageblatt" habe Dr. Michaelis die Besorg nis einer unerträglichen Bureaukratisierung der öffentlichen Arbeitsnachweise geteilt und die Befürchtung, daß die Besetzung der 20 Stellen nach porteipolitischen Rücksichten erfolgen tönne, noch durch die Bemerkung unterstrichen, daß Anwärter schon diese aufgeregten Rodomontaben sei ein bereit ständen. Die Anfrage solle Aufklärung schaffen. Charakteristisch sei, daß der Schritt des Arbeitgeberverbandes für das Berliner Zeitungsgewerbe lediglich vom Profitinteresse diftiert wurde, da die Berliner Zeitungen den Verlust der Arbeitsmarktannoncen voraussehen. Der Magistrat sei bei seinem Borgehen nur seiner gefeßlichen Berpflichtung nachgekommen.
Dörr( Komm.) hielt gerade diese Gelegenheit für günstig eßten Sonntagsvorgänge vor dem Zirkus Busch anzuknüpfen, fich ihm vom Vorsteher- Stellvertreter Fabian( Dnat.) 3 Ordnungsrufe in wüsten Beschimpfungen der VSPD. zu ergehen, die eintrugen. Troßdem verneinte eine Mehrheit, zu der auch die Sozialdemokraten gehörten, die Frage, ob ihm das Wort zu entziehen ei, und Herr Dörr setzte sein erbärmliches Handwerk noch eine Weile Dr. Ben!( Soz.) erklärte, die einzig richtige Antwort auf
Stadtrat Brühl gab eine ausführliche Darstellung des Sach verhalts, aus dem sich ergab, daß es sich um die völlig loyale Aus
38] Sachawachiat der Eskimo.
Bon Ejnar Mittelfen. Sachawachtal dachte an die vielen Male, wo dieser Mann ihm Gefälligkeiten erwiesen, und besonders an ein Mal, lange bevor Jim Hacklett und der schwarze Joe ins Land tamen, als die Jagd fehlgeschlagen war, und er feine Barten und feine Felle besaß, womit er sich Waren faufen konnte. Da hatte James Smith ihm den Bedarf für ein ganzes Jahr überlassen, und Sachawachiat hatte ihm Freundschaft fürs Leben gelobt. Er fenfte den Kopf und dachte- bittere Gedanken. Er haßte die Weißen und meinte Grund dazu zu haben. Aber war das richtig? Es gab doch gute Leute unter ihnen. War es nicht Hand ein Mann, sein Freund, der ihm früher geholfen hatte, unrecht von ihm, alle au haffen, war es nicht verfehrt? Hier stand
--
follte er ihm nun die Hilfe verweigern?
Sachawachiat stand auf und gab James Smith die Hand. Ja, dich kenne ich, du bist mein Freund und haft mir manches Mal geholfen, aber alle die anderen-?" ,, Sie sie dir an fennst du feinen?"
-
"
-
Sachawachiaf fah sich im Kreise der Gesichter um ja, ja, es waren genug Bekannte darunter: Der Mayflower"- Kapitär war da und der Kapitän auf" Mary Rose", gute Freunde beide. Mehrere erkannte er wieder. Die Steuer männer auch, das waren nicht die schlimmsten Weißen. Und er ging herum und gab ihnen die Hand:„ Das ist eine schlimme Geschichte...
4
fort.
-
falier Wafferstrahl für den kommunistischen Krafeeler, in der Sache selbst gab er sein Botum für die Bewilligung in dem Sinne, daß die Fahnen als Dokument für republitanische Staatseinrichtungen zu werten seien.- Mit 95 gegen 80 Stimmen erfolgte die Bewilligung. Dem Antrag der Bersammlung, das Aversum für jede Klaffe der höheren Lehranstalten auf 200 M. festzusehen, hat der Magistrat abgelehnt. Auch hieran fnüpfte sich eine erregte Debatte, in der
Storbuts.
-
Tragödie des Hungers.
Das letzte Mittel einer verzweifelten Mutter. Vor dem Schwurgericht beim Bandgericht I hatte sich eine Mutter wegen Mordes und Mordoersuchs an ihren unmündigen Kindern zu verantworten. Frau Kuhnert aus Charlottenburg hatte nach früheren Selbstmordverfuchen eines Tages ihre Söhnchen Kurt und Alfred zu Bett gebracht, den Gashahn aufgedreht und sich selbst in der Absicht niedergelegt, der unerträglichen Not, in der sie sich seit Jahren befand, durch Selbstmord ein Ende zu machen und dabei ihre hilflosen und franken Kinder. für die niemand sorgen würde, mit in den Tod zu nehmen.
Der Selbstmordversuch war nicht gelungen, denn die Frau und gerufen, während der jüngere, im Jahre 1917 geborene Alfred beihr 1914 geborenes Söhnchen Kurt wurden wieder ins Leben zurüc reits tot war, als die Polizei in die Wohnung eindrang. Die tiefs traurige Tat hat eine noch traurigere Borgeschichte. Die Frau hatte gegen den Willen ihrer Eltern im Jahre 1914 einen lungenfranten Mann gebeiratet, bei dem sich später noch Nerven.
zerrüttung und schließlich Geistestrantheit einstellten, so daß er in einer Irrenanstalt untergebracht werden mußte, wo er während des Krieges verstarb. Sie hatte nun ganz allein diente sie als Fabritarbeiterin während des Krieges einen Monatsfür die Familie zu sorgen. In Nachtschichten verlohn von etwa 150 Marf, von dem sie damals 4 Perfonen ernähren mußte. Später nach dem Tod des Mannes nahm sie noch ihre alte Mutter zu sich ins Haus. Frau Kuhnert erfranfie schließlich an einem Magenteiden, wagte es aber nicht, fich frank zu melden, da die Krankenunterstügung erst nach Berlauf von drei Tagen eintreten würde. Ein Gesuch, das sie der zustän digen Armendirektion einreichte, wurde unbegreiflicherweise, wie der Verteidiger treffend und mit Nachdruck betonte, abgelehnt. Als die Not höher und höher stieg und ein Selbstmordversuch schon fehlgeschlagen war, fam fie schließlich zu dem Entschluß, ihn zu wiederholen und dabei die Kinder mitzunehmen. Das Ge richt betonte wiederholt, daß es unter dem Zwang des Gefezes allein zu der schwerwiegenden Anflage auf Mord und Mordversuch
Erst an Bord der„ Narwhale ", von allen gefolgt, in die niemand kann es außer dir. Jetzt hast du selbst gesehen, wie Kajüte hinunter; der Steuermann der Schute, auch ein es steht, der schwarze Joe hat unrecht gegen dich gehandelt, früherer Bekannter, lag in seiner Roje, sein Gaumen war ge- andere Weiße vielleicht auch, aber wir doch nicht. Du hast schwollen, blaurot, seine Augen waren matt, seine Hand war mehrere von uns viele Jahre lang gefannt und weißt, daß flamm, und Sachawachiaf wandte sich ab, aber sein Blid fiel wir gut sind. Willst du uns um des schwarzen Joe willen. auf einen anderen Stranken, auf einen dritten: alle Opfer des sterben lassen?" Schweigend saß Sachawachiat am Rajütentisch, er dachte Sie gingen in die Kajüte des Bootführers; alle lagen mit an Joe und seinen Hak auf die Weißen, der ihn hiek, sie blauen, geschwollenen Gliedern da. Bei dem Harpunier war ihrem Schicksal zu überlassen. Aber war das recht? Tat er das gleiche der Fall. Krankheit überall, und vor der Kajüte nicht etwas, was schlimmer war, als der schwarze Joe getan, lag über die Hälfte der Mannschaft in einer stinkenden, er wenn er jegt seine Hilfe verweigerte? Durste er das?„ Denke flidenden Luft, arme, ausgezehrte Männer, die die Hand nach an deine Landsleute da drüben," und James Smith zeigte in Sachawachiat, der verkörperten Gesundheit, ausstrecten. Er sentte den Stopf: ja, fie batten nicht übertrieben, die der Stichtung von Icy Capes Bohnplay, die werden gleich falls sterben, wenn feine Hilfe tommt." Bord und zu Land geflüchtet waren. Dies war schlimmer, Estimos, die er getroffen hatte, und die vor den Schrecken an
als fie gesagt hatten.
,, Sie halfen den Beißen," fante Sachawachiat turz und
-
hart, fie jagten mich aus dem Bohnplak wie einen tollen Schiff, und fah überall Krankheit und Not, ausgemergelte, vom Er ging mit James Smith rings herum, von Schiff zu Hund wo find Tom und Richard, wo ist Fips?" Fort, aus dem Lande, längst schon," antwortete James Tode gezeichnete Männer, die faum den Kopf brehen mochten, Smith, und Schweigen brütete in der dumpfen Kajüte. Man als sie hörten, daß ein Fremder tom. Aber sie lebten auf, wartete gespannt auf Antwort. alle miteinander, wenn er wieder fort war. Was war das Ich habe eine Frau hier, Douglamana, eine beffere Frau für ein Gerücht, das sich durch die Flotte verbreitete? War als Igluruf, was soll mit ihr geschehen?" wirklich Hilfe in der Nähe? Hatte James Smith endlich" Nimm sie mit oder laß sie hier; du haft etwas Fleisch einen Mann gefunden, der zu anderen Weißen fahren und von auf dem Schlitten, fie mag das Ganze behalten, und wenn der Not ihrer Brüder berichten wollte? tannst dich auf mich verlassen!" Und Sachawachial wußte, mir jagen können, soll sie zuerst etwas abbekommen. Du
„ Ich will mit Douglamana reden," fagte Sachawachiat und stand auf, um zu gehen. Aber die Meißen wollten ihn nicht loslassen, fie fühlten, daß das Spiel halb gewonnen war und fürchteten, er fönnte sich umstimmen laffen, menn er erst an Land zu feiner Frau kam.„ Wir senden Nachricht an Douglamana." Bald tam sie mit dem Sohne auf dem Rücken.„ Ihr habt mich gerufen?"
Als Sachamachiat wieder nach der Narwhale" zurückfam, begleiteten ihn James Smith und die anderen nach der Romm an Bord, Sachawachiat," es war wieder James Rajüte hinunter, fie fetzten sich um den Tisch und schwiegen. daß James Smith die Wahrheit sprach. „ Na, Sachawachiat," fing James Smith schließlich an, Smith, der sprach, wir fennen die Geschichte von dem schwarzen Joe und Igluruf. Er taugt nichts und sie auch nicht! Dente was fagit du nun?" nicht mehr an fie und das Böse, was sie dir angetan haben. „ Sie werden sterben," antwortete er alle die mit Du fannst uns helfen, wenn du willst, und hältst du es wirk- Storbut." lich für recht, dich an uns zu rächen, für das, was andere ver" Ja, und viele mit ihnen," fiel der Mayflower"-Kapitän brochen haben, Sachawachial? Es gibt auch böse Estimos!" ein, nicht ein Mann von der ganzen Schar tommt mit dem Da schmolz etwas in Sachamachiat, fein altes Gerechtig- Leben davon, wenn feine Hilfe gebracht wird." teitsgefühl ermachte. Deshalb follten diese Männer darunter„ Sachte, sachte," warnte James Smith auf englisch ,„ laßt leiden, das andere ihres Stammes böse waren? Das war mich, er fennt mich am besten und hat mir Freundschaft ver- Rasch wurde. fie von der Sachlage verständigt und begriff, verkehrt, böse von ihm! Er bedachte sich nicht lange, sondern sprochen, das Versprechen bricht er sicher nicht." Und zu was man von ihrem Manne wünschte; ihre Augen wurden hob den Kopf und sah die Weißen an. Bas wollt ihr Sachawachiaf gewandt fuhr er fort:„ Du weißt, Sachawachiat, blant, ach, die endlosen Tage mit dem Schlitten, das mar dah in Point Hope Weiße wohnen, die uns auch schon etwas viel verlangt. Aber fie sah auf die ernsten Weißen und begriff, " Komm an Bord," sagte James Smith, dann wirst du helfen können, aber noch weiterhin liegt das Land der Weißen, daß viel auf dem Spiele itand. Sie fenkte den Kopf. Wie Ichon sehen!" Und fie gingen zusammen zu den Schiffen von da fann die eigentliche Hilfe kommen. Wir haben ver- bu willst, Sachawachiat, aber ich tomme mit!" hinaus. I fucht, Boten dorthin zu schicken, aber niemand wagt es, ( Fortseßung folgt.)
Don mir?"